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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Realisierungswettbewerb Kooperative Baulandentwicklung "Pottacker"

NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen #1veröffentlicht 28.11.2023DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1039 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Düsseldorf40547, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (41 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (51 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.nrw.de
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Zur Umgestaltung und Entwicklung der Baugebietsentwicklung "Pottacker" in Hattingen wird ein nicht offenes städtebauliches Wettbewerbsverfahren gem. RPW 2013 ausgelobt. Der nicht offene Wettbewerb richtet sich an: - Stadtplanern/-innen Die Zahl der teilnehmenden Büros ist nicht offen und wird auf zwölf begrenzt. Zwingende Teilnahmevoraussetzung ist, dass innerhalb der Bewerbungsfrist ein vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag nebst Anlagen eingereicht wird. Maßgeblich hierfür ist der rechtzeitige Eingang des Teilnahmeantrags auf der Vergabeplattform im Bereich "Teilnahmeantrag". Das Plangebiet "Pottacker" wurde 2023 in das Programm der Kooperativen Baulandentwicklung aufgenommen. Die rd. 3 ha große Entwicklungsfläche "Pottacker" befindet sich in Hattingen-Mitte in unmittelbarer Nähe zur Altstadt und wird durch die Straße Pottacker in zwei Teilbereiche gegliedert. Bei der Fläche handelt es sich ursprünglich um eine freigehaltene Trasse für die ehemals geplante Landesstraße L924. Das Plangebiet wird im Norden durch die Feldstraße und im Süden durch die Bredenscheider Straße (L651) begrenzt. Die Anbindung an das örtliche und überörtliche Straßenverkehrsnetz ist gegeben. Der Bahnhof sowie der Busbahnhof "Hattingen Mitte" befinden sich in rd. 400 m fußläufiger Entfernung. Hier verkehren verschiedene ÖPNV-Anbieter die eine Verknüpfung zwischen ÖPNV und SPNV herstellen. Im Rahmen des Wettbewerbs wird für die Fläche von rund 3,5 Hektar ein schlüssiges und langfristig tragfähiges Gesamtkonzept für die integrierte Innenentwicklung erwartet. Eine integrative Betrachtung und konzeptionelle Umsetzung der Themenbereiche Stadtplanung/Städtebau, Freiraumgestaltung und Verkehr/ Mobilität wird für eine qualitätsvolle und nachhaltige Gesamtentwicklung vorausgesetzt. Angesichts der integrierten Lage im Zentrum Hattingens liegt ein Fokus der Aufgabe im Aufgreifen räumlich-funktionaler Bezüge. Städtebaulich-architektonische, verkehrliche, freiräumliche, energetische Aspekte und Belange sollen im Sinne einer mehrfachen Innenentwicklung sensibel aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Weiterhin wird eine progressive und ambitionierte städtebauliche Konzeption im Hinblick auf energetische Standards, Klimafolgenanpassung sowie die Organisation und infrastrukturelle Förderung der Nahmobilität erwartet (siehe hierzu die Anforderungen des Projekts "KlimaQuartier.NRW"). Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist eine qualitätsvolle stadtplanerische Entwicklung. Dabei sollen städtebauliche Ideen aufgezeigt werden, die eine nachhaltige, klimagerechte Nutzungsperspektive mit einer wohnbaulichen Entwicklung sicherstellen. Der Wettbewerb wird als nicht offener städtebaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 ausgeschrieben. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Für den Wettbewerb gelten die Bestimmungen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV). Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 12 begrenzt. Davon werden 4 Büros durch die Ausloberin, der Stadt Meerbusch, gesetzt und weitere 8 Büros werden nach vorheriger EU-Bekanntmachung und Teilnehmerwettbewerb nach VgV zum Verfahren gelost. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Teilnehmer am Verhandlungsverfahren ist zunächst der erste Preisträger wie dieser in der Verfassererklärung benannt wurde. Die Planungsaufgabe wird folgenden Leistungsbildern und Honorarzonen zugeordnet: - Städtebaulicher Entwurf gem. Merkblatt 51 AKBW; HZ III Im Falle der Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung3 von 3 angegeben

Kriterium
