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vergebenEU-weitAbbrucharbeitenBau

Rückbau

GESOBAU AG · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 955-1-2299veröffentlicht 22.03.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 927 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Abbrucharbeiten in Berlin (7 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate15.07.2024 – 31.12.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13187, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 30 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 29 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 28 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Die GESOBAU AG beabsichtigt auf dem Grundstück an der Oranienburger Straße 285, 13437 Berlin den vollständigen Rückbau von zwei ehemals zur Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik gehörenden Gebäuden. Die Gebäude verfügen über drei Vollgeschosse incl. Keller und sind Ende der 1970er bzw. Anfang der 1980er Jahre erbaut worden. Der umbaute Raum beträgt bei Haus 24 ca. 47.000 m³, bei Haus 25 ca. 34.000 m³.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1.) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes. 2.) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen: - Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Pr … ganz lesen1.) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes. 2.) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw. Erklärungen nachzuweisen: - Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) - Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin - ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen- Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer - Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes Eigenerklärung zur Eignung I Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die Eigenerklärung zur Eignung I abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise unverzüglich beizubringen: a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben. b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge. c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a) bis c) geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins nicht älter als ein Jahr sein. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Kriterium
1.) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungs-summen von 2.500.000,00 Euro bei Personen- und Sachschäden, 500.000,00 Euro bei Vermögensschäden. Für mehrere Schadensfälle pro Jahr muss mindestens eine Deckungssumme von 5.000.000,00 Euro zur Verfügung stehen. Ers … ganz lesen1.) Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungs-summen von 2.500.000,00 Euro bei Personen- und Sachschäden, 500.000,00 Euro bei Vermögensschäden. Für mehrere Schadensfälle pro Jahr muss mindestens eine Deckungssumme von 5.000.000,00 Euro zur Verfügung stehen. Ersatzweise wird die Bestätigung zur Erweiterung der vorhandenen Versicherung bei Auftragsübernahme akzeptiert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 2.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2020, 2021 und 2022. 3.) Erklärung über den Umsatz des Bieters bezüglich der besonderen Leistungsart Komplettabbruch von Gebäuden (einzutragen unter „davon vergleichbare Leistungen“ im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II) in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2020, 2021 und 2022. Für die geforderten Angaben der Punkte 2.) und 3.) ist das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden. MINDESTANFORDERUNGEN: zu 3.) Als Mindestforderung gilt ein durchschnittlicher Umsatz des Bieters bezüglich der besonderen Leistungsart Komplettabbruch von Gebäuden in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2020, 2021 und 2022 von mind. 2.000.000 Euro, brutto.
Kriterium
1.) Erklärung über die Zahl der im Unternehmen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2020, 2021 und 2022 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, unterteilt in Angestellte insgesamt und davon Leitungspersonal, gewerbliche und sonstige Angestellte. Für die geforderten Angaben des Punkt … ganz lesen1.) Erklärung über die Zahl der im Unternehmen in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2020, 2021 und 2022 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, unterteilt in Angestellte insgesamt und davon Leitungspersonal, gewerbliche und sonstige Angestellte. Für die geforderten Angaben des Punktes 1.) ist das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden. 2.) Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer Größenordnung, welche im Zeitraum 01.01.2019 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber) mit folgenden Angaben: - Auftraggeber (Name und Adresse) - Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer - Bezeichnung des Referenzprojektes - Beschreibung der Art der Leistung - Beschreibung des Leistungsumfanges - Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja / nein) - Auftragssumme (brutto) - Ausführungszeitraum (von / bis) Für die geforderten Angaben des Punktes 2.) ist das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung III den Verdingungsunterlagen beigefügt. Es ist zwingend zu verwenden. 3. Nachweis der Sachkunde TRGS 519 MINDESTANFORDERUNGEN: zu 1.) Als Mindestforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von mind. 20 Arbeitskräften insgesamt in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2020, 2021 und 2022. zu 2.) Als Mindestanforderung gilt: eine vergleichbare Referenz für Abbrucharbeiten, Komplettabbruch von Gebäuden welche im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen (Abnahme durch den Auftraggeber) wurde, mit einer Bruttoauftragssumme von mindestens 1.500.000,00 EUR.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Insolvenz

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
23.04.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin - Luther - Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter  anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die  Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB  ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse … ganz lesenDie Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter  anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die  Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB  ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und  eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von  Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen  durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist  oder zu entstehen droht.  Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der  Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen  des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber  dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat.  Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs.  2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die  aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der  in der  Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem  Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag  unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen  erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur  Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB  ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der  Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften … ganz lesen1) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften  gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter.  Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei)  vorzulegen.  2) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur  Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.  3) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im  Wettbewerbsregister abfragen. 4) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und  zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011  vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz­Sanktionslisten (www.finanz­Sanktionsliste.de) veranlassen.  5) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs­ und ergänzenden Unterlagen: Die Teilnahme am Vergabeverfahren und  der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ möglich.  ie Vergabeunterlagen  werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer  Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und vollständig als  pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten. Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit  qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder elektronisch in  Textform über die Vergabeplattform des Landes Berlin erfolgen.  Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der  Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung­firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht  bereits registriert ist. Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig!  Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.  Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung  oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht  verfolgen müssen. Einzusehen unter: http://www.berlin.de/ vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/  6) Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU  Absatz 3 VOB/A werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor  Ablauf der Angebotsfrist schriftlich per E­Mail oder, vorzugsweise über die Vergabeplattform Berlin eingehen. Mündliche/telefonische  Anfragen werden nicht beantwortet. 7)Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Stiftsweg 1, 13187 Berlin
Website
gesobau.de
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

163vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (45 Lose mit Angabe)
600.014 €Zuschlagswert im Median
269.370 € – 1,22 Mio. €mittlere Hälfte, 87 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 83bbd069-a346-4327-ad64-cb8325e5813e.