Realisierungswettbewerb "Erweiterung und Umbau der Alten Schule Werneck in ein Bürgerhaus"
Markt Werneck · Werneck, Bayern
Aktenzeichen 2024026-2 WBW "Alte Schule Werneck"veröffentlicht 28.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 10 Monate
- 17.12.2024 – 31.10.2025
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 10 Monate17.12.2024 – 31.10.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Werneck97440, Landkreis Schweinfurt, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 23 Monaten
- Vertragsbeginnvor 23 MonatenLaufzeit bis 31.10.2025
- Heute
Beschreibung
Das bestehende Schulgebäude in der Schönbornstraße 40 der GemarkungWerneck soll saniert, erweitert und zu einem Bürgerhaus umgebaut werden.Neben einer möglichst flexiblen Raumgestaltung soll ein Bürgersaal mit einerKapazität bis zu 300 Personen als Stehempfang und bis zu 200 Personen bestuhltmitgeplant werden. Weitere Räume, wie Versammlungsräume, öffentliche undkulturelle Nutzungen, einen Bereich für Jugendliche, Schulungsräume, sowie allgemeine multifunktionale Räume sollen felxibel geplant undgenutzt werden. Das öffentlich zugängliche Gebäude muss in allen Geschossenbarrierefrei erschlossen werden.Die Freiraumgestaltung soll zweckmässig und der Nutzung entsprechendgestaltet werden. Neben den notwendigen Stellpätzen sollen hierAufenthalts- und Begegnungsbereiche ausgestaltet werden. Konzeptbedingtkönnen sich auch Raumnutzungen in den Außenraum hin erweitern.Die Zugangssituation auf das Wettbewerbsareal ist zu verbessern. Dem Arealdes neuen Bürgerhauses ist hier ein ansprechender Auftakt (Adressbildung)zu planen.Grundstücksfläche: ca. 7.000qmGeplante Kenngrößen:BGF: ca. 1.300qmNF: ca. 950qm
Beschreibung des Loses
Das bestehende Schulgebäude in der Schönbornstraße 40 der GemarkungWerneck soll saniert, erweitert und zu einem Bürgerhaus umgebaut werden.Neben einer möglichst flexiblen Raumgestaltung soll ein Bürgersaal mit einerKapazität bis zu 300 Personen als Stehempfang und bis zu 200 Personen bestuhltmitgeplant werden. Weitere Räume, wie Versammlungsräume, öffentliche undkulturelle Nutzungen, einen Bereich für Jugendliche, Schulungsräume,sowie allgemeine multifunktionale Räume sollen felxibel geplant undgenutzt werden. Das öffentlich zugängliche Gebäude muss in allen Geschossenbarrierefrei erschlossen werden.Die Freiraumgestaltung soll zweckmässig und der Nutzung entsprechendgestaltet werden. Neben den notwendigen Stellpätzen sollen hierAufenthalts- und Begegnungsbereiche ausgestaltet werden. Konzeptbedingtkönnen sich auch Raumnutzungen in den Außenraum hin erweitern.Die Zugangssituation auf das Wettbewerbsareal ist zu verbessern. Dem Arealdes neuen Bürgerhauses ist hier ein ansprechender Auftakt (Adressbildung)zu planen.Grundstücksfläche: ca. 7.000qmGeplante Kenngrößen:BGF: ca. 1.300qmNF: ca. 950qm
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung4 von 4 angegeben
- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind in der EU oder EWR/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihresHeimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die BerufsbezeichnungArchitektIn und LandschaftsarchitektIn zu führen. Ist die Berufsbezeichnungim jeweiligen Heimatstaat g … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind in der EU oder EWR/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihresHeimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die BerufsbezeichnungArchitektIn und LandschaftsarchitektIn zu führen. Ist die Berufsbezeichnungim jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt diefachlichen Anforderungen als ArchitektIn / LandschaftsarchitektIn, wer über einDiplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung der Richtlinie 2013/55/ EU entspricht.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihremsatzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die deranstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigteVertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Wettbewerbsarbeit diefachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfallsteilnahmeberechtigt, wenn in Summe die Bewerbergemeinschaft insgesamt diesonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.Es sind Bewerbergemeinschaften aus den Fachdisziplinen Architektur undLandschaftsarchitektur zu bilden. Federführend in den Bewerbergemeinschaftensind die ArchitektInnen.Die Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Bei teilnehmenden Bewerbergemeinschaftenmuss jedes Mitglied mindestens für die Fachdisziplin, fürdie es in die Bewerbergemeinschaft eintritt, teilnahmeberechtigt sein.Als Teilnahmehindernisse gelten die unter RPW § 4.2 beschriebenen.Berater, Fachplaner, Sachverständige unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.Bewirbt sich ein Büro, in dem die Fachdisziplinen Architekt und Landschaftsarchitektinnerhalb des Büros vertreten sind, gilt dies auch als Bewerbergemeinschaft.Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachungerfüllt sein.Die Zahl der Bewerber zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren istunbegrenzt. Um sich im Bewerbungsverfahren für die Teilnahme am Wettbewerb zu qualifizieren, muss jedesMitglied einer Bewerbergemeinschaft die erforderlichen Nachweise erbringen. Es werden zur Bewerbung nur dieunten genannten Unterlagen akzeptiert: Mit der Bewerbererklärung erklären die Bewerber ihre Fachkunde und ihreEignung in Bezug auf die anstehende Wettbewerbsaufgabe. Bewerber müssenmit ihrer Bewerbung die folgenden Angaben/ Erklärungen/ Nachweise vorlegen:1. Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbung einschließlich allergeforderten Formblätter inklusive jeweiliger Anlagen2. Benennung von einem Referenzprojekt je Fachdisziplin (Gebäudeplanungund Freianlagenplanung) vergleichbarer Komplexität (Honorarzone III LPH2-8 gemäß HOAI) der letzten 10 Jahre. Stichtag ist jeweils das Datum derBekanntmachung.Zugelassen sind hierbei konkrete Projekte, bei denen im geforderten Zeitraum(letzte 10 Jahre) mind. die LPH 2-8 HOAI durch den Bewerber vollständigbearbeitet wurden. Das Projekt ist auf den dafür vorgesehenen Formblätternmit den geforderten Informationen darzustellen. Das Referenzprojekt kannauch durch den Bewerber für ein anderes Büro, in dem der Bewerber vorherangestellt war, erbracht worden sein. Es ist für diesen Fall jedoch nachzuweisen,dass der Bewerber dieses Projekt als Hauptverantwortlicher Projektleiter indem entsprechenden Büro erbracht hat. Das Büro, unter dessen Namen dasProjekt realisiert wurde, ist hierbei mit Ansprechpartner zu benennen.3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB und gem. §74 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen4. Erklärung zur Eignungsleihe / Unteraufträge gemäß VgV § 47Darüber hinaus abgegebene Unterlagen bleiben unberücksichtigt.Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss des Bewerbers.Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW aufgeführtsind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 12 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 17.12.2024
- Vertragsende
- 31.10.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- staatsanzeiger-eservices.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergbekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Markt Werneck
- Anschrift
- Balthasar-Neumann-Platz 8, 97440 Werneck
- Website
- werneck.de
- Kontakt
- ausschreibung@
werneck.de
Bei uns erfasst
- Markt Werneck - Vergabe Wirtschaftlichkeitslückenmodell05.01.2026 · 2 Angebote
- Mittleres Löschfahrzeug MLF25.11.2025 · 3 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI - Leistungsphasen 3-6, 8Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e14111f0-70b5-43d9-a28a-fdf7693f05e7.