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Sanierung der Bohrung Endorf 2 - Generalplanungsleistungen zur Erstellung einer Obertage-Anlage zur Vorbehandlung des geförderten Thermalwassers

Auftraggeber nicht angegeben · Bayern

Aktenzeichen E66619967veröffentlicht 02.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 595 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr02.06.2025 – 31.05.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2026
    vor 17 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Gesundheitswelt Chiemgau AG (GWC) betreibt eine 4.300 m tiefe Bohrung zur Förderung von Sole für balneologische Zwecke. Diese Bohrung muss umfassend saniert werden. In diesem Zuge wird sie teilverfüllt, um künftig aus einem flacheren Horizont zwischen 1.900 und 2.450 m Thermalwasser mit anderen wasser-chemischen und physikalischen Eigenschaften zu fördern. Für die Sanierung der Bohrung muss temporär ein großer Bohrplatz errichtet werden, der anschließend großenteils wieder zurückgebaut wird. Dabei wird das bestehende Betriebsgebäude abgebrochen. Diese vorbeschriebenen Tätigkeiten werden vorab durchgeführt und sind nicht Bestandteil der hier zu planenden Leistungen. Nach dem Umbau der Bohrung und Abzug der Bohranlage muss für die künftige Nutzung des Thermalwassers eine Obertage-Anlage neu errichtet werden, in der das geförderte Wasser entgast und dann weiter zur Therme gepumpt wird. Dazu muss auch die Fördereinrichtung für das Thermalwasser aus der Bohrung installiert werden. Für die Ausführung der notwendigen Planungsarbeiten wird ein Generalplaner gesucht.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Wertung des Angebotspreises gem. Ziffer 7.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A); Gewichtung: 40%
Qualität
Wertung der Eignung gem. Ziffer 7.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A); Gewichtung: 60%

Eignung14 von 14 angegeben

Kriterium
A.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt C.1.)
Kriterium
B.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den … ganz lesenB.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt C.2.)
Kriterium
C.) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt C.3.)
Kriterium
D.) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritt … ganz lesenD.) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV) (Formblatt C.4.). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt C.2.); b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Kriterium
E.) Aktuelle Versicherungsbestätigung (nicht älter als sechs Monate) des Versicherers für Haftpflichtversicherung bzw. Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Deckung in entsprechender Höhe vorliegen wird. Die Deckungssumme muss je Versicherungsfall 5 Mio. EUR für Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen (Formblatt C.5.)
Kriterium
F.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz des Leistungsbildes Technische Ausrüstung HLS des Bewerbers in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt C.6.)
Kriterium
G.) Liste der wesentlichen in den letzten zehn (10) Jahren (seit 2015) erbrachten vergleichbaren Leistungen von Projekten aus dem Bereich Komplexe Gebäude mit Wasseraufbereitung und Verfahrenstechnik mit Angabe des Auftragsgegenstandes, des Leistungszeitraums sowie der öffentlichen oder privaten Auf … ganz lesenG.) Liste der wesentlichen in den letzten zehn (10) Jahren (seit 2015) erbrachten vergleichbaren Leistungen von Projekten aus dem Bereich Komplexe Gebäude mit Wasseraufbereitung und Verfahrenstechnik mit Angabe des Auftragsgegenstandes, des Leistungszeitraums sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (eine Bescheinigung des Auftraggebers über erbrachte Leistungen ist hier nicht erforderlich). Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Formblatt C.7.)
Kriterium
H.) Eigenerklärung über die Mitarbeiterstruktur der für die ausgeschriebene Planungsleistung relevanten Abteilungen ohne freiberufliche Mitarbeiter in den letzten drei (3) Jahren
Kriterium
I.) Organigramm des vorgesehenen Projektteams mit Angabe der Projektleitung, Stellvertretung, Bauleitung und der Assistenz/technischen Mitarbeiter
Kriterium
J.) Eignungsnachweise des vorgesehenen technischen Fachpersonals (Projektleitung, Stellvertretung, Bauleitung) wie Lebensläufe und Diplomurkunden (oder Prüfzeugnisse oder sonstige relevante Beschäftigungsnachweise)
Kriterium
K.) Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher mit seinem Erstangebot die Erklärung zum Nichtvorliegen … ganz lesenK.) Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher mit seinem Erstangebot die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt D.2.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Kriterium
L.) Die Beauftragung von Unterauftragnehmern (Sub-/Nachunternehmer) sowie die Bildung von Bietergemeinschaften ist möglich. Jedoch muss der Bieter oder im Falle einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft folgende Leistungen selbst ausgeführt werden (sog. Selbstausführungsgebot im Sinne von § 47 Abs. 5 VgV): 1. Planungsleistungen zur Vorbehandlung des Thermalwassers
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.06.2025
Vertragsende
31.05.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Gesundheitswelt Chiemgau AG, Ströbinger Str. 18a, 83093 Bad Endorf
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen (§ 17 Abs. 11 VgV).
Hinweis
1. Der Zugang zu den Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal subreport ELViS https:// www.subreport.de/. unter der in Ziffer 5.1.12 der Auftragsbekanntmachung angegebenen Adresse. Teilnahmeanträge sind zwingend über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ des Vergabeportals su … ganz lesen1. Der Zugang zu den Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal subreport ELViS https:// www.subreport.de/. unter der in Ziffer 5.1.12 der Auftragsbekanntmachung angegebenen Adresse. Teilnahmeanträge sind zwingend über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ des Vergabeportals subreport-ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten muss sich der Interessent auf dem Vergabeportal anmelden. Die Kommunikation (z.B. Nachforderung von Unterlagen, Änderungen der Vergabeunterlage durch die Vergabestelle) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. 2. Interessierte Unternehmen können die Lokation der Bohrung Endorf 2 vor Abgabe des Angebotes nach Voranmeldung beim Bohroperator GWC besichtigen, um sich von den örtlichen Verhältnissen und vom Bohrplatz einen Überblick zu verschaffen. Dieser Besichtigungstermin ist freiwillig und keine Voraussetzung für eine Angebotsabgabe. Die Anmeldung erfolgt über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals. 3. Der Bieter kann sich zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen an keine Vergabekammer wenden. Der Auftraggeber ist ein privatwirtschaftlich tätiges Unternehmen, kein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB und kein Sektorenauftraggeber. Er ist Verwender einer Zuwendung aufgrund eines Zuwendungsbescheids und zur entsprechenden Anwendung eines wettbewerblichen Verfahrens zur Vergabe einer Dienstleistung verpflichtet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Gesundheitswelt Chiemgau AG
Anschrift
Ströbinger Str. 18a, 83093 Bad Endorf
Kontakt
info@gesundheitswelt.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens8 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Vergabebekanntmachung
  5. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.03.2025
  6. BekanntmachungFrist 07.03.2025
  7. BekanntmachungFrist 06.03.2025
  8. BekanntmachungFrist 17.02.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bd3b2a25-cd8e-4233-a04e-9533251e823a.