Sanierung denkmalgeschütztes Fachwerkhaus Holzhausen inkl. Anbau Kita Objektplanung
Stadt Bad Salzuflen · Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen EGW/2024/29veröffentlicht 10.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.01.2025 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 0 €
- Laufzeit
- 2 Jahre01.01.2025 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Salzuflen32105, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (24 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Projektorganisation (Kommunikationswege, Vor-Ort-Präsenz in Planungs- und Ausführungsphase, Sicherstellung personeller Verfügbarkeit, Vertretungsregelung, interner Wissenstransfer)15 %
- Projektteam (Vorstellung Projektteam)15 %
- Projektmanagement (Kostenkontrolle, Projektdokumentation, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement) (Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)20 %
- Aufgabenverständnis/Herangehensweise; Lösungsansatz (Aufgabenverständnis, Umgang mit Gebäudebestand, Denkmal, Fachwerk, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen, Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren, Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)20 %
- Preiskriterium30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 25 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Fachwerkhaus Holzhausen, Restaurierung/Sanierung/ sowie Neubau Kita als Anbau an das vorhandene Fachwerkhaus, Leistungen Objektplanung Gebäude nach HOAI § 34 ff.
Beschreibung des Loses
Ausgangslage: Das Haus Max-Planck-Straße 76 ist das letzte bauliche Zeugnis des damaligen Rittergutes Sylbach, dessen Besitzer ursprünglich ein Lehnsmann des Bischofs von Paderborn und der Äbtissin von Herford war. 1658 wurde das Gut von Ritter Rabe de Wrede auf Steinbeck erworben. Adelige Gerechtsame und Freiheiten erhielt es 1659 von Graf Hermann Adolph zur Lippe und 1661 wurde Sylbach in die lippische Ritterschaftsmatrikel aufgenommen. Seitdem hatte der jeweilige Gutsbesitzer einen Sitz im lippischen Landtag. 166o ließen Rabe de Wrede und seine Frau Elisabet Catarina May das jetzt noch vorhandene Gebäude auf der alten Sylbacher Gräftenanlage erbauen. Der jetzt zwischen altem Baumbestand freistehende Bau gehört zu den stattlichsten Fachwerkbauten Lippes aus dem 17. Jahrhundert. Es ist ein auf Bruchsteinmauerwerk stehendes Vierständer-Fachwerkhaus mit Mitteldeele, das ursprünglich nur 8 Gebinde lang war. Ein unterkellerter Wohnteil von 4 Gebinden Länge wurde erst später (Ende 18. oder Anfang 19. Jahrhundert) hinzugefügt.
Planungsaufgabe: Es besteht Restaurierungsbedarf am gesamten Baukörper des denkmalgeschützten Fachwerkbaus. Projektziel ist die Restaurierung/Wiederherstellung der stark baufälligen Bausubstanz und damit Erhalt eines der wichtigsten Baudenkmäler der Stadt Bad Salzuflen. Hierfür sollen vollumfängliche Planungs- und Bauleistungen zur Nutzung des Gebäudes erbracht werden. Für die Freiraumgestaltung mit der Zuwegung ist der Einbezug weiterer Fachplaner vorgesehen. Geplant ist eine Multifunktionelle Nutzung. Zweidrittel des Gebäudes sollen für die Dorfgemeinschaft mit Gesundheitskiosk ausgebaut werden. Der restliche Teil wird zukünftig als Kita genutzt. (Küche, Personalräume, Personal WC, Putzmittelraum). Im Zuge der Restaurierung des Fachwerkgebäudes soll eine neue 3-zügige Kita als Anbau entstehen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Reduzierung baulicher Barrieren für einen weitestgehend inklusiven Betrieb. Die Nutzung soll denkmalverträglich umgesetzt werden. Die bauphysikalischen Zusammenhänge zwischen beheizter Nutzung und Erhalt der denkmalgeschützten Gebäudehülle sind zu berücksichtigen. Dafür sind zukunftsweisende Lösungen zu entwickeln. Eventuell resultierende Einschränkungen im Maß der Nutzung sind darzulegen. Grundsätzlich wird ein nachhaltiges energetisches Gesamtkonzept angestrebt, je nach Möglichkeit mit Nutzung regenerativer Energien. Geplant ist, bis April 2025 die Entwurfsplanung zu erstellen. Die Umsetzung der Planung soll in den Jahren 2025 und 2026 erfolgen. Die vorbeschriebene Restaurierung soll in enger Zusammenarbeit mit den Vertretern der Denkmalfachbehörde, dem Tragwerksplaner, den TGA Planern und den weiteren Fachplanern denkmalgerecht, genehmigungsfähig und nachhaltig entwickelt werden. Insgesamt sind mit der Maßnahme ca. 900 m² Bruttogrundfläche zu entwickeln: Die Bruttogrundfläche des Fachwerkhauses beträgt 300 m², die des Kitaneubaus ca. 600m². Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme einschließlich Übergabe an den Nutzer ist für den Winter 2026/2027 geplant, um mit dem Kitajahr 2027/2028 zu eröffnen.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
- 71210000Beratungsdienste von Architekten
- 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71251000Dienstleistungen von Architekturbüros und Bauabnahme
- 71320000Planungsleistungen im Bauwesen
