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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Hauptgebäude - Neustrukturierung / Kernsanierung

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 025-25-00181veröffentlicht 27.03.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 555 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Köln50668, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.blb.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (108 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (178 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Weiterentwicklung Entwurf15 %
  • Kostenmanagement5 %
  • Terminmanagement5 %
  • Qualitätsmanagement5 %
  • Bieterprofil und Projektorganisation5 %
  • Personaleinsatz5 %
  • Honorarangebot auf Basis Budgetvorgabe10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Anlass des Wettbewerbs ist die anstehende Neustrukturierung und Kernsanierung des Hauptgebäudes der Universität Bonn. Die Universität Bonn ist eine Campus-Universität und verteilt sich auf mehrere Campi im ganzen Stadtgebiet. Im Hauptgebäude, dem ehemaligen Kurfürstlichen Schloss direkt am Rand der Innenstadt befinden sich der Großteil der Philosophischen, Evangelischen sowie Katholischen Fakultäten. Das "Hauptgebäude" beschreibt dabei den zentralen Standort, bestehend aus dem Hauptflügel des Kurfürstlichen Schlosses, dem Kaiserplatzflügel sowie dem Ostflügel mit Stockentor sowie Koblenzertor. Das barocke Hauptgebäude der Universität Bonn entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein zeitgemäßes, den Anforderungen moderner Lehre entsprechendes Universitätsgebäude. Das Bonner Schlossensemble ist sanierungsbedürftig und soll ab 2029 grundlegend saniert werden. Es wird dafür vollständig geräumt. Im Zuge des vorliegenden Wettbewerbsverfahrens sollen Konzepte für eine grundlegende Neustrukturierung und Kernsanierung entwickelt werden, die die Anforderungen der NutzerInnen möglichst ideal abbilden, zeitgemäße Arbeits- und Lernräume schaffen. Sämtliche Planungskonzepte sind unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange zu bewerten. Eine möglichst nachhaltige Bauweise soll im Projekt vorgesehen werden. Somit sind bereits in der frühen Planungsphase des Wettbewerbs die entsprechenden Zielvorgaben zum energieeffizienten und nachhaltigen Bauen zu berücksichtigen und richtungsweisende Entwurfsbeiträge gefordert.

Beschreibung des Loses

Das Verfahren wird als einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb gem. VgV durchgeführt. Eine maximale Teilnehmendenzahl im Wettbewerb von 20 wird angestrebt, davon 5 vorab benannte Teilnehmende. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der vom BMVBS herausgegebenen Fassung (Stand: 31.01.2013), mit dem Einführungserlass des Landes Nordrhein-Westfalen im Ministerialblatt (MBl. NRW.) Ausgabe 2014 Nr. 17 vom 05.06.2014 eingeführt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, zugrunde. Das Wettbewerbsverfahren ist bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für Auslober und TeilnehmerInnen sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Auslober, Teilnehmende sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen die Verfahrensbedingungen sowie den Inhalt der Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs hat der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer NRW beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer W 04/25 registriert. Im Anschluss an das Wettbewerbserfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Bereits gesetzte Teilnehmer: 1. HUPE FLATAU GmbH, Hamburg 2. h4a Gessert + Randecker Architekten GmbH, Stuttgart 3. Robbrecht en Daem architecten, Gent / Belgien 4. Staab Architekten GmbH, Berlin 5. JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Köln

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Weiterentwicklung Entwurf15 %
Kostenmanagement5 %
Terminmanagement5 %
Qualitätsmanagement5 %
Bieterprofil und Projektorganisation5 %
Personaleinsatz5 %
Honorarangebot auf Basis Budgetvorgabe10 %
Qualität
WettbewerbsergebnisDas Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gem. RPW 2013, § 8 (2) sowie § 72 (2) VgV. Im Anschluss an die Preisgerichtssitzung wird unter Würdigung der Entscheidung des Preisgerichts ein nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren mit den Preisträger*innen durchgeführt.
Qualität
Weiterentwicklung EntwurfDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
KostenmanagementDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
TerminmanagementDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
QualitätsmanagementDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
Bieterprofil und ProjektorganisationDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
PersonaleinsatzDie Bewertung erfolgt durch das Vergabegremium im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
Qualität
Honorarangebot auf Basis BudgetvorgabeHonorarangebot mit Grundleistungen, Besondere Leistungen, inkl. Nebenkosten. Die Auswertung erfolgt rechnerisch.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation jedes Bewerbers / Mitglieds der Bewerbergemeinschaft durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen des/der Architekten/Architektin.
