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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Sachbezugskarten für TVöD-Beschäftigte am Klinikum Nürnberg

Klinikum Nürnberg · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 000126-01veröffentlicht 12.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 817 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Nürnberg.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
2 Jahre01.01.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90419, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (98 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (153 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Das Qualitätskriterium hat eine Gewichtung von60 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 27 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Lieferung und Bereitstellung sowie die Adminstration von Sachbezugskarten für TVöD-Beschäftigte am Klinikum Nürnberg.

Beschreibung des Loses

Das Klinikum Nürnberg hat im Jahr 2023 ein alternatives Entgelt-Anreizsystems gemäß § 18a TVöD-K eingeführt. Die Beschäftigten haben im Rahmen des Systems ein Wahlrecht zwischen unterschiedlichen Mitarbeiterbenefits. Ein Bestandteil dieses Systems bildet ein monatlicher Sachbezug welcher auf eine personalisierte Sachbezugskarte, mit Guthaben aus Mitteln des § 18a TVöD-K beladen wird. Die Gewährung des Sachbezuges und damit die Beladung der Karte erfolgt jeweils zum Ende eines Monats für den jeweiligen Monat. Dieser Mitarbeiterbenefit hat sich aufgrund seiner Flexibilität und den umfangreichen Einsatzmöglichkeiten bewährt und soll daher ab 01.01.2025 seitens des Arbeitgebers fortgeführt werden. Aktuell werden von den Mitarbeitern des Klinikum Nürnbergs 6.000 Sachbezugskarten genutzt, wovon 5.200 ab dem Jahr 2025 weiter genutzt werden. Diese Anzahl an Sachbezugskarten muss gegebenenfalls vom Dienstleister ab dem 01.01.2025 abgelöst bzw. ersetzt werden. Das Klinikum Nürnberg beabsichtigt auch weiterhin für seine Beschäftigten, auf Basis der durchgeschriebenen Fassung des TVöD für den Dienstleistungsbereich Krankenhäuser in seiner jeweils gültigen Fassung, Sachbezugskarten, die ausschließlich zum Bezug von Waren oder Dienstleistungen berechtigen, anzubieten. Der Anspruch der Mitarbeitenden auf eine Sachbezugskarte ergibt sich aus der Dienstvereinbarung „Alternatives Entgeltanreizsystem nach §18a TVöD-K“, welche zwischen dem Arbeitgeber und dem Personalrat des Klinikums Nürnberg geschlossen wurde. Die Mitarbeiter haben dabei die Wahl zwischen unterschiedlichen Benefitvarianten. Ab dem Vertragsjahr 01.01.2025 ist davon auszugehen, dass zirka 5.200 Sachbezugskarten genutzt werden. Diese Sachbezugskarten werden den berechtigten Beschäftigten steuerfrei und sozialversicherungsfrei angeboten. Ziel dieser Ausschreibung ist die Vergabe eines Dienstleistungsvertrages an einen Dienstleister, der diese Sachbezugskarten anbietet und administriert. Der Auflade-Betrag variiert individuell pro Mitarbeiter zwischen 0 und 50 EUR im Rahmen der steuerlichen Freigrenze und wird durch den Auftraggeber festgelegt. Der Wert der monatlichen Sachbezüge ergibt sich in Abhängigkeit von der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit der/des Beschäftigten. Aufgrund dieser Regelung müssen jeweils individuelle und monatlich variierende Beträge pro Mitarbeiter auf die Sachbezugskarte, auf Basis der vom Auftraggeber übermittelten Beträge, gebucht werden können. Der Zeitpunkt der monatlichen Aufladungen der Sachbezugskarten muss individuell frei wählbar sein und wird durch den Auftraggeber festgelegt (derzeit am 22. jeden Kalendermonats). Die Sachbezugskarte soll als Zahlungsmittel in einer frei gewählten Wunschregion in Deutschland bei den Akzeptanzstellen des Anbieters eingesetzt werden können. Da die Beschäftigten des Klinikums Nürnberg aus einem sehr großen Einzugsgebiet kommen, ist es im Sinne der Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung erforderlich, dass vom Mitarbeiter eine individuelle Auswahl des Postleitzahlengebietes (Wunschregion) möglich ist. Ein Wechsel der Wunschregion soll ebenfalls ermöglicht werden (z.B. bei Umzug). Um den Mitarbeitern ein großes Portfolio an Nutzungsmöglichkeiten der Karte bieten zu können, ist ein großes Händlernetzwerk Voraussetzung.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Das Qualitätskriterium hat eine Gewichtung vonGewichtung (Punkte, genau) 60
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann. Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen k … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass das Unternehmen in einem Berufs-/Handelsregister eingetragen ist oder nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister verpflichtet ist, aber auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen kann. Eigenerklärung des Bewerbers, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellen. Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i. S. d. § 125 GWB (abzugeben, sofern einschlägig). Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Eigenerklärung des Bewerbers zum Bezug Russland, der Bewerber versichert, dass kein Bezug zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 besteht. Schutzerklärung des Bewerbers zu Scientology, der Bewerber erklärt, dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt. Bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen.
Kriterium
Eigenerklärung des Bewerbers, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 3.00.000,00 Euro (netto) je Schadenereignis besteht bzw. bestehen wird. Die Gesamt … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 Euro (netto) und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 3.00.000,00 Euro (netto) je Schadenereignis besteht bzw. bestehen wird. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss pro Schadensfall uneingeschränkt erhalten sein. Im Auftragsfall ist nach Zuschlagserteilung vom Auftragnehmer ein entsprechender Nachweis seines Versicherungsträgers vorzulegen. Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Versicherungsschutz für sich selbst nachzuweisen. Alternativ kann der Versicherungsschutz auch für jedes Mitglied der Gemeinschaft gesondert in voller Höhe nachgewiesen werden, wenn die jeweilige Versicherung auch Ansprüche aus Fehlern anderer Mitglieder der Gemeinschaft umfasst. Die Addition von Versicherungssummen innerhalb der Gemeinschaft ist nicht zulässig.
Kriterium
Drei Referenzbeschreibungen über vergleichbare Referenzen in gleicher Größenordnung gemäß Formblatt L 1240 Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer 3.2. Nachweis zu den allgemeinen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) gemäß Anlage 2 zum Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Nachweis einer gü … ganz lesenDrei Referenzbeschreibungen über vergleichbare Referenzen in gleicher Größenordnung gemäß Formblatt L 1240 Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer 3.2. Nachweis zu den allgemeinen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) gemäß Anlage 2 zum Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Nachweis einer gültigen DIN EN ISO 27001-Zertifizierung gemäß Leistungsverzeichnis, Lfd-Nr. F.3. Nachweis einer gültigen Vollbanklizenz des Bankpartners in Kopieform, gemäß Leistungsverzeichnis, Lfd.-Nr. F.7
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsc … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
Optionale Verlängerung: 2x 12 Monate Dieser Vertrag tritt am 01.01.2025 in Kraft und endet am 31.12.2026, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Vertrag verlängert sich maximal 2 Mal um 12 Monate, wenn er spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich verlängert wird und die Verlängerung von beiden Vertragsparteien rechtsverbindlich unterzeichnet wird.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
34 DAYS
Angebotsöffnung
12.08.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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41vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (26 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 5 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 77f7e9c5-7da5-442a-8068-89fa5ac3d5d9.