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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Revitalisierung Polizeirevier 1 Technische Ausrüstung

Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen 2023-107 Fveröffentlicht 05.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1006 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 05.01.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate02.04.2024 – 30.12.2024
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Offenbach am Main63065, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Projektteam, Projektorganisation25 %
  • Projektanalyse, Herangehensweise25 %
  • Lösungsansatz für die Projektaufgabe30 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2024
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Fachplanung Technische Ausrüstung für die Revitalisierung eines denkmalgeschützten 3-geschossigen Gebäudes (ehemaliges Polizeirevier 1)

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Technische Ausrüstung (HLS)

Das Gebäude soll zukünftig als Schule für 180- 300 Schüler genutzt werden können und muss daher weitestgehend autark, also unabhängig von einer Stammschule, betrieben werden können. Daher sind neben den Klassenräumen auch weitergehende Funktionsräumen vorzusehen. Es ist davon auszugehen, dass das Gebäude größtenteils entkernt und quasi als Rohbau wieder von innen her neu aufgebaut werden muss, da die Oberflächen stark abgenutzt sind und die Grundrisse kleine gekammerte Räume und Stichflure ausweisen. Die vorhandene Gebäudestruktur eines Mittelbaus und der beiden Flügel soll zukünftig auch auf die Raumaufteilung übertragen werden. Die Räume im Mittelbau beinhalten Sondernutzungen, in den Flügeln sind die Klassenräume untergebracht. Die Gebäudeflügel werden durch eine tragende, massive Wand geteilt, welche die Flügel trennt und zoniert. Mit Vollausbau des Dachgeschosses stehen 2.860m² BGF zur Verfügung. Statische Beurteilung Mittels Bauteilöffnungen wurde die bestehende Holzbalkendecke statisch untersucht. Die Tragfähigkeit bei einer Schulnutzung ist gegeben, auch wenn minimale Ertüchtigungsmaßnahmen in Form von Trockenestrichplatten, Trittschalldämmung und unterseitiger Akustikdecke erfolgen. Jedoch wird die Gebrauchstauglichkeit nicht eingehalten. Hierzu könnte eine 10cm Verstärkung im unteren Bereich der Deckenbalken erfolgen. Selbst dann kann nach jetzigem Stand rechnerisch der Schwingungsnachweis nicht erfüllt werden (IST 5,8 Hz, SOLL 6 Hz) weshalb eine Schwingungsmessung durchgeführt werden soll. Es ist jedoch möglich, dass die Normvorgaben bei der Gebrauchstauglichkeit nicht vollständig eingehalten werden können. Die für die Erstellung des 2. Rettungsweges erforderlichen Öffnungen in der Giebelwand sind möglich. Im Kellerbereich sind Aufschlüsse im Bereich der Kellerdecke erforderlich, um die Mauersteine und die Mörtelqualität zu beurteilen. Brandschutztechnische Beurteilung Das Gebäude ist aufgrund seiner Höhe (Fußboden 9,5m über Geländeoberkante) in die Gebäudeklasse 5 einzuordnen. Ertüchtigungsmaßnahmen an tragenden oder aussteifenden Bauteilen sowie an allen Decken und Böden sind vorzusehen. Ein zweiter baulicher Rettungsweg fehlt derzeit und ist ebenfalls vorzusehen, die bestehende Erschließung ist als erster baulicher Rettungsweg auszubilden. Die Geschosse sollen dazu baulich (F90) abgetrennt und mit qualifizierten Brandschutztüren in zwei Nutzungseinheiten geteilt werden. Die Zugänge in die Gebäudeflügel sollen durch Festverglasung die Einsehbarkeit fördern. Eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage (batteriegepuffert) und eine Alarmierungsanlage (Hausalarm) sind vorzusehen. Der zweite bauliche Rettungsweg ist als kompaktes Treppenhaus an der südlichen Stirnseite zurückversetzt vorgesehen. Das Treppenhaus soll gestalterisch mit dem Hauptgebäude harmonieren und als Teil des Gesamtgebäudes wahrgenommen werden. Die Bereiche der Klassenräume sollen als sogenannte Lerncluster ausgebildet werden, was gem. Abstimmung mit der Bauaufsicht grundsätzlich möglich ist.

