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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung1 Berichtigung

RV Umzugsleistungen Einzelwohnungen

STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2023-11-OV-RV Umzugsleistungen Einzelwohnungen Los2veröffentlicht 29.12.2023erstmals 29.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 999 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate01.03.2024 – 28.02.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin12053, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 34 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 33 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2028
    vor 32 Monaten
  7. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 31 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Umzugsleistungen, bei denen aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen ein spontaner Umzug erforderlich ist. Zu den unvorhersehbaren Ereignissen zählen unter anderem Umzüge aufgrund von Wasserschäden jeglicher Art, Brände, Beschädigungen von schadstoffbelasteten Bauteilen innerhalb der Wohnungen sowie komplexe Einzelsanierungsmaßnahmen in bewohnten Wohnungen, bei denen ein Auszug der Mieter unabdingbar ist. Die Umzugsleistungen werden bei Bedarf im Zeitraum vom 2024 – 2027 im gesamten Wohnungsbestand der Auftraggeberin beauftragt, vorrangig in den Bezirken Treptow-Köpenick, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Reinickendorf, Neukölln, Marzahn-Hellersdorf sowie Lichtenberg. Die Auftraggeberin geht während der Vertragslaufzeit von einem Umzugsvolumen von 440 Umzügen (Aus- und Wiedereinzug) aus. Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt es sich um unvorhersehbare Ereignisse, sodass vom Auftragnehmer mit Abweichungen gerechnet werden muss. Auf Grundlage von Erfahrungswerten ist jedoch von einer Beauftragung von 10 Umzügen pro Monat zu rechnen. Darüber hinaus sind in einigen Fällen notwendige Räumhilfen oder Packhilfen als Sonderleistung zur Schaffung von Baufreiheit bei Einzelmaßnahmen erforderlich. Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen geeigneten Partner für die logistische Abwicklung der Umzüge sowie Räum- und Hilfstätigkeiten zu finden. Es ist geplant, einen entsprechenden Rahmenvertrag abzuschließen, der für die Vertragslaufzeit gleichbleibende Konditionen gewährleistet. Die STADT UND LAND übernimmt hierbei die zentrale Koordination sowie die Kosten für die anstehenden Umzüge und/ oder ggf. erforderliche Einlagerungen sowie für die Beräumungs- und Hilfstätigkeiten, die im Zusammenhang mit Umzugsleistungen stehen.

Beschreibung des Loses

Die Leistung des Auftragnehmers schließt grundsätzlich den sach- und termingerechten Transport aller Umzugsgüter, sowie die Mitwirkung bei der Koordination und Steuerung des Umzugsablaufs an den entsprechenden Auszugsadressen und Zieladressen (Umsetzwoh-nungen) ein. Die dafür erforderliche Leistung beinhaltet Umzugsleistungen sowie Räum- und Hilfstätigkeiten in Mietwohnungen und den zugehörigen Nebenflächen.

Zum Teil stehen in den betroffenen Liegenschaften Aufzüge zur Verfügung, die auch für die Durchführung der Umzüge genutzt werden können. Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass Umzugsgut auf Grund der Größe über das Treppenhaus transportiert werden muss. Zu-dem kann es aus technischen Gründen zu vorübergehenden Ausfällen der Fahrstühle kom-men. Ein Vorrecht auf die Nutzung der Aufzüge kann nicht gewährt. werden, da während der Umzugsphasen sich noch weitere Mieter im Haus befinden und die Aufzugsanlagen nutzen.

Die Belade- und Entlade-Stellen liegen teilweise in öffentlich zugängigen Bereichen. Ver-kehrstechnische Fragen sind durch den Auftragnehmer mit den zuständigen Straßenverkehrs-behörden bzw. dem Auftraggeber zu klären. Der Auftragnehmer wird alle notwendigen Ge-nehmigungen, die er für die Erfüllung seiner Leistungen benötigt, einholen und entsprechende Absperrungen rechtzeitig kennzeichnen. Bei Bedarf ist bei der Durchführung eines Umzuges an öffentlichen Straßen durch das Umzugsunternehmen eine Halteverbotszone einzurichten.

