Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

RegLa_252/25 - regionale Leistungsabrufe Tankfahrzeuge - Straßentank schwer

HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen RegLa_252/25veröffentlicht 11.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 481 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.01.2026 – 31.12.2028, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
14Angebot auf bis zu 14, Zuschlag höchstens 14 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.hilgmbh.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (672 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
    vor 16 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 10 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern:

2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517

Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen.

Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren.

Lose14 Lose · Angebot auf bis zu 14 · Zuschlag höchstens 14 je Bieter

Alle 14 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Region Nord - Teillos 1

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 153 (51 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 4.050 (1.350 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 45 (15 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 1.215 (405 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 198 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 153 (51 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 4.050 (1.350 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 45 (15 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 1.215 (405 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 895.050 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 298.350 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 298.350 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 298.350 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.790.100 EUR

3 Jahre–
2
Region Nord - Teillos 2

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 108 (36 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.850 (950 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 33 (11 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 855 (285 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 141 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 108 (36 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.850 (950 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 33 (11 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 855 (285 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 629.850 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 209.950 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 209.950 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 209.950 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.259.700 EUR

3 Jahre–
3
Region Nord - Teillos 3

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 54 (18 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 1.410 (470 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 15 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 423 (141 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 69 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 54 (18 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 1.410 (470 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 15 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 423 (141 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 311.610 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 623.220 EUR

3 Jahre–
4
Region Nord - Teillos 4

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 18 (6 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 480 (160 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 6 (2 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 144 (48 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 24 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 18 (6 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 480 (160 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 6 (2 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 144 (48 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 106.080 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 35.360 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 35.360 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 35.360 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 212.160 EUR

3 Jahre–
5
Region Nordost - Teillos 1

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 144 (48 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 3.750 (1.250 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 42 (14 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 1.125 (375 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 186 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 144 (48 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 3.750 (1.250 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 42 (14 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 1.125 (375 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 828.750 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 276.250 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 276.250 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 276.250 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.657.500 EUR

3 Jahre–
6
Region Nordost - Teillos 2

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 99 (33 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.580 (860 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 30 (10 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 774 (258 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 129 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 99 (33 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.580 (860 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 30 (10 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 774 (258 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 570.180 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 190.060 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 190.060 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 190.060 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.140.360 EUR

3 Jahre–
7
Region Nordost - Teillos 3

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 36 (12 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 900 (300 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 12 (4 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 270 (90 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 48 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 36 (12 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 900 (300 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 12 (4 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 270 (90 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 198.900 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 66.300 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 66.300 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 66.300 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 397.800 EUR

3 Jahre–
8
Region Südost - Teillos 1

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 90 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.340 (780 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 27 (9 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 702 (234 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 117 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 90 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.340 (780 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 27 (9 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 702 (234 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 517.140 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 172.380 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 172.380 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 172.380 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.034.280 EUR

3 Jahre–
9
Region Südost - Teillos 2

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 90 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.340 (780 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 27 (9 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 702 (234 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 117 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 90 (30 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.340 (780 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 27 (9 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 702 (234 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 517.140 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 172.380 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 172.380 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 172.380 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.034.280 EUR

3 Jahre–
10
Region Südost - Teillos 3

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 54 (18 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 1.410 (470 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 15 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 423 (141 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 69 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 54 (18 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 1.410 (470 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 15 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 423 (141 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 311.610 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 623.220 EUR

3 Jahre–
11
Region Südwest - Teillos 1

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 99 (33 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 2.580 (860 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 30 (10 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 774 (258 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 129 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 99 (33 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 2.580 (860 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 30 (10 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 774 (258 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 570.180 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 190.060 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 190.060 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 190.060 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 1.140.360 EUR

3 Jahre–
12
Region Südwest - Teillos 2

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 9 (3 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 240 (80 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 3 (1 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 72 (24 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 12 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 9 (3 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 240 (80 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 3 (1 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 72 (24 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 53.040 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 17.680 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 17.680 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 17.680 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 106.080 EUR

3 Jahre–
13
Region West - Teillos 1

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 54 (18 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 1.410 (470 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 15 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 423 (141 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 69 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 54 (18 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 1.410 (470 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 15 (5 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 423 (141 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 311.610 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 103.870 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 623.220 EUR

