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RV - Mittagsverpflegung an städtischen Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt München im Cook & Freeze Verfahren, 2025-2027

Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2 · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt1-2-2024-0175veröffentlicht 20.12.2024erstmals 20.12.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 623 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.12.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate01.05.2025 – 31.03.2027
Lose
6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
München80636, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (61 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (157 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Sortimentsgestaltung25 %
  • Soziale, nachhaltige und ökologische Aspekte25 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 23 Monaten
  3. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über vergabe.muenchen.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Mittagsverpflegung für ca. 296 städtischen Kindertageseinrichtungen im Cook & Freeze Verfahren, aufgeteilt in 6 Lose, für die Jahre 2025-2027

Gegenstand nach CPV

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Blöckchen

Das Blöckchenlos im Gebiet "links der Isar südlich" umfasst 12.976 Plätze in 120 Einrichtungen, die geschätzen Verpflegungsteilnahmen liegen bei ca. 2.712.720 für die gesamte Vertragslaufzeit.

23 Monate–
2
Blöckchen

Das Blöckchenlos im Gebiet "rechts der Isar" umfasst 8.985 Plätze in 85 Einrichtungen, die geschätzten Verpflegungsteilnahmen liegen bei ca. 2.061.453 für die gesamte Vertragslaufzeit.

23 Monate–
3
Blöckchen

Das Blöckchenlos im Gebiet "links der Isar nördlich" umfasst 5.605 Plätze in 56 Einrichtungen, die geschätzten Verpflegungsteilanhmen liegen bei bei ca. 1.284.834 für die gesamte Vertragslaufzeit.

23 Monate–
4
Schalen

Das Schalenlos im Gebiet "links der Isar südlich" umfasst 3.914 Plätze in 49 Einrichtungen, die geschätzten Verpflegungsteilnahmen liegen bei ca. 1.202.952 für die gesamte Vertragslaufzeit.

23 Monate–
5
Schalen

Das Schalenlos im Gebiet "recht der Isar" umfasst 3.754 Plätze in 48 Einrichtungen, die geschätzten Verpflegungsteilnahmen liegen bei ca. 1.153.776 für die gesamte Vertragslaufzeit.

23 Monate–
6
Schalen

Das Schalenlos im Gebiet "links der Isar nördlich" umfasst 3.105 Plätze in 31 Einrichtungen, die geschätzten Verpflegungsteilnahmen liegen bei ca. 954.309 für die gesamte Vertragslaufzeit.

23 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Sortimentsgestaltung25 %
Soziale, nachhaltige und ökologische Aspekte25 %
Preis50 %
Qualität
SortimentsgestaltungDas mit Anlage 1 bis 6 festgelegte Grundsortiment des Anbieters wird bei der Beurteilung der Vielfältigkeit des Angebots nicht berücksichtigt, sondern nur darüber hinaus gehende Artikel aus dem Katalog, wie in Anlage 7 durch den Bieter eingetragen. Wird vom Bieter in Anlage 7 ein Artikel eingetragen, der bereits Bestandteil des Grundsortiments des Bieters ist, kann dieser Artikel im Rahmen des Wertungskriteriums "Sortimentsgestaltung" nicht mehr berücksichtigt werden.
Qualität
Soziale, nachhaltige und ökologische AspekteBestehend aus: 1. Artikel aus fairem Handel, 2. Erhöhte Bio-Qualität, 3. Saubere Fahrzeuge
Preis
Der*die Bieter*in hat unter Berücksichtigung aller Vorgaben und Anforderungen der Vergabeunterlagen für jeden Artikel in der Anlage "Grundsortiment" vorgegebene Angaben zu machen:

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
F 1.1.2.1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 VgV) Verfügt das Unternehmen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung? Ein bei EU-Mitgliedsstaaten zum Handelsregister der Bundesrepublik Deutschland vergleichbarer Nachweis (vgl. 44 Abs. 1 Vg … ganz lesenF 1.1.2.1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 VgV) Verfügt das Unternehmen über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung? Ein bei EU-Mitgliedsstaaten zum Handelsregister der Bundesrepublik Deutschland vergleichbarer Nachweis (vgl. 44 Abs. 1 VgV) bzw. eine Erklärung, dass eine Eintragung in das Handelsregister oder ein vergleichbares Register in einem EU-Mitgliedsstaat im Fall des Bieters nicht erforderlich ist Ein Auszug aus dem Handelsregister der Bundesrepublik Deutschland braucht nicht beigelegt werden, da die Auftraggeberin selbst auf das Handelsregister zugreifen und sich die entsprechenden Informationen verschaffen kann.
Kriterium
1.1.2.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) F 1.1.2.2.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit? Grund … ganz lesen1.1.2.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) F 1.1.2.2.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 45 VgV) Verfügt das Unternehmen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit? Grundsätzlich gilt, dass der Bewerber/ Bieter den Mindestjahresumsatz nur in der Höhe vorweisen können muss, wie es das jeweilige Los erfordert, auf das sich der Bewerber/ Bieter bewirbt. Der Jahresumsatz sowohl für 2022 als auch 2023 des Bewerbers/Bieters muss für das Los 1 mindestens 2.100.000 €, für das Los 2 mindestens 1.600.000 €, für das Los 3 mindestens 1.000.000 €, für das Los 4 mindestens 950.000 €, für das Los 5 mindestens 900.000 € und für das Los 6 mindestens 750.000 € pro Jahr betragen. Für den Fall, dass der Bewerber/Bieter den Zuschlag für mehrere Lose erhalten soll, muss der Jahresumsatz des Bewerbers/Bieters mindestens die Summe aller Jahresumsätze betragen, die für die Einzellose, auf die der Zuschlag erteilt werden soll, gefordert werden. Der Bewerber/ Bieter kann sich jedoch auch auf mehrere Lose bewerben, wenn der vom Bewerber/ Bieter in der Eigenerklärung angegebene Jahresumsatz nur für einzelne Lose ausreicht, aber nicht für alle Lose, auf die er sich bewirbt. Erhält der Bewerber/ Bieter dann den Zuschlag auf ein Los, kann er den hierfür verwendeten Jahresumsatz für alle weiteren Lose jedoch nicht mehr verwenden, der Jahresumsatz gilt insoweit als "verbraucht". Der Bewerber/ Bieter kann also für den Zuschlag aller weiteren Lose nicht mehr berücksichtigt werden, wenn der übrig gebliebene Betrag des Jahresumsatzes hierfür nicht mehr ausreicht. Erhält der Bewerber/ Bieter den Zuschlag auf ein Los, auf das er sich beworben hat, nicht, wird der vom Bewerber/ Bieter angegebene Jahresumsatz bei der Zuschlagsentscheidung für alle weiteren Lose auf die sich der Bewerber/ Bieter beworben hat, weiterhin berücksichtigt, der Jahresumsatz gilt insoweit als "nicht verbraucht". Die Reihenfolge der Prüfung der Eignung und die Erteilung der Zuschläge für die einzelnen Lose erfolgt entsprechend der Reihenfolge dargestellt in der Leistungsbeschreibung unter dem Abschnitt "Losweise Vergabe". Zunächst wird also der Zuschlag auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot für Los 1 und 4 erteilt. (Der Zuschlag erfolgt zunächst auf die Lose 1 und 4 , da es sich hierbei innerhalb der jeweiligen Fachloskategorie um die Lose mit den größeren Auftragsvolumen handelt.) F 1.1.2.2.2 Umsatzzahlen des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres 2023 Wie hoch war der Jahresumsatz (netto) des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres 2023 in Euro? F 1.1.2.2.3 Umsatzzahlen des vorletzten abgeschlossenen Geschäftsjahres 2022 Wie hoch war der Jahresumsatz (netto) des vorletzten abgeschlossenen Geschäftsjahres 2022 in Euro? F 1.1.2.2.4 Zusätzliche Erklärungen/Unterlagen zur Überprüfung der Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe Während der Ausführungszeit des Auftrags besteht eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen: Personenschäden: mind. 3.000.000 Euro Sachschäden: mind. 3.000.000 Euro Vermögensschäden:mind. 300.000 Euro
