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Frist abgelaufenEU-weitBaumögliche Doppelmeldung

RING30 - Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW)

SachsenEnergie AG · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 101.0/P/26veröffentlicht 05.06.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 123 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 05.06.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
39 Monate05.06.2027 – 17.09.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01069, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsachsenenergie.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichnein
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 108 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 17.09.2030
    in 7 Monaten

Beschreibung

Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche inkl. alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5 bis 6 einschl. aller erforderlichen Besonderen Leistungen), die Zuarbeiten zu allen erforderlichen Genehmigungen, die Beschaffung, die Errichtung und Inbetriebsetzung inkl. Probebetrieb und Abnahme sowie die Qualitätskontrolle aller baulichen Errichtungen und der anlagentechnischen Ausrüstung. Der Genehmigungsantrag für die erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 durch die SachsenEnergie AG eingereicht.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5 bis 6 einschl. aller erforderlichen Besonderen Leistungen), die Zuarbeiten zu allen erforderlichen Genehmigungen, die Beschaffung, die Errichtung und Inbetriebsetzung inkl. Probebetrieb und Abnahme sowie die Qualitätskontrolle aller baulichen Errichtungen und der anlagentechnischen Ausrüstung. Der Genehmigungsantrag für die erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 durch die SachsenEnergie AG eingereicht.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit werden die im Anhang 05 zu den Bewerbungsbedingungen festgelegten Kriterien herangezogen. Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien, ihrer Konkretisierung durch Ober-, Haupt- und Unterkriterien, ihrer Gewichtung sowie zur Vorgehensweise bei der Bewertung der Angebote sind dem Anhang 05 zu entnehmen.100 %
Kosten
Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit werden die im Anhang 05 zu den Bewerbungsbedingungen festgelegten Kriterien herangezogen. Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien, ihrer Konkretisierung durch Ober-, Haupt- und Unterkriterien, ihrer Gewichtung sowie zur Vorgehensweise bei der Bewertung der Angebote sind dem Anhang 05 zu entnehmen.Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien, ihrer Konkretisierung, ihrer Gewichtung sowie zur Vorgehensweise bei der Bewertung der Angebote sind dem Anhang 05 zu den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Mindestanforderungen werden an die Eignung gestellt: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) marktüblichen Betriebs-, Produkt- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. Euro sowie einer Umweltschadenversicherung mit einer Deckungs … ganz lesenFolgende Mindestanforderungen werden an die Eignung gestellt: 1. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) marktüblichen Betriebs-, Produkt- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. Euro sowie einer Umweltschadenversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. Euro; soweit die bestehende Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung nicht die Mindest-Deckungssumme aufweist, Vorlage einer Erklärung des Bewerbers, dass eine Anpassung zum Leistungsbeginn erfolgt, 2. In den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss der Jahresumsatz des Bewerbers (Gesamtumsatz) im Durchschnitt mindestens 30 Mio. Euro betragen haben; 3. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) Es müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich Anlagentechnik vorliegen. Dabei muss die Abnahme jeweils zwischen 2015 und April 2026 erfolgt sein. Dabei müssen folgende Anforderungen jeweils von mindestens einer Referenz erfüllt sein: - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Kesselanlage mit Rostfeuerung für Siedlungsabfälle inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerwärmeleistung von ≥ 12 MWFWL - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Kesselanlage mit Rostfeuerung für feste Brennstoffe (Siedlungsabfälle, EBS, Altholz, Sperrmüll) inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerungswärmeleistung von ≥ 40 MWFWL - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Energieerzeugungsanlage mit Kraftwärmekopplung als Dampfturbine mit einer Stromerzeugung brutto von ≥ 5 MWel - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Energieerzeugungsanlage mit Heißwasserauskopplung in ein Nah-/Fernwärmenetz - Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines Kraftwerks- und Anlagenbau mit vergleichbarer Komplexität zur ausgeschriebenen Leistung mit einem Auftragsvolumen von ≥ 50 Mio. € b) Es müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen im Be-reich Bautechnik vorliegen. Dabei muss die Abnahme jeweils zwischen 2015 und April 2026 erfolgt sein. Die Referenzen müssen die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines Industriebaus im Kraftwerks- und Anlagenbau mit vergleichbarer Komplexität mit einem Auftragsvolumen ≥ 30 Mio. € nachweisen. 