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vergebenEU-weitLieferleistungen

Robotersystem für TRON Labor

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E27429689veröffentlicht 24.04.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 397 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (475 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
02.04.2026 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Leistung50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    vor 7 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Institut für Raumfahrtsysteme fokussiert sich auf innovative Entwurfsmethoden, Raumfahrttechnologien und Raumfahrtsysteme. Das Institut analysiert, erforscht und realisiert innovative Raumfahrtsysteme, Technologien und Methoden entlang der gesamten Missionskette. Das Testbed for Robotic Optical Navigation des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen ist ein Labor, in dem die Entwicklung und Qualifizierung von optischen Navigationssystemen unterstützt wird. Der Fokus liegt auf der Erzeugung von Sensordaten und hochgenauen Referenzdaten typischer Szenarien wie sie in zukünftigen Explorationsmissionen zu erwarten sind. Das Herzstück des TRON-Testsystems ist ein industrieller Roboter, der auf einer Lineareinheit montiert ist. Dieses Robotersystem ermöglicht komplexe, dynamische Bewegungsabläufe und dient primär der realitätsnahen Positionierung optischer Sensoren im Raum. Der Roboter ist zentral für die Simulation von Anflug- und Landesequenzen sowie für die Nachbildung realistischer Bewegungspfade wie sie bei Weltraummissionen erwartet werden. Ergänzt wird das System durch Beleuchtungseinheiten, Lasermesstechnik und eine Echtzeitsteuerung, wodurch TRON Hardware-in-the-Loop-Tests unter weltraumähnlichen Bedingungen ermöglicht. Das vorhandene, obsolete Robotersystem soll durch ein neues System ersetzt werden, das über optimierte Konfigurationsparameter und eine verbesserte Bedienbarkeit verfügt. Weitergehende Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Das Institut für Raumfahrtsysteme fokussiert sich auf innovative Entwurfsmethoden, Raumfahrt-technologien und Raumfahrtsysteme. Das Institut analysiert, erforscht und realisiert innovative Raumfahrtsysteme, Technologien und Methoden entlang der gesamten Missionskette. Das Testbed for Robotic Optical Navigation des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen ist ein Labor, in dem die Entwicklung und Qualifizierung von optischen Navigationssystemen unter-stützt wird. Der Fokus liegt auf der Erzeugung von Sensordaten und hochgenauen Referenzdaten typischer Szenarien wie sie in zukünftigen Explorationsmissionen zu erwarten sind. Das Herzstück des TRON-Testsystems ist ein industrieller Roboter, der auf einer Lineareinheit montiert ist. Dieses Robotersystem ermöglicht komplexe, dynamische Bewegungsabläufe und dient primär der realitätsnahen Positionierung optischer Sensoren im Raum. Der Roboter ist zent-ral für die Simulation von Anflug- und Landesequenzen sowie für die Nachbildung realistischer Bewegungspfade wie sie bei Weltraummissionen erwartet werden. Ergänzt wird das System durch Beleuchtungseinheiten, Lasermesstechnik und eine Echtzeitsteuerung, wodurch TRON Hardware-in-the-Loop-Tests unter weltraumähnlichen Bedingungen ermöglicht. Das vorhandene, obsolete Robotersystem soll durch ein neues System ersetzt werden, das über optimierte Konfigurationsparameter und eine verbesserte Bedienbarkeit verfügt.

Weitergehende Informationen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistung50 %
Preis50 %
Qualität
LeistungDie Kriteriengruppe Leistung, welche 50% der Gesamtwertung ausmacht, setzt sich aus den folgenden Unterkriterien zusammen: Höhere Wiederholgenauigkeit des Roboters ohne Lineareinheit – 20%; Frequenz des Datenaustauschs mit einem externen System über Ethernet größer als 85 Hz – 20%; Softwarekompatibilität / Möglichkeit der Verwendung vorhandener Programme mit möglichst wenig Änderungen – 40%; Lieferfrist des Systems nach Auftragserteilung – 20%. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebots werden alle zur Wertung zugelassenen Angebote anhand einer Bewertungsmatrix beurteilt.
Preis
Die Kriteriengruppe Preis hat einen Anteil von 50 % an der Gesamtbewertung. Dieser gliedert sich in folgende Unterpunkte: Pauschalfestpreis für das Robotersystem inkl. Schiene, Installation und Inbetriebnahme – 90 %; Option: Entsorgung des alten Robotersystems – 10 %. Die Vergabe der Preispunkte erfolgt nach der Methode des umgekehrten Dreisatzes. Dabei erhält der Bieter mit dem niedrigsten Angebotspreis die maximale Punktzahl. Alle weiteren Bieter werden anteilig anhand des Verhältnisses ihres Angebotspreises zum niedrigsten Angebot bewertet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.04.2026
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Option: Entsorgung des alten Robotersystems. Die Entscheidung über die Inanspruchnahme der Option wird unmittelbar vor der Zuschlagserteilung unter Berücksichtigung des verfügbaren Budgets getroffen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in de … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Henkel + Roth GmbH, Ilmenau–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Linder Höhe, 51147 Köln
Website
dlr.de
Kontakt
evergabe@dlr.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 429 (Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

139vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (85 Lose mit Angabe)
630.000 €Zuschlagswert im Median
289.792 € – 1,27 Mio. €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 06.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4eb68166-6340-4661-a8f0-93786e952290.