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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Realisierungswettbewerb "Erweiterung und Umbau der Alten Schule Werneck in ein Bürgerhaus"

Markt Werneck · Werneck, Bayern

Aktenzeichen 2024026-2 WBW "Alte Schule Werneck"veröffentlicht 28.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 710 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate17.12.2024 – 31.10.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Werneck97440, Landkreis Schweinfurt, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichstaatsanzeiger-eservices.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2025
    vor 23 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das bestehende Schulgebäude in der Schönbornstraße 40 der GemarkungWerneck soll saniert, erweitert und zu einem Bürgerhaus umgebaut werden.Neben einer möglichst flexiblen Raumgestaltung soll ein Bürgersaal mit einerKapazität bis zu 300 Personen als Stehempfang und bis zu 200 Personen bestuhltmitgeplant werden. Weitere Räume, wie Versammlungsräume, öffentliche undkulturelle Nutzungen, einen Bereich für Jugendliche, Schulungsräume, sowie allgemeine multifunktionale Räume sollen felxibel geplant undgenutzt werden. Das öffentlich zugängliche Gebäude muss in allen Geschossenbarrierefrei erschlossen werden.Die Freiraumgestaltung soll zweckmässig und der Nutzung entsprechendgestaltet werden. Neben den notwendigen Stellpätzen sollen hierAufenthalts- und Begegnungsbereiche ausgestaltet werden. Konzeptbedingtkönnen sich auch Raumnutzungen in den Außenraum hin erweitern.Die Zugangssituation auf das Wettbewerbsareal ist zu verbessern. Dem Arealdes neuen Bürgerhauses ist hier ein ansprechender Auftakt (Adressbildung)zu planen.Grundstücksfläche: ca. 7.000qmGeplante Kenngrößen:BGF: ca. 1.300qmNF: ca. 950qm

Beschreibung des Loses

Das bestehende Schulgebäude in der Schönbornstraße 40 der GemarkungWerneck soll saniert, erweitert und zu einem Bürgerhaus umgebaut werden.Neben einer möglichst flexiblen Raumgestaltung soll ein Bürgersaal mit einerKapazität bis zu 300 Personen als Stehempfang und bis zu 200 Personen bestuhltmitgeplant werden. Weitere Räume, wie Versammlungsräume, öffentliche undkulturelle Nutzungen, einen Bereich für Jugendliche, Schulungsräume,sowie allgemeine multifunktionale Räume sollen felxibel geplant undgenutzt werden. Das öffentlich zugängliche Gebäude muss in allen Geschossenbarrierefrei erschlossen werden.Die Freiraumgestaltung soll zweckmässig und der Nutzung entsprechendgestaltet werden. Neben den notwendigen Stellpätzen sollen hierAufenthalts- und Begegnungsbereiche ausgestaltet werden. Konzeptbedingtkönnen sich auch Raumnutzungen in den Außenraum hin erweitern.Die Zugangssituation auf das Wettbewerbsareal ist zu verbessern. Dem Arealdes neuen Bürgerhauses ist hier ein ansprechender Auftakt (Adressbildung)zu planen.Grundstücksfläche: ca. 7.000qmGeplante Kenngrößen:BGF: ca. 1.300qmNF: ca. 950qm

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind in der EU oder EWR/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihresHeimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die BerufsbezeichnungArchitektIn und LandschaftsarchitektIn zu führen. Ist die Berufsbezeichnungim jeweiligen Heimatstaat g … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind in der EU oder EWR/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihresHeimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die BerufsbezeichnungArchitektIn und LandschaftsarchitektIn zu führen. Ist die Berufsbezeichnungim jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt diefachlichen Anforderungen als ArchitektIn / LandschaftsarchitektIn, wer über einDiplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung der Richtlinie 2013/55/ EU entspricht.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihremsatzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die deranstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigteVertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Wettbewerbsarbeit diefachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfallsteilnahmeberechtigt, wenn in Summe die Bewerbergemeinschaft insgesamt diesonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.Es sind Bewerbergemeinschaften aus den Fachdisziplinen Architektur undLandschaftsarchitektur zu bilden. Federführend in den Bewerbergemeinschaftensind die ArchitektInnen.Die Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Bei teilnehmenden Bewerbergemeinschaftenmuss jedes Mitglied mindestens für die Fachdisziplin, fürdie es in die Bewerbergemeinschaft eintritt, teilnahmeberechtigt sein.Als Teilnahmehindernisse gelten die unter RPW § 4.2 beschriebenen.Berater, Fachplaner, Sachverständige unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.Bewirbt sich ein Büro, in dem die Fachdisziplinen Architekt und Landschaftsarchitektinnerhalb des Büros vertreten sind, gilt dies auch als Bewerbergemeinschaft.Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachungerfüllt sein.Die Zahl der Bewerber zur Teilnahme am Bewerbungsverfahren istunbegrenzt. Um sich im Bewerbungsverfahren für die Teilnahme am Wettbewerb zu qualifizieren, muss jedesMitglied einer Bewerbergemeinschaft die erforderlichen Nachweise erbringen. Es werden zur Bewerbung nur dieunten genannten Unterlagen akzeptiert: Mit der Bewerbererklärung erklären die Bewerber ihre Fachkunde und ihreEignung in Bezug auf die anstehende Wettbewerbsaufgabe. Bewerber müssenmit ihrer Bewerbung die folgenden Angaben/ Erklärungen/ Nachweise vorlegen:1. Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbung einschließlich allergeforderten Formblätter inklusive jeweiliger Anlagen2. Benennung von einem Referenzprojekt je Fachdisziplin (Gebäudeplanungund Freianlagenplanung) vergleichbarer Komplexität (Honorarzone III LPH2-8 gemäß HOAI) der letzten 10 Jahre. Stichtag ist jeweils das Datum derBekanntmachung.Zugelassen sind hierbei konkrete Projekte, bei denen im geforderten Zeitraum(letzte 10 Jahre) mind. die LPH 2-8 HOAI durch den Bewerber vollständigbearbeitet wurden. Das Projekt ist auf den dafür vorgesehenen Formblätternmit den geforderten Informationen darzustellen. Das Referenzprojekt kannauch durch den Bewerber für ein anderes Büro, in dem der Bewerber vorherangestellt war, erbracht worden sein. Es ist für diesen Fall jedoch nachzuweisen,dass der Bewerber dieses Projekt als Hauptverantwortlicher Projektleiter indem entsprechenden Büro erbracht hat. Das Büro, unter dessen Namen dasProjekt realisiert wurde, ist hierbei mit Ansprechpartner zu benennen.3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB und gem. §74 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen4. Erklärung zur Eignungsleihe / Unteraufträge gemäß VgV § 47Darüber hinaus abgegebene Unterlagen bleiben unberücksichtigt.Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss des Bewerbers.Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW aufgeführtsind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
17.12.2024
Vertragsende
31.10.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergbekammer Nordbayern, Promenade 27, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Markt Werneck
Anschrift
Balthasar-Neumann-Platz 8, 97440 Werneck
Website
werneck.de
Kontakt
ausschreibung@werneck.de

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e14111f0-70b5-43d9-a28a-fdf7693f05e7.