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RR Worringen – Kampfmittelkoordination

StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026000154veröffentlicht 15.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristin 11 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
95 Monate19.01.2027 – 31.12.2034
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51109, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis der Leistung30 %
  • Qualität des Umsetzungskonzepts40 %
  • Bewertung des Projektteams und Projektorganisation30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Tagen
  2. Heute
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    in 11 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    Ostmerheimer Straße 555, 51109 Köln
    in 11 Tagen
  5. Bindefrist endet
    61 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 2 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2034
    in 2 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Fachplaner und -berater für Kampfmittelräumung (Kampfmittelkoordination)

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis der Leistung30 %
Qualität des Umsetzungskonzepts40 %
Bewertung des Projektteams und Projektorganisation30 %
Preis
Preis der LeistungPreis der Leistung über die Gesamtsumme
Qualität
Qualität des UmsetzungskonzeptsIn einem Kurzbericht (etwa 3 bis 6 Seiten) sollen die folgenden Inhalte abgehandelt werden: Für „Projektspezifischer Ansatz“ werden folgende Kriterien herangezogen: a. Projektverständnis und Aufgabenanalyse: Nachvollziehbare Darstellung der Besonderheiten, Ziele und Herausforderungen. Dabei ist auch auf die Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung einzugehen. b. Identifikation projektspezifischer Risiken und Chancen Konkrete Benennung mit realistischen Lösungsansätzen. Dabei sind insbesondere Schnittstellenrisiken mit den anderen Losen des Projekts zu betrachten. c. Anpassung der Methodik an das Projekt Individuell zugeschnittene Vorgehensweise. d. Umgang mit projektspezifischen Randbedingungen z. B. Vorgaben des Planfeststellungsbeschlusses, Ergebnisse der Luftbildauswertung, Anforderungen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes und der zuständigen Ordnungsbehörde, Baugrund- und Flächenverhältnisse sowie sonstige projektbezogene Randbedingungen. e. Besondere Fachkunde Darstellung besonderer Fachkunde in der Kampfmittelkoordination vergleichbarer Infrastruktur-, Wasserbau-, Hochwasserschutz- oder Erdbaumaßnahmen, insbesondere in der Vorbereitung und Koordination von Kampfmitteluntersuchungen, der fachlichen Begleitung von Untersuchungs- und Räummaßnahmen sowie der Abstimmung mit Behörden und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst. Ein ergänzendes Referenzprojekt kann eingereicht werden. Eine volle Punktzahl (20 Punkten für den projektspezifischen Ansatz) kann vergeben werden, wenn die oben genannten Inhalte je Aufzählungspunkt nachvollziehbar, projektspezifisch und qualitätsvoll beschrieben werden. Maßgeblich ist, ob die dargestellten Ansätze eine qualitätsvolle, projektspezifische Leistungserbringung erwarten lassen. Je Aufzählungspunkt können jeweils bis zu 4 Punkte vergeben werden. Die Bewertung je Aufzählungspunkt wird folgendermaßen durchgeführt: - 0 Punkte: nicht dargestellt / nicht nachvollziehbar - 1 Punkte: allgemein oder nur teilweise projektspezifisch - 2-3 Punkte: nachvollziehbar und überwiegend projektspezifisch - 4 Punkte: vollständig, konkret, projektspezifisch und plausibel Für „Prozessorientierte Umsetzung“ werden folgende Kriterien herangezogen: a. Strukturierter Ablauf über die Leistungsphasen (HOAI) Durchgängiges Konzept zur Vorbereitung, Koordination und fachlichen Begleitung der Kampfmitteluntersuchungs- und Räummaßnahmen mit Meilensteinen, Prüfschritten, Zuständigkeiten und erforderlichen Abstimmungs- bzw. Freigabeprozessen. b. Termin , Kosten- und Steuerungskonzept Methodik zur bedarfsgerechten Planung, Koordination und Nachverfolgung der erforderlichen Kampfmitteluntersuchungen und gegebenenfalls Räummaßnahmen unter Berücksichtigung der zeitlich versetzten bzw. parallelen Umsetzung der Einzelprojekte. c. Schnittstellen- und Koordinationsmanagement Systematischer Umgang mit