3 Jahre–
14
Region West - Teillos 2

Die Rahmenvereinbarung umfasst die Instandsetzungsleistung vom 01.01.2026 bis 31.12.2028 an dem System Tankfahrzeuge - STW in den Instandhaltungsstufen 2/3 regional in allen militärischen Liegenschaften der Bundeswehr und in den HIL-Stützpunkten je nach Region sowie bei Bedarf in der Betriebsstätte des Auftragsnehmers mit folgenden Versorgungsnummern: 2320-12-373-3285 2320-12-379-1222 2320-12-392-7293 2320-12-377-8324 2320-12-382-9966 2320-12-382-4342 2330-12-380-5517 Die Leistungserbringung (Befundung und Instandsetzung) soll planerisch zu ca. 30% durch Servicemonteure am jeweiligen Standort des Fahrzeuges erfolgen. Bei Bedarf (wir gehen planerisch von ca. 70% aus) d.h. bei größerem Schadbild soll die Instandsetzung in der Betriebsstätte des Auftragnehmers erfolgen. Eine Standortliste mit Stand vom 02/2025 sind den Anhängen A zur Anlage 1 der jeweiligen Region mit dem jeweiligen Teillos zu entnehmen (siehe Teilnahmeunterlagen). Die Verteilung der Leistung sowie die Anzahl und Standorte der in den Anlagen aufgeführten Geräte kann während der Vertragslaufzeit variieren. Das prognostizierte Auftragsvolumen für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beträgt ca. 9 (3 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem angenommenen Gesamtvolumen von 240 (80 p.a.) Instandhaltungsstunden. Optional können zusätzlich insgesamt 3 (1 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 72 (24 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 12 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 9 (3 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 240 (80 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 3 (1 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 72 (24 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung. Schätzwert für den Leistungszeitraum inkl. Mengenoption (ohne Verlängerungsoption): 53.040 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2029 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 17.680 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2030 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 17.680 EUR Schätzwert für das Optionsjahr 2031 (Verlängerungsoption inkl. Mengenoption): 17.680 EUR Gesamter Schätzwert inkl. aller Optionen: 106.080 EUR

