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vergebenEU-weitBau

Rodungs-, Erd- und Wasserbauarbeiten

Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen INTFG-26Fveröffentlicht 11.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.

Alle Ausschreibungen: Bau in Rheinland-Pfalz (263 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55116, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • .70 %
  • Von den 30% sind jeweils: 10 % Qualität der Referenzen 10 % Ausführungszeitraum 10 % Bodendruck des eingesetzten Baggers30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Tagen
  2. Heute

Beschreibung

Im NSG „Neuburger Altrhein, südlicher Teil“ ist beabsichtigt, durch vorzunehmende Biotopstrukturverbesserungen die ökologische Qualität des Gebiets aufzuwerten. Dazu sollen Weidengebüsche aus dem gesetzlich geschützten Schilfröhricht entnommen, ein Japanknöterichbestand entfernt, ein zusätzlicher Teich für Amphibien und Sumpfschildkröten angelegt und die entwässernden Gräben mittels einer Erdplombe aus mineralischem Bodenmaterial angestaut werden, wobei gleichzeitig durch Bau einer etwa 14 Meter langen Sohlrampe aus Wasserbausteinen auf Mineralboden-Schotter-Gemisch die Gewährleistung der linearen Durchgängigkeit für die im Gewässer vorhandenen Organismen sichergestellt werden soll. Der Wassereinlauf in das mit besagter Sohlanrampung versehene neue Grabenbett wird ca. 10m oberhalb der Wegeverrohrung über den Mittelgraben gelegen sein und soll mittels einer festen Sohlschwelle aus Wasserbausteinen LMB 40/200 auf das Höhenniveau von 105,90m üNN eingestellt werden, sodass Zuwegungen und umliegende Flächen nicht überstaut bzw. negativ beeinträchtigt werden. Dies ist möglich, da die Fläche des NSGs als ehemaliger Altrheinarm tiefer liegt als die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen. Begleitend zu den dargelegten Biotopstrukturverbesserungsmaßnahmen soll die von Westen her in das Gebiet hineinführende Zuwegung in einzelnen Abschnitten dennoch mittels aus dem Teichaushub gewonnener mineralischen Erdmassen leicht angehoben und ausgebessert werden, sowie eine defekte Wegeverrohrung über den Tankgraben erneuert werden, um auch zukünftig eine intakte Einfahrt für notwendige Biotopunterhaltungs- bzw. -pflegemaßnahmen in den Zentralbereich des NSG zur Verfügung zu haben. Der hier ausgeschriebe Bauabschnitt 1 beinhaltet jene Maßnahmen, die über eine möglichst nachhaltige (=dauerhafte!) Reduktion der Verbuschung, die Anlage der großflächigen Teich/Tümpelmulde und den Einbau einer Stauplombe im Mittelgraben die Biotopstruktur in die gewünschte Richtung verbessern. Ebenfalls fällt die notwendige Erneuerung der Wegeverrohrung im Bereich einer als „Tankgraben“ bezeichneten Grabenstruktur und die Ertüchtigung der Zuwegungen in Bauabschnitt 1.

Beschreibung des Loses

Im NSG „Neuburger Altrhein, südlicher Teil“ ist beabsichtigt, durch vorzunehmende Biotopstrukturverbesserungen die ökologische Qualität des Gebiets aufzuwerten. Dazu sollen Weidengebüsche aus dem gesetzlich geschützten Schilfröhricht entnommen, ein Japanknöterichbestand entfernt, ein zusätzlicher Teich für Amphibien und Sumpfschildkröten angelegt und die entwässernden Gräben mittels einer Erdplombe aus mineralischem Bodenmaterial angestaut werden, wobei gleichzeitig durch Bau einer etwa 14 Meter langen Sohlrampe aus Wasserbausteinen auf Mineralboden-Schotter-Gemisch die Gewährleistung der linearen Durchgängigkeit für die im Gewässer vorhandenen Organismen sichergestellt werden soll. Der Wassereinlauf in das mit besagter Sohlanrampung versehene neue Grabenbett wird ca. 10m oberhalb der Wegeverrohrung über den Mittelgraben gelegen sein und soll mittels einer festen Sohlschwelle aus Wasserbausteinen LMB 40/200 auf das Höhenniveau von 105,90m üNN eingestellt werden, sodass Zuwegungen und umliegende Flächen nicht überstaut bzw. negativ beeinträchtigt werden. Dies ist möglich, da die Fläche des NSGs als ehemaliger Altrheinarm tiefer liegt als die umliegenden landwirtschaftlichen Flächen. Begleitend zu den dargelegten Biotopstrukturverbesserungsmaßnahmen soll die von Westen her in das Gebiet hineinführende Zuwegung in einzelnen Abschnitten dennoch mittels aus dem Teichaushub gewonnener mineralischen Erdmassen leicht angehoben und ausgebessert werden, sowie eine defekte Wegeverrohrung über den Tankgraben erneuert werden, um auch zukünftig eine intakte Einfahrt für notwendige Biotopunterhaltungs- bzw. -pflegemaßnahmen in den Zentralbereich des NSG zur Verfügung zu haben. Der hier ausgeschriebe Bauabschnitt 1 beinhaltet jene Maßnahmen, die über eine möglichst nachhaltige (=dauerhafte!) Reduktion der Verbuschung, die Anlage der großflächigen Teich/Tümpelmulde und den Einbau einer Stauplombe im Mittelgraben die Biotopstruktur in die gewünschte Richtung verbessern. Die notwendige Erneuerung der Wegeverrohrung im Bereich einer als „Tankgraben“ bezeichneten Grabenstruktur und die Ertüchtigung der Zuwegungen hingegen fallen ebenfalls Bauabschnitt 1.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

.70 %
Von den 30% sind jeweils: 10 % Qualität der Referenzen 10 % Ausführungszeitraum 10 % Bodendruck des eingesetzten Baggers30 %
Preis
.70 %
Qualität
Von den 30% sind jeweils: 10 % Qualität der Referenzen 10 % Ausführungszeitraum 10 % Bodendruck des eingesetzten Baggers30%

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima Rheinland-Pfalz, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der … ganz lesenGemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind; ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Abs. 2 GWB vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Keller Forstbetrieb, Lustadt1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

193vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (70 Lose mit Angabe)
432.886 €Zuschlagswert im Median
216.928 € – 768.325 €mittlere Hälfte, 65 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d58e204-0211-4892-9560-05005c76378a.