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S21, PA 1.3, Bauüberwachung Bau, 15TEI17086

DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S) · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 15TEI17086veröffentlicht 04.10.2024erstmals 04.10.2024Dienstleistungen

Frist im Verfahrenkeine Angabe
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.10.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Stuttgart70191, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 25 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Deutsche Bahn AG plant eine Hochgeschwindigkeitsstrecke (ABS/NBS) zwischen Stuttgart und Augsburg. Die baulichen Anlagen im Bereich des PFA 1.3a umfassen den autobahnparallelen, hauptsächlich oberirdischen Verlauf der zweigleisigen Neubaustrecke auf den Fildern sowie die Anbindung der Station NBS mit dem Flughafentunnel. Im Westen schließt der PFA 1.3a an den PFA 1.2, Fildertunnel, und im Osten an den PFA 1.4, Filderbereich bis Wendlingen am Neckar, an. Außerdem besteht eine Schnittstelle zur Flughafenanbindung durch die im PFA 1.3b planfestzustellende Flughafenkurve. Die Neubaustrecke (NBS) beginnt im PFA 1.3a bei km 10,0+30 (Übergang zum PFA 1.2) und endet am Übergang zum PFA 1.4 bei km 15,3+11. Für die Überquerung des Hattenbach bei km 10,0+88 soll ein geschlossenes Rahmenbauwerk hergestellt werden. Bei ca. km 10,4+03 überquert die NBS den bestehenden Bachlauf Frauenbrunnen, der in einem geschlossenen Rahmenbauwerk aus Stahlbeton geführt wird. Den bestehenden Bachlauf Koppentalklinge wird von der NBS bei ca. km 11,0+11 überquert. Bei der Autobahnanschlussstelle (AS) Plieningen wird die B 312 mit einer neuen Brücke, Spannweite ca. 41 m, überführt. Zur Überführung der Gleise, über die im Trog verlaufende Einfahrrampe (AS Plieningen) zur BAB A8 in Richtung Karlsruhe, wird bei km 14,0+10 ein Brückenbauwerk mit einer lichten Weite von ca. 9,00 m erforderlich. Im Zuge der geplanten NBS ist ein Umbau sowie Neugestaltung der AS Plieningen mit neuen Trog- und Stützbauwerken sowie einer Tieferlegung der Ein- und Ausfahrrampen erforderlich. Der Flughafentunnel, ca. 3 km Länge, wird mit zwei eingleisigen Tunnelröhren (Ausbruchquerschnitt ca. 70 m2) überwiegend in bergmännischer Bauweise hergestellt und zweigt auf der Westseite bei km 10,4+14 und das südliche Gleis bei km 10,5+17 aus der NBS aus. Im Anschluss an die im Trog verlaufenden Rampen werden die NBS Gleise in offener Bauweise unterquert. Ab ca. km 0,4+40 verläuft die Strecke im Tunnel. Bei ca. km 1,4+95 beginnt die Station NBS. Diese wird 2-gleisig mit dem in der Station erforderlichen Gleisabstand ausgebildet. Ab dem östlichen Bahnanstieg wird der Flughafentunnel in zwei eingleisigen Tunnelröhren in einer S-Kurve wieder auf die NBS geführt. Die Einmündung in die NBS erfolgt bei Streckenkilometer km 13,0+66. Für die Unterfahrung des Tunnelabschnitts in offener Bauweise unter der BAB A8 wird die Autobahn über ca. 1,2 km verschwenkt. Die Station NBS liegt zwischen den Flughafenterminals des Flughafens Stuttgart, die sich im Süden anschließen und der Messe Stuttgart mit dem Internationalen Kongresszentrum im Norden. Sie besteht aus den Bereichen des Zentralen Empfangsgebäudes (Aufgang West) und des Aufgang Ost sowie der Bahnsteigebene. Die Bahnsteiglänge in der 2-gleisigen Station NBS beträgt 405 m und befindet sich in ca. 27 m Tiefe. Über zwei vertikale Schachtbauwerke (ca. 40 m Durchmesser) wird der Bahnsteig mit den jeweiligen Aufgang West (Empfangsgebäude) oder Ost verbunden. Die Flughafenkurve stellt die Verbindung zwischen der NBS und der S-Bahn-Station Flughafen her. Sie ist bis auf die Aus- und Einfädelung aus der und in die NBS sowie den eingeleisigen Tunnelabschnitte bis km 0,7+13 Bestandteil des gesonderten Planfeststellungsabschnitts 1.3b. Möglicherweise ist die Querung der BAB A8 und der NBS der Flughafenkurve im Zuge der Autobahnverschwenkung (ca. 50 m zweigleisiger, rechteckiger Tunnel in offener Bauweise) als Bedarfsposition mit anzubieten. Angedachter Vertragsbeginn (Mitwirkung bei der Erstellung der Ausschreibungs- und Vergabeunterlagen der Bauleistungen) ab Dezember 2015. Die angestrebte Bauzeit des PFA 1.3a soll ab Mitte 2016 bis Mitte 2020 erfolgen. Vorhabenträger für die Südumgehung Plieningen ist das Regierungspräsidium Stuttgart. Die Südumgehung Plieningen (Vorhabenträger RPS) wird zusammen mit der Neugestaltung der Anschlussstelle Plieningen (Vorhabenträger DB AG) durch die DB AG realisiert. Diese Maßnahme des RPS ist als eigenständiges Teilprojekt im Rahmen der Gesamtausschreibung abzuwickeln. Die Südumgehung Plieningen besteht aus der L 1204 "Neu" von Osten kommend, wird mit zwei Straßenüberführungen über die Autobahnrampen der AS Plieningen geführt, kreuzt die B 312 höhenfrei mittels einer Straßenüberführung ca. 40 m Spannweite und schließt dann über die L 1205 "Neu" an die L 1192 an. Zusätzlich muss die Verbindungsrampe zur L 1016 / B 312 angepasst werden. Option PFA 1.3b: Der AG behält sich vor, Leistungen des zu einem späteren Zeitpunkt planfestzustellenden PFA 1.3b optional anzufragen. Der PFA 1.3b beinhaltet die Streckenführung der Strecke 4860 aus Singen kommend in die Strecke 4861 (Bestandsstrecke) in Richtung Flughafen als sog. Rohrer Kurve, sowie die Haltestelle am Flughafen bis zur Einfädelung in die NBS mittels der sog. Flughafenkurve (Strecke 4704). Durch den Umbau der Gleistrassen im Bereich der Rohrer Kurve wird daher die Möglichkeit geschaffen, für die drei dort zusammentreffenden Eisenbahnstrecken zukünftig alle Fahrbeziehungen zu bedienen. Die bestehenden Gleisanlagen werden durch eine 2-gleisige Verbindung aus Richtung Böblingen in Richtung Flughafen ergänzt. Weiterer Bestandteil ist ein eingleisiger Tunnel, welcher zum Teil in offener Bauweise und unter der BAB A8 in bergmännischer Bauweise erstellt wird. Auf der Bestandsstrecke 4861 zwischen Leinfelden und Flughafen wird der Gleisabstand auf den Streckenabschnitten außerhalb der Tunnelbauwerke von 3,8 m auf 4,0 m aufgeweitet. Im Bereich der Station Terminal am Flughafen wird durch das sogenannte "dritte Gleis" ein neuer unterirdischer Haltepunkt in Parallellage zum Bestand realisiert. Die Bauausführung wird ebenfalls in offener Bauweise erfolgen. Im Anschluss an die Bahnhaltestelle am Flughafen befindet sich die zweigleisige, ca. 2 km lange, Flughafenkurve. Diese zweigleisige Tunnelführung wird in offener Bauweise bis zum Anschlusspunkt (km 0,7+13) mit dem PFA 1.3a hergestellt.

