Realisierungswettbewerb Schutzdach Koksofenbatterie Kokerei Zollverein
Stiftung Zollverein · Essen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 8439veröffentlicht 26.06.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Essen45327, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 16 Monatenan Freischlad + Holz Planung und Architektur BDA
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stiftung Zollverein lobt einen einphasigen, nicht offenen, interdisziplinären architektonischen und tragwerksplanerischen Realisierungswettbewerb n. RPW 2013 aus, der einem Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 Vergabeverordnung (VgV) vorgeschaltet ist. Ziel des Wettbewerbs ist die Auswahl eines realisierbaren Entwurfs, der sich auf überzeugende Weise mit den hohen architektonischen, denkmalpflegerischen und funktionalen Ansprüchen der Gesamtanlage sowie des zu schützenden Gebäudes auseinandersetzt.
Beschreibung des Loses
Die Kokerei Zollverein, die historisch als eine der größten Zentralkokereien Europas zu sehen ist, zählt zu den beeindruckendsten Industriedenkmälern der Montanindustrie und gehört seit 2001 zum Welterbe Zollverein. Den Kern der ehemaligen Produktionsanlage bildet die Koksofenbatterie. Auf einer Länge von über 600 Metern reiht sich, in zehn Batterien zusammengefasst, Koksofen an Koksofen. Aufgrund der fehlenden Überdachung und dem nicht vorhandenen Schutz vor Witterungseinflüssen ist die Konstruktion der Koksofenbatterie bereits heute in großen Bereichen stark geschädigt. Dies betrifft sowohl die Ofenkonstruktion selbst als auch technische Anlagen und kleinteilige Komponenten, die betriebsbedingt keine Korrosionsschutzbeschichtung besitzen. Eine Sanierung bzw. ein "wetterfest" machen dieser Bereiche hätte den Verlust des ursprünglichen Charakters zur Folge. Auch eine Abdichtung der Ofendecke unter Beibehalt der denkmalgeschützten baulichen Struktur ist nicht möglich. Vor diesem Hintergrund soll die Koksofenbatterie ein Schutzdach erhalten, das die circa 600 Meter lange Anlage vor Regen und Witterung schützt und für eine geordnete Entwässerung sorgt. Die Gestaltung eines entsprechenden Schutzdachs soll nicht nur den dargestellten funktionalen Ansprüchen genügen, sondern auch Ausdruck des Erhaltungswillens der nicht mehr in Betrieb befindlichen und als Welterbe geschützten Industrieanlage sein. Die Überdachung soll eine erhöhte Aufenthaltsqualität für Besucherinnen und Besucher im Zuge von Führungen eröffnen. Aktuell sind die östlichen 300 Meter im Kontext des Denkmalpfads begehbar. Die Integration einer Photovoltaikanlage in den Witterungsschutz ist als wichtiger Baustein zur Erreichung der CO2 Neutralität auf dem Gesamtareal zu sehen.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Kriterien für die Beurteilung der Bewerbung der Teilnehmer*innenÜber die Teilnehmererklärung und die dargestellten Projekte dokumentierten die Bewerberteams ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Erfahrung, vor allem ihre Eignung und Kompetenz im Hinblick auf die gestellte Bauaufgabe. - Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbungsunterlagen - Einreichung der geforderten Nachweise. Zulassungskriterien (Mindestanforderungen): - Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gem. § 46 (2) VgV - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123+124 GWB vorliegen. bzw. Darlegung geeigneter Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB - Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch aktuellen Nachweis der Berufszulassungen - Nachweis des Bestehens von Berufshaftpflichtversicherungen bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen od. Kreditversicherer mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Summen müssen jeweils 2-mal jährlich zur Verfügung stehen - Alternativ ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungen, ohne Vorbehalte und nicht älter als 6 Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen, vorzulegen. Sofern der Versicherungsschutz nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzeln nachgewiesen wird, muss er für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden - Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit der Angabe aller Mitglieder der Bewerber-, Arbeitsgemeinschaft in Textform in den Bewerberbögen. Referenzprojekte Architektur - Zwei Referenzprojekte, Einstufung mind. Honorarzone III (n. § 35 und § 41 HOAI 2021), welche durch zwei realisierte Projekte oder ein realisiertes Projekt und eine Wettbewerbsteilnahme im Bereich der Architektur nach der Objektliste Gebäude Kultur-, Sakralbauten (Anlage 10.2 zu § 34/35 HOAI), davon mindestens eines als Sanierung oder Umbau / Ergänzung / Bauen im Bestand, nachgewiesen werden sollen. - Die Projekte dürfen am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbs nicht älter als 10 Jahre sein (Stichtag der abgeschlossenen Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI 06.2015). - Ein realisiertes Objekt muss mindestens ein Bauvolumen von 1,5 Mio. EUR (Brutto n. DIN 276 KG 300 - 400) aufweisen. - Die Darstellung der Referenzprojekte im Projektbogen soll enthalten: Auftraggeber, Art und Titel des Projektes, Ort, Angabe der Projektgröße in qm NUF / BGF, Gesamtbaukosten EUR (Brutto n. DIN 276 KG 300 - 400), beauftragter Leistungsumfang (LPH 2 - 8), Realisierungszeitraum (Tag / Monat / Jahr), Kurzbeschreibung des Projektes. - Die Darstellung der Referenzprojekte auf der Projektfolie soll exemplarische Fotos / Perspektivzeichnungen / Planunterlagen aufweisen. Pro Bilddatei soll max. 1 Projekt dargestellt werden. Die Bilddateien sind im jpeg-Format zu übergeben. Bilder, die mehr als 500 KB Speicherplatz benötigen, werden nicht akzeptiert. - Entsprechend §56 (2) VgV / § 57 (1) VgV werden Bewerbungen, die nicht form- und fristgerecht eingegangen sind, ausgeschlossen. Referenzprojekt Tragwerkplanung - Ein Referenzprojekt, Einstufung mind. Honorarzone III (n. § 51 HOAI 2021), welches als realisiertes Ingenieurbauwerk nach der Objektliste Tragwerksplanung Traggerüste (Anlage 14.2 zu § 51/52 HOAI) nachgewiesen werden kann. - Das Ingenieurbauwerk als Einzelbauwerk darf am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbs nicht älter als 10 Jahre sein (Stichtag der abgeschlossenen Leistungsphase 2 - 8, 06.2015). - Die Darstellung des Referenzprojektes im Projektbogen soll enthalten: Auftraggeber, Art und Titel des Projektes, Ort, Angabe der Projektgröße qm NUF / BGF, Bearbeitungszeitraum (Tag / Monat / Jahr), Kurzbeschreibung des Projektes. - Die Darstellung des Referenzprojektes auf der Projektfolie soll exemplarische Fotos / Perspektivzeichnungen / Planunterlagen aufweisen. Die Bilddatei ist im jpeg-Format zu übergeben. …
Eignung3 von 3 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Teilnahmeberechtigt sind Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Tragwerkplaner*innen als Bewerberteam. Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnungen Architekt*in sowie Ingenieur*in zu tragen und na … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Tragwerkplaner*innen als Bewerberteam. Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnungen Architekt*in sowie Ingenieur*in zu tragen und nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in, Ingenieurin*in tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen mit entsprechender Qualifikation benennen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt*in, Ingenieurin*in zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt*in, Ingenieur*in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG -Berufsanerkennungsrichtlinie - gemäß Artikel 46 - 49 gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI.EU Nr. L 255 S. 22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der/die bevollmächtige Vertreter*in der juristischen Person und der Verfasser*in der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerber- und Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerber-, Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Bewerber-, Arbeitsgemeinschaften haben in der Verfassererklärung einen bevollmächtigte(n) Vertreter*in zu benennen. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bewerber-, Arbeitsgemeinschaften können zum Ausschluss der Beteiligung führen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen zum Zeitpunkt der Auslobung gegeben sein. Die Teilnehmer*innen dürfen während des gesamten Verfahrens keine anderen als die in der Teilnehmererklärung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen, weder als Mitverfasser*innen noch als freie Mitarbeiter*innen. Jeder Teilnehmende hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und gibt mit der Wettbewerbsarbeit eine Verfassererklärung gemäß § 5 Abs. 3 RPW 2013 ab. Sachverständige, Fachplaner*innen und andere Berater*innen müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsleistung entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Die Zusammenarbeit mit einem Fachplaner*in für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen wird empfohlen. Pro Bewerber-, Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Wettbewerbsarbeit eingereicht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz1 von 2 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Düsseldorf, Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4DYW5JJW
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bullmannaue 11, 45327 Essen
- Website
- zollverein.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- Freischlad + Holz Planung und Architektur BDA
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 744ba763-e5df-4033-9278-e46d0b977c06.