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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Neubau Viktoriakarree

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 025-25-00404veröffentlicht 30.06.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 465 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Köln50668, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.blb.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (108 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (178 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Weiterentwicklung Entwurf18 %
  • Kostenmanagement4 %
  • Terminmanagement4 %
  • Qualitätsmanagement4 %
  • Bieterprofil5 %
  • Personaleinsatz5 %
  • Honorarangebot10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln
    vor 16 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Anlass des Wettbewerbs ist die anstehende hochbauliche Neuentwicklung des Viktoriakarrees (VIKA) als weiterer innerstädtischer Standort der Universität Bonn. Die Universität Bonn ist eine Campus-Universität und verteilt sich auf mehrere Campi im ganzen Stadtgebiet. Geplant ist auf dem Viktoriakarree die Errichtung eines Bibliotheksneubaus, die Unterbringung des Kulturforums sowie zusätzlicher Nebenfunktionen wie einer Fahrradgarage sowie einer gastronomischen Einheit. Das Areal Viktoriakarree befindet sich in der Bonner Innenstadt direkt gegenüber dem Ostflügel des Hauptgebäudes der Universität Bonn und damit in prominenter Lage. Im vorliegenden Verfahren wird der Begriff "Viktoriakarree" synonym für das Wettbewerbsgebiet - eigentlich nur ein Teilbereich des VIKA - verwendet. Durch diese Verortung kommt dem Viktoriakarree eine besondere Rolle im innerstädtischen Gefüge zu. Es stellt einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt und den Auftakt des Campus Innenstadt der Universität dar. Aktuell ist dort das ehemalige Viktoriabad ansässig, welches jedoch nicht mehr genutzt wird; die Nutzung wurde bereits 2010 aufgegeben. Die Fassade zur Straße Belderberg steht unter Denkmalschutz. Diese Fassade ist als bedeutendes Zeitdokument im städtebaulichen Kontext zwingend in den Neubau zu integrieren. Um das Grundstück für universitäre Zwecke zu nutzen, ist geplant, das ehemalige Bad oberirdisch zurückzubauen, um einem Neubau Platz zu schaffen, Teilbereiche der Keller könnten je nach Konzeption weiter genutzt werden. Das genehmigte Raumprogramm umfasst 7.503m² NUF1-6. Dies stellt seitens des Finanzministeriums die relevante Größe zur Genehmigung der Maßnahme dar. Eine Einhaltung der Vorgaben des Raumprogramms wird erwartet. Anhand des vorliegenden städtebaulichen Konzepts wurde eine Potentialfläche für das Viktoriakarree in Höhe von ca. 12.500 m² BGF ermittelt. Das Grundstück wurde vom BLB NRW angekauft, der Eigentumsübertrag erfolgt in Q1/2026. Es hat eine Gesamtgröße von ca. 3.626 m². Eine möglichst nachhaltige Bauweise soll im Projekt vorgesehen werden. Somit sind bereits in der frühen Planungsphase des Wettbewerbs die entsprechenden Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen und richtungsweisende Entwurfsbeiträge gefordert. Bei der Realisierung wird eine Zertifizierung in BNB Silber angestrebt; eine Erfüllung der Anforderungen der Energieeffizienz nach BEG40 ist vorgesehen.

Beschreibung des Loses

Das Verfahren wird als einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gem. VgV durchgeführt. Eine maximale Teilnehmendenzahl im Wettbewerb von 20 wird angestrebt, davon 5 vorab benannte Teilnehmende. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der vom BMVBS herausgegebenen Fassung (Stand: 31.01.2013), mit dem Einführungserlass des Landes Nordrhein-Westfalen im Ministerialblatt (MBl. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 17 vom 05.06.2014 eingeführt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, zugrunde. Das Wettbewerbsverfahren ist bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für Auslober und TeilnehmerInnen sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmende sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen die Verfahrensbedingungen sowie den Inhalt der Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer NRW beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer W 03/25 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbserfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Bereits gesetzte Teilnehmer: 1. Hahn Helten Architektur, Aachen 2. 4 A Architekten, Stuttgart mit thoma architekten, Berlin 3. CROSS Architecture, Sporer Wens Architekten PartGmbB mit Architekten Venus GmbH 4. Scheidt Kasprusch Architekten, Berlin 5. Schneider+Schumacher, Frankfurt am Main

