Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Neubau Institut für Molekulare Biologie (ImBIG)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 025-24-00717veröffentlicht 10.12.2024erstmals 10.12.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Köln50668, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.blb.nrw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (108 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (178 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Wettbewerbsergebnis50 %
- Umgang mit Überarbeitungshinweisen zum Wettbewerbsergebnis15 %
- Prozessqualität, Personaleinsatzkonzept, Arbeitsstruktur, Termine und technische Qualitätsanforderungen15 %
- Honorarangebot und Stundensätze20 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 23 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 23 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 22 Monatenan Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auf dem Campus Poppelsdorfs der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn ist ein Ersatzneubau für das Institut für molekulare Biologie (ImBIG) geplant. Die heute auf fünf Gebäuden und verschiedenen Liegenschaften verteilten Nutzerinnen und Nutzer sollen zukünftig im geplanten Neubau zusammengeführt werden. Hierdurch ergeben sich erhebliche Synergieeffekte sowohl in Hinblick auf Flächen als auch aus fachlicher Hinsicht. Der Neubau des Instituts für molekulare Biologie (ImBIG) muss sich dabei in die bestehende Campus-Masterplanung integrieren und die städtebaulichen Rahmenbedingungen und Qualitäten dieser gewährleisten, gleichzeitig aber bis zur Umsetzung dieser auf die Bestandssituation reagieren. Neben der städtebaulichen Setzung und der architektonischen Qualität, stellen Auslober und Nutzerin hohe Anforderungen an die Funktionalität des Neubaus mit Laboren (S1 und S2), Auswerteplätzen in Dokumentationszonen und Büroarbeitsplätzen sowie weiteren Funktionen. Der Neubau muss sich zudem den Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit stellen. Über den Wettbewerb sollen Planungspartnerinnen und Planungspartner für die Realisierung des Laborgebäudes mit insgesamt 6.780 qm (NUF 1-6) gefunden werden. Die Vergabe der Leistungen für Generalplaner*innen / Generalplaner umfasst die Objektplanung Gebäude, gem. § 34 HOAI 2021 (HZ IV); Objektplanung Freianlagen, gem. § 39 HOAI 2021 (HZ IV); Tragwerksplanung gem. HOAI § 51 und BNB-Koordination. Die Vergabe erfolgt im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gem. §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV nach dem Realisierungswettbewerb. Für die Teilnahme am Planungswettbewerb ist eine Bindung der Objektplanung Gebäude an die Objektplanung Freianlagen erforderlich. Eine verbindliche Benennung der Fachplanung Tragwerksplanung und BNB Koordination mit Darlegung der diesbezüglich geforderten Leistungsnachweise ist jedoch erst nach dem Wettbewerb erforderlich.
Beschreibung des Loses
Das ausgeschriebene Leistungsbild des Generalplaners / der Generalplanerin umfasst nachfolgende Positionen gem. HOAI 2021: Objektplanung Gebäude, gem. § 34 HOAI 2021 (HZ IV); Objektplanung Freianlagen, gem. § 39 HOAI 2021 (HZ IV); Tragwerksplanung gem. HOAI § 51; BNB-Koordination. Die Planungen ab der LP 3 im BIM-Modell werden als Standard vorausgesetzt. Der Auslober plant die Bauleistungen inkl. Ausführungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Vervollständigung der Planungsleistungen wird in diesem Falle durch den Generalunternehmer erfolgen. Es wird daher zugesichert, die erforderlichen Planungsleistungen (Honorarzone IV, Leistungsphasen 1 bis 4 nach §§ 34 und 39 HOAI) zu übertragen sowie durch angemessene Weiterbeauftragung (Teile der Leistungsphase 5) sicherzustellen, dass die Qualität des Entwurfs umgesetzt wird (mind. Leitdetails und künstlerische Oberleitung). Die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4 und ggfls. 5-9, (LPH 8 ggf. nur qualitätssichernd) erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der zusätzlichen Leistungsphasen besteht nicht.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- WettbewerbsergebnisDas Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gem. RPW 2013, § 8 (2) sowie § 72 (2) VgV. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts ein nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren mit den Preisträger*innen durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit 50 % in das Verhandlungsverfahren ein, wobei der 1. Preisträger im Wettbewerb gegenüber dem 2. Preisträger mindestens einen Vorsprung in Höhe von 12 % der Gesamtpunkte erhält. Erreichbar sind max. 5 Punkte.