3 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Kriterium
Wenn kein Zertifikat über ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem vorhanden ist, dann gilt nachfolgende Verpflichtung: Eigenerklärung des Bieters, zur Verpflichtung der uneingeschränkten Einhaltung der nachfolgenden geforderten Forderungen bzgl. der Qualitätsmerkmale (die HIL GmbH führt hierzu gg … ganz lesenWenn kein Zertifikat über ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem vorhanden ist, dann gilt nachfolgende Verpflichtung: Eigenerklärung des Bieters, zur Verpflichtung der uneingeschränkten Einhaltung der nachfolgenden geforderten Forderungen bzgl. der Qualitätsmerkmale (die HIL GmbH führt hierzu ggfs. ein entsprechendes Audit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes als auch ggf. nach Zuschlag im Hinblick auf die Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen durch, dass Ergebnis hieraus entscheidet über die qualitative Eignung und ggf. daraus resultierende Vertragsstörungen): - Die Infrastruktur des mit der Instandsetzung beauftragten Unternehmens muss für die Volumina der Beauftragung und Umsetzung der notwendigen Instandsetzungsarbeiten geeignet sein. Alle arbeitsschutzrechtlichen Aspekte sind einzuhalten. - Es dürfen ausschließlich nur kalibrierte Mess-/ Prüfgeräte (z.B. Drehmomentschlüssel) eingesetzt werden. Die gültige Kalibrierung muss jederzeit nachweisbar und am betreffenden Mess-/ Prüfmittel ersichtlich sein (z.B. Prüfplakette). - Das benötigte Sonderwerkzeug muss in gebrauchsfähigem Zustand zur Verfügung stehen. - Alle im Instandsetzungsprozess tätigen Personen müssen über eine adäquate Qualifikation verfügen. Diese kann u.U. teilweise auch über eine entsprechende Berufserfahrung hergeleitet werden (u.U. bedeutet, das gesetzlich vorgeschriebene Qualifikationsanforderungen natürlich nicht über eine Berufserfahrung kompensiert werden können). - Die für eine ordnungsgemäße Instandsetzung notwendigen Vorgaben (z.B. Anzugsmomente etc.) müssen uneingeschränkt eingehalten werden und den am Instandsetzungsprozess beteiligten Personen in jeweils aktueller Version zugänglich sein. - Alle gesetzlichen Vorgaben (z.B. Bremsenprüfung etc.) müssen eingehalten und deren Ergebnis in der vorgesehenen Form dokumentiert werden. - Die Wareneingangsprüfung hat nach den Grundsätzen des §377 HGB zu erfolgen. - Die verwendeten Ersatzteile / zu erneuernden Baugruppen müssen einer qualifizierten Eingangsprüfung unterzogen werden (ist das das richtige Teil? Ist die Funktion sichergestellt => Prüfung bei Einbau). - Eine Zuordnung der demontierten Baugruppen/ Teile zum jeweiligen Fahrzeug muss innerhalb des Instandsetzungsprozesses sichergestellt werden. - Die Lagerung von Ersatzteilen (inkl. Baugruppen) und anderweitiges Material, welches für eine ordnungsgemäße Instandsetzung benötigt wird, hat sicherzustellen, dass die Ersatzteile und das Material vor Umwelteinflüssen geschützt sind. - Schlecht- / Schadteile, die innerhalb des Instandsetzungsprozesses ausgebaut werden, sind eindeutig als solche (Schadteile) zu kennzeichnen, sodass eine Verwechselung ausgeschlossen ist. - Rücklieferpflichtiges Material muss entsprechend den Vorgaben gekennzeichnet und zur Rücklieferung bereitgestellt werden. - Der Abarbeitungsstand des instand zu setzenden Fahrzeugs in der Fertigung muss ersichtlich sein. Dies gilt im Besonderen im Bezug zum Abgleich mit den Vorgabezeiten (TAT). - Das Verfahren der Befundung und Kostenschätzung muss die Regelungen der HIL GmbH einhalten. Gleiches gilt für die Einhaltung der Rechnungsvorgaben. - Die Auftragsdokumentation zu dem instandgesetzten Fahrzeug muss vollständig und nachvollziehbar gestaltet sein. Nachvollziehbar bedeutet, dass diese auch dann nachvollzogen werden kann (durchgeführte Instandsetzungsmaßnahmen), ohne dass derjenige, der die Überprüfung durchführt bei der durchgeführten Instandsetzung zugegen war. Der Rückschluss auf die Personen (und damit Qualifikation), die die entsprechenden Prozessschritte durchgeführt haben, muss möglich sein. - Die vorgenannte Dokumentation ist für mindestens drei Jahre zu archivieren und der HIL GmbH auf Verlangen zur Verfügung zu stellen (Einsichtnahme). - Über jegliche Reklamationen der HIL GmbH erfolgt vom beauftragten Unternehmen eine schriftliche Stellungnahme. Für Fehler, die das beauftragte Unternehmen zu verantworten hat, enthält die Stellungnahme Maßnahmen des Unternehmens aus …
Kriterium
