Robert-Koch-Park Leipzig-Grünau Sanierung + Umbau Haus 5+6_Generalplanungsleistungen
Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen 112.01.04veröffentlicht 24.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 400 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Monate
- 08.04.2024 – 31.07.2024
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 400 Tsd. €
- Laufzeit
- 4 Monate08.04.2024 – 31.07.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (307 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (716 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Personal und Präsentation30 %
- Verbesserungsvorschläge20 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 34 Monaten
- Vertragsbeginnvor 31 MonatenLaufzeit bis 31.07.2024
- Heute
Beschreibung
Robert-Koch-Park Leipzig-Grünau Sanierung und Umbau Haus 5 + 6 zum Soziokulturellem Zentrum Generalplanungsleistungen bestehend aus folgenden Leistungsbildern Objektplanung Gebäude inkl. Brandschutzplanung LPH 3-9 Tragwerksplanung inkl. Bauphysik + Schallschutz LPH 1-6 Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung HLSE Anlagengruppen 1-6 und 8, LPH 1-9
Maßnahmebeschreibung: Die Einrichtung eines soziokulturellen Zentrums in den sogenannten Häusern 5 und 6 ist Bestandteil des Gesamtprojektes "Robert-Koch-Areal Grünau - Soziokulturelles Zentrum, Freizeitmagnet, Landschaftspark", dass eins von sieben Vorhaben des Zielbereichs "Leipzig schafft soziale Stabilität" im Arbeitsprogramm 2023 ist. Es leitet sich sowohl aus der gesamtstädtischen (INSEK Leipzig 2030) als auch aus der Stadtteilstrategie (STEK Grünau 2030) ab. Die Verlagerung vom bisherigen Standort im Gebäude Steinstraße 18, 04275 Leipzig und die damit verbundene Konzeptanpassung des soziokulturellen Zentrums Haus Steinstraße nach Grünau ist auch notwendig, da es am bisherigen Standort im Vergleich zur Gesamtstadt ein Überangebot an soziokulturellen Zentren gibt und das bisher genutzte Gebäude nicht barrierefrei umbaubar ist bzw. räumliche Beschränkungen für die notwendige konzeptionelle Weiterentwicklung der Einrichtung hat. Die Häuser 5 und 6 stehen unter Denkmalschutz eine entsprechende denkmalschutz-rechtliche Zielstellung wurde in einem ersten Planungsschritt erarbeitet und mit der unteren Denkmalbehörde abgestimmt. Die Gebäude müssen barrierefrei gestaltet sein.
Im Ergebnis von Bauzustands- und Schadstoffgutachten, der denkmalschutzrechtlichen Zielstellung sowie einer Machbarkeitsstudie zur Umsetzung der o.g. Zielstellung ist folgendes festzustellen: Beide Gebäude weisen im Äußeren und Inneren (hier vor allem Haus 5) einen sehr hohen Denkmalwert auf. Aus brandschutztechnischen Gründen ist im Haus 5 die Errichtung eines zweiten Treppenhauses als 2. Rettungsweg grundsätzlich erforderlich, um die gewünschte Nutzung entsprechend Planungsbeschluss VII-DS-04892 umsetzen zu können. Die Integration des zusätzlichen Treppenhauses und des erforderlichen Aufzuges sowie der weiteren Brandschutzmaßnahmen in das Gebäude ist unter denkmalschutzrechtlichen und technischen Gesichtspunkten möglich.
Die Häuser befinden sich in keinem guten baulichen Zustand. Nicht abschließende Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit haben vielfältige Probleme nach sich gezogen. Nach der Sanierung, Herstellung der Barrierefreiheit im Haus 5 und brandschutztechnischen Ertüchtigung sind folgende Nutzungen geplant.
- Im Haus 5 sollen vor allem die soziokulturelle Vereins- und Nachbarschaftsarbeit bzw. kulturelle Angebote wie Töpferwerkstatt, Grafikwerkstatt, Bibliothek und Theaterproberäumen ihren Platz finden. Ebenso ist im Zuge der Planung die Einrichtung einer Versammlungsstätte im Ober- und erstem Dachgeschoss zu prüfen. - Im Haus 6 soll im Erdgeschoss ein barrierefreies Café mit einem behindertengerechten WC entstehen, im Obergeschoss sollen Büros eingerichtet werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst pauschal für die Leistungsphasen 1-4 (Stufe 1) siehe Leistungsbilder in Anlehnung an die HOAI als Festpreis. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist in Einzellosvergabe vorgesehen. Der Auslober/ Auftraggeber plant, nach des noch zu schließenden Baubeschlusses durch den Stadtrat der Stadt Leipzig, den Auftragnehmer mit den nachfolgenden Leistungsphasen (Stufe 2) zu beauftragen. Die Weiterbeauftragung ist als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 4 (HOAI) hinaus besteht nicht.
