RZ-Infrastruktur und zugehörige Services
Toll Collect GmbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen 01-VST-E-2024veröffentlicht 20.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 480 Mio. €
- Laufzeit
- 8 Jahre
- bis zu 2 Verlängerungen
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- Rahmenvereinbarung zum Einsatz von KI zur Unterstützung der Krankenhausabrechnungsprüfung sowie zu Compliance, KI-Governance und ManagementsystemenMD-IT GmbH · BerlinFrist 02.12.2026
- BKK GesundheitsFinder & Co. - Betrieb und Weiterentwicklung von WebanwendungenBKK Dachverband e.V. · BerlinFrist 10.11.2026
- Business Intelligence (BI) und Analytics PlattformVerband der Ersatzkassen e.V. Abteilung Verwaltung, Vergabestelle · BerlinFrist 07.12.2026
- Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Wissens-, Daten- und Austauschplattform für die Studie „Diskriminierungserfahrungen in Deutschland"Antidiskriminierungsstelle des Bundes · BerlinFrist 09.12.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 78 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 480 Mio. €
- Laufzeit
- 8 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Qualität60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstände der Beschaffung (siehe auch "Beschreibung der Beschaffung") Rechenzentrumsinfrastrukturdienstleistungen und Services Gegenstand dieser Ausschreibung sind Rechenzentrums- und Infrastrukturdienstleistungen und damit verbundene Services sowie Middleware-, Plattform- und Datenbankservices, diese umfassen insbesondere folgende Services: 1. Managed Server Services (u.a. Rechenzentrum, IT Security, Plattform-Services, Netzwerk-Services einschließlich Unterstützung bei der Systemintegration) Hauptgegenstand sind Leistungen, die für die bedarfsgerechte Bereitstellung, den Betrieb und den Support von Managed Server Services, in Teilen auch der darauf aufsetzenden Plattformen für den Auftraggeber erforderlich sind. Diese Leistungen sind vom Auftragnehmer als Managed Service im Rahmen eines Betreibermodells zu erbringen. Insoweit wird vom Auftragnehmer erwartet, dass dieser die festzulegenden Servicelevel erbringt. Der Auftragnehmer ist dabei in der technischen Ausgestaltung seiner Lösung grundsätzlich frei, es sei denn, es sind entsprechend Restriktionen vertraglich vereinbart. Das Betreibermodell bedeutet auch, dass sämtliche Hardware- und Softwarekomponenten - ggf. mit Ausnahme vereinbarter Beistellungen des Auftraggebers - vom Auftragnehmer auf eigene Rechnung zu beschaffen, zu finanzieren und für den Auftraggeber bereitzustellen sind. Diese Leistung umfasst insbesondere die Bereitstellung von Hardware und bestimmter Software-Komponenten, den Betrieb der Hardware in Rechenzentren im Verantwortungsbereich des Auftragnehmers, den Betrieb der Betriebssystem-Software, systemnaher Software, Container-Infrastruktur sowie Datenbankmanagementsysteme einschließlich dem laufenden Support und Wartung dieser Systeme, IT-Komponenten und der notwendigen Lizenzen. Darüber hinaus umfasst der Verantwortungsbereich des Auftragnehmers die Gewährleistung einer hohen Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur und IT-Komponenten sowie der Systeme, die Sicherstellung der Datensicherheit und Datenschutzbestimmungen sowie die kontinuierliche Optimierung und flexible Anpassung der Infrastruktur, um den sich in permanenter Veränderung befindlichen Anforderungen (auch kurzfristig) gerecht zu werden. Dieser Managed Server Service umfasst insbesondere den Betrieb von Leistungen im Rechenzentrum sowie die Bereitstellung, den Betrieb und die Wartung für nachfolgend aufgeführte IT-Bereiche: a) Infrastruktur-Leistungen in unterschiedlichen Ausprägungen b) Informations-Services zur Konsolidierung und Visualisierung zentral gesammelter Geschäftsdaten, um erfolgskritische Prozesse zu analysieren und daraus aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen c) Allgemeine Security Services in unterschiedlichen Ausprägungen d) Netzwerk-spezifische Security Services in unterschiedlichen Ausprägungen e) Datenplattform-Services für unterschiedliche Datenstrukturen in unterschiedlichen Ausprägungen f) Plattform-Services in unterschiedlichen Ausprägungen g) Netzwerk-Services in unterschiedlichen Ausprägungen h) Betriebliche Test-Dienstleistungen i) Unterstützung bei Systemintegration 2. Ausgewählte Applikationsentwicklungen und Applikationsbetrieb Applikationsentwicklungen und Applikationsbetrieb sind in einem nur eingeschränkten Umfang Gegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen des Verhandlungsverfahrens folgende Leistungen angefragt: - Rollen für Anwendungsentwicklungsleistungen differenziert nach Seniorität und Auslandsverlagerung (Shoring) - Anwendungsbetrieb für ausgewählte Applikationen Gemäß dem heutigen Stand betreffen die Applikationsentwicklungen bzw. deren Betrieb nur einen geringen Umfang. Der Auftraggeber behält sich vor, auch weitere Applikationen und deren Betrieb in die Verantwortung des Auftragnehmers zu übertragen.