- Qualität
- Umgang mit Überarbeitungshinweisen zum WettbewerbsergebnisDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens. Erreichbar sind 0-5 Punkte.
- Qualität
- Prozessqualität, Personaleinsatzkonzept, Arbeitsstruktur, Termine und technische QualitätsanforderungenDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens. Erreichbar sind 0-5 Punkte.
- Preis
- Honorarangebot und StundensätzeHonorarangebot mit Grundleistungen, Besondere Leistungen, inkl. Nebenkosten und Stundensätze. Die Auswertung erfolgt rechnerisch. Erreichbar sind 0-5 Punkte.
Eignung7 von 7 angegeben
- Kriterium
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO- Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Pers … ganz lesenkürzer
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO- Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt / Architektin bzw. Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt / Architektin bzw. Landschaftsarchitektin / Landschaftsarchitekt bzw. Ingenieurin / Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Hinweis: Der Nachweis der Berufsqualifikation für die Tragwerksplanung und BNB-Koordination erfolgt nach dem Planungswettbewerb- Kriterium
Mindestbedingung Berufshaftpflichtversicherung Architekt*in: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 5 Mio. EUR / sonstige Schäden 3 Mio. EUR) versicherbar // Mindestbedingung Berufshaftpflichtversicherung Landschaftsarchitekt*in: im Auftragsfall mindestens folgende De … ganz lesenkürzer
Mindestbedingung Berufshaftpflichtversicherung Architekt*in: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 5 Mio. EUR / sonstige Schäden 3 Mio. EUR) versicherbar // Mindestbedingung Berufshaftpflichtversicherung Landschaftsarchitekt*in: im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1,5 Mio. EUR / sonstige Schäden 1 Mio. EUR) versicherbar. Tragwerksplanung (Nachweis erfolgt nach dem Planungswettbewerb): im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 5 Mio. EUR / sonstige Schäden 3 Mio. EUR) versicherbar // BNB - Koordination: (Nachweis erfolgt nach dem Planungswettbewerb): im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen für Personenschäden 1,5 Mio. EUR / sonstige Schäden 1 Mio. EUR) versicherbar. Für alle gilt: Nachweis der bestehenden Versicherung mit Maximierung der Ersatzleistung auf mindestens das 3-fache der Deckungssumme (bei juristischen Personen) bzw. das 2-fache der Deckungssumme (bei natürlichen Personen) pro Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme erfolgt über den Bewerberbogen eine Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens zu den geforderten Summen angehoben werden.- Kriterium
Mindestanforderung an den durchschnittlichen Jahresumsatz: im Mittel der letzten 3 Jahre (2021 / 2022 / 2023) für entsprechende Leistungen: Architekt*in (Objektplanung Gebäude): 2 Mio. EUR netto. Landschaftsarchitekt*in (Objektplanung Freianlagen): 150.000 EUR netto. Bei Büros nicht älter als 3 Jahr … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung an den durchschnittlichen Jahresumsatz: im Mittel der letzten 3 Jahre (2021 / 2022 / 2023) für entsprechende Leistungen: Architekt*in (Objektplanung Gebäude): 2 Mio. EUR netto. Landschaftsarchitekt*in (Objektplanung Freianlagen): 150.000 EUR netto. Bei Büros nicht älter als 3 Jahre werden Umsatzangaben seit der Gründung des Büros gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften gleicher Fachdisziplinen wird der geforderte Nachweis über den Umsatz in Summe gewertet. // Mindestanforderung Tragwerksplanung (Nachweis erfolgt nach dem Planungswettbewerb): 300.000 EUR netto- Kriterium