4. Qualitätssicherung; Nachweis einer zertifizierten Qualitätssicherung (DIN EN ISO 9001 oder vergleichbar) Weitere Details sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind zum Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, § 6 e EU VOB/A vorzulegen: 1. ggf. Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b Abs. 1 Satz 2 EU VOB/A als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorl … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind zum Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB, § 6 e EU VOB/A vorzulegen: 1. ggf. Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b Abs. 1 Satz 2 EU VOB/A als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen; 2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB, § 6e Abs. 1 und 4 EU VOB/A; 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB, § 6e Abs. 6 EU VOB/A sowie über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz – AEntG), nach § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG), nach § 98c des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz – AufenthG), nach § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz – SchwarzArbG) und nach § 22 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – LkSG); 4. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat; 5. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt; 6. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat; 7. Eigenerklärung des Bewerbers zur Einhaltung der öffentlich-rechtlichen Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und Leistungsmissbrauch; 8. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er während der gesamten Vertragslaufzeit über ausreichende eigene oder fremde Kapazitäten zur Erbringung der in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen verfügen wird; 9. Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein verbotener Tatbestand nach Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (5. EU-Sanktionspaket), vorliegt; 10. Nachweis einer aktuellen (d. h. bei Vorlage noch gültigen) marktüblichen Betriebs-, Produkt- und Umwelthaftpflicht- und Umweltschadenversicherung oder Bereitschaftserklärung zum Abschluss im Auftragsfall; 11. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich Verfahrenstechnik für EBS-HKW und in dem Tätigkeitsbereich Industriebau im Kraftwerks- und Anlagenbereich für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; 12. Vorlage von Bankerklärungen zur Bonität des Bewerbers; 13. Vorlage der Jahresabschlüsse des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie - soweit vorgeschrieben - Lagebericht), falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist; 14. Auflistung von Referenzaufträgen für vergleichbare Leistungen mit Angabe des Auftraggebers (Ansprechpartner und Telefonnummer), Beschreibung der durchgeführten Leistung, Angabe der Leistungszeit inkl. Abnahmedatum und Auftragswert (netto) sowie Projektbeschreibung in Wort und Bild. Vergleichbar sind Referenzen über die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme folgender Anlagen- bzw. Bautechniken: - Kesselanlagen mit Rostfeuerung für Siedlungsabfälle inkl. Rauchgasreinigungssystem mit einer Feuerungswärmeleistung von ≥ 12 MWFWL - Kesselanlagen mit Rostfeuerung für feste Brennstoffe (Siedlungsabfälle, EBS, Altholz, Sperrmüll) i …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.06.2027
Vertragsende
17.09.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
sachsenenergie.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: siehe Vergabeunterlagen

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 GWB unzulässig ist, soweit: der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerüg … ganz lesenDer Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 GWB unzulässig ist, soweit: der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung ge-nannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AGs, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit • ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem AG nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB) oder • der Nachprüfungsantrag nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Die Vergabestelle weist darauf hin, dass das Verfahren vor der Vergabekammer für die unterlegene Partei kostenpflichtig ist.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Weitere Informationen sind den veröffentlichten Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.165vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (1.311 Lose mit Angabe)
265.371 €Zuschlagswert im Median
116.467 € – 605.353 €mittlere Hälfte, 773 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Sachsen (237 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 07.07.2026 auf 17.07.2026 verschoben
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3a420542-9271-464a-8445-10fb70d6d1a0.