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Weiterentwicklung Entwurf18 %
Kostenmanagement4 %
Terminmanagement4 %
Qualitätsmanagement4 %
Bieterprofil5 %
Personaleinsatz5 %
Honorarangebot10 %
Qualität
WettbewerbsergebnisFolgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar): - städtebauliche Leitidee und konzeptionelle Umsetzung - Architektonische Qualität - Erfüllung der funktionalen Anforderungen - Erfüllungen der Anforderungen des Denkmalschutzes - Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz - Konstruktion und Flexibilität - Nachhaltigkeit - Wirtschaftlichkeit
Qualität
Weiterentwicklung EntwurfDas Gremium bewertet die Weiterentwicklung des Entwurfs anhand eines zur Verfügung gestellten Fragenkatalogs zur Weiterentwicklung des Entwurfs, basierend auf der schriftlichen Beurteilung des Preisgerichts sowie ggf. ergänzender Aspekte und Fragestellungen. Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
KostenmanagementDarstellung der Bearbeitung im Hinblick auf das Kostenmanagement - Vorgehen, Methoden und Werkzeuge zu Erstellung und Überprüfung der Kostenermittlungen nach geltender Norm - Kostenkontrolle/Vergleich der bepreisten Leistungsverzeichnisse mit Kostenberechnung - Umgang mit Änderungen und daraus resultierenden Nachträgen (Claim Management) - Kostenkontrolle/ Vergleich im Gesamtprojektverlauf Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
TerminmanagementDarstellung der Bearbeitung im Hinblick auf das Terminmanagement - Terminkontrollmechanismen - Angaben zum Vorgehen bei der Grob- und Detailterminplanung - Umgang mit angekündigten und nicht angekündigten Verzögerungen - Es ist ein möglicher Terminablauf für das konkrete Projekt unter Beachtung der Angaben in den Ausschreibungsunterlagen vorzustellen Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
QualitätsmanagementDarstellung der Bearbeitung im Hinblick auf das Qualitätsmanagement - Instrumente zur Optimierung der Prozesse im Zusammenspiel von Kosten, Terminen und Qualitäten - Umgang mit Schnittstellen - Bemusterungsvorgänge - Einbindung des AG in die Qualitätsprozesse - Es ist eine Aussage zu treffen, wie der Bieter die Qualität seines Leistungsbildes im Projekt im Zusammenspiel mit allen Planungsdisziplinen sichern möchte Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
BieterprofilDarstellung der gedachten Projektorganisation, Aufzeigen der gedachten Herangehensweise anhand von Vergleichsaspekten aus bisherigen Projekten. Eine Darstellung folgender Punkte wird erwartet: - Darstellung eines Organisationskonzeptes zur Umsetzung der konkreten Aufgabenstellung zur Lösung der Planungs- und Bauaufgabe - Erläuterung des Vorgehens im Auftragsfall am Beispiel eines vom Bieter ausgewählten vergleichbaren Referenzprojekt Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
PersonaleinsatzVorstellung des vorgesehenen Projektteam; es soll mindestens eine Vorstellung der vorgesehenen Projektleitung (PL) als koordinierende Person des Gesamtprojektes sowie deren Stellvertretung erfolgen. Eine Vorstellung der vorgesehenen Bauleitung (BL) inkl. Stellvertretung wird erwartet; Bei allen: Angaben zu geplantem Einsatz sowie Verfügbarkeit und Präsenz vor Ort. . Eine Darstellung folgender Punkte wird erwartet: - Vorstellung des im Auftragsfall vorgesehenen Personals - Beschreibung der persönlichen fachlichen Qualifikation, von Referenzen sowie projektbezogenen Erfahrung und Leistungsfähigkeit der benannten Person in Bezug auf die konkret zu erbringenden Leistungen und Projektanforderungen - Beschreibung der Aufgaben im konkreten Projekt - Aussage zur Verfügbarkeiten und Personaleinsatzplanung - Aussage zum Umgang mit Redundanzen und Ausfällen Die Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Preis
HonorarangebotVorlage eines Honorarangebots Honorarangebot mit Grundleistungen, Besondere Leistungen, inkl. Nebenkosten. Die Auswertung erfolgt rechnerisch.

