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RLG - Einführung und Betrieb eines stationsbasierten Carsharingsystems im Kreis Soest

Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH · Soest, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 3227/25veröffentlicht 20.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 200 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Soest59494, Kreis Soest, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Konzept25 %
  • Technische Anforderungen25 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die RLG beabsichtigt die Vergabe der Einführung eines stationsbasierten Carsharings im Kreis Soest. Das Carsharing-System im Kreis Soest soll als zusätzliches Angebot die Mobilität im Umweltverbund verbessern und als Ergänzung zum ÖPNV sowie zum bereits bestehenden Fahrradmietsystem "HelBi" einen zusätzlichen Baustein zur Schaffung einer Alternative zum privaten (Zweit-)PKW darstellen. Dementsprechend soll ein stationsbasiertes System mit festen Abhol- und Rückgabepunkten im öffentlichen Raum geschaffen werden.

Beschreibung des Loses

Nähere Angaben zum Auftrag sind insbesondere der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Konzept25 %
Technische Anforderungen25 %
Preis50 %
Qualität
KonzeptNähere Details siehe "A03 Zuschlagsmatrix"
Qualität
Technische AnforderungenNähere Details siehe "A03 Zuschlagsmatrix"
Preis
Nähere Details siehe "A03 Zuschlagsmatrix"

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Der Bewerber muss in das Berufs- und Handelsregister eingetragen sein. Bewerber, die keinen Sitz in Deutschland haben, müssen eine Eintragung in einem vergleichbaren Register des Mitgliedsstaates ihres Sitzes vorweisen. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung des Bewerbers im Bewerbungsformular.
Allgemeiner Jahresumsatz
Bewerber müssen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre den jeweiligen Jahresgesamtumsatz angeben. Bewerbergemeinschaften haben entsprechende Umsatzangaben für alle Mitglieder zu machen; es genügt die entsprechende Summenangabe für alle Mitglieder zusammen. Die Angabe erfolgt im Bewerbungsformular im Abschnitt B. Diese Angabe der Umsätze ist eine Mindestanforderung an die Eignung.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung für die von der Leistungsbeschreibung umfassten Tätigkeiten mit folgenden Mindestdeckungssummen verfügen: Personenschäden: 7.500.000 EUR Sachschäden: 2.000.000 EUR Vermögensschäden: 1.000.000 EUR Die Mindestdeckungssummen gelten jeweils pro … ganz lesenDer Bewerber muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung für die von der Leistungsbeschreibung umfassten Tätigkeiten mit folgenden Mindestdeckungssummen verfügen: Personenschäden: 7.500.000 EUR Sachschäden: 2.000.000 EUR Vermögensschäden: 1.000.000 EUR Die Mindestdeckungssummen gelten jeweils pro Schadensfall. Die genannten Mindestdeckungssummen müssen spätestens bei Leistungsbeginn vorliegen. Die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags bestehenden Deckungssummen sind im Bewerbungsformular im Tabellenblatt A, Ziffer A.3. anzugeben. Ein Nachweis der bestehenden Versicherung ist nur auf Verlangen des Auftraggebers nachzureichen. Für den Fall, dass die vorgeschriebenen Deckungssummen derzeit noch nicht erreicht werden, ist eine Erklärung des Bewerbers vorzulegen, dass eine Anpassung rechtzeitig zum Leistungsbeginn erfolgt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Projekt) war der Betrieb eines Carsharingsystems mit mindestens 10 Fahrzeugen. b) Referenza … ganz lesen1.1 Gewertet werden für die Eignung nur Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren, die folgende Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit erfüllen: a) Gegenstand der Referenz (Projekt) war der Betrieb eines Carsharingsystems mit mindestens 10 Fahrzeugen. b) Referenzauftraggeber/Referenzkonzessionsgeber war ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung. c) Gegenstand der Leistung für das Projekt war u.a. die Lieferung von Carsharingfahrzeugen (E-Fahrzeuge und Verbrennerfahrzeuge) sowie der Betrieb des Carsharingsystems. Es ist eine Projektbeschreibung einzureichen, aus welcher sich der Leistungsgegenstand und der Schwerpunkt der geleisteten Tätigkeit und eine detaillierte Beschreibung der eigenen Rolle im Projekt ergibt. Mindestens eine Referenz muss die Anforderungen an die allgemeine Vergleichbarkeit des Grundkriteriums 1.1 erfüllen. Für die Auswahlentscheidung aus allen geeigneten Bewerbern zur Aufforderung für die zweiten Stufe wird das Grundkriterium 1.1 mit 25% bewertet. Zudem werden zusätzliche Referenzanforderungen abgefragt und bewertet, die jeweils auch eine Gewichtung von 25% haben: 1.2 zusätzlich zum Grundkriterium 1.1: Anzahl der Fahrzeuge 1.3 zusätzlich zum Grundkriterium 1.1: Schwerpunkt E-Mobilität 1.4 zusätzlich zum Grundkriterium 1.1: Betrieb eines Online-Buchungssystems. Die Kriterien 1.1 bis 1.4 werden in Summe mit 100% bewertet. Die Einzelheiten der prozentualen Bewertung innerhalb der Kriterien ergeben sich aus der Auswahlmatrix. Der Bewerber hat die Angaben in der Vergabeunterlage T01 unter C (1) bis C (4) zu tätigen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag endet 3 Jahre nach Leistungsbeginn. Eine Verlängerung des Vertrages ist mehrmals bis zur Gesamtlaufzeit möglich, jedoch nur, wenn beide Parteien schriftlich ihr Einverständnis zur Verlängerung erklären. Die Gesamtlaufzeit dieses Vertrages, einschließlich aller Verlängerungsperioden, darf sieben (7) Jahre nicht überschreiten.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine Selbstausführungsquote von mindestens 70 % der Leistungserbringung wird vorausgesetzt. Der Einsatz von Nachunternehmen (Subunternehmern) ist in begrenztem Umfang von weniger als 30 % der Leistungserbringung möglich. Eine Auflistung der vorgesehenen Sub-Dienstleister wird durch den AN … ganz lesenLeistung: Eine Selbstausführungsquote von mindestens 70 % der Leistungserbringung wird vorausgesetzt. Der Einsatz von Nachunternehmen (Subunternehmern) ist in begrenztem Umfang von weniger als 30 % der Leistungserbringung möglich. Eine Auflistung der vorgesehenen Sub-Dienstleister wird durch den AN beigefügt. Für kritische Dienstleistungen darf der Auftraggeber vorgeben, keine Nachunternehmen einzusetzen, wenn hierfür sachliche Gründe bestehen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angeb … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRMCTE# 1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar); - Eigenerklärung Russland-Sanktionen (im bereitgestellten Bewerbungsformular e … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRMCTE# 1. Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular mit den Teilnahmeunterlagen abrufbar); - Eigenerklärung Russland-Sanktionen (im bereitgestellten Bewerbungsformular enthalten). 2. Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist mit den Vergabeunterlagen abrufbar. 3. Rückfragen werden nur über das Vergabeportal beantwortet. Nur dort registrierte und für das Verfahren freigeschaltete Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung und Freischaltung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten bzw. nicht für das Verfahren freigeschalteten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 600 (Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

79vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (290 Lose mit Angabe)
499.498 €Zuschlagswert im Median
259.401 € – 1,07 Mio. €mittlere Hälfte, 22 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3022bb42-6713-49b2-9099-22c7fa4a86bf.