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Rekultivierung der Deponie Spiegelhagen - Ingenieurtechnische Begleitung Leistungsphasen 3 - 9

Landkreis Prignitz · Perleberg, Brandenburg

Aktenzeichen 74.2024.GbIV.EU.VTWveröffentlicht 12.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 691 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Brandenburg (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
269 Tsd. €
Laufzeit
32 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 169 Tage (11 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (18 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Honorarparameter60 %
  • Projektumsetzung40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

"Rekultivierung Deponie Spiegelhagen" Ingenieurtechnische Begleitung LPH 3 - 9 Ziel ist es, die Deponie mit einer endgültigen Oberflächenabdichtung zu versehen. Im Ergebnis der Vorplanung wurde sich darauf verständigt, im Aufbau eine Kunststoffdichtungsbahn als Abdichtungskomponente zu verwenden. Hiermit wird die weitere ingenieurtechnische Begleitung - Leistungsphasen 3 - 9 zur Umsetzung des Projektes ausgeschrieben, wobei die Leistungsphase 8 neben den Grundleistungen die besonderen Leistungen umfasst.

Beschreibung des Loses

Leistungsbilder gemäß Leistungsphasen HOAI: - Leistungsphase 3: Entwurfsplanung - Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung - Leistungsphase 5: Ausführungsplanung - Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe - Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe - Leistungsphase 8: Objektüberwachung (einschl. der besonderen Leistungen) - Leistungsphase 9: Objektbetreuung

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
HonorarparameterGewichtung (Punkte, genau) 60- Gesamthonorarangebot 30% - Nebenkostenpauschale 10% - Pauschale für besondere Leistungen nach HOAI 20%
Qualität
ProjektumsetzungGewichtung (Punkte, genau) 40- Projektteam, Verantwortliche Anzahl 20% - Zeitlicher Ablaufplan der Beginn und Fertigstellung der die einzelnen LPH erkennen lässt 20%

