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Regenwassermanagement im Siedlungsgebiet Pulverdamm im Stadtteil Rietberg - Planung der Verkehrsanlagen, Planung der Ingenieurbauwerke

Stadt Rietberg · Rietberg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Planung der Verkehrsanlagen, Planung der Ingenieurbauwerkeveröffentlicht 05.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 33 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
576 Tsd. €
Laufzeit
35 Monate05.01.2027 – 30.11.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 142 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 34 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2029
    in 58 Tagen

Beschreibung

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Planung der Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI sowie der Planung der Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI zum Zwecke der Realisierung des Projektes „Regenwassermanagement im Siedlungsgebiet Pulverdamm im Stadtteil Rietberg“.

Die hydraulische Berechnung der Entwässerungseinrichtungen einschließlich der Erstellung des erforderlichen Überflutungsnachweises nach DIN1986 wird als Besondere Leistung im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen und der Ingenieurbauwerke vergeben. Der Auftragnehmer übernimmt bei der hydraulischen Berechnung der Entwässerungseinrichtungen einschließlich der Erstellung des erforderlichen Überflutungsnachweises nach DIN1986 insbesondere: - die Ermittlung der maßgebenden Einzugsflächen, Abflussbeiwerte und Bemessungsniederschläge, - die hydraulische Berechnung und Dimensionierung der erforderlichen Entwässerungseinrichtungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Entwässerungssituation einschließlich vorhandener Anschluss- und Einleitmöglichkeiten sowie vorhandenen und geplanten befestigten Flächen, Dachflächen und Außenanlagen, - Ermittlung der erforderlichen Rückhalte-, Speicher- und Versickerungsvolumina, - Erstellung des Überflutungsnachweises nach DIN1986 einschließlich Darstellung der bei Starkregen bzw. Überlastung der Entwässerungssysteme maßgebenden Abfluss- und Überflutungswege, - Entwicklung und Bewertung geeigneter Maßnahmen zur schadlosen Rückhaltung, Ableitung bzw. Versickerung des Niederschlagswassers, - zeichnerische und rechnerische Dokumentation der Berechnungsergebnisse und Bemessungsgrundlagen.

Zusätzlich wird die örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen und der Ingenieurbauwerke vergeben. Der Auftragnehmer übernimmt bei der örtlichen Bauüberwachung insbesondere: - Plausibilitätsprüfung der Absteckung, - Überwachen der Ausführung der Bauleistungen: • Mitwirken beim Einweisen des Auftragnehmers in die Baumaßnahme (Bauanlaufbesprechung), • Überwachen der Ausführung des Objekts auf Übereinstimmung mit den zur Ausführung freigegebenen Unterlagen, dem Bauvertrag und den Vorgaben des Auftraggebers, • Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen, • Durchführen oder Veranlassen von Kontrollprüfungen, • Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Leistungen festgestellten Mängel, • Dokumentation des Bauablaufs, - Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße, - Mitwirken bei behördlichen Abnahmen, - Mitwirken bei der Abnahme von Leistungen und Lieferungen, - Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme, - Mitwirken beim Überwachen der Prüfung der Funktionsfähigkeit der Anlagenteile und der Gesamtanlage, - Überwachen der Ausführung von Tragwerken nach Anlage 14.2 Honorarzone I und II mit sehr geringen und geringen Planungsanforderungen auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis.

Es werden regelmäßige, mindestens wöchentliche, vor Ort Besprechungen für die örtliche Bauüberwachung zuzüglich der erforderlichen Vor- und Nachbereitung erforderlich.

Daneben werden die Bestandsvermessung und das Erstellen der Bestandsunterlagen als Besondere Leistungen im Rahmen der Planung der Verkehrsanlagen und der Ingenieurbauwerke vergeben. Der Auftragnehmer übernimmt im Rahmen der Grundlagenermittlung bei der Bestandsvermessung und bei dem Erstellen der Bestandsunterlagen insbesondere: - Beschaffung und Zusammenstellung der erforderlichen Katasterunterlagen einschließlich der Prüfung und Einarbeitung in die Planungsgrundlagen. - Durchführung einer topografischen Bestandsvermessung der vorhandenen Verkehrsanlagen einschließlich der Erfassung der relevanten Geländepunkte, Fahrbahnen, Geh- und Radwege, Bord- und Randeinfassungen sowie sonstiger für die Planung relevanter Bestandselemente nach Lage und Höhe. - Durchführung einer topografischen Bestandsvermessung der vorhandenen und zugänglichen Entwässerungsanlagen und Kanäle nach Lage und Höhe, einschließlich der Aufnahme der sichtbaren Schachtbauwerke und relevanten Einbauten. Abgleich mit den vorhandenen Kanalbestandsunterlagen. - Zusammenstellung und Auswertung der von den zuständigen Ver- und Entsorgungsträgern zur Verfügung gestellten Leitungsbestandspläne. Einarbeitung der vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen in die Bestandsunterlagen unter Berücksichtigung der verfügbaren Bestandsdaten. - Erstellung eines georeferenzierten digitalen Bestandsplans als Grundlage für die weiteren Planungsleistungen. Der Bestandsplan enthält die aufgenommenen örtlichen Bestandssituationen sowie die verfügbaren Kataster-, Kanal- und Leitungsinformationen. - Plausibilitätsprüfung und Zusammenführung der unterschiedlichen Bestandsdaten zu einer einheitlichen Planungsgrundlage.