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten. Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche Personen, die ihren Sitz in einem Mitgliedsstaat der EU haben und die nach den Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zum Führen der Berufsbezeichnung "Stadtplaner/-in" berechtigt sind. Ist in de … ganz lesenDie Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten. Zur Teilnahme berechtigt sind natürliche Personen, die ihren Sitz in einem Mitgliedsstaat der EU haben und die nach den Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zum Führen der Berufsbezeichnung "Stadtplaner/-in" berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaate die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so ist teilnahmeberechtigt, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG - "Berufsanerkennungsrichtlinie"- gewährleistet ist. Außerdem sind juristische Personen teilnahmeberechtigt, die ihren Sitz in einem Mitgliedsstaat der EU haben, wenn sie einen bevollmächtigten Vertreter/-in sowie einen (personenidentischen oder personenverschiedenen) Verfasser/-in der Wettbewerbsarbeit benennen und die so benannte(n) Person(en) die oben genannten Voraussetzungen für eine Teilnahmeberechtigung natürlicher Personen erfüllen. Wer am Tage der Auslobung bei einem teilnehmenden Büro angestellt ist der in anderer Form als Mitarbeiter/in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn ihnen mindestens ein/e teilnahmeberechtigte/r Stadtplaner/-in angehört. Für die Eignung ist der Nachweis zum Führen der Berufsbezeichnung "Stadtplaner/-in" durch Nachweis der Kammermitgliedschaft zu erbringen. Zusätzlich zu dem Nachweis der Eignung müssen mindestens zwei vollständig wertbare Referenzen aus dem Bereich Städtebau nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz1 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen bei Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer- Straße 9, 48147 Münster
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer Der Wettbewerb richtet sich an: - Stadtplanern/-innen Zwingende Teilnahmevoraussetzung ist, dass innerhalb der Bewerbungsfrist ein vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag nebst Anlagen eingereicht wird. Maßgeblich hierfür ist der rechtzeitige Eingang des Te … ganz lesenKriterien für die Auswahl der Teilnehmer Der Wettbewerb richtet sich an: - Stadtplanern/-innen Zwingende Teilnahmevoraussetzung ist, dass innerhalb der Bewerbungsfrist ein vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag nebst Anlagen eingereicht wird. Maßgeblich hierfür ist der rechtzeitige Eingang des Teilnahmeantrags auf der Vergabeplattform im Bereich "Teilnahmeantrag". Der Teilnahmeantrag muss folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise enthalten: - Name des Bewerbers; bei Bewerbergemeinschaften: Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; - Kontaktdaten (Büroanschrift, Name des Ansprechpartners mit Telefon- und Telefaxnummer und E-Mail-Anschrift); - Bestätigung, dass der Bewerber im Falle seiner Auslosung am Wettbewerb teilnehmen wird; - Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung "Stadtplaner/-in" sowie zwei vollständig wertbare Referenzen aus dem Bereich Städtebau - Erklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123-124 GWB und § 4 Abs. 2 RPW 2013 (für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer); - Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 600.000 EUR. für Sach- und Vermögensschäden, jeweils 2-Fach maximiert und nicht älter als 6 Monate). Sofern die Deckungssummen nicht ausreichend sind genügt die Aufstockung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall. Von der Teilnahme ausgeschlossen werden Bewerber, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Ferner können Bewerber ausgeschlossen werden, bei denen einer der in § 124 GWB genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Für den Teilnahmeantrag ist zwingend das auf der Vergabeplattform zur Verfügung stehende Formular zu verwenden. Teilnahmeanträge sind auf der Vergabeplattform in Textform hochzuladen. Unterschriften und Stempel sind nicht erforderlich. Unter den eingegangenen Teilnahmeanträgen erfolgt eine Auswahl von maximal 8 Wettbewerbsteilnehmern sowie maximal zehn weiteren Bewerbern als potentiellen Nachrückern nachfolgendem Verfahren: Alle Teilnahmeanträge werden formal geprüft. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden unter Setzung einer kurzen Nachfrist nachgefordert. Formal fehlerhafte oder trotz Nachforderung unvollständige Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen. Ebenfalls ausgeschlossen werden Teilnahmeanträge von Bewerbern, bei denen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB oder ein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB steht ein Ausschluss im Ermessen der Ausloberin. Sofern ein Büro zwei Teilnahmeanträge über das Vergabeportal einreicht, führt dies ebenfalls zum sofortigen formalen Ausschluss und wird als Betrugsversuch für höhere Chancen bei der Auslosung gewertet. Ausgeschlossene sowie nicht geloste Bewerber werden zeitnah benachrichtigt. Vier weitere Bewerber werden von der Ausloberin gesetzt.