Beschreibung des Loses

Beschreibung PFA 1.3a Die Deutsche Bahn AG plant eine Hochgeschwindigkeitsstrecke (ABS/NBS) zwischen Stuttgart und Augsburg. Die baulichen Anlagen im Bereich des PFA 1.3a umfassen den autobahnparallelen, hauptsächlich oberirdischen Verlauf der zweigleisigen Neubaustrecke auf den Fildern sowie die Anbindung der Station NBS mit dem Flughafentunnel. Voraussichtlich beginnen die Baumaßnahmen des PFA 1.3b mit einem zeitlichen Nachlauf zum PFA 1.3a von ca. 2 Jahren. Es ist eine Bauzeit von ca. 3-4 Jahren vorgesehen. Die Fertigstellung wird auch zeitlich verzögert zum PFA 1.3a erfolgen. Der genaue terminliche Ablauf wird bei dem optionalen Abruf der Leistungen zum PFA 1.3b bekanntgegeben. Zusätzlich zum beschriebenen Leistungsumfang des PFA 1.3a, soll mit der optionalen Leistung der Bauüberwachung zum PFA 1.3b auch die Leistungsbilder für die eisenbahntechnische Ausrüstung sowie des Oberbaus mit beinhaltet sein.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu Frist(en) für Nachprüfungsverfahren: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E … ganz lesenGenaue Angaben zu Frist(en) für Nachprüfungsverfahren: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 10 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrages setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Räpplenstraße 17, 70191 Stuttgart
Kontakt
einkauf-s21nbs@deutschebahn.com

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
612.058 €Zuschlagswert im Median
331.070 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 34 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens15 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Auftragsänderung
  3. Auftragsänderung
  4. Auftragsänderung
  5. Auftragsänderung
  6. Auftragsänderung
  7. 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte Informationen
  8. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  9. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  10. Auftragsänderung
  11. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  12. Auftragsänderung
  13. Auftragsänderung
  14. Auftragsänderung
  15. Auftragsänderung

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c317cd4c-4799-4e9c-8303-499d8ab736c6.