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Frist unbekanntEU-weitMedizintechnikLieferleistungen

Roboterassistiertes Operationssystem

Westpfalz-Klinikum GmbH · Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen WKK 2025-7veröffentlicht 02.12.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaiserslautern67655, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin, die Westpfalz-Klinikum GmbH, beabsichtigt, für den Standort Kirchheimbolanden ein robotisches System zu beschaffen, das kumulativ die folgenden spezifischen Anforderungen erfüllen muss: - Zulassung für ein breites Indikationsspektrum Ein System für die Durchführung von unikondylären und bikondylären Kniegelenksersatzoperationen sowie für Revisionsoperationen. Diese Vielseitigkeit ist essenziell für die bedarfsgerechte Versorgung unterschiedlicher Patientengruppen. – Möglichkeit der patientenspezifischen 3-dimensionalen Achsausrichtung unter Berücksichtigung der Bandspannung - Möglichkeit der Durchführung CE-zugelassener Revisionen am Knie - Maximale Flexibilität bei der Knochenbearbeitung Die Technologie bietet ein Höchstmaß an intraoperativer Anpassungsfähigkeit, was insbesondere bei komplexen anatomischen Gegebenheiten oder Revisionsfällen von großer Bedeutung ist. - Minimaler Platzbedarf im OP aufgrund der baulichen Gegebenheiten im Operationssaal ist ein kompakter Aufbau des Systems zwingend erforderlich. – kein Firmentechniker vor Ort notwendig - Verzicht auf präoperative Bildgebung - Oxinium als Material, besonders bei Allergien - Kontinuität und Patientensicherheit durch bestehende Implantaterfahrung – durchgängige Kopplungsgrade von CR bis gekoppelt in einer Produktfamilie. Alle diese Anforderungen müssen vorliegend erfüllt sein, um die Interoperabilität zu gewährleisten, die wiederum ein Funktionieren der zu beschaffenden Leistung sicherstellt.

Beschreibung des Loses

Die Auftraggeberin, die Westpfalz-Klinikum GmbH, beabsichtigt, für den Standort Kichrheimbolandenein robotisches System zu beschaffen, das kumulativ die folgenden spezifischen Anforderungen erfüllen muss: - Zulassung für ein breites Indikationsspektrum Ein System für die Durchführung von unikondylären und bikondylären Kniegelenksersatzoperationen sowie für Revisionsoperationen. Diese Vielseitigkeit ist essenziell für die bedarfsgerechte Versorgung unterschiedlicher Patientengruppen. – Möglichkeit der patientenspezifischen 3-dimensionalen Achsausrichtung unter Berücksichtigung der Bandspannung - Möglichkeit der Durchführung CE-zugelassener Revisionen am Knie - Maximale Flexibilität bei der Knochenbearbeitung Die Technologie bietet ein Höchstmaß an intraoperativer Anpassungsfähigkeit, was insbesondere bei komplexen anatomischen Gegebenheiten oder Revisionsfällen von großer Bedeutung ist. - Minimaler Platzbedarf im OP aufgrund der baulichen Gegebenheiten im Operationssaal ist ein kompakter Aufbau des Systems zwingend erforderlich. – kein Firmentechniker vor Ort notwendig - Verzicht auf präoperative Bildgebung - Oxinium als Material, besonders bei Allergien - Kontinuität und Patientensicherheit durch bestehende Implantaterfahrung – durchgängige Kopplungsgrade von CR bis gekoppelt in einer Produktfamilie. Alle diese Anforderungen müssen vorliegend erfüllt sein, um die Interoperabilität zu gewährleisten, die wiederum ein Funktionieren der zu beschaffenden Leistung sicherstellt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft - und Weinbau-Vergabekammer, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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60vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (147 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 466eb450-5e6a-4139-9cc5-19ce20e84ca4.