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vergebenEU-weitGebäudereinigungDienstleistungenRahmenvereinbarung

Reinigungsleistungen

Max-Planck-Institut für Polymerforschung · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen POLY_2025_0001veröffentlicht 28.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 556 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Gebäudereinigung in Rheinland-Pfalz (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.07.2025 – 30.06.2027
Lose
2
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55128, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 65 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über tender24.de
    vor 18 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2027
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Objektvergabe (MPI für Polymerforschung) und die Vergabe eines Mantelvertrages für Reinigungsleistungen: Unterhaltsreinigung, Glas- und Fassadenreinigung

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Unterhaltsreinigung

Gegenstand von Los 1 ist die Durchführung der Unterhaltsreinigung. Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

2 Jahre–
2
Glas- und Fassadenreinigung

Gegenstand von Los 2 ist die Durchführung der Glas- und Fassadenreinigung. Details entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Einfache Richtwertmethode100 %
Kosten
Einfache RichtwertmethodeDetails siehe Vergabeunterlage

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Für die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die geeignet und insbesondere nicht nach §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind (§ 122 Abs. 1 GWB). - Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bieter unter Verwendun … ganz lesenFür die Vergabe der Leistung kommen nur Unternehmen in Betracht, die geeignet und insbesondere nicht nach §§ 123 oder 124 GWB ausgeschlossen worden sind (§ 122 Abs. 1 GWB). - Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bieter unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Ausschlussgründe vorliegt. Die Erklärung ist zwingend von jedem Unternehmen einzureichen. - Unternehmensdarstellung (Anlage 5) - Berufs- und Handelsregistereintragung (Anlage 5) - Der Bieter hat zu erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i.V.m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträgeim Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht. (Anlage 5)
Kriterium
- Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: • für Personen- Sach- und Tätigkeitsschäden mindestens 5 Mio. EUR • für Vermögensschäden mindestens 250 T EUR • für Obhut-/Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden mindestens 25 … ganz lesen- Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: • für Personen- Sach- und Tätigkeitsschäden mindestens 5 Mio. EUR • für Vermögensschäden mindestens 250 T EUR • für Obhut-/Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden mindestens 250 EUR • für das Abhandenkomen von Schlüseln mindestens 150 T EUR • für das Abhandenkomen von Transpondern mindestens 1 T EUR jeweils zweifach maximiert. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine für die Vertragslaufzeit bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den o. g. Deckungssummen und Maximierungen oder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversicherung/ Excedentendeckung genügt eine 1-fache Maximierung für alle Schäden). (Anlage 5) - Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter eine Erklärung über • den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens • den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich "Reinigungsleistungen" jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 - 2024) abzugeben. (Anlage 5) - Gefordert wird die Verpflichtung zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentlohnung: Verpflichtung allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799), in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die durch einen für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder eine nach den §§ 7 oder 11 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes erlassene Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Dafür Sorge zu tragen, dass Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer im Sinne des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158) in der jeweils geltenden Fassung bei der Ausführung der Leistung für die gleiche Tätigkeit ebenso entlohnt werden wie ihre regulär Beschäftigten. (Anlage 5)
Kriterium
- Der Bieter hat zu erklären, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in ihrem Unternehmen bestehen. Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig). (Anlage 5) - Der Bieter hat zu er … ganz lesen- Der Bieter hat zu erklären, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung in ihrem Unternehmen bestehen. Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig). (Anlage 5) - Der Bieter hat zu erklären, welche Maßnahmen zum Umweltmanagement in ihrem Unternehmen bestehen. Ausreichend zur Erfüllung des Kriteriums ist auch die Vorlage einer entsprechenden gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z.B. DIN EN ISO 14001 oder gleichwertig). (Anlage 5) - Um sicherzustellen, dass der Bieter über die erforderlichen personellen Mittel verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können, muss er Angaben zur durchschnittlichen Anzahl seiner Beschäftigten jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (2022 - 2024) einreichen. Die Angaben müssen sich auf die folgenden Beschäftigtenkategorien beziehen: • Gesamt-Beschäftigte (inklusive Führungskräfte) • Führungskräfte (Anlage 5) - Der Bieter hat zum Nachweis seiner Erfahrungen mindestens zwei Referenzen für den hier in den Wettbewerb gestellten Leistungsbereich einzureichen. (Anlage 5) - Der Bieter hat zu bestätigen, das er nach erfolgter Zuschlagserteilung, eine(n) verantwortliche(n) Objektleiter*in und Vorarbeiter*in zuweisen/einstellen wird, welche(r) die folgenden Qualifikationsmerkmale kumulativ erfüllt: Objektleiter*in: • Gebäudereinigermeister*in nach § 7 HWO (oder gleichwertig); • Berufserfahrung als Vorarbeiter*in (Betreuung von mindestens 3, mit dem Auftragsgegenstand, vergleichbaren Objekten); • Sehr gute praktische Projektmanagementkenntnisse (insbesondere hinsichtlich Disposition, Teamsteuerung, Planung der Reinigungsleistungen, Überwachung von der Einhaltung von Reinigungszeiten, Controlling); Vorarbeiter*in: • Fließende (sehr gute) Deutschkenntnisse, damit der/die Vorarbeiter*in ohne Schwierigkeiten mit den Mitarbeitern des Auftraggebers kommunizieren kann und insbesondere auch die deutschen Hinweise auf den Pflegemitteln unmittelbar verstehen und Sicherheitshinweise und Instruktionen verstehen und weitergeben kann; • Fachliche Kompetenz hinsichtlich der Reinigung von verschiedensten Böden und Materialien. Der/die Objektleiter*in hat an Werktagen bis mindestens 10:00 Uhr für Rückfragen zur Verfügung zu stehen; dieser/diese sollte seinen/ihren Sitz im Rhein-Main Gebiet haben, um eine Erreichbarkeit, bes. in Notfällen und Ausnahmesituationen, zu garantieren. (Anlage 5) - Der Bieter hat zu erklären, dass er für die Leistungserbringung nur fachkundige und qualifizierte Reinigungskräfte einsetzen wird, der/die eingesetzte Vorarbeiter*in mitreinigt; vorwiegend jedoch Kontroll- und Dokumentationsarbeit leistet (für Los 2 gegenstandslos) und dass eine Reinigungskraft für den hier ausgeschriebenen Reinigungsauftrag nur dann ausreichend fachkundig und qualifiziert ist, wenn sie folgende Qualifikationsanforderungen kumulativ erfüllt: • Unproblematisches Verständnis von Vorgaben in deutscher und/oder englischer Sprache • Freundlichkeit • Flexibilität • Teamfähigkeit • Kenntnisse des neusten Reinigungsstandard (Teilnahme an regelmäßigen Schulungen) (Anlage 5)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
30.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns am 01.07.2025. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal vier Jahre (48 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Au … ganz lesenDie Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns am 01.07.2025. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal vier Jahre (48 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal zwei Jahre (24 Monate) weiter (Optionslaufzeit). Vertragsende: 30.06.2029.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar s … ganz lesenAuf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen. Der Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter dem Kapitel - Frist für den Eingang der Angebote - genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin) zu rügen (Paragraph 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bieter*innen innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben benannten Kontaktstelle der Auftraggeberin zu rügen (Paragraph 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (Paragraph 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Aufgrund des umfangreichen Anforderungsportfolios wird den Bewerbern zur sicheren Angebotskalkulation und um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, die Sichtung der bereitgestellten Bilddokumentation verpflichtend vorgegeben. Somit entfällt eine physische Begehung der Örtlichkeiten des … ganz lesenAufgrund des umfangreichen Anforderungsportfolios wird den Bewerbern zur sicheren Angebotskalkulation und um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, die Sichtung der bereitgestellten Bilddokumentation verpflichtend vorgegeben. Somit entfällt eine physische Begehung der Örtlichkeiten des Max-Planck-Institut für Polymerforschung (Kerninstitut) vor Angebotsabgabe. Die Bereitstellung und die Sichtung der Bilddokumentation vor Angebotsabgabe ist zwingende Voraussetzung für die Angebotsabgabe und die Teilnahme am Vergabeverfahren. Die Bereitstellung der Daten findet über "Keeper" (Datenspeichertool der MPG) statt. Die Daten sind formlos über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform des Staatsanzeigers Baden Württemberg - www.tender24.de" - (eVergabe-Tool AI Vergabe) bis spätestens Donnerstag, den 27. März 2025, 12:00 Uhr anzufordern.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ackermannweg 10, 55128 Mainz
Kontakt
ausschreibung@mpip-mainz.mpg.de

Bei uns erfasst

21Bekanntmachungen
3Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 909 (Reinigungs- und Hygienedienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

98vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (189 Lose mit Angabe)
405.879 €Zuschlagswert im Median
210.398 € – 1,15 Mio. €mittlere Hälfte, 26 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7f450a31-b8f9-48b5-b28f-aee5538ce6f6.