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPNY6ADXD4 Preise und Preisgericht Die Ausloberin stellt als Preisgeld einen Gesamtbetrag in Höhe von 60.000,- Euro inkl. MwSt. zur Verfügung. Die Aufteilung der Preise ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis: 24.000,- Euro 2. Preis: 15.000,- Euro 3. Preis: 9.000,- Euro Anerkennung … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXPNY6ADXD4 Preise und Preisgericht Die Ausloberin stellt als Preisgeld einen Gesamtbetrag in Höhe von 60.000,- Euro inkl. MwSt. zur Verfügung. Die Aufteilung der Preise ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis: 24.000,- Euro 2. Preis: 15.000,- Euro 3. Preis: 9.000,- Euro Anerkennung 1: 6.000,- Euro Anerkennung 2: 6.000,- Euro Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt. Die Aufteilung des Preisgeldes kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. Mit der Zahlung erlöschen alle Rechtsansprüche bezüglich Honorarforderungen der Teilnehmenden gegenüber dem Bauherrn für die in dem Wettbewerb zu erbringenden Leistungen. Das Preisgericht zur Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten setzt sich ausfolgenden Mitgliedern zusammen, die ihre Aufgabe persönlich und unabhängig ausüben: Stimmberechtigtes Preisgericht Fachpreisrichter/innen: Dipl. Ing. Hiltrud Maria Lintel Landschaftsarchitektin, Düsseldorf Prof. Dipl.-Ing. Kunibert Wachten Architekt und Stadtplaner, Dortmund Prof. Yasemin Utku Stadtplanerin, Bochum Michael von der Mühlen Stadtplaner, Dortmund Jens Hendrix Raumplaner, Städtebaureferendariat Berlin, Baudezernent der Stadt Hattingen Sachpreisrichter/innen: Dirk Glaser Bürgermeister der Stadt Hattingen Melanie Witte-Lonsing Vorsitzende Stadtentwicklungsausschuss Reinhard Korfmann Vorsitzender Ausschuss für Bauen und Wohnen Oliver Degner Vorsitzender Ausschuss für Umwelt, Mobilität und Klimaschutz Stellvertretendes Preisgericht Fachpreisrichter/innen: Prof. Christl Drey Architektin und Planerin, Universität Kassel Prof. Dipl. Ing. Martin Hölscher Architekt und Stadtplaner, Detmold Päivi Kaarina Kataikko-Grigoleit Architektin und Stadtplanerin, TU Dortmund Stephan Schmickler Stadtplaner, Stadtbaurat/ Beigeordneter a.D., Bergisch-Gladbach Christina Wolf Landschaftsarchitektin, Geschäftsführung wbp Marc Schulte Mesum Stadtplaner, stellv. Fachbereichsleitung Stadtplanung und Stadtentwicklung der Stadt Hattingen Sachpreisrichter/innen: Christine Freynik 1. Beigeordnete der Stadt Hattingen Nils Kriegeskorte Stellv. Vorsitzender Stadtentwicklungsausschuss Manfred Lehmann Stellv. Vorsitzender Ausschuss für Bauen und Wohnen Niels Hartbecke Stellv. Vorsitzender Ausschuss für Umwelt, Mobilität und Klimaschutz Schwerpunkte der gesamten Planung sind die Berücksichtigung wirtschaftlicher, städtebaulicher, gestalterischer, ökologischer und funktionaler Grundsätze. Die eingereichten Arbeiten werden nachfolgenden Kriterien beurteilt: - Städtebauliche Qualität und räumlich-funktionale Einbindung in die Umgebung - Gestalterische Qualität - Funktionale Qualität in Bezug auf die verkehrliche Einbindung und Erschließung, sowie Organisation des ruhenden Verkehrs und Nutzbarkeit alternativer Mobilitätsangebote - Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Bezug auf die bauliche Umsetzung Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Zusätzliche Angaben: Die Ausloberin ist verpflichtet, im Fall der beabsichtigten weiteren Beauftragung ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach §17 VgV zunächst unter Beteiligung des ersten Preisträgers durchzuführen. Sofern mit dem ersten Preisträger keine Einigung zustande kommt, werden die Verhandlungen mit allen Preisträgern fortgesetzt. Die Ausloberin beabsichtigt, das o.g. Verhandlungsverfahren unmittelbar im Anschluss an den Wettbewerb durchzuführen. Die Bindefrist für das Angebot beträgt zwei Monate ab Einreichungstermin des finalen Angebots. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gemäß § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien, die unter Teilnahmeunterlagen der beigefügten "Zuschlagsmatrix" zu entnehmen sind, insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Das wirtschaftlichste Angebot berücksichtigt nach VgV unter anderem die Qualität, den technischen Wert, den Preis und die Organisation entsprechend Personalkonzept. Die Ausloberin verpflichtet si …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

60vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (41 Lose mit Angabe)
234.440 €Zuschlagswert im Median
177.051 € – 286.975 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ed56a49-c4f1-431d-8c34-2369c9a7b430.