Kriterium
1.1.2.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV) Der Bieter muss für jedes Los, auf das er sich bewirbt, als Referenz mindestens 1 zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistung vorweisen. Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt … ganz lesen1.1.2.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 VgV) Der Bieter muss für jedes Los, auf das er sich bewirbt, als Referenz mindestens 1 zufriedenstellend erbrachte vergleichbare Leistung vorweisen. Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese explizit angegeben werden. Referenzen können auch mehrfach verwertet, also für mehrere Lose eingetragen, werden. In jedem Los wird nur die angegebene Referenz berücksichtigt, ein Austausch bzw. Nachreichen von Referenzen ist nicht zulässig Als zufriedenstellend erbrachte Leistung gilt im vorliegenden Fall eine Leistung, bei der der Bieter nicht erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu keiner vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu keiner vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Als vergleichbare Leistung gilt in vorliegendem Fall eine Cateringleistung über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten im Verpflegungssystem Cook & Freeze oder Cook & Chill mit einer Verpflegungsteilnehmerzahl von durchschnittlich 3100 Essensteilnehmenden pro Verpflegungstag. Die Leistung kann auch auf mehrere Einrichtungen einer Auftraggeberin verteilt sein. Referenzen dürfen nachfolgend nur angegeben werden, wenn sie nicht älter als drei Jahre sind (gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist). Referenzen für Los 1, 2, 3, 4, 5, 6 1.1.2.3.1/ 1.1.2.3.2/ 1.1.2.3.3/ 1.1.2.3.4/ 1.1.2.3.5/ 1.1.2.3.6 Auftraggeber mit Anschrift F 1.1.2.3.1.1/ F 1.1.2.3.2.1/ F 1.1.2.3.3.1/ F 1.1.2.3.4.1/ F 1.1.2.3.5.1/ F 1.1.2.3.6.1 Bitte benennen Sie den Auftraggeber (Endkunde) inklusive Anschrift einer hinsichtlich Leistungsart und Rechnungswert vergleichbaren Leistung. Bitte beachten Sie: Gem. § 42 Abs. 1 VgV haben öffentliche Auftraggeber die Eignung der Bewerber oder Bieter anhand der festgelegten Eignungskriterien zu überprüfen. Gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV können als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers oder Bieters geeignete Referenzen verlangt werden. Die damit einhergehende Datenverarbeitung ist gem. Art. 6 Unterabsatz 1 Buchstabe c DSGVO, Art. 4 Absatz 1 BayDSG gestattet. Leistungen für die Auftraggeberin können nur berücksichtigt werden, wenn diese (genau wie externe Referenzen) als eigene Referenz angegeben werden. Wenn Sie mehr Referenzen angeben wollen, laden Sie bitte ein entsprechendes Dokument hoch. Falls der Auftraggeberin Anhaltspunkte vorliegen, dass die Erklärung (teilweise) unzutreffend sein könnte, werden zusätzlich zur Erklärung weitere Nachweise gefordert. Der Bewerber/Bieter hat in diesem Fall vor Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Auftraggeberin eine vom jeweiligen Auftraggeber ausgestellte Bestätigung der Referenz vorzulegen. Auftragsgegenstand F 1.1.2.3.1.2/ F 1.1.2.3.2.2/ F 1.1.2.3.3.2/ F 1.1.2.3.4.2/ F 1.1.2.3.5.2/ F 1.1.2.3.6.2 Bitte beschreiben Sie möglichst detailliert den Auftragsgegenstand der Referenz. Ansprechperson beim Auftraggeber F 1.1.2.3.1.3/ F 1.1.2.3.2.3/ F 1.1.2.3.3.3/ F 1.1.2.3.4.3/ F 1.1.2.3.5.3/ F 1.1.2.3.6.3 Bitte geben Sie die Kontaktdaten der Ansprechperson des Referenzauftraggebers (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) für die Überprüfung der Referenz an. Auftragswert F 1.1.2.3.1.4/ F 1.1.2.3.2.4/ F 1.1.2.3.3.4/ F 1.1.2.3.4.4/ F 1.1.2.3.5.4/ F 1.1.2.3.6.4 Bitte geben Sie den Auftragswert (netto) der Referenz in Euro an. Auftragszeitraum F 1.1.2.3.1.5/ F 1.1.2.3.2.5/ F 1.1.2.3.3.5/ F 1.1.2.3.4.5/ F 1.1.2.3.5.5/ F 1.1.2.3.6.5 Bitte geben Sie den Leistungszeitpunkt bzw. den Leistungszeitraum der Referenz an. Bitte beachten Sie: Referenzen dürfen nachfolgend nur angegeben werden, wenn sie nicht älter als drei Jahre sind (gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist). 1.1.2.3.7 weitere Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Falls der Auftraggeberin Anhaltspunkte vorliegen, dass die folgende Erklärungen (teilweise) unzutreffend sein könnten, werden zusätzlich zu den Erklärungen wei …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2025