9 Monate–
2
Technische Ausrüstung (ELT)

Das Gebäude soll zukünftig als Schule für 180- 300 Schüler genutzt werden können und muss daher weitestgehend autark, also unabhängig von einer Stammschule, betrieben werden können. Daher sind neben den Klassenräumen auch weitergehende Funktionsräumen vorzusehen. Es ist davon auszugehen, dass das Gebäude größtenteils entkernt und quasi als Rohbau wieder von innen her neu aufgebaut werden muss, da die Oberflächen stark abgenutzt sind und die Grundrisse kleine gekammerte Räume und Stichflure ausweisen. Die vorhandene Gebäudestruktur eines Mittelbaus und der beiden Flügel soll zukünftig auch auf die Raumaufteilung übertragen werden. Die Räume im Mittelbau beinhalten Sondernutzungen, in den Flügeln sind die Klassenräume untergebracht. Die Gebäudeflügel werden durch eine tragende, massive Wand geteilt, welche die Flügel trennt und zoniert. Mit Vollausbau des Dachgeschosses stehen 2.860m² BGF zur Verfügung. Statische Beurteilung Mittels Bauteilöffnungen wurde die bestehende Holzbalkendecke statisch untersucht. Die Tragfähigkeit bei einer Schulnutzung ist gegeben, auch wenn minimale Ertüchtigungsmaßnahmen in Form von Trockenestrichplatten, Trittschalldämmung und unterseitiger Akustikdecke erfolgen. Jedoch wird die Gebrauchstauglichkeit nicht eingehalten. Hierzu könnte eine 10cm Verstärkung im unteren Bereich der Deckenbalken erfolgen. Selbst dann kann nach jetzigem Stand rechnerisch der Schwingungsnachweis nicht erfüllt werden (IST 5,8 Hz, SOLL 6 Hz) weshalb eine Schwingungsmessung durchgeführt werden soll. Es ist jedoch möglich, dass die Normvorgaben bei der Gebrauchstauglichkeit nicht vollständig eingehalten werden können. Die für die Erstellung des 2. Rettungsweges erforderlichen Öffnungen in der Giebelwand sind möglich. Im Kellerbereich sind Aufschlüsse im Bereich der Kellerdecke erforderlich, um die Mauersteine und die Mörtelqualität zu beurteilen. Brandschutztechnische Beurteilung Das Gebäude ist aufgrund seiner Höhe (Fußboden 9,5m über Geländeoberkante) in die Gebäudeklasse 5 einzuordnen. Ertüchtigungsmaßnahmen an tragenden oder aussteifenden Bauteilen sowie an allen Decken und Böden sind vorzusehen. Ein zweiter baulicher Rettungsweg fehlt derzeit und ist ebenfalls vorzusehen, die bestehende Erschließung ist als erster baulicher Rettungsweg auszubilden. Die Geschosse sollen dazu baulich (F90) abgetrennt und mit qualifizierten Brandschutztüren in zwei Nutzungseinheiten geteilt werden. Die Zugänge in die Gebäudeflügel sollen durch Festverglasung die Einsehbarkeit fördern. Eine Sicherheitsbeleuchtungsanlage (batteriegepuffert) und eine Alarmierungsanlage (Hausalarm) sind vorzusehen. Der zweite bauliche Rettungsweg ist als kompaktes Treppenhaus an der südlichen Stirnseite zurückversetzt vorgesehen. Das Treppenhaus soll gestalterisch mit dem Hauptgebäude harmonieren und als Teil des Gesamtgebäudes wahrgenommen werden. Die Bereiche der Klassenräume sollen als sogenannte Lerncluster ausgebildet werden, was gem. Abstimmung mit der Bauaufsicht grundsätzlich möglich ist.

9 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektteam, Projektorganisation25 %
Projektanalyse, Herangehensweise25 %
Lösungsansatz für die Projektaufgabe30 %
Preis20 %
Qualität
Projektteam, Projektorganisation
Qualität
Projektanalyse, Herangehensweise
Qualität
Lösungsansatz für die Projektaufgabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister.
Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise un … ganz lesenGeforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise und Erklärungen von mindestens einem Mitglied zu erbringen. Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben. Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Außerdem ist die Wertungsmatrix TA, Tabellenblatt "Stufe 1 - Eignungskriterien" sowie das dazugehörige Tabellenblatt "Stufe 1 - Referenzprojekte" zu verwenden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: s. Wertungsmatrix TA
Kriterium
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. … ganz lesenGeforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Außerdem ist die Wertungsmatrix TA, Tabellenblatt "Stufe 1 - Eignungskriterien" sowie das dazugehörige Tabellenblatt "Stufe 1 - Referenzprojekte" zu verwenden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: s. Wertungsmatrix TA
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.04.2024
Vertragsende
30.12.2024
Verlängerung
Die Stufen III bis V werden von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt. Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach ist. Die OPG unterhält mit dem … ganz lesenDie Stufen III bis V werden von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH beauftragt. Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach ist. Die OPG unterhält mit dem Hochbaumanagement der Stadt Offenbach einen Rahmenvertrag vor. Danach werden sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen an die OPG vergeben, welche diese Leistungen an die bereits befassten Büros mit den noch zu erbringenden Leistungsphasen nach HOAI beauftragt. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung mit weiteren Auftragsstufen auf der Grundlage dieses Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Auftragsstufen hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist.
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorber … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Leistungsstufen sind: Leistungsstufe I: Vorentwurf Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung Leistungsphase 2: Vorentwurfsplanung Leistungsstufe II: Entwurf Leistungsphase 3: Entwurfsplanung Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (50%) Leistungsstufe III: Ausführung: Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung/Erstellen Bauanträge Leistungsphase 5: Ausführungsplanung (Rest 50%) Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe (Rest 50%) Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe Leistungsstufe IV: Objektüberwachung: Leistungsphase 8: Objektüberwachung Leistungsstufe V: Objektbetreuung Leistungsphase 9 Objektbetreuung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Rückfragen zur Teilmnahmewettbewerb werden bis 29.01.2024 angenommen. Wir behalten uns vor Präsentationsgespräche mit denjenigen Bietern zu führen, deren Angebote nach der Ersten Durchsicht Aussicht auf den Zuschlag haben. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nu … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Rückfragen zur Teilmnahmewettbewerb werden bis 29.01.2024 angenommen. Wir behalten uns vor Präsentationsgespräche mit denjenigen Bietern zu führen, deren Angebote nach der Ersten Durchsicht Aussicht auf den Zuschlag haben. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2. Das beiliegende Honorarblatt ist lediglich ein Muster. Es ist ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform. Bitte Beachten Sie dass Angebote nicht per E-Mail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.
Hinweis
- Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig. - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird dar … ganz lesen- Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig. - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021, GVBl. S. 338 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. Zur Bildung oder Erweiterung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft, zur Eignungsleihe oder Nachunternehmen verweisen wir auf das beigefügte Blatt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 05.02.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.02.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 50bba59b-009a-449e-9cbd-79e53403cea8.