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Frist abgelaufennational

Robotersystem

Technische Universität Chemnitz · 09125 Chemnitz, Sachsen

veröffentlicht 18.07.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1194 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
09125 ChemnitzSachsen
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 59 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (29 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 40 Monaten
  2. Angebotsfrist 14:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 39 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Technische Universität Chemnitz; Straße, Hausnummer: Straße der Nationen 62; Postleitzahl: 09111; Ort: Chemnitz; Land: Deutschland; E-Mail: ausschreibung@verwaltung.tu-chemnitz.de; Telefonnummer: +49 37153112350; Fax: +49 37153112359; Internetadresse: www.tu-chemnitz.de; Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art und Umfang der Leistung: Das Robotersystem muss in einer Demonstratoranlage eingesetzt werden, in der die automatisierte Demontage von Traktionsbatterien mittels Batteriedummys abgebildet wird.

Das Robotersystem muss dabei aus zwei Einzelrobotern bestehen. Einem Roboter mit Kompaktsteuerung, welcher ein Kamerasystem führt und somit Aufbau, Struktur und Fügestellen des Batteriedummys erfassen kann und einem zusätzlichen Demontageroboter, der durch das Führen von verschiedenen Werkzeugen den Batteriedummy auf Grundlage der erfassten und ausgewerteten Kamerabilder demontiert. Dabei müssen unter anderem Batteriedeckel, Stecker, Kabel, Abdeckungen und das Batteriemodul aus dem Batteriegehäuse entfernt und jeweils an einem definierten Ort innerhalb des Demontagedemonstrators abgelegt werden. Der Kameraroboter muss eine Tragfähigkeit von 6 kg bis 10 kg, sowie eine nominelle Reichweite von mindestens 800 mm besitzen und mit sechs Achsen ausgestattet sein, um die zu erfassenden Oberflächen zuverlässig zu erreichen. Für eine präzise Bildauswertung ist eine Wiederholgenauigkeit von mindestens +/- 0,02 mm nach ISO9283 notwendig. Das Gesamtgewicht des Manipulators darf 45 kg nicht überschreiten. Außerdem muss der Roboter über eine Kompaktsteuerung verfügen, um den potentiellen Einsatz auf einem fahrerlosen Transportsystem zu ermöglichen. Um die Kommunikation mit anderen Systemen sicherzustellen, ist eine Konnektivität über OPC UA und ProfiNet Voraussetzung. Zum sicheren Betreiben des Roboters muss dieser über eine Achsbereichsbegrenzung, eine Achsgeschwindigkeitsüberwachung, eine Sicherheitsbereichsbegrenzung und eine Geschwindigkeitsbegrenzung verfügen.

Da Traktionsbatterien je nach Fahrzeughersteller und -modell in Form und Größe enorm voneinander abweichen können, muss der Demontageroboter in seinem Arbeitsraum sehr flexibel gestaltet sein, um eventuell in ihren Maßen unterschiedliche Dummys demontieren zu können. Hierfür ist neben einer großen Reichweite von mindestens 2.100 mm auch eine Fahrschiene von maximal 4.500 mm Länge, durch die der Arbeitsraum des Demontageroboters zusätzlich erweitert werden kann, vorgesehen. Der Demontageroboter muss eine Tragfähigkeit von mindestens 80 kg bis maximal 100 kg besitzen, um Batteriedummy und Werkzeug handeln zu können. Zudem ist zum Demontieren der durch die Kamera detektierten Batterieteile durch den Roboter eine Wiederholgenauigkeit von mindestens +/-0.05mm nach ISO9283 notwendig. Einige Batterieeinzelteile werden mit einem Sauggreifer aus dem Batteriegehäuse entfernt. Hierzu muss der Roboter über eine Durchführung für Druckluft bzw. Vakuum verfügen. Die Konnektivität zu anderen Systemen muss auch bei diesem Roboter über OPC UA und ProfiNet sichergestellt werden. Auch der Demontageroboter muss zudem über eine Achsbereichsbegrenzung, eine Achsgeschwindigkeitsüberwachung, eine Sicherheitsbereichsbegrenzung und eine Geschwindigkeitsbegrenzung verfügen.; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Technische Universität Chemnitz; Postleitzahl: 09125; Ort: Chemnitz; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: nicht angegeben; Ende: 31.01.2024 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 01.08.2023, 14:00 Uhr; Bindefrist: 30.09.2023 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Siehe Vergabeunterlagen l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: Nach § 6 VOL/A sind zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit folgende Einzelnachweise mit dem Angebot einzureichen:

1. Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Insolvenz oder in Liquidation befindet sowie Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialbeiträgen gemäß gemeinsamer Bekanntmachung der Sächsischen Staatsministerien für Wirtschaft und Arbeit sowie Finanzen vom 24.06.2003 nachkommt; 2. Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (MiLoG).

Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle unverzüglich einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister vorzulegen. Der Auszug darf nicht älter als drei Monate sein. Bei ausländischen Bewerbern gelten adäquate Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes in beglaubigter deutscher Übersetzung. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen

Industrietechnische Anlagen/ Ausrüstung

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 20397094.