„Reiche Zeche“ - Umbau/Sanierung der oberirdischen Gebäude der Schachtanlage, genutzt als Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie Freiberg Technische Ausrüstung – ALG 1, 2, 3, 4, 5, 6
Auftraggeber nicht angegeben · Freiberg, Sachsen
Aktenzeichen FGTU 03/2024veröffentlicht 17.01.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 363 Tsd. €
- Laufzeit
- 29 Monate
- 03.06.2024 – 30.10.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Mittelsachsen.
- Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - ElektroplanungsleistungLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 19.11.2026
- Brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung Saal und Küche des BSZ - Julius Weisbach - in Freiberg - Planung HaustechnikLandratsamt Mittelsachsen · FreibergFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 363 Tsd. €
- Laufzeit
- 29 Monate03.06.2024 – 30.10.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Freiberg09599, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
- Elektronische Auktionja
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität10 %
- Qualität20 %
- Qualität40 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 31 Monatenüber evergabe.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 31 Monaten
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 30.10.2026
- Bindefrist endetvor 28 Monaten3 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Der Auftraggeber TU Bergakademie Freiberg Akademiestraße 6, 09599 Freiberg
beabsichtigt den
Umbau/Sanierung der oberirdischen Gebäude der Schachtanlage „Reiche Zeche“, genutzt als Forschungs- und Lehrbergwerk der TU Bergakademie Freiberg
Die Schachtanlage „Reiche Zeche“ ist Teil des ehemaligen Erzbergwerks „Himmelfahrt Fundgrube“ in Freiberg und wird durch die TU Bergakademie Freiberg als Lehr- und Forschungsbergwerk betrieben. Für touristische Zwecke werden Führungen in die „Himmelfahrt Fundgrube“ angeboten. Die „Einfahrten“ erfolgen aus der Schachtanlage „Reiche Zeche“.
Die Gesamtanlage gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.
Die Schachtanlage steht auf einer ungefähr 350 m langen, 250 m breiten und 10 m hohen Abraumhalde und ist deshalb von der Stadt und von der Umgebung gut zu sehen. Der Schacht der Reichen Zeche ist der wichtigste Zugang zur Himmelfahrt Fundgrube. Mit zwei gegenläufigen Förderkörben werden Universitätsangehörige, Gäste und Materialien auf die 1. Sohle in einer Teufe von 147,53 Metern befördert. Der Schacht war ursprünglich über 700 m tief, ist aber heute mit dem Förderkorb nur bis zur ersten Sohle zu befahren. Über Fahrten kann man von dort eine Teufe von ungefähr 230 Metern erreichen. Darunter ist der Schacht "abgesoffen" und daher nicht mehr zugänglich. Im Gebäudekomplex der Schachtanlagen befindet sich das 2020 neu gestaltete Besucherzentrum mit Rezeption, Kauen, Werkstätten, Lager, Ausstellungsräume, Büros und Lehrräume der TU Bergakademie Freiberg. Auf dem Gelände vor dem Schachtgebäude sind mehrere historische Bergbaumaschinen ausgestellt. Um die Schachtanlage befinden sich Gebäude Lehr- und Forschungseinrichtungen mehrerer Fakultäten der TU Bergakademie Freiberg (Quelle: wikipedia).
Die Schachtanlage „Reiche Zeche“ besteht aus den Gebäudeteilen Lehrbergwerk, Fördermaschine, Mehrzweckhalle, Mineraliensammlung und dem Karl-Neubert-Bau. Die Gebäude bilden, baulich miteinander verbunden, ein Ensemble.
