Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

RV MFA 2025

Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung e.V. · München, Bayern

Aktenzeichen 2204.0102.00-01.0302_08/24veröffentlicht 29.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 768 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (50 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 24 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.11.2024 – 31.10.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2028
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Weiterentwicklung eines Multi-Faktor-Authentifizierung-Systems mit (virtuellen) Smartcards an verschiedenen Authentifizierungspunkten (MFA-Lösung), Verschaffung zusätzlich benötigter Nutzungsrechte (Lizenzen) an der MFA-Lösung und Verkauf und Lieferung von HW-FIDO2-Token. Wartung- und Support der Lösung, insbesondere Betrieb des 3rd-Level-Supports inklusive Hersteller-Support im Fehlerfall für die Systeme und Services der Multi-Faktor-Authentifizierung basierend auf (virtuellen) Smartcards sowie Pflege hinsichtlich Updates und Patches. Weitere IT-Beratungs- leistungen im Bereich der MFA-Lösung, Erneuerung der PKI-Infrastruktur und betrieblichen Verbesserungen.

Beschreibung des Loses

Alle Kapitel- und Anlagenverweise beziehen sich auf die Vergabeunterlagen (VU)!

Die MPG hat Bedarf an einer Spezialistenunterstützung für eine Multi-Faktor- Authentifizierungslösung primär auf Smartcard-Funktionalität sowie für verschiedene damit zusammenhängende Systeme. Das Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen Auftragnehmer ("AN" bzw. "RV-Partner") zu finden, der auf Abruf aus einer Rahmen- vereinbarung "GV-2024-00081 EVB-IT Servicevertrag Rahmenvereinbarung ("RV", "Vertrag" oder "Vereinbarung") den Auftraggeber bei dieser Aufgabe unterstützt.

Die Generalverwaltung der MPG wird vor Vertragsbeginn 900 physische Windows-11-Clients der General-verwaltung und 2.900 virtuelle Citrix-Arbeitsplätze (überwiegend Shared Desktops unter Windows Server 2022, ca. 200 Dedicated Desktops unter Windows 11) von physischen auf virtuelle Smartcards umgestellt haben. Auf den virtuellen Smartcards wird ein Anmeldezertifikat für die Anmeldung an den physischen PCs sowie dem Single Sign-On (SSO) der MPG bereitgestellt sowie ein benutzerspezifischer Schlüssel für die Dateiverschlüsselung Utimaco LAN Crypt, die sowohl auf physischen als auch virtuellen Clients eingesetzt wird. Die Verwaltung der Smartcards erfolgt über ein Versasec vSEC:CMS, die virtuellen Smartcards werden über Thales IDprime Virtual und dahinterliegende Thales Luna HSMs bereitgestellt. Die Anmeldezertifikate auf den Smartcards werden mittels einer internen Microsoft-PKI bereitgestellt. Auf den Clients wird der Thales SafeSign Minidriver sowie IdPrime Virtual Connect eingesetzt. Die Anmeldung an den virtuellen Citrix-Arbeitsplätzen wird über den MPG Single Sign-On (SSO) und mehrere darin eingebundene MFA-Verfahren (FIDO2, OTP, Smartcards) realisiert und ist - mit Ausnahme der clientseitigen Funktion der zertifikatsbasierten Authentifizierung - nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die Verbindung der virtuellen Smartcards auf den Clients wird ebenfalls über eine MPG-SSO-Anmeldung realisiert.

Die MPG betreibt zudem das "IdPortal", über das Anwendende im Self Service u.a. die Smartcard-PINs zurücksetzen können. Der Betrieb des IdPortals ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Vergabe, lediglich die CMS-seitige Funktion der Versasec-APIs muss vom Auftragnehmer betreut werden.

Bitte beachten Sie die Anforderungen an die Qualifikation des eingesetzten Personals, vgl. Kap. 4.2.3.1. Für die detaillierte Beschreibung des Vergabegegenstands wird auf die umfassende Leistungsbeschreibung in Kapitel 5 verwiesen.

