Sanier. Ensemble Schloss Friedenstein und Herzogl. Park in Gotha - TP II.1: Westturm/-flügel - Objektplanung Gebäude § 34 HOAI
Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten · Rudolstadt, Thüringen
Aktenzeichen 2023_02_010veröffentlicht 17.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Rudolstadt07407, Thüringen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 164 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Projektleiter / Mitarbeiter20 %
- Organisation / Methodik / Planungserfahrung30 %
- Zusammenarbeit5 %
- Kenntnisse Vergaberecht5 %
- Einhaltung Kosten / Termine10 %
- Verfügbarkeit / Örtliche Präsenz10 %
- Vergütung20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Mit Schloss Friedenstein und seinen Parkanlagen in Gotha verfügt Thüringen über ein eimaliges Denkmalensemble von großer Strahlkraft. Das gewaltige Schloss mit seinen beiden mächtigen Ecktürmen bildet eine Landmarke, in der sich eine beeindruckende Baugeschichte widerspiegelt. Mit seinen Prunkräumen, dem Ekhof-Theater, den Gartenanlagen und den Kunstsammlungen besitzt Schloss Friedenstein einen herausragenden kulturgeschichtlichen Rang und eine ständig zunehmende Attraktivität als Ziel des Kulturtourismus. Am Schloss Friedenstein ist die Sanierung umfangreicher Bereiche, verbunden mit restauratorischen Maßnahmen, erforderlich. Mit Ausnahme der bereits sanierten Bereiche sind im gesamten Schlossgebäude umfangreiche statisch-konstruktive Ertüchtigungsmaßnahmen notwendig. Die "Sanierung Schloss Friedenstein und Herzoglicher Park in Gotha" wird seit 2017 in Teilbauabschnitten geplant. Ein erster Abschnitt ist bei Aufrechterhaltung des laufenden Gesamtbetriebs bereits umgesetzt. Das bedeutende bauliche und gartenarchitektonische Ensemble soll als herausragendes historisches Gesamtkunstwerk der Nachwelt erhalten und präsentiert werden. Die bisher im Schloss durchgeführten umfangreichen und aufwendigen statisch-konstruktiven Bauteilfreilegungen, holzschutztechnischen Untersuchungen und Bestandsaufnahmen der Technischen Gebäudeausrüstung zeigten auf, dass ein komplexes Schadensbild vorliegt. Um die Projektziele zu realisieren, wurde das Fördervolumen aufgestockt, womit eine Neuausschreibung der Architektenleistung verbunden ist. Im Rahmen des Förderprojektes ist die Sanierung von zwei umfangreichen Teilbereichen vorgesehen, wofür die Architektenleistungen nun getrennt neu ausgeschrieben werden. Zur Umsetzung des Projektes wurden in einem ersten Schritt bereits kompetente Fachplaner für die jeweiligen Projektbereiche mit einer besonderen Befähigung im Umgang mit Denkmalen gefunden, die nun für das TP II.1, Westturm/Westflügel durch einen Objektplaner (Architekt) komplettiert werden sollen. Ziel ist die ganzheitlich denkmalpflegerisch verpflichtete Instandsetzung und die dauerhafte Erhaltung der Substanz in ihrem überkommenen Zustand für kommende Generationen. Die Sammlungen sollen an ihrem angestammten Ort und im ursprünglichen Kontext bewahrt, präsentiert und vermittelt werden. Für die Arbeit der ansässigen Einrichtungen sollen optimale und zeitgemäße Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Bestehende statische und konstruktive Schäden und Mängel, auch in den hochwertigen Innenräumen, müssen beseitigt und das Gebäude für die vorgesehenen Nutzungen (Museum, Bibliothek, Veranstaltungen, Verwaltung) ertüchtigt werden. Dabei sollen minimalinvasive und low-tec Lösungen angewandt werden. Zur konkreten Aufgabe gehören die umfassende Instandsetzung des Westturmes und Westflügels, die Notsicherung des Nordflügels sowie die Grundsicherung von TGA und Brandschutztechnik für das Gesamtschloss. Die denkmalpflegerische Zielstellung ist in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, den Vertretern der Denkmalfachbehörde, den Nutzern und den weiteren Fachplanern denkmalgerecht, genehmigungsfähig und nachhaltig weiterzuentwickeln und zu realisieren. Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des gemeinsamen Förderprojekts der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Thüringen in Teilbauabschnitten nach den Anforderungen der Richtlinie für Zuwendungsbauten des Bundes (RZBau) geplant und abgewickelt. Die Kostenschätzung im Rahmen der LPH 2 ergibt einen Brutto-Investitionsbedarf von rund 51 Mio. Euro für die Kostengruppen 100-700 (einschließlich der mitzuverarbeitenden Bausubstanz) nach DIN 276. Der Investitionsbedarf von 51 Mio. Euro ist als Kostenobergrenze festgelegt, auf welche die Planung im Weiteren auszurichten ist. Die Bruttogrundflächen von Westflügel und Westturm betragen ca. 12.700 m2.
