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RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH | Veräußerung des ehemaligen Krankenhausareals in Neuenbürg

RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH · Mühlacker, Baden-Württemberg

Aktenzeichen KNE_VKAveröffentlicht 15.10.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 8 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mühlacker75417, Enzkreis, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Grundstückskaufpreis30 %
  • Investorenkonzept zur Umsetzung der Vorgaben für die Schaffung einer Gesundheitsimmobilie, die die gewachsene medizinische Tradition des Standorts unter veränderten Rahmenbedingungen fortführt und das Areal zu einem Gesundheitszentrum bzw. Gesundheitscampus weiterentwickelt70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 8 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Für das Areal des ehemaligen Krankenhauses Neuenbürg soll in einem Bieterverfahren nach den Vorschriften des 2. Abschnitts der VOB/A ein Grundstückskaufvertrag vergeben werden. Mit der Einstellung des stationären Betriebs am Standort Neuenbürg zum 30.09.2026 soll das bisherige Krankenhausareal geordnet, für die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH wirtschaftlich tragfähig und städtebaulich verträglich weiterentwickelt werden. Die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH hat sich daher zur Durchführung eines Investorenauswahlverfahrens entschieden, in dessen Rahmen Konzepte für die Nachnutzung unter Berücksichtigung der Anforderungen der RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH auszuarbeiten sind, die eine medizinische und medizinnaher Nachnutzung berücksichtigen. Ziel ist die Entwicklung eines zukunftsfähigen (ambulanten) Gesundheitsstandortes Neuenbürg, der an die gewachsene medizinische Tradition des Standortes anknüpft und diese unter veränderten Rahmenbedingungen neu ausrichtet. Der Standort soll perspektivisch als Gesundheitscampus mit medizinischen, pflegerischen, therapeutischen, präventiven, sozialen oder vergleichbaren Inhalten weiterentwickelt werden.

Beschreibung des Loses

Die RKH Regionale Kliniken Holding und Services GmbH ist ein großes kommunales Klinikunternehmen in Baden-Württemberg, das in den nächsten Jahren als wichtigster Gesundheitsanbieter in der Region ausgebaut werden soll. Durch eine enge Vernetzung der einzelnen Standorte des Klinikunternehmens entsteht ein verbundweites medizinisches Konzept, mit dem Ziel die einzelnen Kliniken mit Spezialangeboten aufzuwerten und eine Grundversorgung in der Fläche zu gewährleisten, so dass die Bevölkerung medizinisch rundum aus einer Hand versorgt werden kann. Die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH plant, nach der Beendigung des stationären Krankenhausbetriebs in Neuenbürg im September 2026 den Standort als ambulantes Gesundheitszentrum weiterzuentwickeln. Das Erdgeschoss des ehemaligen Krankenhauses ist inzwischen weitgehend belegt bzw. für konkrete Nutzungen vorgesehen (Neurologische Praxis, RKH MVZ Enzkreis-Kliniken). Parallel werden die Zulassung durch die Berufsgenossenschaft und der stufenweise Aufbau der hausärztlichen Versorgung vorangetrieben. Neben der operativen Entwicklung des Gesundheitszentrums stellt sich die Frage nach der langfristigen immobilienwirtschaftlichen Entwicklung des gesamten Krankenhausareals. Nach eingehender Prüfung und Bewertung hat sich die RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH entschieden, das Areal als Gesamtheit zu veräußern. Auf Grundlage der bisherigen fachlichen Einschätzungen soll das Areal als Gesamtheit veräußert werden. Eine Aufteilung zwischen Altbau und jüngerem Bettenhaus wird aufgrund der bestehenden technischen, funktionalen und grundstücksbezogenen Verbindungen als nachteilig eingeschätzt. Zudem soll mit der Gesamtveräußerung für Investoren ein attraktives Umfeld geschaffen werden, das eine ganzheitliche Standortentwicklung erleichtert. Die geplante Veräußerung als Gesamtareal eröffnet einem Investor zudem die Möglichkeit, ein in sich schlüssiges und wirtschaftlich tragfähiges Gesamtkonzept zu entwickeln. Unterschiedliche Gebäudebereiche und Nutzungen können miteinander verbunden, wirtschaftlich schwächere Flächen in ein übergeordnetes Gesamtkonzept integriert und notwendige bauliche Anpassungen einheitlich geplant werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Grundstückskaufpreis30 %
Investorenkonzept zur Umsetzung der Vorgaben für die Schaffung einer Gesundheitsimmobilie, die die gewachsene medizinische Tradition des Standorts unter veränderten Rahmenbedingungen fortführt und das Areal zu einem Gesundheitszentrum bzw. Gesundheitscampus weiterentwickelt70 %
Preis
GrundstückskaufpreisDie Höchstpunktzahl in dieses Kriterium erhält der Bieter, der den höchsten Grundstückskaufpreis angeboten hat.
Qualität
Investorenkonzept zur Umsetzung der Vorgaben für die Schaffung einer Gesundheitsimmobilie, die die gewachsene medizinische Tradition des Standorts unter veränderten Rahmenbedingungen fortführt und das Areal zu einem Gesundheitszentrum bzw. Gesundheitscampus weiterentwickeltUnterkriterium 2.1 (35 %): Qualität des Gesundheits- und Versorgungskonzepts unter Berücksichtigung von: - Schlüssigkeit der vorgesehenen medizinischen, pflegerischen, therapeutischen, rehabilitativen, präventiven und ergänzenden gesundheitsnahen Angebote, - inhaltliche Breite und sinnvolle Kombination dieser Nutzungen, - langfristige Tragfähigkeit und Anpassungsfähigkeit des Gesundheitscampus, - Einbindung ambulanter, stationärer, pflegerischer, therapeutischer und rehabilitativer Leistungserbringer. Unterkriterium 2.2 (25 %): Fortführung der medizinischen Standortfunktion unter Berücksichtigung von: - Erkennbare Anknüpfung an die bisherige medizinische Funktion des Standorts, - Schaffung eines für die Bevölkerung wahrnehmbaren medizinischen Ankerbetriebs, - vorgesehene Kommunikation und Markenbildung des Standorts als Gesundheitszentrum bzw. Gesundheitscampus. Unterkriterium 2.3 (10 %): Soziale und gemeinwohlbezogene Qualität unter Berücksichtigung von: - Zugänglichkeit der Angebote für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, - Berücksichtigung älterer, pflegebedürftiger oder mobilitätseingeschränkter Personen, - Integration von Beratungs-, Selbsthilfe- oder ergänzenden gesundheitsnahen Angeboten