Das Projekt umfasst unter anderem die Sanierung der unterirdischen, wie auch oberirdischen Ableitung des Niederschlagswassers, die Entsiegelung vorhandener Teilbereiche und Gehwege, die Versickerung vor Ort, wie auch eine bessere Durchgrünung.

Der Standort des Projektes ist in dem Siedlungsgebiet „Pulverdamm“ in dem Stadtteil Rietberg. Weitere Informationen zum Auftragsgegenstand finden sich in Anlagenteil B.1 (Projektbeschreibung).

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Organisation Projektteam / Erfahrung Projektleiter(in): 30 Punkte
Qualität
Methoden Projektorganisation: 30 Punkte
Preis
Honorar: 40 Punkte

Eignung5 von 5 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Kriterium: Eignung zur Berufsausübung Bezeichnung: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem … ganz lesenKriterium: Eignung zur Berufsausübung Bezeichnung: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- und Handelsregister Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. - Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB ausgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB); Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 19 Abs. 3 MiLoG. - Eigenerklärung BMWK - Nachweis über die Berufsqualifikation "Ingenieur" (auf Anforderung) - Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Anlage A.1 enthalten, die über die genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Das Formular "Eigenerklärung BMWK" ist auch über die genannte Internetadresse herunterzuladen. Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die Eignungsnachweise im Umfang der Eignungsleihe für das in Bezug genommene Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, ist auf Aufforderung der Auftraggeberin einzureichen. Auf § 47 VgV wird verwiesen. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Kriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (netto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (netto) des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren … ganz lesenKriterium: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: - eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (netto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (netto) des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2023, 2024 und 2025. - Eigenerklärung zum Vorhandensein ausreichenden Versicherungsschutzes (Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von mindestens 2.000.000 EUR [Personenschäden] bzw. 2.000.000 EUR sonstige Schäden [Sach- und Vermögensschäden] bzw. Eigenerklärung zum Abschließen einer Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen in Höhe von mindestens 2.000.000 EUR [Personenschäden] bzw. 2.000.000 EUR sonstige Schäden [Sach- und Vermögensschäden] im Auftragsfall. Die entsprechende Eigenerklärung ist in der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Anlage A.1 enthalten, die über die genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Formular auszufüllen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Umsätze: der durchschnittliche Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft im Bereich Verkehrsanlagen / Ingenieurbauwerke in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren muss mindestens 800.000,00 EUR (netto) betragen. 2. Berufshaftpflichtversicherung. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Kriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen: - Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl. Die entsprechende Eigenerklärung ist in der von … ganz lesenKriterium: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Mit dem Angebot sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen: - Eigenerklärung über die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl. Die entsprechende Eigenerklärung ist in der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Anlage A.1 enthalten, das über die genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied die Anlage A.1 auszufüllen. - Eigenerklärung über Referenzen des Bewerbers (einschließlich kurzer Beschreibung des Projekts, Angaben zur Projektanschrift, umfassten Leistungsphasen, anrechenbaren Kosten, Leistungszeit, Auftraggeber). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Anlage A.1 enthalten, die über die genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche /finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmens, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Auf § 47 VgV wird verwiesen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 2. Referenzen Bewerber: Es ist mindestens ein Referenzauftrag vorzulegen, der - Leistungen der Planung von Verkehrsanlagen (§ 47 HOAI) und der Planung von Ingenieurbauwerken (§ 43 HOAI) im Zusammenhang mit der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur schadlosen/gedrosselten Ableitung, Rückhaltung, Speicherung, Behandlung sowie Versickerung und Verdunstung von Niederschlagswasser und zur Starkregenvorsorge, dessen anrechenbare Kosten (KG 500) mindestens 800.000,00 EUR brutto betragen, der für die Planung der Verkehrsanlagen mindestens die LP 1 bis 8 sowie für die Planung der Ingenieurbauwerke mindestens die LP 1 bis 8 umfasst und mit dessen Ausführung nach dem 31.12.2015 begonnen wurde und der spätestens am 05.10.2026 abgeschlossen sein wird. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 10 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
05.01.2027
Vertragsende
30.11.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Bewerbung oder zu Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:startup#, Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 119 Abs. 5 GWB, 74, 17 VgV durchgeführt. In dem vorliegenden Verfahren sollen 10 geeignete Bewerber ausge … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:startup#, Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 119 Abs. 5 GWB, 74, 17 VgV durchgeführt. In dem vorliegenden Verfahren sollen 10 geeignete Bewerber ausgewählt und gegebenenfalls zu Verhandlungen aufgefordert werden. Soweit mehr als zehn Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften eingehen, erfolgt die Auswahl derjenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die zur Abgabe zunächst eines Erstangebots aufgefordert werden, unter Berücksichtigung des folgenden Auswahlkriteriums: - Höhe der im Teilnahmeantrag benannten anrechenbaren Kosten (KG 500) der Referenz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mehrere Referenzen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft angibt, wird ausschließlich die Referenz mit den höchsten anrechenbaren Kosten (KG 500) berücksichtigt. Berücksichtigt werden im Übrigen ausschließlich Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (vgl. Bewerbungs- und Angebotsbedingungen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9f568905-82ef-48cf-b015-7add98ef027b.