Ziel der geplanten Baumaßnahme ist es, mit einem umfassenden Konzept unter Würdigung der besonderen geschichtlichen und städtebaulichen Bedeutung des Ensembles funktionelle Defizite zu beheben und den baulich verschlissenen Zustand des Gebäudes durch Sanierungsmaßnahmen an allen wesentlichen Bauteilen zu beheben. Bestandteil der geplanten Maßnahme werden u.a. die barrierefreie Erschließung der Nutzungen, eine Überarbeitung der gesamten vertikalen Erschließung, die Neuordnung der Arbeitsräume im Obergeschoss, der Ausbau eines Beratungsraumes im Dachgeschoss und der allgemeinen Nebenräume sein. Die Baumaßnahme findet unter laufendem Betrieb des Foyers, der angeschlossenen Bereiche und der u.a. touristischen „Einfahrten“ in die „Himmelfahrt Fundgrube“ statt. Die Planung einer Interimslösung für die Sicherung des laufenden der Arbeitsbereiche der TU Bergakademie durch Betriebes bspw. Container am Standort ist Teil der zu vergebenden Leistung. Alle Planungen und Ausführungen müssen dem herausragenden Denkmalwert des Gebäudeensembles gerecht werden.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gesamtgewichtung 10 %): Umsatz, bezogen auf die angefragte Dienstleistung, Mittelwert der letzten 3 Jahre (Gewichtung 5%) sowie Anzahl der Mitarbeiter, die im Bereich der angefragten Dienstleistung tätig sind, Mittelwert der letzten 3 Jahre (Gewichtung 5 %)
- Qualität
- Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gesamtgewichtung 20 %): Nachweis einer Referenz 1 Mindestanforderungen: Umbau und/oder Erweiterung eines denkmalgeschützten Gebäudes für öffentlichen Auftraggeber mit Neubau von Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnischen Anlagen entspr. ALG 1 und 2 und 3 Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) - Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages Selbst erbrachte Leistungen: mind. LPH. 2 - 5 entspr. § 55 HOAI in mind. ALG 1, 2, 3 Bauwerkskosten KGr. 410/420/430 (netto) mind. 250.000,- EUR Honorarzone: mind. II gem. § 55 HOAI Nachweis einer Referenz 2 Mindestanforderungen: Umbau und/oder Erweiterung eines Gebäudes für öffentlichen Auftraggeber mit Neubau von Elektrischen Anlagen und Kommunikations-, sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen entspr. ALG 4 und 5. Fertigstellung (nutzungsfähige Übergabe) - Stichtag 01.01.2017 bis zum Tag der Abgabe des Teilnahmeantrages Selbst erbrachte Leistungen: mind. LPH. 2 - 5 entspr. § 55 HOAI in mind. ALG 4 und 5 Bauwerkskosten KGr. 440/450 (netto) mind. 200.000,- EUR Honorarzone: mind. II gem. § 55 HOAI Wird kein Nachweis der Eintragung in eine Denkmalliste erbracht, erfolgt keine Wertung der Referenzen! Die Bewertung erfolgt anhand der Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen) zur angefragten Dienstleistung (Gewichtung jeweils 5 %) sowie anhand der Vergleichbarkeit der Aufgabe (Baukosten Kgr. 410/420/430 bzw. 440/450) zum angefragten Projekt (Gewichtung jeweils 5 %).
