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Restaurierung Wandbild "Glaskrösel-Wandbild Mensch und Bildung"

Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen · Zossen, Brandenburg

Aktenzeichen 250281veröffentlicht 24.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
18 Monate01.04.2026 – 30.09.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

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Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2027
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Durch restauratorische Arbeitsproben und begleitende naturwissenschaftliche Untersuchung von Proben wurde 2023/2024 Konservierungskonzept entwickelt, welches die Grundlage der zu beauftragenden Leistungen bildet. Das monumentale Wandbild befindet sich an der heutigen Universitätsstraße auf dem Zentral-Campus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg in Cottbus. Dort ist es auf die südliche, von Pfeilern getragene Stirnwand der Aula zwischen den Lehrgebäuden 2A und 2B aufgebracht. Das Wandbild wurde 1972 von einer Arbeitsgruppe der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) um Gerhard Krüger unter der künstlerischen Leitung von Prof. Gerhard Bondzin ausgeführt.

Beschreibung des Loses

Werktechnik Das polychrome Werk ist in einer speziellen künstlerischen Technik ausgeführt, dem elektrostatischen Beschichtungsverfahren mit Glaskröseln, möglicherweise kombiniert mit einem pneumatischem Verfahren (Drucksprühverfahren). Diese Werktechniken wurden von der HfBK mit Künstlern und Produktionsstätten entwickelt. Angestrebt wurde ein effektives Verfahren für baugebundene Kunst, das in den Produktionsprozess des "industriellen Bauens" - der Herstellung der Platten für den Plattenbau - eingebunden werden konnte. Glas als Farbmittel wurde ausgewählt, um eine dauerhafte Gestaltung zu erreichen. Die damals verwendeten Bindemittel wurden im Rahmen der restauratorischen Voruntersuchungen und Entwicklung des Restaurierungskonzepte (2023/2024) untersucht: Nach archivalischen Quellen wurden unter anderem die Produkte Ilmantin, Morinol zur Verwendung angegeben. Erste Schäden führten zu ersten Ausbesserungsmaßnahmen kurz nach 1973. Eine weitere Schadensdokumentation und Proberestaurierung wurde 2002/2003 vorgenommen. Vor Ort sind Ergänzungen des Wandbildes erkennbar, die mit farbigen Putzen unter Zusatz verschiedener synthetischer Bindemittel vorgenommen wurden. Am Wandbild sind werktechnische und umweltbedingte Schäden wie Aufrollen und Ablösungen der synthetisch-organisch gebundenen Beschichtung vom anorganischen Träger (Betonplatten) erkennbar - es droht ein Verlust von wesentlichen Partien des Wandbildes. Werktechnik Die Fassadenelemente - Betonplatten - sind als Leichtbetonplatten konzipiert und sind aus zwei Schichten aufgebaut - einem Unterbeton und einem Oberbeton. Der Unterbeton besteht aus Blähtonschiefer und Schlacke. Der Oberbeton besteht aus einer Zementsteinmatrix in hochhydraulischem Mörtel. - Die physikalischen Tests an den entnommenen Bohrkernproben ergaben ein sehr hohes und unterschiedliches E-Modul von Unter- und Oberbeton. Das bedeutet eine ungleiche Ausdehnung der Schichten bei hoher Wärmeeinwirkung der Leichtbetonplatten, was zu hohen Spannungen im Material fu?hren kann. Da die Platten nicht nachweislich armiert sind, spielt zwar die Carbonatisierungstiefe keine übergeordnete Rolle, aber die Analysen ergaben eine oberflächliche Carbonatisierung von 1,5 cm. Die hinteren Bereiche weisen immer noch Alkalität auf. - Die Salzbelastung ist im oberflächennahen Bereich als gering einzustufen, erst ab 1,5 bis 3 cm Tiefe sind Anionen nachweisbar, was wiederum mit der nachgewiesenen Alkalität korreliert. Die Fugenmörtel und die Ergänzungsmörtel der 1980er Jahre sind asbesthaltig. Zu den werktechnischen Ursachen gehören ein reduzierter Grundierungsaufbau - die Beschichtung besteht nur aus Untermalung direkt auf den Betonplatten und der eigentlichen Farbbeschichtung aus Bindemittel und Glaskrösel. - Nachgewiesen wurden u.a. als Bindemittel der Farbschicht Polyvinylacetat und als Schadstoff im Fugenmörtel Asbestzusatz. Die begleitenden naturwissenschaftlichen Untersuchungen wurden durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Rahmen des Projektes "Umweltbedingte Degradation synthetischer Konservierungs- und Restaurierungsmittel" gefördert. - Die restauratorische Untersuchungsdokumentation steht mit allen Unterlagen zur Einsicht zur Verfügung. Im Zentrum des Konservierungskonzeptes steht die Konservierung der kunststoffhaltigen Beschichtung und deren Ergänzung in Fehlstellen mit dem Ziel, das Wandbild dauerhaft zu erhalten. Es berücksichtigt sowohl die Wechselwirkungen zwischen dem Träger und der Beschichtung als auch die vor Ort herrschenden klimatischen Bedingungen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rückformung der teilweise handtellergroßen Schollen und Blasen und deren erneute Anbindung am Untergrund. Ebenfalls Teil des Konzeptes sind Konservierungs- und Restaurierungsmaßnahmen am Bildträger und die Sanierung der Fugen, die bauzeitlich mit einem asbesthaltigen Fugenmörtel geschlossen wurden. Während der restauratorischen Leistungen zur Vorbereitung und Begleitung der Fugensanierung sind durch die Asbestbelastung die alle Anforderungen des Arbeits-Sicherheitsplanes für Arbeiten im kontaminierten Bereich - einschließlich der Arbeiten unter persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu beachten. Zur Verbesserung des allgemeinen Erscheinungsbildes ist eine farbliche Integration der Fehlstellen erforderlich. Das Konzept sieht an dieser Stelle die erneute Verwendung von farbgebenden Glaskrösel-Partikeln vor. Auf diesem Wege soll der Oberflächencharakter dieser Technik mit seinen typischen Lichtreflexen, wie sie besonders eindrucksvoll im morgendlichen Streiflicht