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vergebenEU-weitGerüstbauBau

Sanierung Gesamtschule Niederberg: Gerüstarbeiten

Stadt Neukirchen-Vluyn, Hauptamt · Neukirchen-Vluyn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen S-NKV-65-2024-0011veröffentlicht 09.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren

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Alle Ausschreibungen: Gerüstbau in Nordrhein-Westfalen (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Tage
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gerüstarbeiten

Beschreibung des Loses

Die Stadt Neukirchen-Vluyn plant, die städtische Gesamtschule Niederberg an der Tersteegenstraße 85 und 87 in Neukirchen-Vluyn nach aktuellen pädagogischen Vorstellungen umfangreich umzubauen, zu sanieren und zu modernisieren. Ziel ist eine in wesentlichen Teilen sanierte und modernisierte Gesamtschule, die nicht nur den aktuellen Bau- und Betriebsanforderungen gerecht wird, sondern auch Lerninseln und Aufenthaltsbereiche für eine individuelle und gruppenorientierte Lernlandschaft schafft. Hierbei spielen sowohl die Disziplinen Inklusion und Sozialarbeit eine wichtige Rolle, als auch die Berücksichtigung der unter der Coronapandemie gewonnenen Erkenntnisse, wie z.B. die Anforderungen an die Netzausstattung bzw. die Aufteilung der Jahrgangsstufen durch zielgerichtete Teilschließungen von einzelnen Bereichen. Dafür sind Räume zu verlegen und den Bedürfnissen entsprechend anzupassen. Während der Bauphase ist der Schulbetrieb aufrecht zu erhalten.

Den jeweiligen Jahrgangsstufen werden Gebäudeteile zugeordnet. Hierdurch kann auf die Bedürfnisse der Schülergruppen in entsprechenden Jahrgängen gezielter eingegangen werden. Auch unter Berücksichtigung pandemiebedingter Ereignisse ermöglicht eine Aufteilung der Jahrgangsstufen eine zielgerichtete Teilschließung einzelner Bereiche, der Unterricht kann weiterhin für nichtbetroffene Gruppen fortgeführt werden. Zur Umsetzung der Maßnahme werden Klassenräume teilweise verlegt, bzw. in Ihrem Grundriss optimiert (Vergrößerung des Raumes, Herstellen von Lerninseln). Auch die Fachräume werden dem Lehr- und Lernangebot der entsprechenden Jahrgangsstufen angepasst. So sollen zum Beispiel in den Jahrgängen der 5.-7. Klassen Sichtfenster und -Türen klassenübergreifend eingerichtet werden. Des Weiteren ist eine Optimierung der räumlichen Nutzung der Lehrküche vorgesehen. Diese wird in Abstimmung mit dem Nutzer in ihren Anforderungen auf den heutigen Stand der Technik, gebracht. Durch eine gezielte Positionierung der neuen Lehrküchen in größere Bereiche kann diese auch für Veranstaltungszwecke als Bewirtungsbasis herangezogen werden. Ehemals im abgelegenen Gebäudetrakt "B", wird die Lehrküche in den Bereich Erdgeschoss, Gebäudetrakt "G" mit Direktanbindung zum Foyer-Bereich verlegt. Bauliche Maßnahmen u.a.: Veränderung der Grundrissaufteilungen. Statische Eingriffe, somit aufwendige Tragwerksplanung im gesamten Gebäudekomplex. Gebäudeübergreifend ist ebenfalls ein (zumindest visuelles) Wegleitsystem angedacht, um auch ortsfremden Personen einen raschen Überblick der Aufteilung der Gebäudeteile zu verschaffen und sich zurechtzufinden. In diesem Zusammenhang ist auch das Gütersloher Modell zu berücksichtigen und in einen gestalterischen Kontext zur Gesamtarchitektur zu bringen. Der Bereich der Gesamtschule soll auch eine elektronische Schließanlage erhalten. Hierzu sind zum einen die Anforderungen mit dem Nutzer abzustimmen und zum anderen schon am Schulzentrum vorhandene Systeme zu berücksichtigen.

Bei der Bestandsaufnahme sind bereits einige Punkte aufgefallen, die die ehemalige Kostenschätzung erweitern. Zum einen wurde festgestellt, dass alle Abhangdecken ausgetauscht werden müssen, da die Maßnahmen der TGA dies erfordern. Diese beinhalten unter anderem die komplette Erneuerung des Trinkwassernetzes also dem Austausch der Rohre oder Verzug von neuen Leitungen für die Elektronik. Zudem sind die Gebäude mit einem auslaufenden Modell Abhangdecken ausgestattet, die nicht nachrüstbar sind. Dementsprechend können sie nur entfernt und nach Abschluss der TGA-Arbeiten durch neue ersetzt werden. Hinzu kommt eine schlechte Raumakustik, die durch entsprechende Platten verbessert wird.

Die Sanierung der Bestandsgebäude B, C und G beinhaltet den Austausch des Trinkwassernetzes und eine Modernisierung der Elektrik. Zudem werden die Oberflächen in Form von neuen Wand- und Bodenbelägen modernisiert. Außerdem wird die Organisation der Unterrichtsräume den Bedürfnissen angepasst. Dazu sind kleine bauliche Eingriffe, wie Durchbrüche, geplant. Um den sommerlichen Wärmeschutz zu verbessern wird, neben der Dachsanierung, eine Raffstore-Anlage vorgesehen. Das Gebäude C erhält zudem, um einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen, einen Fahrstuhlanbau.

Des Weiteren wurde festgestellt, dass die Stunden-WCs in den Gebäudeteilen B, C und G veraltet und sanierungsbedürftig sind. In Gebäude C wurden deshalb schon die WCs im Nordtrakt vorgezogen und werden bereits saniert. Das Gebäude G soll durch den Anbau J erweitert werden. Dieser umfasst 3 Geschosse, welche weitere Klassenräume und die Informatik beinhalten. Die Räume werden vom jeweiligen Bestandsgeschoss aus erschlossen. Zudem wird ein Aufzug eingeplant. Die Entfluchtung findet über eine außenliegende Feuertreppe an der Südseite statt. Der Anbau wird abgerückt von Gebäude G positioniert, damit die Klassenräume weiterhin mit Licht und Frischluft versorgt werden. Der Anbau wird aus Stahlbeton bzw. Stahlbetonhohldielen konstruiert. Dies ermöglicht eine freie Gestaltung der Räume durch Trockenbauwände, die auch nachträglich verändert werden können, sollten sich die Bedürfnisse der Schule ändern.

Die Fassade wird mit Holz verkleidet. Der Verbindungsgang wird sich jedoch durch eine Blechverkleidung und eine niedrigere Höhe vom Anbau absetzen, um Alt- und Neubau optisch zu trennen. Die zum Bestand zeigende Ostfassade wird ansprechend gestaltet. Die West- und Südfassade erhalten eine Fassadenbegrünung. Auch das Flachdach wird begrünt. Zur Regulierung der Sonneneinstrahlung werden Raffstore vorgesehen. Die Ausstattung beinhaltet graue Aluminiumfenster und Türzargen mit Holzoptiktürblättern. Die Linoleum-Bodenbeläge werden entsprechend dem Farbkonzept konzipiert. Die Wände und Decken werden hell gehalten.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
20 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ALBA BAU GmbH, Duisburg8

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 17.06.2024 auf 24.06.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 17.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 06bb04d6-6455-4250-aa0b-d077bc054c95.