- Qualität
- Projektmanagement - Erläuterung der Arbeitsweise (Gesamtgewichtung 40 %), davon - Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall (Gewichtung 25 %) - Kommunikation im Projekt und Präsenz vor Ort (Gewichtung 5 %) - Terminmanagement (5 %) - Kostenmanagement (5 %)
- Preis
- Honorarangebot (Gewichtung 30 %)
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- Nachweis der Berufsqualifikation des Bieters bzw. der Führungskraft des Unternehmens durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Gebäudetechnik, Maschinenbau, Versorgungstechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing., M.Eng. M.Sc. oder gleichwertiger Abschluss einer Universität oder Fachhochschule. Folgende Angaben sind gefordert (gemäß § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikation durch: Diplomurkunde
- Kriterium
Angaben zur Person des vorgesehenen Projektverantwortlichen und dessen Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung Nachweis durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Gebäudetechnik, Maschinenbau, Versorgungstechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing., M.Eng. M.Sc. oder gleichwertiger Abschluss … ganz lesenkürzer
Angaben zur Person des vorgesehenen Projektverantwortlichen und dessen Nachweis zur Befähigung der Berufsausübung Nachweis durch Abschluss eines Studiums der Fachrichtungen Gebäudetechnik, Maschinenbau, Versorgungstechnik oder vergleichbar als Dipl.-Ing., M.Eng. M.Sc. oder gleichwertiger Abschluss einer Universität oder Fachhochschule. Folgende Angaben sind gefordert (gemäß § 75 VgV): Name, berufliche Qualifikation durch: Diplomurkunde, Berufserfahrung- Kriterium
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen: 2.000.000 EUR für Personenschäden sowie 2.000.000 EUR für sonstige Schäden. Maximierung der Ersatzleistung: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme Alternativ kann der Nachweis durch Vorlage einer schriftlichen Er … ganz lesenkürzer
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen: 2.000.000 EUR für Personenschäden sowie 2.000.000 EUR für sonstige Schäden. Maximierung der Ersatzleistung: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme Alternativ kann der Nachweis durch Vorlage einer schriftlichen Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall oder eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Zusage einer objektbezogenen Versicherung erfolgen. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaften/ARGE zuführen.- Kriterium
- Nichtvorliegen von Mehrfachbewerbungen
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, bankruptcy, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, bankruptcy, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, cred-arran, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.06.2024
- Vertragsende
- 30.10.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Erforderlich
- Bindefrist
- 3 Monate
- Angebotsöffnung
- 26.03.2024, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- keine Erklärung verlangt
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsamtes erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# 1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt, es wird ein finales Angebot mit allen erforderlichen Nachweisen erwartet. Bei Punktgleichheit zwischen mehreren Angeboten entscheidet das Los. 2) Mit dem Ang … ganz lesenkürzer
#Besonders geeignet für:selbst# 1) Es handelt sich um ein offenes (einstufiges) Verfahren nach § 15 VgV. Es finden keine Verhandlungen statt, es wird ein finales Angebot mit allen erforderlichen Nachweisen erwartet. Bei Punktgleichheit zwischen mehreren Angeboten entscheidet das Los. 2) Mit dem Angebot sind u.a. Angaben und Erläuterungen entspr. den Zuschlagskriterien (Projektmanagement, Erläuterung der Arbeitsweise zu den Schwerpunkten: Auseinandersetzung mit der Projektaufgabe und Erläuterung der ersten Schritte im Auftragsfall, Kommunikation im Projekt und Präsenz vor Ort, Terminmanagement, Kostenmanagement) als digitale Präsentation anhand schriftlicher Beschreibungen, Organigrammen, Schemata, Arbeitsproben in Struktur und Inhalt abgestimmt auf Punkte 3.1 – 3.4 in Anlage Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien einzureichen. 3) Inhaltliche Anforderungen sind in in den Vergabeunterlagen 1 - Erläuterung des Verfahrens - Erläuterung der Planungsaufgabe bzw 5 - Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien dargestellt. 4) Nur bei Registrierung auf der Vergabeplattform www.evergabe.de durch den Bieter kann eine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen der Vergabe erfolgen. Wenn Unterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, ist es erforderlich, dass der Bewerber sich regelmäßig eigenständig über ggf. Änderungen der Vergabe informiert. Das vollständig ausgefüllte Formular zur Angebotserstellung mit allen aufgeführten Anlagen ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bietergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. 