Kriterium
-Form- und fristgerechter sowie vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen******** -Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß § 46 Abs. 2 VgV (im Teilnahmeantrag)******** -Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen (im Teilnahmeantrag)******** -Eig … ganz lesen-Form- und fristgerechter sowie vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen******** -Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß § 46 Abs. 2 VgV (im Teilnahmeantrag)******** -Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen (im Teilnahmeantrag)******** -Eigenerklärung zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (im Teilnahmeantrag)******** -Eigenerklärung gem. 5. EU-Sanktionspaket "Russlandsanktionen"******** -Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb in Textform gem. § 126b BGB.******** -Eigenerklärung, dass die Anforderungen des Auslobers an die Umsetzung des Projektes unter Nutzung von BIM durch die Bewerbenden erfüllt werden können.********Der Auslober behält sich die Nachforderung von Unterlagen vor. Alle Bewerbenden, die die Zulassungskriterien erfüllen, werden zum Auswahlverfahren zugelassen.
Kriterium
Zum Nachweis der Fachkunde sollen mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerbenden müssen jedoch eindeutig zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude ang … ganz lesenZum Nachweis der Fachkunde sollen mit dem vorliegendem Projekt hinsichtlich der Komplexität vergleichbare Referenzprojekte eingereicht werden. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerbenden müssen jedoch eindeutig zwei Referenzprojekte aus dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude angeben, welche gewertet werden sollen. Diese sind im Bewerbungsformular eindeutig zu benennen und zu beschreiben. Zusätzlich ist zu jedem Referenzobjekt ein Referenzblatt in elektronischer Form (DIN A3 Querformat, 1 Seite) einzureichen. Auf dem Referenzblatt ist mind. ein Foto des fertiggestellten Projektes zum Nachweis der Realisierung sowie ergänzende graphische und ggf. kurze stichwortartige Erläuterungen darzustellen. ********Geforderte Referenzen: **/Referenz A -Realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität (Vergleichbarkeit der Honorarzone gem. HOAI) -Fertigstellung (LP 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2015 bis 2025 -mind. Honorarzone IV HOAI Objektplanung Gebäude -mind. LP 2-5 vom Bewerbenden erbracht -Herstellungskosten KG 300+400 min. 8,0 Mio. EUR brutto **/Referenz B -Realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität (Vergleichbarkeit der Honorarzone gem. HOAI) -Fertigstellung (LP 8 abgeschlossen bzw. Inbetriebnahme) im Zeitraum 2015 bis 2025 -mind. Honorarzone IV HOAI Objektplanung Gebäude -mind. LP 2-5 vom Bewerbenden erbracht -Herstellungskosten KG 300+400 min. 5,0 Mio. EUR brutto.** Zusätzliche Nachweise durch Referenzen -Mindestens eines der Referenzprojekte A oder B muss aus dem Bereich Umbau / Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes stammen.**Zusätzlich sind folgenden Punkte a) und b) durch eines der Referenzprojekte (Referenz A oder Referenz B) oder alternativ durch zusätzliche Referenzprojekte (inkl. Referenzblatt im Format DIN A3, s.o.) nachzuweisen.** (Mindestanforderung): a.) -Mindestens ein Referenzprojekt muss aus dem Bereich Hochschulbauten / Bildungsbauten / Schulbauten / / Seminargebäude o.ä. stammen b.) -Nachhaltiges Gebäude, nachgewiesen durch z.B. eine Zertifizierung nach BNB, DGNB, LEED oder vergleichbar. Der Nachweis erfolgt in Eigenerklärung. **oder -Umsetzung eines Umbaus im laufenden Betrieb (fortgesetzte Nutzung von Teilbereichen eines Gebäudes, welches durch den Bewerber umgebaut / saniert / erweitert wurde). **Es erfolgt keine qualitative Bewertung von Referenzprojekten. ********Qualifizierung und Auswahl Bewerbende sind qualifiziert, wenn die Erfüllung der Eignungskriterien sowie die gestellten Mindestanforderungen und alle sonstigen fachlichen Anforderungen / Auswahlkriterien erfüllt sind. Bei der Auswahl der Teilnehmenden wird der Auslober von unabhängigen, neutralen Fachleuten beraten. Kleinere Büroorganisationen und BerufsanfängerInnen werden über die angemessene Ausgestaltung der Kriterien entsprechend beteiligt. Bei gleicher Qualifikation von mehr als der vorgesehenen Teilnehmendenzahl behält sich der Auslober vor, die Entscheidung per Losentscheid zu treffen. Anschließend wird - ebenfalls per Losentscheid - eine angemessene Zahl von Nachrückenden ermittelt, die im Falle einer Absage eines ausgewählten Teilnehmenden bis zum Kolloquium als Teilnehmende nachrücken. Das Auswahlverfahren wird dokumentiert. Die Bewerbenden werden elektronisch über das Ergebnis des Auswahlverfahrens informiert. Den ausgewählten Bewerbenden werden die Unterlagen zur Bearbeitung des Wettbewerbs zugesandt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