Der Auftragnehmer hat sich im Vorfeld darüber zu informieren, ob es im Projektzeitraum Hin-derungsgründe für die Realisierung gibt. Insbesondere davon betroffen sind Sonn- und Feier-tage, Tage mit Fahr- und/oder Arbeitsverboten oder Ähnlichem, die den Umzug in der Durch-führung behindern können. Entsprechende Genehmigungen wie Fahr- und Arbeitserlaubnis sind vom Auftragnehmer zeitgerecht einzuholen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Preis 100 % Gewertet wird der Angebotspreis, der sich aus dem Angebotspreisblatt ergibt. Die Mengenangaben in dem Angebotspreisblatt, sind Schätzmengen. Diese Angabe dient dazu Einzelpreise mit einem potenziellen Abrufvolumen zu multiplizieren und so einen mit anderen Angeboten vergleichbaren Wertungspreis zu erhalten. Ein Anspruch auf den Abruf der angenommenen Mengen besteht nicht. Die Wertung erfolgt prozentual abgeschichtet, wobei das Angebot mit dem niedrigsten Preis max. 100 Punkte erhält. Niedrigster Preis/Angebotspreis x 100 %.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Erklärung, dass eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwick-lung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorl … ganz lesen1. Erklärung, dass eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwick-lung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt, sin folgende Nachweise mit dem Angebot einzu-reichen: • Eintragung in das Berufsregister (Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer oder ein Auszug aus der Handwerksrolle) • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen • qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 2. Erklärung über das Vorliegend einer gültigen Lizenz für den gewerblichen Güterverkehr nach § 3 des Güterkraftverkehrsgesetzes (GüKG). Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 3. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB – zwingende und fakultative Ausschlussgründe. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 4. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 21 Schwarzar-beitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG), § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG), § 98c Aufenthaltsgesetz (AufenthG) und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG). Diese Erklärung ist eine Mindestanforderung. Der Auftraggeber wird über den Teilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern und diesen seiner Entscheidung über die Eignung zugrunde legen. Die Erklärung ist eine Mindestanforde-rung. 5. Erklärung gem. § 9 BerlAVG, § 13 Landesgleichstellungsgesetz (LGG) und § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten, je nach Anzahl der Beschäftigten gemäß § 3 FFV eine oder mehrere der in § 2 FFV aufge-führten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen und sicherzustellen, dass zur Vertragserfüllung einge-schaltete Nachunternehmer sich ebenfalls zur Durchführung solcher Maßnahmen bereit erklären. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
Kriterium
1. Erklärung über das Vorhandensein von Lagerflächen von mindestens 200 m2. Die Lager-flächen müssen trocken und sauber sein. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 2. Erklärung über die Kapazität zur Durchführung eines Umzugsvolumens von bis zu 110 Umzügen p a. (55 Wohneinheiten mit Hin- und R … ganz lesen1. Erklärung über das Vorhandensein von Lagerflächen von mindestens 200 m2. Die Lager-flächen müssen trocken und sauber sein. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 2. Erklärung über die Kapazität zur Durchführung eines Umzugsvolumens von bis zu 110 Umzügen p a. (55 Wohneinheiten mit Hin- und Rückzug und etwaige Sofortleistungen). Weiterhin ist der Bedarf von 10 Umzügen im Monat und bis zu 2 Umzügen täglich ist zu erklären. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 3. Erklärung zum Jahresumsatz des Bieters (in Euro) jeweils für die letzten drei abgeschlos-senen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegen-stand vergleichbar sind. Mindestanforderung: Ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/ der Bietergemein-schaft für die vergleichbaren Leistungen von mindestens 150.000 EUR netto. 4. Erklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahres-durchschnittlich und der aktuell beschäftigten Arbeitskräfte und Führungskräfte. Mindestanforderung: aktuell mindestens 10 Mitarbeiter zur Ausführung von Umzugsleis-tungen.
Kriterium
1. Nachweis zu geeigneten unternehmensbezogenen Referenzen Durch den Bieter sind mindestens durchschnittlich 50 Referenzaufträgen über vergleich-bare Leistungen (für Umzüge aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen, die einen flexiblen und kurzfristigen Einsatz erfordern) aus den letzten drei Jahre … ganz lesen1. Nachweis zu geeigneten unternehmensbezogenen Referenzen Durch den Bieter sind mindestens durchschnittlich 50 Referenzaufträgen über vergleich-bare Leistungen (für Umzüge aufgrund von unvorhergesehenen Ereignissen, die einen flexiblen und kurzfristigen Einsatz erfordern) aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Leistungszeitraumes und der Auftraggeber mit Ansprechpartner und Tel. einzu-reichen. Referenzaufträge sind geeignet, wenn sie einen vergleichbaren Leistungsumfang beschreibt und aus den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Tag der Angebotsabgabe, stammt. 2. Erklärung, dass ein Kolonnenführer vor Ort ist, der während der üblichen Arbeitszeiten stets telefonisch erreichbar ist und die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung. 3. Erklärung, dass die Umzugsleistung im Zeitraum von Montag bis Samstag in der Zeit von 06:00 Uhr – 22:00 Uhr durchgeführt werden können. Die Erklärung ist eine Mindestanfor-derung. 4. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. 5. Durch den Bieter ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass die zum Einsatz kommenden Mitarbeiter, mindestens jedoch ein Mitarbeiter, den Sachkundenachweis zum Umgang mit schadstoffbelasteten Bauteilen im Sinne der TRGS 519 besitzt. Alternativ dazu, ist eine Erklärung abzugeben, dass spätestens zur Leistungsaufnahme der Nachweis erbracht wird. Die Erklärung ist eine Mindestanforderung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang6 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
28.02.2028
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Le … ganz lesenFür den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächstwirtschaftlicheren Angebot.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1.700.000 €

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
12.02.2024, 09:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Werbellinstraße 12, 12053 Berlin
Kontakt
ausschreibung@stadtundland.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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57vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (43 Lose mit Angabe)
282.010 €Zuschlagswert im Median
188.111 € – 468.067 €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 29.01.2024 auf 12.02.2024 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 29.01.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7da3d187-20e8-4fb4-9b18-168eb119bb83.