Eignung6 von 6 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- EIGENERKLÄRUNG zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß § 46 Abs. 2 VgV (mittels Teilnahmeantragsformular) - EIGENERKLÄRUNG, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 + 124 GWB vorliegen (mittels Teilnahmeantragsformular) - NACHWEIS Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufsha … ganz lesen- EIGENERKLÄRUNG zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß § 46 Abs. 2 VgV (mittels Teilnahmeantragsformular) - EIGENERKLÄRUNG, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 + 124 GWB vorliegen (mittels Teilnahmeantragsformular) - NACHWEIS Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung der Bietenden bzw. der Bietergemeinschaft bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR (vgl. RifT) für sonstige Schäden. Alternativ kann eine schriftliche Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als sechs Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen, vorgelegt werden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt bei natürlichen Personen mindestens das 2-fache, bei juristischen Personen mindestens das 3-fache der Deckungssummen beträgt. - EIGENERKLÄRUNG, gem. 5. EU-Sanktionspaket "Russlandsanktionen" (mittels Teilnahmeantragsformular) - ERKLÄRUNG zur Teilnahme am Wettbewerb in Textform gem. § 126 BGB - EIGENERKLÄRUNG, dass die Anforderungen des Auslobers an die Umsetzung des Projektes unter Nutzung von BIM durch die Bewerbenden erfüllt werden können - EIGENERKLÄRUNG zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Wenn ja, so sind die entsprechenden Formblätter für Unteraufträge / Eignungsleihe sowie die Verpflichtungserkärungen der Unternehmen , deren erforderliche Kapazitäten der Bewerber in Anspruch nimmt, beizufügen.) - ggf. EIGENERKLÄRUNG Selbstauskunft zur Selbstständigkeit bei Einzelunternehmen (mittels Formblatt)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- NACHWEIS der geforderten beruflichen Qualifikation jedes Bewerbers/ Mitglieds der Bewerbergemeinschaft durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen des*der Architekt*in
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der Fachkunde sollen mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerbenden müssen jedoch eindeutig zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude ang … ganz lesenZum Nachweis der Fachkunde sollen mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerbenden müssen jedoch eindeutig zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude angeben, welche gewertet werden sollen. Diese sind im Bewerbungsformular eindeutig zu benennen und zu beschreiben. Zusätzlich ist zu jedem Referenzobjekt ein Referenzblatt in elektronischer Form (DIN A3 Querformat, 1 Seite) einzureichen. Auf dem Referenzblatt ist mind. ein Foto des fertiggestellten Projektes zum Nachweis der Realisierung sowie ergänzende graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen darzustellen. Geforderte Referenzen: REFERENZ A - Objektplanung Gebäude: - Mindestanforderung: Realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität (Vergleichbarkeit der Honorarzone gem. HOAI) - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2015 bis 2025 - mindestens Honorarzone IV HOAI Objektplanung Gebäude - mindestens Lph 2-5 vom Bewerbenden erbracht - Herstellungskosten KG 300+400 min. 6,0 Mio. EUR brutto REFERENZ B- Objektplanung Gebäude: - Mindestanforderung: - Realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität (Vergleichbarkeit der Honorarzone gem. HOAI) - Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2015 bis 2025 - mindestens Honorarzone IV HOAI Objektplanung Gebäude - mindestens Lph 2-5 vom Bewerber erbracht - Herstellungskosten KG 300+400 min. 4,0 Mio. EUR brutto FOLGENDER PUNKT a) ist zusätzlich durch eines der Referenzprojekte (Referenz A oder Referenz B) zu erfüllen: a.) Eines der Referenzprojekte A oder B muss aus dem Bereich Hochschulbauten / Bildungsbauten / Schulbauten / Bibliotheken / Seminargebäude o.ä. stammen. ZUSÄTZLICH ist der FOLGENDE PUNKT b) durch eines der Referenzprojekte (Referenz A oder Referenz B) oder alternativ durch ein zusätzliches fertiggestelltes Referenzprojekt (inkl. Referenzblatt im Format DIN A3, s.o.) nachzuweisen (Mindestanforderung). Hinweis: Für ein ggf. zusätzliches Referenzprojekt gibt es bis auf die Fertigstellung keine weitergehenden Mindestanforderungen. b.) -Nachhaltiges Gebäude, nachgewiesen durch z.B. eine Zertifizierung nach BNB oder DGNB oder -Referenzprojekt aus dem Bereich Bauen im Bestand / Bauen im Zusammenhang mit einem Denkmal Zusätzlich bei Bewerbern, die Referenzen einreichen, die sie als Projektleiter für ein anderes Büro erbracht haben: Bestätigung über die Projektleitung durch das andere Büro (den Urheber) Es erfolgt keine qualitative Bewertung von Referenzprojekten. Bewerbende sind qualifiziert, wenn die Erfüllung der Eignungskriterien sowie die gestellten Mindestanforderungen und alle sonstigen fachlichen Anforderungen / Auswahlkriterien erfüllt sind. Bei gleicher Qualifikation von mehr als der vorgesehenen Teilnehmendenzahl behält sich der Auslober vor, die Entscheidung per Losentscheid zu treffen. Anschließend wird -ebenfalls per Losentscheid - eine angemessene Zahl von Nachrückenden ermittelt, die im Falle einer Absage eines ausgewählten Teilnehmenden bis zum Kolloquium als Teilnehmende nachrücken. Das Auswahlverfahren wird dokumentiert. Die Bewerbenden werden elektronisch über das Ergebnis des Auswahlverfahrens informiert. Den ausgewählten Bewerbenden werden die Unterlagen zur Bearbeitung des Wettbewerbs zugesandt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.blb.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW - Justiziariat, Mercedesstraße 12, 40470 Düsseldorf