Mit Veröffentlichung dieser Ausschreibung auf evergabe, sind die Unterlagen zur 1. Verfahrensstufe hinterlegt und zum Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur 2. Stufe werden erst mit Einladung an die ausgewählten Bewerber in die Vergabeunterlagen auf evergabe integriert und zum Abruf bereit gestellt.
Die Vorbereitung, Planung und Umsetzung soll durch die LESG mbH als Projektsteuerer / Bauherrenvertreter gesteuert werden.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
- 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Personal und Präsentation
- Qualität
- Verbesserungsvorschläge
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Gesamtprojektleiter(in) und Bauüberwacher muss über die Qualifikation "Architekt" oder "Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung" verfügen. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine achtjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen. Nachweis der Qualifikation siehe Formblatt Teilnahmeantrag zu den geforderten Leistungsbildern.- Kriterium
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Personenschäden und 5 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglie … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Personenschäden und 5 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Besteht momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme, muss eine Bereitschaftserklärung beigefügt werden, dass im Auftragsfall die Deckungssummen wie gefordert angepasst werden. Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber wird im weiteren Verlauf des Verfahrens eine Abfrage beim Wettbewerbsregister für eine entsprechende Auskunft tätigen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich. Eine Bewerbergemeinschaft muss eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2020 bis 2022 mindestens 8 Architekten/Ingenieure für Planungsteam gesamt davon mindestens 2 Architejten/Ingenieure für Objektplanung Gebäude Gesamtprojektleiter und Bauüberwacher LPH 8 Qualifikation Architekt/ Ingenieur Bauvorlageberechtigung Nachweis Kammereintragung Berufserfahrung: 8 Jahre Nachweis Kopie Studienabschluss- Kriterium
Es müssen insgesamt drei Referenzprojekte, die nach dem 01.01.2014 in Betrieb genommen wurden, benannt werden. Des Weiteren müssen die eingereichten Referenzen durch das sich bewerbende Büro bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht worden sein. Weiteres siehe Teilnahmeantrag. Geforderte Mind … ganz lesenkürzer
Es müssen insgesamt drei Referenzprojekte, die nach dem 01.01.2014 in Betrieb genommen wurden, benannt werden. Des Weiteren müssen die eingereichten Referenzen durch das sich bewerbende Büro bzw. Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht worden sein. Weiteres siehe Teilnahmeantrag. Geforderte Mindeststandard an die einzureichenden Referenzen: Das erste Referenzprojekt des bewerbenden Büros muss folgende Merkmale kummulativ beinhalten: Geforderte Mindeststandard an die einzureichenden Referenzen: Das erste Referenzprojekt des bewerbenden Büros muss folgende Merkmale kummulativ beinhalten: - Öffentlicher Auftraggeber - Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit Denkmalschutzauflagen innen und außen - min. LPH 2-8 der Objektplanung Gebäude erbracht. - Baukosten KG 300/ 400 betrugen mindestens 1,5 Mio € netto Die zwei weiteren Referenzen sollen ebenfalls eine abgeschlossene Sanierung eines Gebäudes nachweisen. Alle 3 eingereichten Referenzen werden nach der beigefügten Checkliste bewertet.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 08.04.2024
- Vertragsende
- 31.07.2024
- Verlängerung
- Leistungsphasen 5-9 Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht.
- Optionen
- Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-4 . LPH 5-9 optional Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für Leistungsphase 1-4 HOAI pauschal als Festpreis.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 4 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und e … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Mindestbedingungen siehe Teilnahmeantrag inkl. Anlage 1 zum Teilnahmewettbewerb Zuschlagskriterien siehe Auslobung zum VgV-Verfahren 2-Verfahrensstufe
- Hinweis
- Die Verfahrensabwicklung des Teilnahmewettbewerbs erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-sachsen.de. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an die Technische Hotline 0351 41093-1422 Die Auskünfte sind kostenlos.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Leipzig
- Anschrift
- Kulturamt, 04109 Leipzig
- Website
- leipzig.de
- Kontakt
- vergabestelle@
lesg.de
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- Drees & Sommer SE4 Zuschläge
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- BBF Baubüro Freiberg GmbH3 Zuschläge
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- EIBS Entwurfs- und Ingenieurbüro Straßenwesen GmbH2 Zuschläge
- H2 ARCHITEKTUR by hendrik heine2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 05.01.2024
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.01.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c4685624-c7ef-4ab0-bf33-df21bdfd15e8.