Beschreibung des Loses
Weitere Gegenstände der Beschaffung (Fortsetzung von "Kurze Beschreibung") Transition Die Transition der Leistungen insbesondere von den beiden derzeitigen Bestandsprovidern einschließlich der Auftraggeber Leistungen im Eigenbetrieb zum neuen Dienstleister soll in einem Zeitraum von 12 Monaten erfolgen. Dabei muss eine hinsichtlich der Services unterbrechungsfreie Übertragung der Leistungen gewährleistet werden. Dabei handelt es sich um Projektleistungen zur Überführung von Services von den Bestandsprovidern und des Auftraggebers zu dem Auftragnehmer. Insoweit verantwortet der Auftragnehmer insbesondere folgende Zielstellungen: - Reibungsloser und risikominimierter Übergang der Leistungen zum Auftragnehmer ohne negative Auswirkung auf den Geschäftsbetrieb des Auftraggebers - Vermeidung von Betriebs- und Serviceunterbrechungen, bzw. - sofern einvernehmlich zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer vertraglich notwendige Reduktion festgelegt - Reduzierung auf ein absolutes Minimum - Professionelles Projekt- und Risikomanagement - Knowhow-Transfer mit Übernahme der jeweiligen Services - Erfolgreiche Implementierung des Governancemodells der organisatorischen und prozessualen Schnittstellen zum Auftraggeber. Die Transition wird in mehreren Phasen durchgeführt, die jeweils mit einer Nachweisführung durch den Auftragnehmer und Abnahme durch den Auftraggeber abgeschlossen werden. Die Transition umfasst auch eine technische, organisatorische und prozessuale Anpassung an die Anforderungen des neuen Dienstleisters. Dazu gehören insbesondere die Erstellung und Aktualisierung aller notwendigen Dokumentationen, wie z.B. Betriebsführungshandbücher, Sicherheitskonzepte. Um diesen vom Auftragnehmer geschuldeten Transition-Projekterfolg herbeiführen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber (einschließlich Zuarbeit durch den derzeitigen Bestandsprovider) und dem Auftragnehmer erforderlich. Der Auftraggeber und der Auftragnehmer erklären aus diesem Anlass ihre uneingeschränkte Bereitschaft zu gegenseitiger Rücksichtnahme, umfassender Information, vorsorglicher Warnung vor Risiken und zum Schutz gegen störende Einflüsse von dritter Seite sowie vor sonstigen Ereignissen, die geeignet sind, den Projektverlauf zu beeinträchtigen. Die Transition umfasst alle Managed Server Services gemäß obiger Ziffer A. I.1 und die Überführung der heutigen bzw. zum Start der Transition vorliegenden Leistungsumfänge CMO (Current Mode of Operation) vom Bestandsprovider und dem Auftraggeber in die Zielumgebung FMO (Future Mode of Operation) des Auftragnehmers. Eine weitere Detaillierung hinsichtlich der Hardware- und Software-Assets und Applikations-Listen und vorliegenden Architekturen (z.B. Rechenzentrums-, Netzwerkinfrastrukturen) erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit Angebotsaufforderung. Die Dokumentation des CMO ist weitgehend bzw. grundsätzlich gegeben, allerdings