Eignung10 von 10 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 6a Nr. 2 lit. a) EU VOB/A Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr b … ganz lesenNachweis der Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 6a Nr. 2 lit. a) EU VOB/A Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung der Versicherung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss zusammen mit diesem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung zusammen mit diesem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 6a Nr. 2 lit. c) EU VOB/A getrennt nach Bauleistungen und Objektplanung. Umsätze für Bauleistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Umsätze für Leistungen der Objektplanung der … ganz lesenErklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 6a Nr. 2 lit. c) EU VOB/A getrennt nach Bauleistungen und Objektplanung. Umsätze für Bauleistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Umsätze für Leistungen der Objektplanung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Es wird der durchschnittliche Gesamtumsatz der Leistungen (kumulative Betrachtung der Bauleistungen sowie der Leistungen der Objektplanung) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bewertet.
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 6a Nr. 2 lit. c) EU VOB/A für Leistungen, die mit den zu vergebenden Investorenleistungen zur Errichtung / zum Erhalt von medizinischer und / oder medizinnaher Infrastruktur (Planungs- und Bauleistungen für Gesund … ganz lesenErklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 6a Nr. 2 lit. c) EU VOB/A für Leistungen, die mit den zu vergebenden Investorenleistungen zur Errichtung / zum Erhalt von medizinischer und / oder medizinnaher Infrastruktur (Planungs- und Bauleistungen für Gesundheitseinrichtungen, z. B. mit Praxen, Kliniken, MVZs und/oder Komplementäreinrichtungen) vergleichbar sind getrennt nach Bauleistungen und Objektplanung. Umsätze für Bauleistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Umsätze für Leistungen der Objektplanung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Es wird der durchschnittliche Umsatz vergleichbarer Investorenleistungen zur Errichtung / zum Erhalt von medizinischer und / oder medizinnaher Infrastruktur (Planungs- und Bauleistungen für Gesundheitseinrichtungen, z. B. mit Praxen, Kliniken, MVZs und/oder Komplementäreinrichtungen) der letzten drei Jahre bewertet.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, ersichtlich ist gemäß § 6a Nr. 3 lit. g) EU VOB/A. Erklärung (jährliches Mittel) über di … ganz lesenErklärung, aus der die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, ersichtlich ist gemäß § 6a Nr. 3 lit. g) EU VOB/A. Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl der Führungskräfte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Erklärung (jährliches Mittel) über die Anzahl des technischen Leitungspersonals der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023). Es wird die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl, das heißt die Anzahl der festangestellten Mitarbeitenden zzgl. der Anzahl der Führungskräfte der letzten drei Jahre bewertet.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit den zu vergebenden Investorenleistungen zur Errichtung / zum Erhalt von medizinischer und / oder medizinnaher Infrastruktur (Planungs- und Bauleistungen für Gesundheitseinrichtungen, z. B. mit Praxe … ganz lesenAngabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit den zu vergebenden Investorenleistungen zur Errichtung / zum Erhalt von medizinischer und / oder medizinnaher Infrastruktur (Planungs- und Bauleistungen für Gesundheitseinrichtungen, z. B. mit Praxen, Kliniken, MVZs und/oder Komplementäreinrichtungen) vergleichbar sind gemäß § 6a Nr. 3 lit. a) EU VOB/A. Die Qualifikation und Erfahrung des Bewerbers werden anhand von Nachweisen und Referenzen bewertet, die der Bewerber in den letzten zehn Jahren erbracht hat. Bei der Bewertung werden die vom Bewerber im Referenzdatenblatt (Anlage 5) genannten Projekte (maximal zwei) herangezogen. Die Höchstpunktzahl in diesem Eignungskriterium kann bei zwei vergleichbaren Referenzen erreicht werden.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung (Nachweis eines Qualitätsmanagements und Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsmaßnahmen) gemäß § 6a Nr. 3 lit. c) EU VOB/A.
Eintragung in das Handelsregister
Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstrasse 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkann … ganz lesenBieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 GWB vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBTMWDP# 1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der EU VOB/A. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2) Die Bewerb … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBTMWDP# 1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der EU VOB/A. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag digital beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist im Vergabeportal kostenlos verfügbar. 3) Der Teilnahmeantrag ist elektronisch in Textform nach § 126b BGB über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax, per E-Mail oder über die nicht dafür vorgesehenen Funktionen der Projektplattform (etwa das Kommunikationstool) ist nicht zugelassen. 4) Den höchstens drei qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5) Für den Fall, dass mehr als drei Bewerber die Anforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt: Zur Gewichtung der einzelnen Kriterien sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der drei Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los analog zu § 75 Abs. 6 VgV treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Weitere Unterlagen sind nicht gewünscht. 7) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 16a EU VOB/A nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 8) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Projektplattform bis spätestens 6 Kalendertage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1527cafd-9d2c-42e0-a04c-a5050bcbaf60.