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Sanierung Halle 14 und 15 - Elektroanlagen

Messe Berlin GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen CP1-2025-0061veröffentlicht 06.06.2025erstmals 06.06.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 480 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.08.2025 – 31.07.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin14055, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 195 Tage (73 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (95 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 80 %, Leistung und Qualität 20 %.

  • Konzepte20 %
  • Preis80 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 13,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−7,3 Punkte
25 % teurer−16 Punkte
50 % teurer−26,7 Punkte
100 % teurer−40 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 17 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabekooperation.berlin
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2026
    vor 15 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Zuge der Sanierung sollen die bestehenden Elektroanlagen für die Versorgung der Messehallen 14 und 15 erneuert werden.

Beschreibung des Loses

Die Messe Berlin ist eine der besucherstärksten Messegesellschaften in Deutschland. Auf dem Berliner Messegelände befinden sich 27 Messehallen mit rund 190.000 m² Hallen-/Ausstellungsfläche. Die Hallen sind miteinander verbunden und es ist möglich, mehrere Hallen für bestimmte Veranstaltungen - abhängig von der Größe - zusammenzufassen. Die Messe Berlin hat mit der Sanierung der Hallen des Funkturminnenrings nach der bauli-chen Fertigstellung des hub27 im Jahr 2019 begonnen. Die Hallen 14 und 15 sind durch einen mittig angeordneten Foyer-/Eingangsbereich verbunden. Der Hallenkomplex ist über ein Brückenbauwerk mit dem ICC Berlin verbunden. Mit der unter Denkmalschutzstellung des ICC wurde auch der Hallenkomplex 14/15 unter Denkmalschutz gestellt. Die Messehallen 14 und 15 befinden sich im Nordosten des Messegeländes und bilden mit den Messehallen 12 bis 17 und 11 sowie dem kleinen und großen Stern einen funktionalen Gebäudering. In vorgelagerten Projekten erfolgten die Vollsanierungen der Hallen 12, 13, 16 und 17. Bei der Sanierung handelt es sich im Wesentlichen um eine 1 zu 1 Sanierung. Die bisherige Planung hat ergeben, dass die Nutzung der Veranstaltungsflächen im Obergeschoss aufgrund von bautechnischen und wirtschaftlichen Aspekten aufgegeben und durch Technikflächen ersetzt und alle übrigen Bereiche in den Obergeschossen mit Ausnahme des 1. Obergeschoss im zentralen Eingangs-Foyerbereich in einen Stillstandsbetrieb überführt werden. Die nicht mehr benötigten Technikflächen in den Untergeschossen werden in Lagerflächen umgewandelt. Aufgrund des Gebäudealters der Hallen 14 und 15, sind Sanierungsarbeiten sowohl am Baukörper als auch an der Technischen Gebäudeausrüstung erforderlich. Die technischen Anlagen sollen nach der Sanierung den heute üblichen Standards entsprechen. Bei der Sanierung der Hallen 14 und 15 müssen darüber hinaus die Anforderungen an den Brandschutz unter Berücksichtigung aktueller baurechtlicher Vorgaben und Normen erfüllt werden. Bei der Ausführung der Sanierungsarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Eine Kurzbeschreibung der zu erbringenden Leistungen können Sie den LV-Vorbemerkungen entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzepte20 %
Preis80 %
Qualität
KonzepteUmsetzungskonzepte
Preis
Angebotspreis