Auftraggeber, Projektsteuerung, Objekt-/Fachplanern, Baugrundgutachtern, Vermessung, SiGeKo, ausführenden Unternehmen, zuständigen Behörden, Kampfmittelbeseitigungsdienst und weiteren Projektbeteiligten. d. Kommunikations- und Berichtswesen inkl. Qualitätssicherung Klare Kommunikationsstrukturen, regelmäßige Berichte, definierte QS-Prozesse. Eine volle Punktzahl (20 Punkte für den prozessorientierten Ansatz) kann vergeben werden, wenn die oben genannten Inhalte je Aufzählungspunkt nachvollziehbar, projektspezifisch und qualitätsvoll beschrieben werden. Maßgeblich ist, ob die dargestellten Ansätze eine qualitätsvolle, projektspezifische Leistungserbringung erwarten lassen. Je Aufzählungspunkt können jeweils bis zu 5 Punkte (Prozessorientierter Ansatz) vergeben werden. Die Bewertung wird folgendermaßen durchgeführt: - 0 Punkte: nicht dargestellt / nicht nachvollziehbar - 1–2 Punkte: allgemein oder nur teilweise projektspezifisch - 3–4 Punkte: nachvollziehbar und überwiegend projektspezifisch - 5 Punkte: vollständig, konkret, projektspezifisch und plausibel
Qualität
Bewertung des Projektteams und ProjektorganisationZu 3.) Bewertung des Projektteams und Projektorganisation Es sind die vorgesehenen Projektmitglieder im Umsetzungskonzept zu benennen. Hierbei sind mindestens die Projektleitung, eine stellvertretende Projektleitung, zu benennen. Für weitere Projektmitglieder sind die weiteren Zeilen zu verwenden. In der Tabelle ist unter anderem die Berufserfahrung in Jahren anzugeben. Bei der Bewertung des Projektteams werden keine allgemeinen Eignungsmerkmale des Bieters bewertet. Maßgeblich sind ausschließlich die für das Projekt benannten Schlüsselpersonen, deren konkrete Rollen im Projekt sowie der nachvollziehbare Bezug ihrer Qualifikation, Erfahrung und Referenzen zu den ausgeschriebenen Leistungen. Die Angaben werden nur insoweit berücksichtigt, wie sie eine qualitätsvolle Bearbeitung der projektspezifischen Aufgaben erwarten lassen. Für die Bewertung von „Qualität des eingesetzten Projektteams und Projektorganisation“ werden folgende Kriterien herangezogen: a. Fachliche Qualifikation der Schlüsselpersonen Berufs¬erfahrung und projektrelevante Fachkenntnisse. b. Erfahrung mit vergleichbaren Projekten Inwieweit haben die für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter in den eingereichten Referenzprojekten in den jeweiligen vorgesehenen Positionen mitgearbeitet. c. Teamzusammensetzung und Rollenverteilung Sinnvolle Besetzung der Funktionen (PL, Stellv., etc.) in Form von einem Organigramm inklusive Darstellung der Vertreterregelung zur Sicherstellung der durchgängigen Besetzung der Schlüsselrollen über die Projektlaufzeit. d. Zusammenarbeit, Kommunikation und Integration im Projektteam Kommunikationsfähigkeit, Integrationsfähigkeit und Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit. e. Kapazitätsplanung und Personaleinsatz Für jedes vorgesehene Projektmitglied ist der geplante Einsatz für die ausgeschriebenen Leistungen monatsscharf als Anteil seiner verfügbaren Arbeitszeit in Prozent darzustellen. Bereits bestehende Verpflichtungen, insbesondere aus anderen Aufträgen des Auftraggebers, sind bei der Darstellung der verfügbaren Kapazität zu berücksichtigen. f. Verfügbarkeit und Flexibilität Konkrete Aussagen zur Präsenz, Erreichbarkeit und zeitlichen Verfügbarkeiten. Fähigkeit zur Anpassung bei Mehrbedarf, Terminverschiebungen oder Projektänderungen. Eine volle Punktzahl (30 Punkte) kann vergeben werden, wenn die oben genannten Inhalte je Aufzählungspunkt nachvollziehbar, projektspezifisch und qualitätsvoll beschrieben werden. Maßgeblich ist, ob die dargestellte Projektorganisation und der vorgesehene Einsatz der benannten Schlüsselpersonen eine qualitätsvolle Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistungen erwarten lassen. Je Aufzählungspunkt können jeweils bis zu 5 Punkte vergeben werden. Die Bewertung wird folgendermaßen durchgeführt: - 0 Punkte: nicht dargestellt / nicht nachvollziehbar - 1-2 Punkt: allgemein oder nur teilweise projektspezifisch - 3-4 Punkte: nachvollziehbar und überwiegend projektspezifisch - 5 Punkte: vollständig, konkret, projektspezifisch und plausibel