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmenden können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über d … ganz lesenEs gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmenden können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über die Vergabekammer. Anträge auf Nachprüfung sind zu richten an: Vergabekammer Rheinland Straße: Zeughausstraße 2-10 PLZ/Ort: 50667 Köln Telefon: 0221/147-3055 (Geschäftsstelle) Telefax: 0221/147-2889 E-Mail: VKRheinland@bezregkoeln.nrw.de Internet: http://www.bezregkoeln.nrw.de/ Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit -Der/die AntragstellerIn den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bekanntmachungsnummer Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXAB 1. Preisgeld im Wettbewerb: Die Wettbewerbssumme ist ermittelt nach § 7 Absatz 2 der RPW 2013 auf der Basis HOAI. Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 302.000,- EUR netto zur Verfügung. Hiervon wird ein … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXAB 1. Preisgeld im Wettbewerb: Die Wettbewerbssumme ist ermittelt nach § 7 Absatz 2 der RPW 2013 auf der Basis HOAI. Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 302.000,- EUR netto zur Verfügung. Hiervon wird ein Teil in Form von Aufwandsentschädigungen ausgeschüttet. Zur Erhöhung der Beträge für Aufwandsentschädigungen stellt der Auslober zusätzliche 100.000,- EUR netto zur Verfügung, in Summe also 402.000,- EUR netto. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen: Preise: 1. 81.000,- EUR netto 2. 50.000,- EUR netto 3. 30.000,- EUR netto Anerkennungen: Für Anerkennungen ist eine Summe von 41.000,- EUR netto vorgesehen. Die zum Verfahren ausgewählten Teilnehmenden erhalten bei Einreichung einer vollständigen und prüffähigen Wettbewerbsarbeit eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 10.000,- EUR netto. Bei einer angedachten Teilnehmerzahl von 20 ergibt sich hier ein Betrag von 200.000,- EUR netto für Bearbeitungsentgelte. Sollten weniger als 20 Teilnehmende eine vollständige und prüffähige Arbeit einreichen, so wird der freiwerdende Betrag gleichmäßig auf die übrigen Teilnehmenden verteilt. 2. Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar): - städtebauliche Leitidee und konzeptionelle Umsetzung - Architektonische Qualität - Erfüllung der funktionalen Anforderungen - Erfüllungen der Anforderungen des Denkmalschutzes - Umgang mit der vorhandenen Bausubstanz - Konstruktion und Flexibilität - Nachhaltigkeit - Wirtschaftlichkeit 3. Auftrag und Verhandlungsgespräche: Folgende Leistungen sind Bestandteile der Vergabe auf Grundlage der HOAI 2021 i.V.m. den jeweiligen Leistungsbeschreibungen (Teil der Vergabeunterlagen des Verhandlungsverfahrens): Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §34 ff. HOAI. Es wird nach Abschluss des Wettbewerbs gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Es erfolgt bei Beauftragung eine Bauftragung für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI LP 1-9; der Auslober geht von Honorarzone IV aus. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die beauftragten Leistungsbilder der HOAI in der aktuell gültigen Fassung i.V.m. den jeweiligen Leistungsbeschreibungen. Nach erfolgreichem Verhandlungsverfahren werden mit Beauftragung zunächst die Leistungsphasen 1-2 abgerufen. Der Auslober behält sich vor, alternativ die Leistungsphasen 1-4 abzurufen und anschließend das Projekt durch einen Generalunternehmer realisieren zu lassen. Durch die Architekturplanung werden dann im Folgenden Leitdetails der Leistungsphasen 5 sowie eine künstlerische Oberleitung erbracht. 4. Der Honorarsatz und der Umbauzuschlag sind verhandlungsoffene Bestandteile des Honorarangebots. Eine Anrechnung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz kann vereinbart werden. 5. Die besonderen und projektspezifischen Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens definiert. Der Auslober behält sich eine Nachbeauftragung weiterer Leistungen vor, sollten diese im Projektverlauf notwendig werden. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Voraussetzung für die stufenweise Beauftragung ist, dass die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Auslobers für die Umsetzung des Gesamtprojektes erreichbar erscheinen, das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. 6. Das Gremium der Verhandlungsgespräche wird gebildet aus Vertretern des Auslobers. 7. Eignungsnachweise im Rahmen des Verhandlungs …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

892vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (829 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0948adfb-ded7-47ec-885c-a3cfa1773249.