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Will sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, muss er durch Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen werden. Zudem müssen die Nachweise und Erklärungen für alle Unternehmen ei … ganz lesenWill sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, muss er durch Vorlage entsprechender Verpflichtungserklärungen den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen werden. Zudem müssen die Nachweise und Erklärungen für alle Unternehmen eingereicht werden, auf die sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützen will. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Nachweise und Erklärungen, falls sie nicht für die Bietergemeinschaft als solche abgegeben werden können, für die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft separat abzugeben. Nachweise und Erklärungen, die mit dem Angebot einzureichen sind: 1) Wenn zutreffend: Nachweis über die Eintragung im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens durch Vorlage eines Registerauszugs (nicht älter als 6 Monate); bei Unternehmen in der Rechtsform der GmbH & Co. KG zusätzlich auch für die GmbH (Komplementär).
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
2) Vorlage einer rechtsverbindlich unterschriebenen Eigenerklärung des Bieters: - dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - dass sich d … ganz lesen2) Vorlage einer rechtsverbindlich unterschriebenen Eigenerklärung des Bieters: - dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Integrität des Unternehmens in Frage stellt, wie z. B, - wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StGB), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO) oder, - rechtskräftige Verurteilung innerhalb der letzten 2 Jahre von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen Betrugs (§ 263 StGB), Subventionsbetrugs (§ 267 StGB), Untreue (§266 StGB), Diebstahls (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), wettbewerbsbeschränkender Absprachen (298 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§333 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer-und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB) und wegen unerlaubter Umgangs mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), - dass in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafen von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafen von mehr als 90 Tagessätzen oder eine Geldbuße von mehr als 2 500 EUR wegen Verstößen gegen das Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und auch keine Bußgelder von wenigstens 2 500 EUR wegen Verstößen gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz verhängt worden sind, - dass wegen der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten weder eine rechtskräftige Verurteilung einer Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, vorliegt noch gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist, - dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden, - dass das Unternehmen sich darüber bewusst ist, dass wissentlich falsche Angaben in Bezug auf die Ausschlussgründe, die Fachkunde und Leistungsfähigkeit den Ausschluss aus der Lieferantenliste der Messe Berlin zur Folge haben kann (vgl. Formblatt EigErkl).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
3) Eigenerklärung zur Tariftreue (vgl. Formblatt EigErkl). 4) Nachweis des Gesamtumsatzes von mindestens 4,0 Mio. Euro netto pro Geschäftsjahr in jedem der vergangenen 3 Geschäftsjahre (vgl. Formblatt BietSA).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
5) Erklärungen zu Beschäftigtenzahl (vgl. Formblatt BietSA).
Allgemeiner Jahresumsatz
6)Erklärungen zu Umsatz (vgl. Formblatt BietSA)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
7) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über die Deckungssummen. Bei Bietergemeinschaften Bereitschaftserklärung eines Versicherers, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung zur Verfügung zu stellen oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine Haftpflichtvers … ganz lesen7) Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben über die Deckungssummen. Bei Bietergemeinschaften Bereitschaftserklärung eines Versicherers, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung zur Verfügung zu stellen oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung abzuschließen (in diesem Fall muss die Bereitschaftserklärung eines Versicherers, im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung zur Verfügung zu stellen, auf Verlangen der Vergabestelle im Laufe des Verfahrens, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorgelegt werden). Die Deckungssumme muss je Versicherungsfall mindestens 2,5 Mio. Euro ohne Umsatzsteuer pauschal für Personen- und sonstige Schäden betragen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
HINWEIS: - Auftragswert der beschriebenen Leistungen: mind. 1 von 3 ≥ 3,5 Mio. EUR - Leistung für: mind. 2 von 3 Umbau/Sanierung - verpflichtende Besichtigung der Baustelle vor Angebotsabgabe 8) 3 Referenzen fertiggestellter Gebäude oder in Realisierung befindlichen Gebäudes vergleichbarer Art; jed … ganz lesenHINWEIS: - Auftragswert der beschriebenen Leistungen: mind. 1 von 3 ≥ 3,5 Mio. EUR - Leistung für: mind. 2 von 3 Umbau/Sanierung - verpflichtende Besichtigung der Baustelle vor Angebotsabgabe 8) 3 Referenzen fertiggestellter Gebäude oder in Realisierung befindlichen Gebäudes vergleichbarer Art; jedoch Referenzzeitraum ab 2020 mit Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung (ggf.), Auftragswert netto und Kurzbeschreibung des Bauvorhabens (vgl. Formblatt BietSA). Mindestanforderungen (Auftragswert, Umbau/Sanierung) an den Referenzen gemäß Bieterselbstauskunft (BietSA). Weitere Referenzen sowie Referenzprojekte mit einer Fertigstellung vor 2020 werden im Rahmen der Bewertung der Leistungsfähigkeit nicht berücksichtigt. 9) Verpflichtende Besichtigung der Baustelle vor Angebotsabgabe. DIE GEFORDERTEN NACHWEISE UND ERKLÄRUNGEN SIND AUCH VON DER BIEGE BEIZUBRINGEN. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizusehen bzw. zu verlangen. Werden die o.g. Erklärungen und Nachweise nicht eingereicht, kann ein Ausschluss wegen fehlender Eignung erfolgen. Das Angebotsformular des AGs ist vom Bieter ausgefüllt und signiert in Textform gem. § 126 b BGB elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Andernfalls führt es zwingend zum Ausschluss.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin- Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zug … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
MINDESTKRITERIEN gemäß Formular Erklärung Mindestkriterien: - Im Rahmen des EU-Sanktionspakets im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine wurde durch die Verordnung (EU) Nr. 2022/576 vom 08. April 2022 der Artikel 5k in die Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufgenommen. Der Bewerber nimmt den Hinweis auf den Artikel 5k zur Kenntnis und verpflichtet sich dies umzusetzen.
Hinweis
Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfunktion des AI BIETERCOCKPITS unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens CP1-2025-0061 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 02.07.2025 12:00 Uhr üb … ganz lesenDie Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfunktion des AI BIETERCOCKPITS unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens CP1-2025-0061 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 02.07.2025 12:00 Uhr über die Nachrichtenfunktion des AI BIETERCOCKPITS eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bietern sowie sonstige Klarstellungen des AGs, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin. Der AG empfiehlt daher allen Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AGs sowie Antworten von Bieteranfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. HINWEIS: Das Vergabeverfahren steht längstens bis zur Zuschlagserteilung unter Gremienvorbehalt. Wird das Vergabeverfahren aufgrund einer Nichterteilung einer finalen Freigabe/Zustimmung eingestellt, können weder positive noch negative Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Messedamm 22, 14055 Berlin
Kontakt
eu-ausschreibung@messe-berlin.de

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528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 11.07.2025 auf 15.07.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 11.07.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e6929694-d699-4948-8a8b-ee2480aed03f.