entstehen, rekonstruiert werden. Die einzelnen zur Umsetzung des Konservierungs- und Restaurierungskonzeptes erforderlichen Maßnahmen wurden in einer Musterachse erprobt und deren Nachhaltigkeit evaluiert - die entsprechende Dokumentation der Probemaßnahmen wird mit den Vergabeunterlagen ebenfalls zur Verfügung gestellt. Die künstlerische Werktechnik, bei der die farbgebenden Glaspartikel durch elektrostatische Anziehung an die Fassade appliziert wurden, erfordert besonderen Aufwand bei der Nachstellung der Applikationstechnik durch Luftdruck an die Fassade. Hierfür war die Entwicklung konzeptioneller und innovativer Lösungen erforderlich, die bei der Anwendung in der großen Fläche des Glaskröselbildes teilweise noch angepasst und weiterentwickelt werden müssen, ebenso wie der Schutz des Glaskröselbildes vor weiterer Kontamination bei der Sanierung der asbesthaltigen Fugen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium 1100 %
Preis
Kriterium 1Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
30.09.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsstufen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, in Textform beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind di … ganz lesenMit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsstufen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, in Textform beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die … ganz lesenBei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der angegebene Auftragswert ist fiktiv. ------------------------------------------------------------------------- Zustand : Die restauratorische Untersuchung von Bestand und Zustand in den Jahren 2022 und 2023 zeigt, dass alle 26 Fassadensegmente Schäden in unterschiedlichem Ausmaß sowohl am Beto … ganz lesenDer angegebene Auftragswert ist fiktiv. ------------------------------------------------------------------------- Zustand : Die restauratorische Untersuchung von Bestand und Zustand in den Jahren 2022 und 2023 zeigt, dass alle 26 Fassadensegmente Schäden in unterschiedlichem Ausmaß sowohl am Beton als auch in der Glaskröselbeschichtung aufweisen. Zudem zeigte sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Zustand der Betonplatten und der Schadgenese der Glaskröselbeschichtung. Darüber hinaus war und ist eine kontinuierliche Verschlechterung des Zustandes festzustellen. An den Betonplatten sind neben Verlusten der Betonoberfläche vor allem Risse im Oberbeton nachweisbar, die sich zum Teil bis in den Unterbeton erstrecken. Dies ist auf das unterschiedliche thermische Dehnungsverhalten von Unter- und Oberbeton der Leichtbetonplatten zurückzuführen, das insbesondere in den Sommermonaten zu Spannungen in der Materialstruktur führt. Die unterschiedliche thermischen Dilatation und Kontraktion von Träger und Beschichtung führt zu Spannungen, Ablösungen und Verformungen durch thermische Dehnung in der Beschichtung bei hohen Temperaturen bei direkter Sonneneinstrahlung . Oberhalb der Glasübergangstemperatur des originalen Bindemittels (Polyvinylacetat) der Glaskröselbeschichtung (zwischen 30°C und 39°C) ist mit starker Erweichung und Verformungen zu rechnen - Schollen der Beschichtung - zum Teil mit anhaftender Untermalung und Resten der Betonoberfläche lösen sich und verformen sich auch mit Zunahme der Oberfläche durch Dilatation. - An der Fassadenoberfläche wurden Temperaturen bis über 50 °C gemessen!
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEHARS# 1. Das Angebot besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bieterbogen mit den geforderten Anlagen und Nachweisen sowie dem ausgefüllten Leistungsverzeichnis mit Anlage zur Kostenberechnung (Angebot Auftragnehmer). Die Bieter haben zwingend die vom Auftraggeber vorge … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEHARS# 1. Das Angebot besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bieterbogen mit den geforderten Anlagen und Nachweisen sowie dem ausgefüllten Leistungsverzeichnis mit Anlage zur Kostenberechnung (Angebot Auftragnehmer). Die Bieter haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über den Vergabemarktplatz Brandenburg im Projektraum abrufbaren Formblätter für die Erstellung Ihres Angebots zu verwenden. Angebote, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden vom Verfahren ausgeschlossen. 1.2. Zur Prüfung eines möglicherweise bestehenden Vertragserfüllungsverbotes aufgrund von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist die Eigenerklärung EU-Sanktionen gegen Russland von jedem Bieter, bei Nachunternehmern/ Eignungsleihe von jedem Nachunternehmer/ dritten Unternehmen vollständig ausgefüllt einzureichen. 2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; die Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient (Eignungsleihe). Die Angaben von Nachauftragnehmern werden in diesem Fall nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Nachunternehmerverpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht. 5. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt ist, führen. 6. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. 7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 8. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe des Angebots erklären diese sich hiermit einverstanden. 9. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2023_ Datenschutzblatt_Vergabe. 110. Fragen und Hinweise sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Teilnahmefrist e …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Diplom-Restauratorin Anja Romanowski, Dresden1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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191vergebene Aufträge
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196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 37e52212-a963-413e-b493-03f2bd079533.