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Eintragung bei der Ingenieurkammer*(soweit zutreffend) oder 2. Handelsregisterauszug*: - Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist. Ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung i … ganz lesen1. Eintragung bei der Ingenieurkammer*(soweit zutreffend) oder 2. Handelsregisterauszug*: - Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist. Ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z.B. die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. - Alternativer Nachweis: Sofern der Bieter nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z.B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung, Handwerkskammer etc.). Zur Erklärung sind die Angaben zur "Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung" vorzunehmen. Ergänzende Nachweise (z.B. Handelsregisterauszug) sind als eigene Anlagen dem Angebot beizufügen. 3. Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (aktuell) 4. Erklärung, dass der Bewerber bzw. Bieter seinen gesetzmäßigen Verpflichtungen nachkommt - Zahlung von Steuern und Abgaben (Bescheinigung in Steuersachen - Finanzamt) - Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Unbedenklichkeitsbescheinigungen - Krankenkassen**, Berufsgenossenschaft) ** bei der die meisten Arbeitnehmer angemeldet sind Ergänzende Nachweise sind als eigene Anlagen dem Angebot beizufügen. Hinweise: - Bieter, die in die engere Wahl kommen, werden aufgefordert die Eigenerklärungen innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten Frist (Angabe in Kalendertagen) mittels Bescheinigungen nachzuweisen. - Die Unterlagen nach Punkt 1, 2 und 4 dürfen zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate sein (max. 6 Monate alt, gerechnet vom Datum/Ende der Angebotsfrist). - Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue kann die Bescheinigung der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt werden, sofern dort alle geforderten Nachweise enthalten sind und die geforderte Aktualität (max. 6 Monate alt, gerechnet vom Datum/Ende der Angebotsfrist) aufweisen. - Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz und einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. - Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen bzw. die geforderten Nachweise (max. 6 Monate alt, gerechnet vom Datum/Ende der Angebotsfrist) auch für diese Unternehmen vorzulegen oder werden innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist (Angabe in Kalendertagen) nachgefordert. Die gekennzeichneten Nachweise und Erklärungen (*) sind dabei eine Mindestanforderung.
Kriterium
1. Angaben zum Netto-Gesamtumsatz und spezifischem Umsatz (soweit entsprechende Angaben verfügbar sind) 2. Angabe zu einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder die Erklärung zum Abschluss bei Beauftragung mit folgenden Deckungssummen: - für Personenschäden: mind … ganz lesen1. Angaben zum Netto-Gesamtumsatz und spezifischem Umsatz (soweit entsprechende Angaben verfügbar sind) 2. Angabe zu einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder die Erklärung zum Abschluss bei Beauftragung mit folgenden Deckungssummen: - für Personenschäden: mindestens 5.000.000 Euro - für Sonstige Schäden: mindestens 2.500.000 Euro (Mindestanforderung) Zur Nachweisführung ist die "Bietererklärung Versicherung" zu verwenden. Hinweise: - Bieter, die in die engere Wahl kommen, werden aufgefordert die Eigenerklärungen innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten Frist (Angabe in Kalendertagen) mittels Bescheinigungen nachzuweisen. - Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue kann die Bescheinigung der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt werden, sofern dort alle geforderten Nachweise enthalten sind und die geforderte Aktualität (max. 6 Monate alt, gerechnet vom Datum/Ende der Angebotsfrist) aufweisen.
Kriterium
1. Angabe von mindestens 2 Referenzobjekten der letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Ausschlusskriterium) 2. Nachweis für den Projektleiter über einen Abschluss eines grundständigen technisch ingenieurwissenschaftlichen … ganz lesen1. Angabe von mindestens 2 Referenzobjekten der letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (Ausschlusskriterium) 2. Nachweis für den Projektleiter über einen Abschluss eines grundständigen technisch ingenieurwissenschaftlichen Studienganges an einer anerkannten Hochschule oder Universität und mindestens 10 Jahre Erfahrung im Deponiebau 3. Angabe über die beabsichtigte Vergabe von Teilen des Auftrags als Unterauftrag bzw. Inanspruchnahme Eignungsleihe Zur Nachweisführung sind die entsprechenden Erklärungen zu verwenden. Hinweise: - Bieter, die in die engere Wahl kommen, werden aufgefordert die Eigenerklärungen innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten Frist (Angabe in Kalendertagen) mittels Bescheinigungen nachzuweisen. - Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue kann die Bescheinigung der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt werden, sofern dort alle geforderten Nachweise enthalten sind und die geforderte Aktualität (max. 6 Monate alt, gerechnet vom Datum/Ende der Angebotsfrist) aufweisen.
Kriterium
1. Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)* 2. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz* 3. Eigenerklärung Russland-Embargo* Die Unterlagen werden Vertragsbestandte … ganz lesen1. Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)* 2. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz* 3. Eigenerklärung Russland-Embargo* Die Unterlagen werden Vertragsbestandteil und sind unterzeichnet vorzulegen. 4. Es gelten ausschließlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers. Versehentlich beigefügte AGB's des Auftragnehmers gelten nicht. 5. Die Rechnungen sind digital an die E-Mail-Adresse: uawb@lkprignitz.de zu übermitteln. Hinweise: - Bieter, die in die engere Wahl kommen, werden aufgefordert die Eigenerklärungen innerhalb einer von der Vergabestelle festgelegten Frist (Angabe in Kalendertagen) mittels Bescheinigungen nachzuweisen. - Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue kann die Bescheinigung der Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis vorgelegt werden, sofern dort alle geforderten Nachweise enthalten sind. - Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen bzw. die geforderten Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen oder werden innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist (Angabe in Kalendertagen) nachgefordert. Die gekennzeichneten Nachweise und Erklärungen (*) sind dabei eine Mindestanforderung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
32 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
70 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht … ganz lesenDie Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe, bis zu der gerügt werden muss, endet am 03.03.2025 11:00 Uhr. Spätere Geltendmachung ist nicht möglich.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Das Honorar ist gemäß § 44 "Honorare für Grundleistungen bei Ingenieurbauwerken" auf Grundlage der Honorarzone III der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI zu ermitteln.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5061JM

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 16.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 44ff1eec-86e8-4049-8822-92d51c0296ef.