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vergebenEU-weitLieferleistungen

Sanierung der NF6 Elektrik

Rheinbahn AG · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025/073veröffentlicht 13.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 540 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40231, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vertrages ist die Modernisierung der Elektrik von fünfzehn (15) Straßenbahnen des Auftraggebers vom Typs NF6 einschließlich der Modernisierung und betriebsbereiten Übergabe eines Fahrzeugs (Prototyp), der Erstellung und Überlassung der technischen Dokumentation sowie der Beratung und Begleitung des Auftraggebers bei der Zulassung des Prototyps bei der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) sowie die Lieferung der entsprechenden Komponenten der Elektrik für die restlichen 14 Fahrzeuge (Serie).

Diese Ausschreibung ist die erneute Ausschreibung der am 02.04.2025 aufgehobenen Ausschreibung mit der ELViS ID E86255977.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Nachweis (in nicht beglaubigter Kopie) über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder durch Nachweis auf andere Weise.
Kriterium
Nachweis (in Form der nachfolgenden unwiderruflichen und unbedingten Verpflichtungserklärung) des Bieters, dass dieser sich im Falle der Auftragserteilung verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit folgenden Haftpflichtdeckungshöhen: • … ganz lesenNachweis (in Form der nachfolgenden unwiderruflichen und unbedingten Verpflichtungserklärung) des Bieters, dass dieser sich im Falle der Auftragserteilung verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit folgenden Haftpflichtdeckungshöhen: • Personenschäden i.H.v. zehn (10) Millionen Euro pro Jahr, • Sachschäden i.H.v. zehn (10) Millionen Euro pro Jahr sowie • Vermögensschäden i.H.v. 500.000 Euro pro Jahr abzuschließen und für die gesamte Dauer der Auftragsausführung aufrechtzuerhalten (Mindestanforderung).
Kriterium
Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre oder seit dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens (falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurück liegt), wobei der durchschnittliche Gesamtumsatz des Unternehmens mindestens 18 Mio. Euro je Geschäftsjahr betragen muss (Mindestanforderung):
Kriterium
Darstellung von mindestens drei (3) mit dem Gegenstand der Ausschreibung in qualitativer und quantitativer Hinsicht vergleichbarer Referenzen innerhalb der letzten fünf (5) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt: 1) Mindestens eine Referenz, welche jeweil … ganz lesenDarstellung von mindestens drei (3) mit dem Gegenstand der Ausschreibung in qualitativer und quantitativer Hinsicht vergleichbarer Referenzen innerhalb der letzten fünf (5) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist) mit nachfolgendem Inhalt: 1) Mindestens eine Referenz, welche jeweils kumulativ die nachfolgenden Anforderungen a) bis d) erfüllt: a) Modernisierung der Elektrik von mindestens einer (1) Straßenbahn i.S.d. § 4 Abs. 1, 2 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) i.V.m. § 1 Abs. 2 der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab) oder vergleichbarer Rechtsvorschriften in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (Mindestanforderung). b) Die modernisierte Straßenbahn muss zum Ablauf der Angebots- und Ausschlussfrist dieser Ausschreibung durch den Referenzauftraggeber als im Wesentlichen mangelfrei abgenommen worden sein (Mindestanforderung). c) Die Modernisierungsmaßnahmen der Straßenbahn durch den Referenznehmer müssen sowohl den Austausch von Hardware als auch die Anpassung von Software und mindestens die nachfolgenden Komponenten der Elektrik umfasst haben (Mindestanforderung): • Bordnetzumrichter (BNU), • Direktpulsumrichter (DPU) oder Traktionsumrichter und • Leittechnik (TCMS). d) Die Leistungspflichten des Unternehmens im Rahmen der Modernisierungsmaßnahmen müssen ebenfalls die Erstellung aller erforderlichen Nachweise und Dokumentationen für die Zulassung der modernisierten Straßenbahn bei der zuständigen Behörde umfasst haben (Mindestanforderung). 2) Mindestens eine Referenz, welche jeweils kumulativ die nachfolgenden Anforderungen a) und b) erfüllt: a) Erfolgreiche Lieferung (für Neuahrzeuge) oder Modernisierung (für Bestandsfahrzeuge) von Komponenten der Elektrik für eine Straßenbahn i.S.d. § 4 Abs. 1, 2 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) i.V.m. § 1 Abs. 2 der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab) oder vergleichbarer Rechtsvorschriften in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (Mindestanforderung). b) Die ausgestattete (Lieferung) oder modernisierte (Modernisierung) Straßenbahn muss eine Zulassung (Inbetriebnahmegenehmigung) i.S.d § 62 Abs. 1 S. 1 BOStrab erhalten haben (Mindestanforderung). 3) Mindestens eine Referenz, welche jeweils kumulativ die nachfolgenden Anforderungen a) und b) erfüllt: a) Erfolgreiche Lieferung von Komponenten der Elektrik für 15 Straßenbahnen i.S.d. § 4 Abs. 1, 2 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) i.V.m. § 1 Abs. 2 der Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab) oder vergleichbarer Rechtsvorschriften in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (für neue oder modernisierte Fahrzeuge) (Mindestanforderung). b) Die Lieferleistungen gem. lit. a) müssen mindestens die nachfolgende Komponenten (Mindestanforderung) umfassen: • Bordnetzumrichter (BNU), • Direktpulsumrichter (DPU) oder Traktionsumrichter und • Leittechnik (TCMS). Hinweise der Vergabestelle: Die angegebenen Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Auftragnehmer des Referenzauftraggebers zugeordnet werden können, welches sich zum Nachweis seiner Eignung in dem Angebot darauf beruft. Soweit diese nicht vollständig im zulässigen Referenzzeitraum erbracht wurden, muss das Unternehmen nachweisen, dass jedenfalls die vom Auftraggeber geforderten Mindestanforderungen bzw. die damit verbundenen Leistungen des Unternehmens tatsächlich im zulässigen Referenzzeitraum erbracht wurden. Andernfalls kann die Referenz des Unternehmens nicht zum Nachweis der geforderten Leistungsfähigkeit herangezogen werden. Die Darstellung der Referenzen hat unter Nutzung des von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucks 7, welcher neben den Mindestangaben (Name der Auskunftsperson, Wert d …
Kriterium
Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren oder seit dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens (falls dieses weniger als drei (3) volle Jahre zurück liegt), wobei die Anzahl mindestens 300 Vollzeitäquivalente (pro Jahr) betragen muss (Mindestanforderung):
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
15.05.2025, 23:59 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Die Sicherheitsleistungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Es werden Vertragserfüllungsbürgschaften, Vorauszahlungsbürgschaften und Gewährleistungsbürgschaften gefordert.

Ausführung2 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland · c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Vergabestelle weist zudem ausdrücklich auf die Bestimmungen des § 134 Absatz 1 und 2 GWB hin: „(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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17vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 6 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1b0093c2-97c4-4b3c-ba74-54ad2cfb0b49.