20 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.blb.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln?, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmenden können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über d … ganz lesenEs gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Die Wettbewerbsteilnehmenden können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren gegenüber dem Auslober rügen. Sollte dem behaupteten Verstoß seitens des Auslobers nicht abgeholfen werden, besteht die Möglichkeit der Nachprüfung über die Vergabekammer. Anträge auf Nachprüfung sind zu richten an: Vergabekammer Rheinland Straße: Zeughausstraße 2-10 PLZ/Ort: 50667 Köln Telefon: 0221/147-3055 (Geschäftsstelle) Telefax: 0221/147-2889 E-Mail: VKRheinland@bezregkoeln.nrw.de Internet: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/ Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit -Der/die AntragstellerIn den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXFG 1. Preisgeld im Wettbewerb: Die Wettbewerbssumme ist ermittelt nach § 7 Absatz 2 der RPW 2013 auf der Basis HOAI. Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 656.000,- EUR netto zur Verfügung. Folgende Verteil … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPUYYNYXFG 1. Preisgeld im Wettbewerb: Die Wettbewerbssumme ist ermittelt nach § 7 Absatz 2 der RPW 2013 auf der Basis HOAI. Für Preise und Anerkennungen stellt der Auslober als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 656.000,- EUR netto zur Verfügung. Folgende Verteilung ist vorgesehen (jeweils netto zzgl. gesetzl. MwSt. von 19%): 1. Preis: 182.000 EUR, 2. Preis: 114.000 EUR, 3. Preis: 69.000 EUR sowie eine Gesamtsumme von 91.000,- EUR für Anerkennungen. 2. Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar): -Städtische Einbindung und konzeptionelle Leitidee -Architektonische Qualität -Erfüllung der funktionalen Anforderungen -Umgang mit dem Denkmal -Konstruktion und Flexibilität -Beitrag zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen -Wirtschaftlichkeit 3. Auftrag und Verhandlungsgespräche Der Auslober wird unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung gem. § 8 RPW einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Folgende Leistungen sind Bestandteile der Vergabe auf Grundlage der HOAI 2021 i.V.m. den jeweiligen Leistungsbeschreibungen (Teil der Vergabeunterlagen des Verhandlungsverfahrens). Es wird nach Abschluss des Wettbewerbs gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit den Preisträgern des Wettbewerbs durchgeführt. Es erfolgt bei Beauftragung eine Beauftragung für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI LP 1-9; der Auslober geht von Honorarzone IV aus. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die beauftragten Leistungsbilder der HOAI in der aktuell gültigen Fassung i.V.m. den jeweiligen Leistungsbeschreibungen. Nach erfolgreichem Verhandlungsverfahren werden mit Beauftragung zunächst die Leistungsphasen 1-3 abgerufen. 4. Der Honorarsatz und der Umbauzuschlag sind verhandlungsoffene Bestandteile des Honorarangebots. Eine Anrechnung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz soll vereinbart werden. 5. Die besonderen und projektspezifischen Leistungen werden in der Leistungsbeschreibung im Rahmen des Verhandlungsverfahrens definiert. Der Auslober behält sich eine Nachbeauftragung weiterer Leistungen vor, sollten diese im Projektverlauf notwendig werden. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Voraussetzung für die stufenweise Beauftragung ist, dass die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Auslober für die Umsetzung des Gesamtprojektes erreichbar erscheinen, das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. 6. Das Gremium der Verhandlungsgespräche wird gebildet aus Vertretern des Auslobers. 7. Eignungsnachweise im Rahmen des Verhandlungsverfahrens Mit Abgabe ihres Erstangebotes im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sind die nachfolgenden Eignungsnachweise durch die Bietenden zu erbringen. Können diese Nachweise durch eine/n BieterIn nicht erbracht werden, so wird diese/r vom Verfahren ausgeschlossen. 8. Folgende Nachweise bzw. Erklärungen werden gefordert: -Nachweis Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung der Bietenden bzw. der Bietergemeinschaft bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer mit einer Deckungssumme von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR (vgl. RifT) für sonstige Schäden. Alternativ kann eine schriftliche Erklärung der Berufshaftpflichtversicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als sechs Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen, vorge …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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