Mindestanforderung Anzahl der mit vergleichbaren Leistungen beschäftigten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Jahre (2021 / 2022 / 2023): Architekt*in: 10 Mitarbeiter. Landschaftsarchitekt*in: 2 Mitarbeiter. Bei Büros nicht älter als 3 Jahre, wird die Mitarbeiteranzahl seit Gründung des Büros gewert … ganz lesenkürzer
Mindestanforderung Anzahl der mit vergleichbaren Leistungen beschäftigten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Jahre (2021 / 2022 / 2023): Architekt*in: 10 Mitarbeiter. Landschaftsarchitekt*in: 2 Mitarbeiter. Bei Büros nicht älter als 3 Jahre, wird die Mitarbeiteranzahl seit Gründung des Büros gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften gleicher Fachdisziplinen wird der geforderte Nachweis über die Zahl der Beschäftigten in Summe gewertet. Mindestanforderung Tragwerksplanung (Nachweis erfolgt nach dem Planungswettbewerb): 3 Mitarbeiter- Kriterium
Architektur: 3 Referenzen mit folgenden Mindestbedingungen: Referenzen gem. § 34 HOAI Honorarzone III; als Neubau oder Erweiterungsbau; Mindestgröße 5.000 qm BGF; Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht wo … ganz lesenkürzer
Architektur: 3 Referenzen mit folgenden Mindestbedingungen: Referenzen gem. § 34 HOAI Honorarzone III; als Neubau oder Erweiterungsbau; Mindestgröße 5.000 qm BGF; Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.12.2014 oder später) // Mindestanforderungen 1: bei mindestens zwei der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-4 erbracht sein // Mindestanforderungen 2: mindestens eine der Referenzen muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist erfolgt // Mindestanforderung 3: Nachweis einer BIM-Referenz. Dieser Nachweis kann über eine der drei eingereichten Referenzen erbracht werden oder als separate 4. Referenz ohne Mindestanforderungen hinsichtlich Größe und Alter eingereicht werden. // Tragwerksplanung (Nachweis erfolgt nach dem Planungswettbewerb): 2 Referenzen gem. § 51 HOAI Honorarzone III als Neubau oder Erweiterungsbau; Mindestgröße 5.000 qm BGF, Alter der Referenz: max. 10 Jahre. Die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten 10 Jahre erbracht worden sein (Stichtag 01.12.2014 oder später); erbrachte Leistungsphasen 2-4; mindestens eine der Referenzen muss realisiert worden sein bzw. die Übergabe an den Nutzer ist erfolgt. // BNB-Koordination: 1 zertifizierte Referenz eines Neubaus oder Erweiterungsbaus; Mindestgröße 5.000 qm BGF, Alter der Referenz: max. 10 Jahre (Stichtag 01.12.2014 oder später).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 10 bis 16 Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.blb.nrw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln?, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXF5 1. Preisgelder im Wettbewerb: Für den Wettbewerb steht insgesamt eine Wettbewerbssumme von 365.000,- EUR netto (zzgl. 19% MwSt.) zur Verfügung. Von dieser Summe werden 115.000,- EUR netto (zzgl. 19% MwSt.) den Teilnehmenden als Aufwandsentschädigung ausgezahlt. Dies … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXF5 1. Preisgelder im Wettbewerb: Für den Wettbewerb steht insgesamt eine Wettbewerbssumme von 365.000,- EUR netto (zzgl. 19% MwSt.) zur Verfügung. Von dieser Summe werden 115.000,- EUR netto (zzgl. 19% MwSt.) den Teilnehmenden als Aufwandsentschädigung ausgezahlt. Diese wird auf die Anzahl der eingegangenen Beiträge zu gleichen Teilen aufgeteilt und nur bei Abgabe einer beurteilungsfähigen Arbeit, die den wesentlichen Leistungsbestandteilen entspricht, ausgezahlt. Die verbleibende Summe von 250.000,- EUR netto wird für die Ausschüttung von Preisen und Anerkennungen verwendet. Folgende Verteilung ist vorgesehen (jeweils netto zzgl. gesetzl. MwSt. von 19%): 1. Preis: 100.000 EUR, 2. Preis: 60.000 EUR, 3. Preis: 40.000 EUR sowie eine Gesamtsumme von 50.000,- EUR für Anerkennungen für bemerkenswerte Teilleistungen. Das Preisgericht behält sich gem. RPW 2013 vor, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Die Wettbewerbssumme kommt dabei immer zur Ausschüttung. 