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Realisierungswettbewerb Neubau einer 3-zügigen Grundschule in Neufahrn b. Freising

Gemeinde Neufahrn b. Freising · Neufahrn, Bayern

Aktenzeichen 621.02.2113.01_PWveröffentlicht 22.05.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Neufahrn85375, Landkreis Freising, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gebäude- und Freianlagenplanung für den Neubau einer 3-zügigen Grundschule einschließlich der Gestaltung des Umfelds der bestehenden Mittelschule und Sporthalle.

Beschreibung des Loses

In der Gemeinde Neufahrn bei Freising finden sich derzeit zwei Grundschulen mit 34 Klassen und je ein bis zwei Zügen des gebundenen Ganztags. Stetig steigende Schüler- und Klassenzahlen, die Ausweisung neuer Baugebiete und die Nachverdichtung bestehender Wohngebiete sowie der zukünftige Rechts-anspruch auf einen Ganztagsplatz in der Grundschule erfordern den Bau einer weiteren Grundschule. Zur Bedarfsermittlung wurde der Bericht „Aktualisierung der Bevölkerungsprognose unter besonderer Berücksichtigung von Einwohnern im Grundschulalter, Gemeinde Neufahrn“ durch das Büro CIMA erstellt. Mit dem vorliegenden Wettbewerb soll eine dreizügige Grundschule mit gebundenem Ganztag sowie offenem Ganztag bzw. Mittagsbetreuung – ca. 7.200 m² BGF – geplant werden. Die neue Grundschule wird in direkter Nachbarschaft zu Mittelschule, Sporthalle und Schwimmbad errichtet. Die Schüler:innen der neu zu errichteten Grundschulen und der Mittelschule werden jeweils die Räumlichkeiten der anderen Schule als auch die Sporthalle nutzen. Die unweit entfernten Außensportanlagen der Gemeinde werden durch die anliegenden Schulen (Gymnasium und Mittelschule) genutzt. Ebenfalls fußläufig erreichbar liegt der Verkehrsübungsplatz, der zur Fahrradausbildung der Grundschüler:innen dient. Das Wettbewerbsgebiet besteht aus dem Grundstück auf dem die Grundschule errichtet wird, das ca. 12.500 m² groß ist, und aus den Vor- und Zwischenbereichen der angrenzenden Mittelschule und Sporthalle, die im Zuge der Realisierung der Grundschule neu strukturiert werden sollen. Wettbewerbsaufgabe sind neben dem Entwurf des Schulgebäudes eine sinnfällige städtebauliche Gesamtkonzeption und eine belastbare Erschließung zu planen. Die Grundschule soll sowohl für die Schüler:innen als auch für das pädagogische Personal einen identitätsstiftenden Charakter aufweisen, Aspekte des nachhaltigen Bauens berücksichtigen und sich durch Resilienz gegenüber zukünftigen Anforderungen auszeichnen. Mit dem vorliegenden Wettbewerb erwartet sich die Ausloberin für das geplante Bauvorhaben gestalterisch, funktional und wirtschaftlich (in Bezug auf die Herstellungs-, Unterhalts- und Betriebskosten) überzeugende Lösungen. Insbesondere hinsichtlich moderner Lehrkonzepte und Nachhaltigkeit soll die neue Grundschule Modellcharakter aufweisen. Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich nach folgenden Gesichtspunkten beurteilt: Umsetzung des pädagogischen Konzepts, Qualität der städtebaulichen Struktur und Gestalt, Qualität, Gestalt und Funktionalität der Bebauung, Qualität, Gestalt und Funktionalität der Grün- und Freiräume, Funktionalität der inneren und äußeren Erschließung, Wirtschaftlichkeit im Lebenszyklus, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer: Ende November 2024, Rückfragenbeantwortung bis: Ende Dezember 2024, Abgabe Wettbewerbsarbeiten: Anfang März 2025. Auftragsgegenstand sind die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1 und die Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2, jeweils mindestens die Leistungsphasen 1-5. Die Ausloberin beabsichtigt optional Planungsleistungen für die Leistungsphasen 6-9 stufenweise zu vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Es werden gesonderte Verträge über die Leistungen der Objektplanung Gebäude einerseits und über die Leistungen der Objektplanung Freianlagen andererseits geschlossen. Handelt es sich beim Preisträger um einen Zusammenschluss aus Architekturbüro und Landschaftsarchitekturbüro, müssen diese auch als Bietergemeinschaft am Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der jeweilige Vertrag wird aber nur mit dem für die jeweilige Planungsdisziplin zuständigen Mitglied geschlossen (keine Arbeitsgemeinschaft/gesamtschuldnerische Haftung).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Kriterien für die Bewertung der Projekte: -Umsetzung des pädagogischen Konzepts - Qualität der städtebaulichen Struktur und Gestalt - Qualität, Gestalt und Funktionalität der Bebauung - Qualität, Gestalt und Funktionalität der Grün- und Freiräume - Funktionalität der inneren und äußeren Erschließung - Wirtschaftlichkeit im Lebenszyklus - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerh … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Bahnhofstraße 32, 85375 Neufahrn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 15.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d9a85035-31d9-4895-8445-1e491171820c.