Reststoffentsorgung für die Kölner Außenklärwerke
StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 2024000029veröffentlicht 02.07.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- 01.01.2025 – 31.12.2028
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
- Rahmenvereinbarung über die Verwertung von Grünabfällen ( AVV 20 02 01) einschl. Gestellung von Abrollcontainern vom 01.01.2027 bis 30.06.2029, 2 Lose, mit 3 Verlängerungsoptionen von je 6 MonatenStadt Bielefeld - Amt für Zentrale Leistungen · BielefeldFrist 26.11.2026
- Übernahme und Verwertung von Kunststoffen im Stadtgebiet GelsenkirchenGELSENDIENSTE · 00000 GelsenkirchenFrist 09.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Nordrhein-Westfalen (18 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 3 Lose · in 26 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate01.01.2025 – 31.12.2028
- Lose
- 3
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Köln51109, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 90 %, Leistung und Qualität 10 %.
- Preis + Umweltschadenskosten90 %
- Klimaresilienz10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 15 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −8,2 Punkte |
| 25 % teurer | −18 Punkte |
| 50 % teurer | −30 Punkte |
| 100 % teurer | −45 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2028
- Heute
Beschreibung
Containergestellung /-disposition, Transport und Verwertung von Rechengut (385 t/a), Sandfanggut (170 t/a) und Fäka-Reststoffen (26 t/a) für die vier Kölner Außenklärwerke für eine Dauer von 48 Monaten (01.01.2025 bis 31.12.2028)
Lose3 Lose
Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Transport und Verwertung von Rechengut Transportmittelgestellung (Kippfahrzeuge und Container), Abtransport und Entsorgung von 385 t/a Rechengut (AVV-Nr.: 190801) der vier Kölner Außenklärwerke für eine Dauer von 48 Monaten (01.01.2025 bis 31.12.2028) | 48 Monate | – |
| 2 | Transport und Verwertung von Sandfanggut Transportmittelgestellung (Kippfahrzeuge und Container), Abtransport und Entsorgung von 170 t/a Sandfanggut (AVV-Nr.: 190802) der vier Kölner Außenklärwerke für eine Dauer von 48 Monaten (01.01.2025 bis 31.12.2028) | 48 Monate | – |
| 3 | Transport und Verwertung von Fäka-Reststoffen Transportmittelgestellung (Transportfahrzeuge und Rollcontainer), Abtransport und Entsorgung von 26 t/a Fäka-Reststoffen (hier Rechengut AVV-Nr.: 190801 und Sandfanggut AVV-Nr.: 190802) der Fäkalienannahmestation im Klärwerk Köln-Weiden für eine Dauer von 48 Monaten (01.01.2025 bis 31.12.2028). | 48 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Preis + UmweltschadenskostenGrundlage für die Wertung nach Zuschlagskriterium „Preis + Umweltschadenskosten“ sind die angebotenen Preise (Summe Netto) aus dem Preisverzeichnis (unterschieden nach Hauptangebot und Nebenangebot), ergänzt durch mögliche Folgekosten (hier: Umweltschadenskosten), die aus den Angaben der Bieter abgeleitet werden können. Umweltschadenskosten zielt hierbei auf die beim Transport entstehenden, klima-schädlichen CO2-Emissionen ab und werden mit einem fiktiven Wert von 90 ct pro gefahrenen LKW-Kilometer (einfache Weg-strecke zwischen Anfallort und Entsorgungs-anlage) während des Vertragszeitraums (hier: 48 Monate) angesetzt.
- Qualität
- KlimaresilienzGrundlage für die Wertung nach Zuschlagskriterium „Klimaresilienz“ sind die über die Bieterangaben erfragten Informationen zu CO2-Äquivalenten, welche bei der Abwicklung von Transport und Verwertung des angebotenen Entsorgungsweges entstehen. Die Informationen fließen in eine Wertungstabelle ein mit einer entsprechenden Punktezuteilung je nach Qualität und Umfang der Angaben zu den bei der Leistungsabwicklung zu erwartenden CO2-Äquivalenten.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Köln c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Siehe § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB: Erhebt ein Bieter eine Rüge gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 3 GWB und erhält er daraufhin eine Mitteilung der StEB Köln, dass seiner Rüge nicht abgeholf … ganz lesenkürzer
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten die Fristenregelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Siehe § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB: Erhebt ein Bieter eine Rüge gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 3 GWB und erhält er daraufhin eine Mitteilung der StEB Köln, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, so kann der betroffene Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland stellen. Siehe§ 160 Abs. 3 S. 2 i.V.m. § 135 Abs. 2 GWB: Will ein Bieter die Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB im Wege eines Nachprüfungsverfahrens beantragen, gilt folgendes: Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die StEB Köln über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Haben die StEB Köln die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | REMONDIS Aqua Stoffstrom GmbH & Co. KG, Mülheim an der Ruhr | – |
| 2 | REMONDIS Aqua Stoffstrom GmbH & Co. KG, Mülheim an der Ruhr | – |
| 3 | Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG, Kempen | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ostmerheimer Str. 555, 51109 Köln
- Website
- steb-koeln.de
- Kontakt
- vergabestelle@
steb-koeln.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Nordrhein-Westfalen (18 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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- Frissen GmbH5 Zuschläge
- Jenoptik Robot GmbH5 Zuschläge
- VETRO Verkehrselektronik GmbH5 Zuschläge
- HAKO GmbH4 Zuschläge
- JENOPTIK Robot GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c0f67a3a-4817-4101-91f5-8c90b3532196.