Beschreibung des Loses
Die Beauftragung erfolgt in einem ersten Schritt für die Leistungsphase 3 nach § 34 HOAI mit dem Ziel der Erarbeitung der Entwurfsplanung mit der Kostenberechnung nach DIN 276 und der Erstellung einer Antragsunterlage nach der Richtlinie Zuwendungsbau des Bundes (RZBau). Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen besteht als Option und ist vorgesehen, vorbehaltlich der Fördermittelzusage. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung. Die Einarbeitung in die vorhandenen, gut strukturierten Unterlagen, in die Vorplanung 2021 sowie die Anpassung (z.B. Layerstrukturen) der als Planungsrundlage zur Verfügung stehenden CAD-Pläne wird als Besondere Leistung beauftragt und vergütet. Der Auftraggeber legt als Obergrenze für die Einarbeitung in die bestehenden Unterlagen sowie die Anpassung der Pläne 120 Stunden fest. Eine Vereinbarung hierzu wird mit Vertragsabschluss getroffen. Für die Erstellung der Entwurfsplanung und Zusammenstellung für die Förderantragsunterlage nach RZBau ist eine Bearbeitungszeit von einem Jahr, gerechnet ab der Beauftragung, vorgesehen. Nach der Bescheidung durch die Zuwendungsgeber ist vorgesehen, die Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie die bauliche Realisierung umzusetzen. Für die Ermittlung der Höhe der mitverwandten Bausubstanz legt der Auftraggeber die Berechnungsmethode über Volumen, Flächen, Längen oder Gewerke (nicht nach Grob-Elementen nach DIN 276) fest. Der Auftraggeber ordnet das Objekt der Honorarzone IV (von-Wert) zu. Der Auftraggeber behält sich über den gesamten Projektzeitraum das Recht vor, die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen einzeln oder anderweitig modifiziert, vorzunehmen, wenn besondere fachliche Gründe dafür sprechen. Es wird vereinbart, dass Leistungen, soweit sie nicht geplant oder überwacht werden, keine anrechenbaren Kosten der Architektenleistung sind. In dem Falle gibt es einen leitenden Restaurator, der die umfangreichen Restaurierungsmaßnahmen in den Prunkräumen des Westflügels und den Hofarkaden plant und deren Ausführung überwacht. Diese speziellen Leistungen können nicht den anrechenbaren Kosten des Architekten zugeschlagen werden. Aufwendungen zur Koordinierung der Schnittstellen sind im Vorfeld abzustimmen und ggf. als Besondere Leistungen festzulegen. Der Auftraggeber erwartet die regelmäßige Teilnahme des Architekten an den Planungsberatungen. Wichtige Planungsergebnisse sind in der STSG vorzustellen (Konzeptkommission). In der Planungs- und Realisierungsphase ist die örtliche Präsenz an mindestens 1-2 Tagen/ Woche sicherzustellen. Aus der Zielstellung zur Erhaltung und Bewahrung des Kulturdenkmals ergibt sich eine äußerst komplexe Planungsaufgabe, hinsichtlich der restauratorischen, architektonischen, gestalterischen, konstruktiven, technologischen und organisatorischen Anforderungen, zu deren Umsetzung es einer hohen denkmalpflegerischen Fachkompetenz bedarf sowie der Bereitschaft zu einer interdisziplinären Zusammenarbeit im Projektteam.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag7 von 7 angegeben
- Qualität
- Projektleiter / MitarbeiterVorstellung des verantwortlichen Projektleiters, der vorgesehenen Mitarbeiter einschl. des vorgesehenen Bauleiters jeweils mit fachlicher Kompetenz und Referenzangaben in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung
- Qualität
- Organisation / Methodik / PlanungserfahrungDarstellung der bürotypischen Organisation, Methodik und Heran-gehensweise in der Planungs- und Ausführungsphase am Beispiel von realisierten Projekten (bevorzugt Instandsetzung / Restaurierung denkmalgeschützter Objekte analog dem Projekt Schloss Friedenstein)
- Qualität
- ZusammenarbeitVorstellung zur Zusammenarbeit mit den an der Planung fachlich Beteiligten und den maßgeblichen Behörden wie Landesdenkmalpflege
- Qualität
- Kenntnisse VergaberechtErläuterungen der Kenntnisse im Bereich des aktuellen Vergaberechts, insbesondere in Bezug auf EU-weite Ausschreibungen
- Qualität
- Einhaltung Kosten / TermineDarstellung der Einflussmöglichkeiten des Planers auf Kosten und Termine
- Qualität
- Verfügbarkeit / Örtliche PräsenzAussage zur Verfügbarkeit in Planung / Ausführung und zur örtlichen Präsenz
- Kosten
- VergütungHonorarsatz, Umbauzuschlag, Stundensätze, Nebenkosten
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- Siehe Ziffer II.2.4. Zusätzlich können sich aus den Vergabe- und Abrechnungsbedingungen sowie Fristen der geplanten Fördermittel Rahmenbedingungen ergeben, die zu einer Auftragsverlängerung führen können.
- Optionen
- Beauftragung der Lph. 4-9 nach HOAI § 34.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Postfach 2249, 99403 Weimar
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß … ganz lesenkürzer
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y7ZHV89
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| KLP Kummer Lubk + Partner Architekten Ingenieure Generalplaner PartG mbB, Erfurt; Architekturbüro Alexander Pfohl Architekt BDA, Weimar | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Schloss Heidecksburg, Schlossbezirk 1, 07407 Rudolstadt
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c466d840-0eec-4cce-ad44-0001b4801490.