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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Sanierung & Erweiterung Bauhof Kall, technische Ausrüstung

Gemeinde Kall · Kall, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 666038/P74-700-03veröffentlicht 24.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 73 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams30 %
  • Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung40 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Gemeinde Kall
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (Gebäude und Innenräume) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofes der Gemeinde Kall.

Beschreibung des Loses

1. Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 55 (Teil 4 Abschnitt 2) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofs der Gemeinde Kall. Die Leistungen umfassen die im Projekt relevanten Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (u. a. Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnik-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation). Die Honorarermittlung erfolgt objektweise (§ 11 HOAI) je Anlagengruppe für folgende Objekte: Objekt A+B: Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude mit angebauter Werkhalle einschließlich Heizzentrale, Nahwärmenetz und PV-Anlagen (Grundauftrag) Objekt C: Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude (Option 1) Objekt D: Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz (Option 2) Objekt E: Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle einschließlich Elektro- und PV-Anlagen (Option 3) Besondere Randbedingungen: Entwicklung eines Wärmeversorgungs- und Erzeugerkonzeptes für den Standort (Heizzentrale mit Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien) unter Berücksichtigung der Anforderungen des GEG sowie einschlägiger Förderprogramme (u. a. BEG/BEW); werkstattspezifische Betriebstechnik (u. a. Absaugung, Druckluft, Abscheidetechnik, Eigenbedarfstankstelle); Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark; Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit des Standortes im Katastrophen- und Krisenfall; setzungsempfindliche, heterogene Auffüllungen (Geotechnische Kategorie 3) und historische bergbauliche Nutzung des Standorts, zu berücksichtigen insbesondere bei erdverlegten Leitungen und Trassen, beim Erdungs- und Blitzschutzkonzept sowie bei der Entwässerung. Besondere Leistungen: LP 1-8: Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern LP 3: Detaillierte Betriebskostenberechnung; detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis; Berechnung von Lebenszykluskosten LP 5: Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand Prüfen und Werten von Nebenangeboten Teilnahme und besondere Präsentation der Planung in Gremien (als Pauschale) Zusätzliche Leistungen (auf Stundensatzbasis) Besondere Leistungen bzgl. des vorstehend genannten Leistungsbilds und zusätzliche Leistungen, die vom Auftraggeber im Laufe der Planung nach Bedarf ggf. noch beauftragt werden Der Planerauftrag wird stufenweise beauftragt. Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Objekt A+B (Grundauftrag) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden. Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C, D und E werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des Projektteams30 %
Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung40 %
Preis30 %
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Organisation des ProjektteamsLeitung Projektteam (Wichtung 10%): - Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte - Kommunikationsfähigkeit (im Rahmen der Bewertung der Leitung Projektteam) Projektleitung Fachplanungen HLS/ELT (Wichtung 10%): - Erfahrung mit Planungsleistungen möglichst vergleichbarer Art, belegt durch möglichst vergleichbare Referenzprojekte Organisation und örtliche Präsenz (Wichtung 10%): - Interne Organisation, Zuständigkeiten / Vertretungsregelung - örtliche Präsenz insbesondere während der Bauphase
Qualität
Qualität der Herangehensweise zur Umsetzung der AufgabenstellungVorgehen im Projekt (Wichtung 10%): - Vorstellung der Arbeitsweise insbesondere unter Bezug auf Terminziele und die Interaktion im Planungsprozess mit den weiteren Fachplanern Arbeitsschwerpunkte technische Ausrüstung (Wichtung 20%): '- Konzept der Wärmeversorgung (Heizzentrale/Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien, Förderfähigkeit) - energieeffiziente und nachhaltige Anlagenkonzepte; Vergleich und Entscheidungsfindung zu Systemvarianten - funktions- und nutzungsgerechte Ausstattung der Werkstatt- und Betriebsbereiche; Nutzerfreundlichkeit und Betreibbarkeit der Anlagen - weitere projektspezifische Schwerpunkte aus Sicht des Bieters Kostensicherung (Wichtung 10%): - Darstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen für die Anlagentechnik unter Berücksichtigung von Bedarfswerten sowie Investitions-, Betriebs- und Lebenszykluskosten - Aufzeigen von Lösungsansätzen zur Termin- und Kostensicherung im Projekt
Preis
Bewertet wird das voraussichtliche Gesamthonorar über alle Objekte, d. h. für den Grundauftrag (Objekt A+B) zuzüglich der optionalen Objekte C-E (Honorar über alle Leistungsphasen zzgl. Umbauzuschlag und Nebenkosten auf Basis der im Honorarblatt genannten vorläufigen/fiktiven anrechenbaren Kosten) für die ausgeschriebenen Planungsleistungen (Grundleistungen und ggfs. konkret benannte besondere Leistungen). Die Einbeziehung der optionalen Objekte in die Preiswertung erfolgt unabhängig von deren späterem Abruf. Das günstigste Honorarangebot erhält 5 Punkte. Die Mehrkosten der weiteren Angebote werden als prozentuale Mehrkosten bezogen auf das günstigste Angebot ermittelt. Entsprechend dieses Mehrkosten-Prozentsatzes wird die Maximalpunktzahl i.H.v. 5 Punkten für die Bewertung der weiteren Angebote prozentual abgemindert. Angebote, die einen Mehrkosten-Prozentsatz >/= 100 % aufweisen erhalten 0 Punkte. Die Punktzahl wird auf eine Zahl hinter dem Komma kaufmännisch auf- oder abgerundet.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Entsprechender Nachweis, z. B. Eintragung im Berufsverzeichnis oder Bescheinigung der Inegnieurkammer