2. Beurteilungskriterien im Wettbewerb: Die eingehenden Arbeiten werden u.a. nach den folgenden Kriterien bewertet: Städtebauliche Qualität, Freiraumplanerische Qualität, Architektonische Qualität, Nutzungs- und Aufenthaltsqualität, Funktionalität, Nutzerkomfort, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Ressourcen und Energie, Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms sowie Realisierungsfähigkeit Das Preisgericht behält sich für die Bewertung der eingereichten Arbeiten vor, die angegebenen Kriterien zu differenzieren und eine Gewichtung vorzunehmen. 3. Voraussichtliche Termine im Wettbewerb: Auswahl Teilnehmende: 06. KW 2025, Bereitstellung der Unterlagen: 07. KW, Rückfragen: 08. KW, Kolloquium: 09. KW, Planabgabe digital: 20. KW, Modellabgabe: 22. KW, Preisgericht: 25.KW 4. Preisgericht: Das Preisgericht wird gem. RPW besetzt 5. Hinweise zu den Unterlagen im Teilnahmewettbewerb: Im Teilnahmewettbewerb sind zunächst nur die beiden Fachdisziplinen Architektur und Landschaftsarchitektur zu benennen, da diese für die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe relevant sind. Die verbindliche Benennung der Fachplanung Tragwerksplanung und BNB-Koordination mit Darlegung der diesbezüglich geforderten Leistungsnachweise ist jedoch erst nach dem Wettbewerb zum nachfolgenden Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern notwendig. Dazu sind die Hinweise unter Punkt 6 zu beachten. Die Eignung entsprechend § 75 VgV ist durch die vollständig ausgefüllten und von den Büroinhabenden, den Geschäftsführenden und / oder den bevollmächtigten Vertreter*innen unterzeichneten Bewerbungsformularen einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen nachzuweisen. Eine Eignungsleihe ist möglich. Im Bewerbungsverfahren verlangt der Auftraggeber weitgehend Eigenerklärungen von den Bewerbenden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der von den Bewerbenden mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Eigenerklärungen durch Abforderung entsprechender Bescheinigungen zu überprüfen. Sollte sich während des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, werden die Bewerbenden aus dem Verfahren ausgeschlossen. Zur Teilnahme am Verfahren ist die Vorlage nachfolgender Formblätter im Teilnahmewettbewerb erforderlich: F01_A - Bewerbungsbogen Architektur und F01_LA - Bewerbungsbogen Landschaftsarchitektur jeweils inkl. erforderlicher Anlagen: Über das Bewerberformblatt erfolgt eine Eigenerklärung über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung und Anpassung der Deckungssummen im Auftragsfall, sofern die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung nicht ausreichen. Diese Erklärung ist von jedem Partner der Bewerbung und auch von jedem Eignungsleihendem nach § 47 VgV abzugeben. Die Befähigung zur Berufsausübung (Kammernachweis) gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufsregister ist als Anlage beizufügen. F02_Projektdatenblatt Architektur: jeweils für die nachzuweisenden Referenzen der Fachrichtu …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Domstr. 55-73, 50668 Köln
- Kontakt
- blbvergabe@
blb.nrw.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 21.01.2025
- BekanntmachungFrist 21.01.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6bd1a5d8-4c6c-4813-8bbe-3dfcebc1d261.