Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Sanierung denkmalgeschütztes Fachwerkhaus Holzhausen inkl. Anbau Kita Objektplanung

Stadt Bad Salzuflen · Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen EGW/2024/29veröffentlicht 10.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 759 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Lippe.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
2 Jahre01.01.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Projektorganisation (Kommunikationswege, Vor-Ort-Präsenz in Planungs- und Ausführungsphase, Sicherstellung personeller Verfügbarkeit, Vertretungsregelung, interner Wissenstransfer)15 %
  • Projektteam (Vorstellung Projektteam)15 %
  • Projektmanagement (Kostenkontrolle, Projektdokumentation, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement) (Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)20 %
  • Aufgabenverständnis/Herangehensweise; Lösungsansatz (Aufgabenverständnis, Umgang mit Gebäudebestand, Denkmal, Fachwerk, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen, Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren, Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)20 %
  • Preiskriterium30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 26 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Fachwerkhaus Holzhausen, Restaurierung/Sanierung/ sowie Neubau Kita als Anbau an das vorhandene Fachwerkhaus, Leistungen Objektplanung Gebäude nach HOAI § 34 ff.

Beschreibung des Loses

Ausgangslage: Das Haus Max-Planck-Straße 76 ist das letzte bauliche Zeugnis des damaligen Rittergutes Sylbach, dessen Besitzer ursprünglich ein Lehnsmann des Bischofs von Paderborn und der Äbtissin von Herford war. 1658 wurde das Gut von Ritter Rabe de Wrede auf Steinbeck erworben. Adelige Gerechtsame und Freiheiten erhielt es 1659 von Graf Hermann Adolph zur Lippe und 1661 wurde Sylbach in die lippische Ritterschaftsmatrikel aufgenommen. Seitdem hatte der jeweilige Gutsbesitzer einen Sitz im lippischen Landtag. 166o ließen Rabe de Wrede und seine Frau Elisabet Catarina May das jetzt noch vorhandene Gebäude auf der alten Sylbacher Gräftenanlage erbauen. Der jetzt zwischen altem Baumbestand freistehende Bau gehört zu den stattlichsten Fachwerkbauten Lippes aus dem 17. Jahrhundert. Es ist ein auf Bruchsteinmauerwerk stehendes Vierständer-Fachwerkhaus mit Mitteldeele, das ursprünglich nur 8 Gebinde lang war. Ein unterkellerter Wohnteil von 4 Gebinden Länge wurde erst später (Ende 18. oder Anfang 19. Jahrhundert) hinzugefügt.

Planungsaufgabe: Es besteht Restaurierungsbedarf am gesamten Baukörper des denkmalgeschützten Fachwerkbaus. Projektziel ist die Restaurierung/Wiederherstellung der stark baufälligen Bausubstanz und damit Erhalt eines der wichtigsten Baudenkmäler der Stadt Bad Salzuflen. Hierfür sollen vollumfängliche Planungs- und Bauleistungen zur Nutzung des Gebäudes erbracht werden. Für die Freiraumgestaltung mit der Zuwegung ist der Einbezug weiterer Fachplaner vorgesehen. Geplant ist eine Multifunktionelle Nutzung. Zweidrittel des Gebäudes sollen für die Dorfgemeinschaft mit Gesundheitskiosk ausgebaut werden. Der restliche Teil wird zukünftig als Kita genutzt. (Küche, Personalräume, Personal WC, Putzmittelraum). Im Zuge der Restaurierung des Fachwerkgebäudes soll eine neue 3-zügige Kita als Anbau entstehen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Reduzierung baulicher Barrieren für einen weitestgehend inklusiven Betrieb. Die Nutzung soll denkmalverträglich umgesetzt werden. Die bauphysikalischen Zusammenhänge zwischen beheizter Nutzung und Erhalt der denkmalgeschützten Gebäudehülle sind zu berücksichtigen. Dafür sind zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. Eventuell resultierende Einschränkungen im Maß der Nutzung sind darzulegen. Grundsätzlich wird ein nachhaltiges energetisches Gesamtkonzept angestrebt, je nach Möglichkeit mit Nutzung regenerativer Energien. Geplant ist, bis April 2025 die Entwurfsplanung zu erstellen. Die Umsetzung der Planung soll in den Jahren 2025 und 2026 erfolgen. Die vorbeschriebene Restaurierung soll in enger Zusammenarbeit mit den Vertretern der Denkmalfachbehörde, dem Tragwerksplaner, den TGA Planern und den weiteren Fachplanern denkmalgerecht, genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 900 m² Bruttogrundfläche zu entwickeln: Die Bruttogrundfläche des Fachwerkhauses beträgt 300 m², die des Kitaneubaus ca. 600m². Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme einschließlich Übergabe an den Nutzer ist für den Winter 2026/2027 geplant, um mit dem Kitajahr 2027/2028 zu eröffnen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Projektorganisation (Kommunikationswege, Vor-Ort-Präsenz in Planungs- und Ausführungsphase, Sicherstellung personeller Verfügbarkeit, Vertretungsregelung, interner Wissenstransfer)Gewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Projektteam (Vorstellung Projektteam)Gewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Projektmanagement (Kostenkontrolle, Projektdokumentation, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement) (Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)Gewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
Aufgabenverständnis/Herangehensweise; Lösungsansatz (Aufgabenverständnis, Umgang mit Gebäudebestand, Denkmal, Fachwerk, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen, Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren, Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)Gewichtung (Punkte, genau) 20
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (AUSSCHLUSSKRITERIUM) --------------- Eigenerklärung gem. §75, Abs. 1 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt (AUSSCHLUSSKRITERIUM) ---------------
Kriterium
--------------- Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 VgV: 700.000 € brutto Gesamtjahresumsatz) ------------------------------ Eigenerklärung § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2,0 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2,0 Mio. EUR
Kriterium
--------------- Referenzliste (die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste. Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbar sin … ganz lesen--------------- Referenzliste (die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste. Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. ---------------Nachweis der Mitgliedschaft in der Architektenkammer
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
14 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
1) Beauftragung und Realisierung Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Bewerbungsformular und Bieterplattform Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbun … ganz lesen1) Beauftragung und Realisierung Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Bewerbungsformular und Bieterplattform Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Ausschreibungsplattform "Deutsche eVergabe" heruntergeladen werden kann. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen. Die Registrierung auf der Bieterplattform "Deutsche eVergabe" ist notwendig zur Teilnahme an dem Verfahren. 3) Formale Ausschlusskriterien - Form- und fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrages gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3 VgV - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages - Rechtsgültige Unterschrift vorhanden 4) Rechtliche Ausschlusskriterien - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB - Eigenerklärung, dass keine für den Auftragrelevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenvorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV 5) Weitere Ausschlusskriterien Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter "geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) 6) Bietergemeinschaften / Eignungsleihe / Unterauftragsvergabe - Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen. 7) Sonstiges Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass Rückfragen bis zum 27.09.2024 gestellt werden dürfen. Fragen, die nach dem 27.09.2024 eingehen, können nicht mehr fristgerecht beantwortet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rudolph-Brandes-Allee 19, 32105 Bad Salzuflen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

115Bekanntmachungen
26Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Mehr von Stadt Bad Salzuflen

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Stadt Bad Salzuflen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0b0f5ddd-e89d-473d-98f9-96434b30428c.