5) Als Vergabeunterlagen werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: 1 – Erläuterung des Verfahrens – Erläuterung der Planungsaufgabe 2 – Formular zur Angebotserstellung Einzelbieter 3 – Formular zur Angebotserstellung Bietergemeinschaft 4 – Formblatt Verpflichtungserklärung Unteraufträge 5 – Bewertungsmatrix Zuschlagkriterien 6 – Preisblatt Honorarangebot 7.1 - Übersichtsplan 7.2 - Grundriss UG Gebäudekomplex 7.3 - Grundriss EG Gebäudekomplex 7.4 - Grundriss OG1 Gebäudekomplex 7.5 - Grundriss OG2 Gebäudekomplex 7.6 - Grundriss DG Gebäudekomplex 7.7 - Schnitte Gebäudekomplex 7.8 - Ansichten 1 Gebäudekomplex NW/NO 7.9 - Ansichten 2 Gebäudekomplex NW/NO 7.10 - Ansichten 1 Gebäudekomplex SW/SO 7.11 - Ansichten 2 Gebäudekomplex SW/SO 7.12 - Flächenzusammenstellung- Hinweis
1) Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Werden dort neue Informationen zum Vergabeverfahren oder Änderungen der Vergabeunterlagen veröffentlicht, erhalten registrierte Teilnehmer eine Benach … ganz lesenkürzer
1) Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform (www.evergabe.de) zum Download bereitgestellt. Werden dort neue Informationen zum Vergabeverfahren oder Änderungen der Vergabeunterlagen veröffentlicht, erhalten registrierte Teilnehmer eine Benachrichtigung. Sofern die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, muss derjenige Teilnehmer sich selbständig über eventuelle Änderungen der Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform informieren. Wenn Bieter dieses nicht berücksichtigen, liegt bei diesen das Risiko, einen Teilnahmeantrag oder ein Angebot auf Grundlage nicht aktueller Vergabeunterlagen erstellt zu haben und deswegen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen zu werden. 2) Zur Angebotserstellung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Angebotserstellung, welche um die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Unterlagen zu ergänzen sind einschließlich der dort geforderten Anlagen. Die Angebotsunterlagen sind elektronisch über die Vergabeplattform (www.evergabe.de) einzureichen. Die Nichtvorlage eines vollständig ausgefüllten Honorarangebotes in Form des vollständig ausgefüllten und rechtsgültig unterzeichneten Preisblatts Honorarangebot (Teil der Vergabeunterlagen) führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. 3) Nicht frist- und formgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Einreichung von Angeboten, Bewerbungen, Eigenerklärungen und sonstigen Unterlagen auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Jegliche Kommunikation, einschließlich Anfragen zu den Vergabeunterlagen erfolgt über die Plattform www.evergabe.de. 4) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung von Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 5) Der AG behält sich entspr. § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Angebote, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese nicht auf Anforderung innerhalb der gesetzten Frist nachgeliefert werden. 6) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Als Mehrfachbewerbung zählt auch die Bewerbung von unterschiedlichen Niederlassungen eines Büros/Unternehmens sowie von einzelnen Teilnehmern in verschiedenen Bewerbergemeinschaften. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aller Teilnehmer Mitglieder der Bietergemeinschaften bzw. aller Niederlassungen eines Büros/Unternehmens. Dagegen sind Mehrfachbewerbungen von Subunternehmern bei unterschiedlichen Einzelbewerbungen bzw. Bietergemeinschaften zugelassen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Auftraggeber
- Name
- TU Bergakademie Freiberg
- Anschrift
- Akademiestraße 6, 09599 Freiberg
- Website
- tu-freiberg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis LeipzigFrist 10.11.2026
- Tragwerksplanung LP 1-6Landratsamt Landkreis LeipzigFrist 09.11.2026
- Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd- Verkehrsanlagenplanung, Medienplanung/IngenieurbauLESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbHFrist 08.01.2027
- Komplettmodernisierung Bestandsgebäude und Erneuerung Sportflächen, Grundschule, Miltitzer Allee 1, 04207 Leipzig - Vergabe der TragwerksplanungStadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementFrist 30.11.2026
- Komplettmodernisierung Bestandsgebäude und Erneuerung Sportflächen, Grundschule, Miltitzer Allee 1, 04207 Leipzig - Vergabe der Objektplanung FreianlagenStadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementFrist 30.11.2026
- Stadtwerke Riesa GmbH: Neubau Wärmepumpenanlage am Standort „Kühlturm Stahlwerk“ - Vergabe der Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 8 nach SektVOStadtwerke Riesa GmbHFrist 23.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 018d03b0-c569-4869-94ed-89046117272d.