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
Der Rahmenvertrag verlängert sich automatisch um zwölf Monate (bis voraussichtlich zum 31.03.2028), wenn die Auftraggeberin nicht bis zum Ablauf des 21. Vertragsmonats (voraussichtlich 31.12.2026) kündigt.
Optionen
Optionen gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.muenchen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
24.02.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Los 1: geschätzen Verpflegungsteilnahmen liegen bei ca. 2.712.720 Die folgende Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um. Höchstabrufmenge: Los 1: maximale Verpflegungsteilnahmen 4.069.080 (1,5-fache von der geschätzten Abrufmenge)
Hinweis
Aufteilung in Fach- und Teillose: Der Auftrag ist auf insgesamt 6 Lose aufgeteilt. - Fachloskategorie 1 (Blöckchen) mit den Teillosen - Los 1 (Blöckchen); - Los 2 (Blöckchen); - Los 3 (Blöckchen) - Fachloskategorie 2 (Mehrportionsschalen) mit den Teillosen - Los 4 (Mehrportionsschalen); - Los 5 (M … ganz lesenAufteilung in Fach- und Teillose: Der Auftrag ist auf insgesamt 6 Lose aufgeteilt. - Fachloskategorie 1 (Blöckchen) mit den Teillosen - Los 1 (Blöckchen); - Los 2 (Blöckchen); - Los 3 (Blöckchen) - Fachloskategorie 2 (Mehrportionsschalen) mit den Teillosen - Los 4 (Mehrportionsschalen); - Los 5 (Mehrportionsschalen); - Los 6 (Mehrportionsschalen) Es können Angebote für nur ein Los, mehrere Lose oder alle Lose abgegeben werden. Zuschlagslimitierung: Um dauerhaft die tägliche Essensversorgung in den Einrichtungen zu gewährleisten, hat sich die Auftraggeberin aus Gründen der Risikominimierung entschieden, die Höchstzahl der Lose, auf welche ein Bieter den Zuschlag erhalten kann, je Fachloskategorie zu beschränken (sog. Zuschlagslimitierung). Dabei geht die Auftraggeberin vor wie folgt: 1. Jeder Bieter kann grundsätzlich maximal auf ein (1) Los pro Fachloskategorie einen Zuschlag erhalten. Zur Ausnahme von diesem Grundsatz siehe unten. 2. Zunächst wird der Zuschlag auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot für Los 1 und 4 erteilt. (Der Zuschlag erfolgt zunächst auf die Lose 1 und 4, da es sich hierbei innerhalb der jeweiligen Fachloskategorie um die Lose mit den größeren Auftragsvolumen handelt.) 3. Anschließend scheidet der jeweils erfolgreiche Bieter aus Los 1 und 4 für die jeweilige Fachloskategorie aus dem weiteren Wettbewerb aus und die Zuschlagserteilung für die Lose 2 und 3 sowie 5 und 6 erfolgt unter den jeweils verbleibenden Bietern. 4. Nun wird der Zuschlag auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot für die Lose 2 und 5 der nach vorstehender Ziff. 3. verbliebenen Bieter erteilt. 5. Anschließend scheidet der jeweils erfolgreiche Bieter aus Los 2 und 5 für die jeweilige Fachloskategorie aus dem weiteren Wettbewerb aus und die Zuschalgserteilung für die Lose 3 und 6 erfolgt unter den jeweils verbleibenden Bietern. 6. Nun wird der Zuschlag auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot für die Lose 3 und 6 der nach Ziff. 5 verbliebenen Bieter erteilt. Haben sich für ein Los nur Bieter mit einem wertbaren Angebot beworben, die bereits den Zuschlag auf ein im Sinne der Zuschlagserteilung vorangegangenes Los (s. o.) der gleichen Fachloskategorie erhalten haben, so kann ein Bieter abweichend von der festgelegten Höchstzahl von einem (1) Los (vgl. vorstehende Ziff. 1) auch den Zuschlag auf mehrere Lose erhalten. Dabei gilt, dass ein Bieter, der bereits zwei Zuschläge erhalten hat, vom weiteren Wettbewerb der gleichen Fachloskategorie ausscheidet, es sei denn auf ein verbleibendes Los der gleichen Fachloskategorie existiert kein anderes wertbares Angebot.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (81 Lose mit Angabe)
846.688 €Zuschlagswert im Median
419.880 € – 1,7 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 21.02.2025 auf 27.02.2025 verschoben
  3. 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 29.01.2025 auf 21.02.2025 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 29.01.2025
  5. BekanntmachungFrist 29.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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