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roboter-assistiertes Operationssystem

Klinikum St. Georg gGmbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 076 23veröffentlicht 27.12.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04129, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

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Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (40 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (56 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt die Beschaffung eines roboter-assistierten Operationssystems. Entsprechend vorgesehener Nutzung muss das System die klinische Zulassung für den interaoperativen Einsatz in den FB Urologie, Gynäkologie, Allgemein- und Visceralchirurgie und Thoraxchirurgie besitzen.

Beschreibung des Loses

Robotisch assistierte Operationen haben im Vergleich zu offenen, endoskopischen und laparoskopischen Verfahren Vorteile, die eine neue chirurgische Qualität bieten. Außer der minimalen Invasivität des Eingriffs bietet die robotische assistierte Operationsmethode eine dreidimensionale Sicht des Operateurs auf den Situs mit starker Vergrößerung, sowie zusätzliche Freiheitsgrade bei der Instrumenten-Manipulation. Instrumentenseitig sind so deutlich komplexere Bewegungen, im Vergleich zu konventionellen MIC-Instrumenten, möglich. Der Manipulation im Situs stehen damit völlig neue Varianten offen. Zusätzliche Funktionalitäten sind die Fluoreszenzdarstellung von Gefäßen, die Möglichkeit, Eingriffe und Fertigkeiten zu simulieren sowie die Dualkonsole zur Ausbildung junger Chirurgen. Die robotische Chirurgie ist die Weiterentwicklung der Laparoskopie und hat insbesondere in die Urologische Leitlinie Einzug gehalten. "Nach robotischer Nierenteilresektion werden im Vergleich zur offenen Operation meist geringere Komplikationsraten, ein kürzerer stationärer Aufenthalt bei vergleichbarem funktionellen und onkologischen Ergebniss nachgewiesen", heißt es. Gerade bei der radikalen Prostatoveskulektomie ist der robotisch assistierte Eingriff dabei, offene und laparoskopische Verfahren als Goldstandard abzulösen. Das Klinikum St. Georg gGmbH beabsichtigt aus den o.g. Gründen die Beschaffung eines solchen roboter-assisierten Operationssystems. Wie folgt werden die grundlegenden funktionellen und technischen Anforderungen an das System beschrieben: - Zulassung zum intraoperativen Einsatz in den FB Urologie, Gynäkologie, Allgemein- und Visceralchirurgie, Thoraxchirurgie - Zulassung nach MDR - Abgesetzte (unsterile) Bedieneinheit, Situsdarstellung in 3D für den Operateur - Instrumenten-Tragarmsystem (im Sterilbereich), zur Aufnahme von Instrumenten und Kamerasystem - wiederverwendbare, energetisch betriebene Instrumente mit sehr hohen Freiheitsgraden der medialen Manipulatoren - In Zusammenwirkung von Bedieneinheit und Instrumenten ergibt sich für den Bediener sowohl eine optische Vergrößerung des Situs (ca. 10 bis 20fach) als auch eine Untersetzung der Manipulation zw. Operateur und Instrument - Möglichkeit der Fluoreszenz- und ICG-Bildgebung - Benennung von Einrichtungen, welche das wiederverwendbare Instrumentarium MDR-konform aufbereiten - dig. Kommunikation, sprich Austausch von Patientendaten und -bildern mit dem klinikeigenen PACS "Infinitt" für Dokumentationszwecke - Fernüberwachung / Remotezugang für eine Störungsdiagnose, ggf. Behebung (Stand der Technik)

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Gesamtkosten100 %
Kosten
Gesamtkosten

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 101364, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften gelt … ganz lesenGemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber. 1) gegen § 134 verstoßen hat oder; 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Unter Bezugnahme auf § 5 Abs. (1) VgV - Wahrung der Vertraulichkeit - und § 39 Abs. (6) VgV sieht der Auftraggeber in der Veröffentlichung des genauen Auftragswertes eine Verletzung der Wahrung von Geschäftsgeheimnissen. Da im Formular die Eingabe eines numerischen Wertes zwingend erwartet wird, hat sich der Auftraggeber zur Angabe von symbolisch 1,00 EURO entschieden.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y045H11

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
INTUITIVE SURGICAL DEUTSCHLAND GmbH, Freiburg1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Delitzscher Straße 141, 04129 Leipzig
Kontakt
ausschreibungsstelle@sanktgeorg.de

Bei uns erfasst

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (91 Lose mit Angabe)
252.602 €Zuschlagswert im Median
183.134 € – 620.722 €mittlere Hälfte, 15 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a41e7cf-0d89-45bb-813d-2bba2332fd37.