Es ist eine zweimonatige Transition-Phase vor Leistungsbeginn geplant (s. auch Kap. 5.2.6).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)50 %
Preis50 %
Qualität
einfache Richtwertmethode gem. UfAB (Z=L/P)einfache Richtwertmethode gem. UfAB
Preis
einfache Richtwertmethode gem. UfAB

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
31.10.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertragsschluss erfolgt mit Zuschlagerteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.11.2024. Die Basis-Vertragslaufzeit (Mindestvertragslaufzeit) beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns, zuzüglich einer vorgeschalteten zweimonatigen Vorlaufzeit zw … ganz lesenDer Vertragsschluss erfolgt mit Zuschlagerteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.11.2024. Die Basis-Vertragslaufzeit (Mindestvertragslaufzeit) beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns, zuzüglich einer vorgeschalteten zweimonatigen Vorlaufzeit zwecks Übergabe der MPG-spezifischen Konfiguration und Einarbeitung. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 5 Jahre (60 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns, zuzüglich der Vorlaufzeit. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungs- recht zu (jährliche Kündigungsoption). Eine Kündigung davor ist ausgeschlossen. Macht der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 3 Jahre (36 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
1 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar s … ganz lesenAuf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber den Auftraggebern (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Vertraulichkeit der VU/NDA - Teile der Vergabeunterlage werden den interessierten Bietern nur gegen Übersendung der unterzeichneten Erklärung "Selbstverpflichtung Vertraulichkeit" (Anlage 11) übersandt. Diese Unterlagen sind für die Angebots- erstellung zwingend notwendig. Nach Erhalt und Prüfung de … ganz lesenVertraulichkeit der VU/NDA - Teile der Vergabeunterlage werden den interessierten Bietern nur gegen Übersendung der unterzeichneten Erklärung "Selbstverpflichtung Vertraulichkeit" (Anlage 11) übersandt. Diese Unterlagen sind für die Angebots- erstellung zwingend notwendig. Nach Erhalt und Prüfung der Erklärung werden die o. g. vertraulichen Informationen (Anlage 12) elektronisch über das Vergabeportal übermittelt. !!! HINWEIS: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Angebote, die diese Selbstverpflichtungserklärung nicht abgegeben haben und denen dadurch die vertraulichen Anlagen nicht vorlagen, vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden! Siehe Vergabeunterlage Selbstverpflichtung Vertraulichkeit (Kapitel 1.6.1)
Hinweis
Vertraulichkeit der VU/NDA - Teile der Vergabeunterlage werden den interessierten Bietern nur gegen Übersendung der unterzeichneten Erklärung "Selbstverpflichtung Vertraulichkeit" (Anlage 11) übersandt. Diese Unterlagen sind für die Angebots- erstellung zwingend notwendig. Nach Erhalt und Prüfung de … ganz lesenVertraulichkeit der VU/NDA - Teile der Vergabeunterlage werden den interessierten Bietern nur gegen Übersendung der unterzeichneten Erklärung "Selbstverpflichtung Vertraulichkeit" (Anlage 11) übersandt. Diese Unterlagen sind für die Angebots- erstellung zwingend notwendig. Nach Erhalt und Prüfung der Erklärung werden die o. g. vertraulichen Informationen (Anlage 12) elektronisch über das Vergabeportal übermittelt. !!! WICHTIG: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Angebote, die diese Selbstverpflichtungserklärung nicht abgegeben haben und denen dadurch die vertraulichen Anlagen nicht vorlagen, vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden! Siehe Vergabeunterlage Selbstverpflichtung Vertraulichkeit (Kapitel 1.6.1)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
IDpendant GmbH, Unterschleißheim2

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung e.V.
Art
Bildung
Anschrift
Hofgartenstraße 8, 80539 München
Website
mpg.de
Kontakt
it-vergabe@gv.mpg.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

300vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (50 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4d912419-3399-4a3e-8e4a-00b6d05f42ef.