kann diese punktuell Lücken vorweisen, die im Eigenbetrieb (1st Generation) und Betrieb durch einen IT-Service-Dienstleister (2nd/3rd Generation) bei Systemänderung oder Systemerweiterung über einen längeren Zeitverlauf entstehen. Innovationen Die in den Vergabeunterlagen und dort insbesondere in Anlage 1 (Servicekatalog) Entwurf enthaltenen Regelungen stellen in technischer Hinsicht den gegenwärtig maßgeblichen Stand der Technik dar. Der Auftraggeber und der Auftragnehmer werden während der Leistungserbringung des AN Innovation vorantreiben und insbesondere die Realisierung von neuen oder deutlich verbesserten IT-Produkten, -Dienstleistungen und -Verfahren umsetzen. Sollten sich dabei Modifizierungsbedarfe an den vertraglich vereinbarten Leistungen ergeben, ist der Auftraggeber berechtigt, vom Auftragnehmer Anpassung gemäß den vertraglichen Regelungen zu fordern, sofern dies zumutbar erscheint. Übernahmemöglichkeit von Assets des Bestandsdienstleisters Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird geklärt, ob und in welchem Umfang ggf. HW/SW-Lizenzen, Assets und Wartungsverträge des Bestandsdienstleisters vom Auftragnehmer übernommen werden sollen. Hinsichtlich der Konditionen sowie zum Zeitpunkt der möglichen Übernahme vorliegenden Restbuchwerte verständigen sich die Parteien im Rahmen des Verhandlungsverfahren. Vertragslaufzeit (informativ) Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt 8 Jahre. Die Vertragslaufzeit kann zweimal um jeweils zwei Jahre verlängert werden. Die maximale (verlängerte) Vertragslaufzeit beträgt 12 Jahre. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung besteht nicht. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag. Schätzung Auftragswert, Gesamthöchstvolumen und Mindestabnahmevolumen (informativ) Der geschätzte Auftragswert der zu vergebenden Leistung beträgt anfangs ca. 30 Mio. Euro (netto) pro Jahr und in den Folgejahren ca. 50 Mio. Euro (netto) durchschnittlich pro Jahr. Dieser Schätzung liegen bereits Überlegungen wie ein grundsätzliches Mengenwachstum und sich entwickelnde Aufgaben des Auftraggebers zugrunde. Der "geschätzte Wert ohne MwSt. bzw. Umfang der Auftragsvergabe" wird daher in Anbetracht der Grundlaufzeit und Vertragsverlängerungsmöglichkeiten wie folgt berechnet: 4 x 30 Mio. Euro + 4x 40 Mio. Euro + 4 x 50 Mio. Euro = 480 Mio. Euro. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Auftragswertes besteht nicht. Die Gesamthöchstvolumen für die maximale verlängerte Laufzeit des Vertrags (12 Jahre) beträgt 800 Mio. Euro (netto). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Gesamthöchstvolumens besteht nicht. Es wird ein Mindestabnahmevolumen ausgestaltet. Die konkrete Regelung und der Umfang hierzu erfolgen im Verhandlungsverfahren. Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag. Aufgrund von Platzmangel wird auf die Unterlage "Leistungskurzbeschreibung RZ- Infrastruktur und zugehörige Services" verwiesen.