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation (Kommunikationswege, Vor-Ort-Präsenz in Planungs- und Ausführungsphase, Sicherstellung personeller Verfügbarkeit, Vertretungsregelung, interner Wissenstransfer)Gewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Projektteam (Vorstellung Projektteam)Gewichtung (Punkte, genau) 15
- Qualität
- Projektmanagement (Kostenkontrolle, Projektdokumentation, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement) (Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)Gewichtung (Punkte, genau) 20
- Qualität
- Aufgabenverständnis/Herangehensweise; Lösungsansatz (Aufgabenverständnis, Umgang mit Gebäudebestand, Denkmal, Fachwerk, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen, Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren, Erläuterung anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts möglich)Gewichtung (Punkte, genau) 20
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Eigenerklärung gem. § 44 Abs. 1 VgV, dass Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist (AUSSCHLUSSKRITERIUM) --------------- Eigenerklärung gem. §75, Abs. 1 VgV, dass als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten vorliegt (AUSSCHLUSSKRITERIUM) ---------------
- Kriterium
- --------------- Gesamtjahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 4 VgV: 700.000 € brutto Gesamtjahresumsatz) ------------------------------ Eigenerklärung § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Personenschäden mind. 2,0 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 2,0 Mio. EUR
- Kriterium
--------------- Referenzliste (die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste. Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbar sin … ganz lesenkürzer
--------------- Referenzliste (die maximale Punktzahl kann mit 3 Referenzen erreicht werden) gem. §§ 46 Abs. 3 Nr. 1, 75 Abs. 5 VgV: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste. Geeignete Referenzen sind Referenzen, die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. ---------------Nachweis der Mitgliedschaft in der Architektenkammer- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 14 DAYS
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Zugelassen sind alle Bewerber, die nach § 75 VgV berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
1) Beauftragung und Realisierung Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Bewerbungsformular und Bieterplattform Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbun … ganz lesenkürzer
1) Beauftragung und Realisierung Es besteht kein Anspruch auf Realisierung. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber vor, die ausgeschriebenen Leistungen nicht vollumfänglich zu beauftragen. 2) Bewerbungsformular und Bieterplattform Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Ausschreibungsplattform "Deutsche eVergabe" heruntergeladen werden kann. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen. Die Registrierung auf der Bieterplattform "Deutsche eVergabe" ist notwendig zur Teilnahme an dem Verfahren. 3) Formale Ausschlusskriterien - Form- und fristgerechter Eingang des Teilnahmeantrages gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3 VgV - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages - Rechtsgültige Unterschrift vorhanden 4) Rechtliche Ausschlusskriterien - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben), bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB (Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenskonflikten oder beruflichem Fehlverhalten), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach §125 GWB - Eigenerklärung, dass keine für den Auftragrelevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenvorliegt gem. § 73 Abs. 3 VgV 5) Weitere Ausschlusskriterien Weitere Ausschlusskriterien siehe unter Punkt III.1 der Bekanntmachung unter "geforderte Mindeststandards" (Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung bzw. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) 6) Bietergemeinschaften / Eignungsleihe / Unterauftragsvergabe - Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist. - Im Fall der Eignungsleihe oder beabsichtigter Unterauftragsvergabe sind geforderte Eigenerklärungen und/ oder Nachweise von dem Eignungsverleiher/Unterauftragnehmer vorzulegen. Der AG behält sich vor, einen Nachweis der Verfügbarkeit im Auftragsfall vor Auftragserteilung zu fordern. Auf §§ 43, 47 VgV wird verwiesen. 7) Sonstiges Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass Rückfragen bis zum 27.09.2024 gestellt werden dürfen. Fragen, die nach dem 27.09.2024 eingehen, können nicht mehr fristgerecht beantwortet werden.
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Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rudolph-Brandes-Allee 19, 32105 Bad Salzuflen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
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- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0b0f5ddd-e89d-473d-98f9-96434b30428c.