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung 1. Eigenerklärung des Bieters dass, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den D … ganz lesenSonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung 1. Eigenerklärung des Bieters dass, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung vom Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einhalten. Die Anlage 1f zum VS-NfD-Merkblatt ist der Vergabestelle der HIL GmbH bei Abgabe eines Teilnahmeantrags ausgefüllt vorzulegen. 2. Eigenerklärung des Bieters, dass bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher die Bereitschaft besteht ein Sicherheitsbescheid des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde vor zulegen sowie die Bereitschaft, das einzusetzende Personal für den Geheimhaltungsgrad VS-VERTRAULICH oder höher bzw. NATO Confidential oder höher überprüfen zu lassen. Wir werden das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausgegebene "Handbuch für den Geheimschutz in der Wirtschaft (Geheimschutzhandbuch)" sowie die Bestimmungen der Zentralrichtlinie A-1130/1 "Militärische Sicherheit in der Bundeswehr" in der jeweils neusten Fassung beachten. 3. Eigenerklärung des Bieters, zur Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 (1) Nr. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für alle die als Monteur in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert. 4. Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung über einen eigenen Leitwegkode BAAINBw (entspricht "Dienststellennummer" der Firma im Bundeswehrsystem) verfügt. 5. Eigenerklärung des Bieters, dass er im Falle der Beauftragung zur Auftragsdurchführung das Lager "Zentrale Bundeswehr Ersatzteil Logistik" (ZEBEL) angebunden ist. 6. Eigenerklärung, dass sich der Auftraggeber jederzeit von der ordnungsgemäßen Leistungserbringung vor Ort überzeugen kann. 7. Eigenerklärung, dass die Leistung im eigenen Werk, Servicebetrieb bzw. beim Unterauftragnehmer, im HIL Stützpunkt oder beim Kunden Bundeswehr erbracht wird. 8. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. 9. Nachweis über die Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576. Im Falle der Beauftragung von Unterauftragnehmern ist die Eigenerklärung gemäß Ziff. 1 und 2 durch jeden Unterauftragnehmer abzugeben, bis zur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers. Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer 1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 1 Jahr) 2. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen. 3. Eigenerklärung, dass keine Geldbußen nach dem LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer EU-Mitgliedstaaten gegen das bewerbende Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen sind und die für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 GWB zu einem Ausschluss von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 22 LkSG berechtigen. 4. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach. 5. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegan …
Kriterium
1. Eigenerklärung über den Besitz der Herstellereigenschaft / Herstellereigenschaft im Sinne der Inverkehrsbringung für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte, bezogen auf das Fahrgestell. (der entsprechende Nachweis ist vorzulegen). oder Eigenerklärung des Bieters, dass eine Zert … ganz lesen1. Eigenerklärung über den Besitz der Herstellereigenschaft / Herstellereigenschaft im Sinne der Inverkehrsbringung für die in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte, bezogen auf das Fahrgestell. (der entsprechende Nachweis ist vorzulegen). oder Eigenerklärung des Bieters, dass eine Zertifizierung zur Instandhaltung der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte durch eine behördliche Stelle oder den Hersteller erfolgt ist, bezogen auf das Fahrgestell. Der entsprechende Nachweis (z.B. Standortrahmenvertrag, Beauftragungen durch logistische Steuerstellen, Instandsetzungsrahmenvertrag, Servicevertrag o.ä.) ist vorzulegen. oder Eigenerklärung des Bieters, dass er ein zugelassener Service Partner vom Hersteller der in diesem Verfahren ausgeschriebenen Systeme/Geräte ist (der entsprechende Nachweis ist vorzulegen). 2. Eigenerklärung des Bieters, dass er eine stets aktuelle gerätebezogene technische Dokumentation auf Basis Arbeitsvorgangsebene besitzt, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer Instandhaltung zur Herstellung der Betriebs- und Verkehrssicherheit (das Produkt ist für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt ohne festgestellte Mängel verwendbar. Die Sicherheit der Benutzer oder Dritter ist nicht beeinträchtigt) geeignet ist. 3. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle zur Instandhaltung benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel im gebrauchsfähigen Zustand im Besitz hat und ausschließlich kalibrierte Mess- und Prüfmittel eingesetzt werden. Die gültige Kalibrierung muss jederzeit nachweisbar (Kalibrierschein) und am betreffenden Mess-/ Prüfmittel ersichtlich sein (z.B. Prüfplakette). Des Weiteren ist der Bieter berechtigt Software auf bestimmte Bauteile (z.B. Steuergerät) aufzuspielen und zu bearbeiten. 