Gegenstand nach CPV
- 72250000Systemdienstleistungen und UnterstützungsdiensteHauptgegenstand
- 72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
- 72222300Informationstechnologiedienste
- 72252000Datenarchivierung
- 72400000Internetdienste
- 72411000Anbieter von Internetdiensten (ISP)
- 72320000Datenbankdienste
- 72322000Datenverwaltung
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 40
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 60
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 8 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Die Vertragslaufzeit kann zweimal um jeweils zwei Jahre verlängert werden. Die maximale (verlängerte) Vertragslaufzeit beträgt 12 Jahre. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung besteht nicht.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren … ganz lesenkürzer
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht, § 135 GWB Unwirksamkeit und § 160 GWB Einleitung, Antrag. Besonders hervorzuheben ist dabei: § 134 Abs. 1,2 GWB: "(1) Öffentliche Auftraggeber haben Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an." § 135 Abs. 1 GWB: "(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist." § 160 GWB: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auf-traggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mittteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt." Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber der Auftraggeberin und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind. Es gelten hinsichtlich des genauen Wortlauts der vorbenannten gesetzlichen Regelungen im Übrigen die Verfahrensbedingungen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Weitere einschlägige CPV-Codes: 30200000-1 (Computeranlagen und Zubehör) 30210000-4 (Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)) 30211000-1 (Zentralrechner) 30233100-2 (Computerspeichereinheiten) 30236200-4 (Datenverarbeitungsanlagen) 32412110-8 (Internet) 48610000-7 (Datenbanksysteme) 48820000-2 (Server … ganz lesenkürzer
Weitere einschlägige CPV-Codes: 30200000-1 (Computeranlagen und Zubehör) 30210000-4 (Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)) 30211000-1 (Zentralrechner) 30233100-2 (Computerspeichereinheiten) 30236200-4 (Datenverarbeitungsanlagen) 32412110-8 (Internet) 48610000-7 (Datenbanksysteme) 48820000-2 (Server) Die Kontaktdaten der Vergabestelle dürfen nur in dem hier benannten Vergabeverfahren verwendet werden, soweit eine Kommunikation über die Vergabeplattform aus vom AG zu vertretenen Gründen oder aus anderen rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Einer Speicherung oder Verwendung der Daten für Informationen, Newsletter oder Angebote außerhalb dieses Vergabeverfahrens wird aus-drücklich widersprochen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Informationen zu Form, Einreichung, Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge sowie zu Bewerberfragen können der Bewerbungsaufforderung und Verfahrensbedingungen entnommen werden. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Bekanntmachung gemäß § 17 VgV durchgeführt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffent-licht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. Die enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Die weibliche/divers Form ist der männlichen Form in dieser Ausschreibung und allen zugehörigen Vergabeunterlagen gleichgestellt; lediglich aus Gründen der Vereinfachung wurde die männliche Form gewählt. Mit der Vergabestelle kommunizieren und elektronisch einen Teilnahmeantrag/Angebot (ohne fortgeschrittene / qualifizierte Signatur/Siegel) einreichen können Sie ausschließlich über das Vergabeportal DTVP. Voraussetzung ist eine entsprechende Registrierung Ihres Unternehmens. Falls Ihr Unternehmen noch nicht beim Vergabeportal DTVP registriert ist, beachten Sie bitte folgende Schritte: 1. Bitte rufen Sie das Vergabeportal unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ auf. 2. Bitte führen Sie die Registrierung dort unter dem Punkt "Registrierung" durch. Dabei ist das kostenlose Basispaket für die Beteiligung an diesem Vergabeverfahren ausreichend. Für den Abschluss der Registrierung und die Aktivierung Ihres Accounts wird Ihnen DTVP aus Sicher-heitsgründen eine weitere E-Mail mit Ihren Zugangsdaten zusenden. 3. Bitte aktivieren Sie Ihren Account, indem Sie sich mit diesen Zugangsdaten anmelden. Wenn Ihr Unternehmen registriert ist, beachten Sie bitte Folgendes: 1. Bitte melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten bei DTVP an. 2. Bitte greifen Sie über DTVP unter der Adresse https://www.dtvp.de/Center/ in der Liste auf die Vergabe "RZ-Infrastruktur und zugehörige Services" zu und klicken Sie auf "Jetzt teilnehmen". 3. Bitte stellen Sie Bewerber-/Bieterfragen - soweit erforderlich - ausschließlich über die Vergabeplatt-form über den Button "Kommunikation". 4. Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge/Angebote ausschließlich über das Bewerber-/Bietertool (herunterzuladen unter dem Button "Teilnahmeanträge"/"Angebote" im Menü) elektronisch eingereicht werden können. Für weitere Einzelheiten zum Vergabeverfahren wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0F5JNN 1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird in die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die eine der aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, ausgeschl … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0F5JNN 1. Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge Für Einzelheiten zur Prüfung der Teilnahmeanträge wird in die Verfahrensbedingungen verwiesen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerbungen, die eine der aufgestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen, ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber wird max. 4 Bewerber mit positiver Eignungsprognose für das weitere Verfahren auswählen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben. 2. Bewerberreduzierung Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als die angegebenen maximalen Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermit-teln, wird der Auftraggeber jeweils die ausgewählten und in der unten dargestellten Tabelle aufgeführten Eignungskriterien als Reduzierungskriterien bewerten. Die Bewerber mit der höchsten Punktsumme werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte die Bewertung des 5.-platzierten zu dem 4.-platzierten Bewerber einen unerheblichen Abstand aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor, den 5.-platzierten Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, auch weiter auf diejenigen 3 Bewerber zu reduzieren, die am besten geeignet sind, wenn ein erheblicher Punktabstand zwischen dem 4.-platzierten Bewerber zu den ersten 3 Bewerbern nach der Bewertungsmatrix besteht. Bei einem Gleichstand zwischen zwei Bewerbern gibt das Eignungskriterium "Referenzen Rechenzentrum-Services" gemäß Ziffer II.4.4.2.1 der Bewerbungsaufforderung den Ausschlag, sofern dieses auch gleich bewertet ist, entscheidet das Los. 2.1. Bewertungsschlüssel für Reduzierung Zur Bewertung und Gewichtung der Eignungskriterien wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die Leistungsfähigkeit der Bewerber bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber maximal 1000 Punkte erreichen, die sich auf die einzelnen Kriterien verteilen. Der Bewertungsschlüssel - die maximale Bepunktung der einzelnen Angaben zu den für die Bewerberreduzierung relevanten Kriterien - ist in der Bewertungsmatrix in der Bewerbungsaufforderung, dort unter Ziffer II.6.2. aufgeführt. 2.2. Beurteilung der Angaben zu den Bewerberreduzierungskriterien Bei der Bewertung der Unternehmensreferenzen (siehe Ziffer II.4.4.2. der Bewerbungsaufforde-rung), des Umweltmanagements (siehe Ziff. II. 4.4.8. der Bewerbungsaufforderung) sowie der Sustainability (siehe Ziffer II. 4.4.9. der Bewerbungsaufforderung) übt der Auftraggeber jeweils seinen subjektiven Beurteilungsspielraum - neben weiteren in dieser Bewerbungsaufforderung benannten Bewertungsaspekten - und nimmt jeweils eine entsprechende Bewertung vor. Er wird dabei folgende Punktvergabe der Bewertungsskale anwenden: Bewertungsskala: - 10 Punkte: Hervorragende Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen vollumfänglich und uneingeschränkt erfüllt) - 8 Punkte: Sehr gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit geringfügigen Defiziten bzw. vereinzelten Schwächen erfüllt) - 6 Punkte: Gute Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit mehreren bzw. nicht lediglich geringfügigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit weitreichenden bzw. gewichtigen Defiziten und Schwächen erfüllt) - 2 Punkte: Mangelbehaftete Darstellung / Leistungserwartung (der Bewerber präsentiert eine Lösung, die die geforderten Anforderungen mit gewichtigen Defiziten und Schwächen in alle …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| T-Systems Road User Services GmbH, Bonn | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Linkstr. 4, 10785 Berlin
- Kontakt
- vergabestelle@
toll-collect.de
Bei uns erfasst
- Rahmenvereinbarung über Rechtliche Beratung der Toll Collect GmbH21.10.2026 · 5 Angebote
- Druckdienstleistungen07.10.2026 · 4 Angebote
- Mobiler DSRC-Transceiver03.07.2026 · 2 Angebote
- Agenturleistungen im Bereich Design und Content03.07.2026 · 3 Angebote
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- 10-VST-E-2023Toll Collect GmbH · BerlinFrist 31.12.2027
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SAP Deutschland SE & Co. KG7 Zuschläge
- Microsoft Deutschland GmbH5 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH3 Zuschläge
- ABB AG2 Zuschläge
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG2 Zuschläge
- Codesphere GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 12.03.2024 auf 10.04.2024 verschoben
- BekanntmachungFrist 12.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- Bereitstellung Data Science Entwicklungsplattform von PositCharité - Universitätsmedizin BerlinFrist 30.11.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac833397-0d25-4b54-a9c8-e7b75d8c1b8b.