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Robert-Koch-Park Leipzig Erneuerung Medienerschließung - Planung Medienerschließung

LESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 119.01-01veröffentlicht 12.11.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 701 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Monate10.02.2025 – 25.07.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04103, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Qualität30 %
  • Eignung35 %
  • Preis35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 23 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    keine öffentliche Submission
    vor 23 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 25.07.2025
    vor 21 Monaten
  5. Bindefrist endet
    3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 20 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Robert-Koch-Park - Planung Medienerschließung

Beschreibung des Loses

Planung Medienerschließung LPH 1-9

Standort: Robert-Koch-Park Nikolai-Rumjanzewstr. 100 04209 Leipzig

Größenangabe: ca. 13 ha

Denkmalschutz: Der Robert-Koch-Park steht als Sachgesamtheit unter Denkmalschutz. Der überwiegende Teil der Gebäude und die Parkarchitekturen stehen als Einzeldenkmal unter Schutz. Die Freianlagen sind außerdem als Gartendenkmal geschützt. Es gilt das Sächsische Denkmalschutzgesetz (SächsDSchG) vom 03. März 1993. Weiterhin befinden sich im Robert-Koch-Park gesetzlich geschützte Biotope (zahlreiche höhlenreiche Einzelbäume und Röhrichtbiotop in der Teichfläche am Bootshaus. Anlass: Der ca. 13,8 ha große Park liegt im Südwesten der Stadt Leipzig im Stadtteil Grünau und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Nutzung des Areals ist derzeit durch soziale Einrichtungen, ein Ärztehaus und leerstehende Gebäude geprägt. Der Robert-Koch-Park weist dringende Sanierungs- und Weiterentwicklungsbedarfe auf. Mit der Ansiedlung eines soziokulturellen Zentrums und weiteren Akteuren soll der Park erhalten und der Stadtteil Grünau gestärkt werden. Mit der Weiterentwicklung des Parks wird ein bedarfsorientierter Impuls für eine zukunftsfähige Entwicklung Grünaus gesetzt und damit die Wohn- und Lebensqualität im Schwerpunktgebiet Grünau weiter gestärkt. Die Teilbaumaßnahme "Medienerschließung" ist von höchster Priorität für die Umsetzung des Gesamtkonzeptes zur Weiterentwicklung des Robert-Koch-Parks. Diese Teilmaßnahme ist kurz- und mittelfristig weiter zu planen und schrittweise umzusetzen. Auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie und verschiedener Bauzustandsgutachten, wie zum Beispiel für die Abwasserleitungen, wurde festgestellt, dass eine grundhafte Erneuerung der versorgungstechnischen Medien für den Robert Koch Park zwingend notwendig ist.

Aufgabenstellung: Mit dieser Ausschreibung wird ein Büro oder Bewerbergemeinschaft gesucht, für die Fachplanungsleistungen LPH 1-9. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist voraussichtlich in Einzellosvergabe vorgesehen.

Planung Ingenieurbauwerke, Medienplanung / -erschließung 1-9 stufenweise Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus 2 Stufen.

1. Bauabschnitt Südbereich und 2. Bauabschnitt Nordbereich Stufe 1 LPH 1-4 Stufe 2 LPH 5-9

Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst nur für die Leistungsphasen 1-4 in Anlehnung an die HOAI pauschal als Festpreis. Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (LPH 5-9) ist als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 4 HOAI hinaus besteht nicht.

Grundleistungen: 1. Medienerschließung/ Ingenieurbauwerke LPH 1-9 § 41 HOAI inkl. Planung Sanierung und/ oder Neubau - Abwasserentsorgung und Schächte - Regenwasserentsorgung / Regenwasserbehandlungsanlagen - Trinkwasserversorgung / Hausanschlüsse / Löschwasserbedarf - Energieversorgung Mittel-/ Niederspannung (Stufe 2 optional) - Gasversorgung (Rückbau) - Parkbeleuchtung - Telekommunikation / Glasfaser - Fernwärme Besondere Leistungen: - Beleuchtungskonzept entsprechend der denkmalpflegerischen Zielstellung - Regenwasserbewirtschaftskonzept - Überflutungsnachweis - vertiefte Untersuchungen zum Nachweis von Nachhaltigkeitsaspekten Zusätzlich: - Ausweisung von Stundensätzen für Beauftragung weiterer notwendiger zusätzlicher Leistungen

Zuschlagskriterien: Siehe Auslobungsunterlage und Wertungsmatrix

Honorarangebot: 35 % Gewichtung Eignung: 35% Gewichtung Qualität: 30 % Gewichtung

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität30 %
Eignung35 %
Preis35 %
Qualität
EignungEignung + Referenzen
Preis
Honorarangebot

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten … ganz lesenDer Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation "Bauingenieur" oder glw. verfügen. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine achtjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen. Nachweis der Eignung siehe Anlage 1 Formblatt Eignungsnachweis. Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bieter mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur oder glw.
Kriterium
Der Bieter muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1,5 Mio. € für Personenschäden und 2 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bietergemeinschaften ist das für jedes Mitglied … ganz lesenDer Bieter muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1,5 Mio. € für Personenschäden und 2 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bietergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Besteht momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme, muss eine Bereitschaftserklärung beigefügt werden, dass im Auftragsfall die Deckungssummen wie gefordert angepasst werden. Der Bieter muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bietergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bietergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber wird im weiteren Verlauf des Verfahrens eine Abfrage beim Wettbewerbsregister für eine entsprechende Auskunft tätigen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich. Eine Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bietergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor entsprechende Erklärungen nachzufordern. Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2021 bis 2023 mindestens 6 Ingenieure
Kriterium
Mindestanforderung an beide einzureichende Referenzen: Benennung von 2 Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden ab 01.01.2015. Mindestanforderung an die erste Referenz, welche folgende Merkmale kummulativ beinhalten muss: Das erste Referenzprojekt des bewerbenden Büro … ganz lesenMindestanforderung an beide einzureichende Referenzen: Benennung von 2 Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden ab 01.01.2015. Mindestanforderung an die erste Referenz, welche folgende Merkmale kummulativ beinhalten muss: Das erste Referenzprojekt des bewerbenden Büros welches folgende Merkmale kummulativ beinhalten muss: - Erschließungsmaßnahme - Baukosten mindestens 2,0 Mio € netto - Medienplanung / -erschließung inkl. Entwässerungskonzept - Fertig gestellt und in Betrieb genommen seit 01.01.2015 - LPH 2-8 erbracht Die weitere Referenz: Einreichung zweite Referenz: - Bereich Medienplanung / -erschließung - Fertig gestellt und in Betrieb genommen seit 01.01.2015 Vergabe eines Zusatzpunktes für eine Referenz, welche unter Denkmalpflegerischer Zielstellung geplant und umgesetzt wurde.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
10.02.2025
Vertragsende
25.07.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus 2 Stufen. Stufe 1 LPH 1-4 Stufe 2 LPH 5-9 Die Weiterbeauftragungen der Stufe 2 (LPH 5-9) sind als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
06.12.2024, 12:00 Uhr. keine öffentliche Submission. keine öffentliche Submission
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eignung, Qualität und Termintreue
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und e … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Teilnahmebedingungen siehe Anlage 1 Formblatt Eignung
Hinweis
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-sachsen.de. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an die Technische Hotline 0351 41093-1422 Die Auskünfte sind kostenlos.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac6bc6ef-7a80-4613-be87-73eb7483374b.