4. Eigenerklärung des Bieters, dass er alle sonstigen erforderlichen Nachweise, die zur Durchführung der Instandhaltung einschließlich aller erforderlichen Prüfungen an den ausgeschriebenen Systemen/Geräten gesetzlich vorgeschrieben sind (z.B. gemäß den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften oder Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie), besitzt. 5. Eigenerklärung des Bieters, dass bei Maßnahmen an herstellergebundenen Bauteilen der jeweilige Hersteller oder durch den Hersteller qualifiziertes Personal eingebunden wird. 6. Eigenerklärung des Bieters, dass er die Durchführung von Prüfungen nach Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gewerblichen Berufsgenossenschaften in der jeweiligen gültigen Fassung durchführt. Die Prüfungen erfolgen durch Personal des Auftragnehmers oder Dritte (bspw. DEKRA, TÜV oder betroffene Hersteller). 7. Eigenerklärung des Bieters, dass für die Ersatzteilbeschaffung in Bezug auf den Tankaufbau ein Zusammenarbeitsvertrag / eine Kooperationsvereinbarung mit dem Aufbauhersteller / Teilelieferant vorliegt. Dies kann sich auf den Vertragsbewerber oder Kooperationspartner des Bewerbers beziehen. 8. Eigenerklärung, die ADR/IMDG-Prüfung mit geeignetem und befähigtem Personal durchführen zu lassen. Der Auftragnehmer priorisiert hierfür das Personal der PrüfOrg TÜBw. Sollten dort keine Prüfkapazitäten vorhanden sein kann eine andere Prüfungsorganisation beauftragt werden. 9. Eigenerklärung, dass für die Durchführung der ADR / IMDG Prüfung notwendige Infrastruktur und Prüforganisationen vorhanden sind. Hierzu zählen folgende Anforderungen / weitere Eigenerklärungen: siehe dazu Anlage 1b und Anlage 1d unter 5.1.9. Aufgrund der Zeichenbegrenzung wurden die weiteren Eigenerklärungen zum Thema ADR nicht separat aufgeführt. 10. Eigenerklärung des Bieters, dass sichergestellt werden kann, die Systeme gesetzeskonform zu bewegen und im Bedarfsfall zu verladen. 11. Eigenerklärung des Bieters, dass für die Dauer der Vertragslaufzeit gewährleistet wird, die aufgeführte Mindestanzahl an Fahrzeugen im jeweiligen Regionallos (gem. Anlage 1. Anhang A) mit einer oder mehrerer Betriebsstätten innerhalb einer Wegstrecke von 100 km Entfernung zum Halt …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
bis zu 3-mal: Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption).
Optionen
Optional können zusätzlich insgesamt 45 (15 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 1.215 (405 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und … ganz lesenOptional können zusätzlich insgesamt 45 (15 p.a.) Instandsetzungsaufträge (Mengenoption) mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 1.215 (405 p.a.) Stunden für den Leistungszeitraum 01.01.2026 bis 31.12.2028 beauftragt werden. Sobald die Gesamtanzahl der prognostizierten Instandsetzungsaufträgen und der optionalen Aufträge in Höhe von 198 erreicht ist, verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit. Optional kann die Rahmenvereinbarung um 3 Jahre, längstens bis zum 31.12.2031 verlängert werden (Verlängerungsoption). Die Planmenge für den Zeitraum der optionalen Verlängerung beträgt insgesamt ca. 153 (51 p.a.) Instandhaltungsaufträge mit einem prognostizierten Volumen von 4.050 (1.350 p.a.) Instandsetzungsstunden. Zusätzlich können nochmal im optionalen Zeitraum bis zum 31.12.2031 optional 45 (15 p.a.) Instandsetzungsaufträge mit einem geschätzten Volumen von 1.215 (405 p.a.) Instandsetzungsstunden (Mengenoption) beauftragt werden. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Abruf der prognostizierten Gesamtmenge oder der Optionen sowohl hinsichtlich der Menge als auch der Verlängerung.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.hilgmbh.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: 1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Eignung zur Berufsausübung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Ni … ganz lesenBitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es kann auf ein oder auf mehrere Lose geboten werden. Eine Zuschlagslimitierung ist nicht vorgesehen. Die Einzelheiten zu den Regelungen der Losvergabe werden im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYTCMJ43VM Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXT6YYDYTCMJ43VM Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2022): RegLa_086/22 - regionale Leistungsabrufe Tankfahrzeuge - Straßentank schwer

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 18.08.2022. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Mehr von HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH

Alle 7 offenen Ausschreibungen von HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 506 (Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

196vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (595 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cb9db0bc-1de8-497a-9c77-f23b3e444e81.