Eintragung in das Handelsregister
Handelsregisterauszug, soweit vorhanden.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, während der Vertragslaufzeit eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen zu unterhalten: - Personenschäden: 3,0 Mio. EUR - Sach- und Vermögensschäden: 3,0 Mio. EUR Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit … ganz lesenDer Auftragnehmer ist verpflichtet, während der Vertragslaufzeit eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen zu unterhalten: - Personenschäden: 3,0 Mio. EUR - Sach- und Vermögensschäden: 3,0 Mio. EUR Die Berufshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragszeit zu unterhalten und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Der Nachweis ist durch Vorlage der Erklärung zur Deckungszusage der Versicherung zu erbringen. Mindestanforderung für die Bewerbung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1.1) Allgemeinde Vergleichbarkeit der Referenzen anhand folgender Mindestanforderungen: a) Gegenstand der Referenz war die technische Ausrüstung gem. HOAI § 55 für einen Neubau oder einen Umbau bzw. eine Sanierung eines Gebäudes. b) Zu diesem Leistungsbild wurden mindestens die Leistungsphasen 1-3 u … ganz lesen1.1) Allgemeinde Vergleichbarkeit der Referenzen anhand folgender Mindestanforderungen: a) Gegenstand der Referenz war die technische Ausrüstung gem. HOAI § 55 für einen Neubau oder einen Umbau bzw. eine Sanierung eines Gebäudes. b) Zu diesem Leistungsbild wurden mindestens die Leistungsphasen 1-3 und 5-8 gem. HOAI § 55 erbracht. c) Die Referenz umfasste in einem Projekt sowohl HLS- (Heizung, Lüftung, Sanitär; Anlagen-gruppen 1-3) als auch ELT-Leistungen (Elektro-/Fernmeldetechnik; Anlagengruppen 4-5) gem. HOAI § 55; der Nachweis durch getrennte Einzelreferenzen ist nicht zulässig. d) Bei der Referenz wurden die Anlagen in Betrieb genommen und das Projekt an den Nutzer übergeben. e) Die Summe der Kosten zur KG 400 belief sich auf mindestens 1.000.000 EUR (ohne MwSt). 1.2) Zusätzlich* zu 1.1: Die Referenz betrifft Leistungen der Technischen Ausrüstung (§ 55 HOAI) für ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (Produktion, Lagerung, Wartung und Pflege, zentrale Ver- und Entsorgung oder öffentliche Bereitschaftsdienste, z. B. Bauhöfe/Betriebshöfe/Feuerwehren gemäß BWZ 7000). 1.3) Zusätzlich* zu 1.1: Bei der Referenz handelt es sich um ein Projekt mit öffentlichem Bauherrn. Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
2.1) Berufserfahrung in der Projektleitung (Leiter/In und Stellvertreter/In) in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8). 2.2) Durchschnittliche Anzahl fest angestellter Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (A … ganz lesen2.1) Berufserfahrung in der Projektleitung (Leiter/In und Stellvertreter/In) in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8). 2.2) Durchschnittliche Anzahl fest angestellter Mitarbeiter/innen mit Hochschulabschluss als Ingenieur/in in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) der letzten drei Geschäftsjahre. 2.3) Anzahl der fest angestellten Ingenieure in der technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) mit einer Bürozugehörigkeit von mind. 3 Jahren. Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
3.1) Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren. Die genaue Gewichtung der einzelnen Punkte ist dem beiliegenden Teilnahmeantrag anhand der Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix sowie der Erläuterung zur Bewertungsmethodik der Eignungsmatrix zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben. Der Auftrag umfasst zwei Arten von Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen: Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 (Objekt A+B, Grundauftrag) … ganz lesenDer Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben. Der Auftrag umfasst zwei Arten von Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen: Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 (Objekt A+B, Grundauftrag) nach HOAI beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (4 bis 9) sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Optionale Objekte: Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Der Grundauftrag umfasst daher die Technische Ausrüstung für das Objekt A+B. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C (Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude), D (Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz) und E (Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle) werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht. Für die optionalen Objekte gilt die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen entsprechend.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland -Spruchkörper Köln-, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Zuständige Stelle für die Einlegung von Rechtsbehelfs- und Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Rheinland - Spruchkammer Köln Zeughausstraße 2-10 50667 Köln Fax: +49 2211472889 E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.de Die Vergabe … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Zuständige Stelle für die Einlegung von Rechtsbehelfs- und Nachprüfungsverfahren ist die Vergabekammer Rheinland - Spruchkammer Köln Zeughausstraße 2-10 50667 Köln Fax: +49 2211472889 E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.de Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe-schränkungen (GWB) durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Konzessionsgeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Konzessionsgeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Konzessionsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaup-teten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Konzessionsgeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXQ1YY4YWPJ#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e8bbf48-caad-4f9a-91ee-fb50597e2639.