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung: Ist der Bieter/Bewerber zur Eintragung in ein Handels- bzw. Berufsregister oder der Handwerksrolle seines Sitzes oder Wohnsitzes verpflichtet, hat er dies mit Abgabe seines Angebots/Teilnahmeantrags zu erklären. Diese Erklärung kann er in dem Formblatt „E … ganz lesenBefähigung und Erlaubnis der Berufsausübung: Ist der Bieter/Bewerber zur Eintragung in ein Handels- bzw. Berufsregister oder der Handwerksrolle seines Sitzes oder Wohnsitzes verpflichtet, hat er dies mit Abgabe seines Angebots/Teilnahmeantrags zu erklären. Diese Erklärung kann er in dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vornehmen. Falls das Angebot/der Teilnahmeantrag des Bieters/Bewerbers in die engere Wahl kommt, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle seine Eintragung in dem entsprechenden Register nachzuweisen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Mit Abgabe des Angebots ist in der Eigenerklärung anzugeben, dass für die Bearbeitung der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Aufgabenstellungen ausreichend qualifiziertes Personal eingesetzt wird und die mit den jeweiligen Aufgaben betrauten Fachkräfte über eine mindestens zweijährige einschl … ganz lesenMit Abgabe des Angebots ist in der Eigenerklärung anzugeben, dass für die Bearbeitung der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Aufgabenstellungen ausreichend qualifiziertes Personal eingesetzt wird und die mit den jeweiligen Aufgaben betrauten Fachkräfte über eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung im jeweiligen Fachgebiet verfügen. Für die Durchführung der sprengstoffrechtlich relevanten Leistungen ist eine gültige Erlaubnis gemäß § 7 SprengG nachzuweisen. Für die verantwortliche fachliche Begleitung und Koordination der Kampfmitteluntersuchungen und Räummaßnahmen ist mindestens eine entsprechend eingesetzte Person mit gültigem Befähigungsschein gemäß § 20 SprengG und gültiger Ersthelferqualifikation zu benennen. Es handelt sich um ein Muss-Kriterium.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit Abgabe des Angebots ist in der Eigenerklärung anzugeben, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Deckungssumme für Personenschäden von mind. 5 Mio. EUR und für sonstige Schäden von mind. 5 Mio. EUR §4 … ganz lesenMit Abgabe des Angebots ist in der Eigenerklärung anzugeben, dass im Auftragsfall eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) abgeschlossen wird: Deckungssumme für Personenschäden von mind. 5 Mio. EUR und für sonstige Schäden von mind. 5 Mio. EUR §45 Abs. 1 Nr. 3 VgV Falls das Angebot/der Teilnahmeantrag des Bieters/Bewerbers in die engere Wahl kommt, hat er auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Versicherungspolice oder ein Schreiben des Versicherungsgebers vorzulegen, mit dem dieser bestätigt, die Deckungssummen im Auftragsfall auf die geforderten Höhen zu erhöhen bzw. eine entsprechende Versicherung mit dem Bieter abzuschließen. Bei Bietergemeinschaften: Es genügt, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft eine Haftpflichtversicherung über die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall abschließt, sofern die Versicherung auch die Haftungsansprüche gegen die gesamte Arbeitsgemeinschaft wegen Schadensverursachung durch andere ARGE-Partner abdeckt. Die Bietergemeinschaft hat in diesem Fall eine entsprechende Eigenerklärung einzureichen, aus der hervorgeht, dass eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen im Auftragsfall von einem Mitglied der Bietergemeinschaft abgeschlossen werden wird und die Versicherung auch die Haftungsansprüche gegen die gesamte Arbeitsgemeinschaft wegen Schadensverursachung durch andere ARGE-Partner abdecken wird. Alternativ hierzu genügt es, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE selbst im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung über die geforderten Deckungssummen abschließt bzw. bereits über eine entsprechende Versicherung verfügt. Eine Addition von den Versicherungssummen der einzelnen Mitglieder ist nicht möglich. In diesem Fall ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine entsprechende Eigenerklärung einzureichen. Muss-Kriterieum Wird das Kriterium nicht bestätigt führt dies zum Ausschluss.
