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RV ing.-techn. Dienstleistung für bodenmechanisch-geotechnische Bearbeitungen/Gutachtertätigkeit als Sachverständiger für Geotechnik/Böschungen in der Lausitz (SfB/SfG)-Los11

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau- Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen 2412000115veröffentlicht 15.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Jahre01.07.2024 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 28 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Auf der Grundlage der Sanierungsrahmenpläne und der Abschlussbetriebspläne erfolgt die bergtechnische Sicherung der Lausitzer Kippenflächen durch die LMBV mit dem Ziel, die öffentliche Sicherheit der gekippten, locker gelagerten Böden wieder herzustellen und die Beendigung der Bergaufsicht für diese Bereiche zu erlangen. Um dieser Zielstellung nachzukommen und Aussagen zu den noch erforderlichen Sanierungsmaßnahmen sowohl an den Restlochböschungen wie auch auf den Innenkippenflächen treffen zu können, ist die geotechnische Bewertung der Bereiche erforderlich.

Beschreibung des Loses

Ingenieurtechnische Dienstleistungen für bodenmechanisch-geotechnische Bearbeitungen/Gutachtertätigkeit als Sachverständiger für Geotechnik/Böschungen (SfG/SfB) im Sanierungsgebiet Lausitz für die Jahre 2024-2027 sowie Optional für die Jahresscheiben 2028-2031. Durchschnittlich sind pro Jahr ingenieurtechnische Dienstleistungen im Umfang von etwa 450 Stunden für den geotechnischen Sachverständigen (SfG/SfB), 150 Stunden für den wissenschaftlich-technische Mitarbeiter und 150 Stunden für sonstige Mitarbeiter zu erbringen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2024
Vertragsende
31.12.2027
Dauer
8 Jahre
Verlängerung
Die Beauftragung der Option erfolgt unter nachfolgenden Bedingungen: - Die Beauftragung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Finanzierung der Braunkohlensanierung über das VIII Verwaltungsabkommen gesichert ist. - Auftragsgegenstand sind ingenieurtechnische Dienstleistungen für die bodenmechanisch- … ganz lesenDie Beauftragung der Option erfolgt unter nachfolgenden Bedingungen: - Die Beauftragung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass die Finanzierung der Braunkohlensanierung über das VIII Verwaltungsabkommen gesichert ist. - Auftragsgegenstand sind ingenieurtechnische Dienstleistungen für die bodenmechanisch-geotechnische Bearbeitung zur Erreichung des Sanierungsziels „dauerhafte Herstellung der öffentlichen und geotechnischen Sicherheit“ auf den Flächen ehemaliger Braunkohlentagebaue in der Lausitz im Verantwortungsbereich der LMBV. - Für die Erreichung des Sanierungszieles ist zwingend eine kontinuierliche Bearbeitung der einzelnen Sanierungsobjekte unter durchgehender geotechnischer Begleitung erforderlich (Planung bis Beendigung der Bergaufsicht). Ein Wechsel des AN ist auf Grund der spezifischen Kenntnisse der Kippenhistorie, der hydrologischen und geotechnischen Verhältnisse so wie der bisherigen Arbeiten (Standsicherheitseinschätzungen, Standsicherheitsnachweise und Verdichtungsnachweise) nicht möglich. - Das Ziel der dauerhaften Herstellung der öffentlichen und geotechnischen Sicherheit“ sowie der „Beendigung der Bergaufsicht“ ist aufgrund der komplexen Zusammenhänge in der Sanierung in den Projektgebieten von Los 11 nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nicht erreichbar. Seitens der bedarfsanfordernden Stelle wird daher die optionale Beauftragung in den Jahresscheiben 2028 - 2031 für notwendig erachtet. - Die Leistung für die einzelnen Jahresscheiben 2028 bis 2031 werden als Option vereinbart. Die Beauftragung der Option erfolgt dabei jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Weiterführung der optionalen Leistungen, selbst wenn die vorgenannten Bedingungen eintreten.
Optionen
Auftragsgegenstand sind ingenieurtechnische Dienstleistungen für die bodenmechanisch-geotechnische Bearbeitung zur Erreichung des Sanierungsziels „dauerhafte Herstellung der öffentlichen und geotechnischen Sicherheit“ auf den Flächen ehemaliger Braunkohlentagebaue in der Lausitz im Verantwortungsber … ganz lesenAuftragsgegenstand sind ingenieurtechnische Dienstleistungen für die bodenmechanisch-geotechnische Bearbeitung zur Erreichung des Sanierungsziels „dauerhafte Herstellung der öffentlichen und geotechnischen Sicherheit“ auf den Flächen ehemaliger Braunkohlentagebaue in der Lausitz im Verantwortungsbereich der LMBV. Für die Erreichung des Sanierungszieles ist zwingend eine kontinuierliche Bearbeitung der einzelnen Sanierungsobjekte unter durchgehender geotechnischer Begleitung erforderlich (Planung bis Beendigung der Bergaufsicht). Das Ziel der dauerhaften Herstellung der öffentlichen und geotechnischen Sicherheit“ sowie der „Beendigung der Bergaufsicht“ ist aufgrund der komplexen Zusammenhänge in der Sanierung in den Projektgebieten nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nicht erreichbar. Es wird daher die optionale Beauftragung in den Jahresscheiben 2028 - 2031 für notwendig erachtet.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die a … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Abschluss des Vertrages mit dem Bieter Dr. Uwe Knobloch Geotechnik Ingenieurbüro (dkgeo) erfolgt frühestens 10 Tage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im AMtsblatt der Europäischen Union.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 602fd4dc-4b14-47c1-97f5-169fcc495294.