Spezifischer Jahresumsatz
Mit Abgabe des Angebots sind in der Eigenerklärung die jährlichen Umsatzangaben der letzten drei Geschäftsjahre vorzunehmen. Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz von 350.000 € netto im Tätigkeitsbereich aller angebotenen Leistung … ganz lesenMit Abgabe des Angebots sind in der Eigenerklärung die jährlichen Umsatzangaben der letzten drei Geschäftsjahre vorzunehmen. Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz von 350.000 € netto im Tätigkeitsbereich aller angebotenen Leistungsbilder nachweisen. Grundlage: Grundlage: §45 Abs. 2 VgV Mindestkriterium, wird dieses nicht erfüllt führt dies zum Ausschluss
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vergleichbare Bauprojekte nach Art, Größe und Komplexität Mit Abgabe des Angebots in der Eigenerklärung anzugeben mittels Referenzblatt Mindestens 3 und höchstens 5 vergleichbare Unternehmensreferenzen aus den letzten 10 Jahren mit Angaben zu Auftraggeber, Leistungsumfang und -zeitraum, Projektin … ganz lesenVergleichbare Bauprojekte nach Art, Größe und Komplexität Mit Abgabe des Angebots in der Eigenerklärung anzugeben mittels Referenzblatt Mindestens 3 und höchstens 5 vergleichbare Unternehmensreferenzen aus den letzten 10 Jahren mit Angaben zu Auftraggeber, Leistungsumfang und -zeitraum, Projektinhalt, Art und Umfang der Kampfmitteluntersuchungen bzw. -räummaßnahmen sowie den vom Auftragnehmer erbrachten Leistungen. Als vergleichbar gelten Referenzen über die fachliche Beratung, Planung und/oder Koordination von Kampfmitteluntersuchungen und Räummaßnahmen im Zusammenhang mit Infrastrukturmaßnahmen, Hochwasserschutzanlagen oder vergleichbaren Bauvorhaben. Mindestens eine Referenz muss Schnittstellen zu Altlastenuntersuchungen oder archäologischen Untersuchungen umfassen. In der Zusammenschau sind mit den Referenzen insbesondere Erfahrungen in der Vorbereitung und Koordination von Kampfmitteluntersuchungen, der fachlichen Begleitung von Untersuchungen und Räummaßnahmen sowie der Abstimmung mit zuständigen Stellen nachzuweisen. Regelwerk: § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Vorgenanntes gilt als Mindestkriterium.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
19.01.2027
Vertragsende
31.12.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es gelten die Regeln der HOAI; AVB und gem. Leistungsbeschreibung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
61 Tage
Angebotsöffnung
18.11.2026, 11:00 Uhr. Ostmerheimer Straße 555, 51109 Köln
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB) Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Information der betroffenen Bieter und Bewerber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, kann die Unwirksamkeit nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend gemacht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, wickeln ihre Ausschreibungen und Teilnahmewettbewerbe in digitaler Form ab. Die entsprechenden Unterlagen stehen Ihnen auf einer Vergabeplattform im Internet zur Verfügung. Näheres entnehmen Sie bitte der Homepage der StEB Köln, AöR: https://steb-koeln.de/v … ganz lesenDie Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, wickeln ihre Ausschreibungen und Teilnahmewettbewerbe in digitaler Form ab. Die entsprechenden Unterlagen stehen Ihnen auf einer Vergabeplattform im Internet zur Verfügung. Näheres entnehmen Sie bitte der Homepage der StEB Köln, AöR: https://steb-koeln.de/vergabe ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Bitte beachten Sie bezogen auf die aktuell angegebene Stelle für Rechtsbehelfs- /Nachprüfungsverfahren die nachfolgenden Änderungen in Abhängigkeit vom Datum des Nachprüfungsantrages: Zuständigkeit Vergabekammer Westfalen: ab 01.07.2026 bis 31.12.2026 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen (Kontaktdaten siehe unten ORG-0002) Zuständigkeit Vergabekammer Nordrhein-Westfalen ab 01.01.2027 für Neueingänge aus allen Regierungsbezirken in Nordrhein-Westfalen Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen Identifikationsnummer: 05515-03004-07 Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/themen/wirtschaft-kultur-und-kommunales/vergabekammer-westfalen Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9 Postleitzahl: 48147 Ort: Münster NUTS-3-Code: DEA33 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Telefon: (keine Geschäftsstelle) Fax: 0251 - 411 2165

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung de9e946e-2f3d-448f-994e-5d16421f4695.