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Frist abgelaufennational

Realisierung einer interaktiven, grafischen Eingabe- und Repräsentationsoberfläche als High-Fidelity Prototyp zur visuellen Schmerzerfassung als Leistungswettbewerb bei festem Budget

Bauhaus-Universität Weimar · Weimar

Aktenzeichen 35004000-1/23veröffentlicht 06.02.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1352 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Weimar
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 45 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    vor 44 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 44 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

In klinischen Kontexten werden Schmerzen durch Selbsteinschätzung und anhand von numerischen Bewertungsskalen und Fragebögen erhoben. Diese Praxis reduziert die Möglichkeit, eine individuelle Schmerzerfahrungen auszudrücken, auf wenige diskrete Optionen. Der vorzustellende Ansatz, der von den Forschungsgruppen Willmann/Mühlenberend an der Bauhaus-Universität Weimar und dem Team der Klinik für interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie des Universitätsklinikums Jena entwickelt wird, verfolg einen alternativen Ansatz: Anhand interaktiver und parametrischer Grafiken, lässt sich die Schmerzerfahrung durch die Patientinnen und Patienten individuell und intuitiv eingeben und erfassen. Hierfür ist ein entsprechendes grafisches Interface als Applikation (App) für mobile Endgeräte auf der Grundlage eines bereits erarbeiteten GUI- und UX-Konzeptes umzusetzen. Das Interface soll: a) in einen High-Fidelity Prototypen für eine Nutzer*innen-Testung im vorbezeichneten klinischen Kontext überführt werden; und b) es ermöglichen, die Eingabeergebnisse in eine spezifische und bereits bestehende Patient-Reporting-Datenbank/App („dotlink“) zu übertragen, um damit als FHIR-basierter Umfragebogen integriert werden zu können. Zur Durchführung einer empirischen Nutzer*innen-Testung soll eine interaktive, grafische Eingabe- und Repräsentationsoberfläche als High-Fidelity Prototyp in Form einer Progressive Web App oder Webseite erstellt werden. Diese soll „responsiv“ programmiert werden, so dass die interaktive, grafische Eingabe- und Repräsentationsoberfläche auf allen einschlägigen Endgeräten aufgerufen und genutzt werden kann. Für die Umsetzung wurden in unterschiedlichen Vorversuchen bereits grundlegende strukturelle, grafische/notationelle und performative Parameter definiert und erfolgreich getestet. Wesentlich ist, dass die interaktive Visualisierung in jeder Render-Loop und ungeachtet der Reihenfolge neu gesetzt werden kann und sich darüber hinaus dynamisch an geänderte Parameter anpassen kann. Der Prototyp sollen auf Grundlage der bestehenden Paramater und in enger Abstimmung zwischen Auftragnehmer*in und Auftraggeber erstellt werden. Zur Anbindung an die bestehende Patient-Reporting-Datenbank/App der Klinik für Neurologie der Charité Berlin („dotlink“) soll zusätzlich ein Daten-/Schnittstellenmodell definiert werden, welches die Parameter in reproduzierbarer Form im erforderlichen FHIR-Standard repräsentieren und verfügbar machen. Die maschinenlesbare Definition wird um eine menschenlesbare Beschreibung ergänzt, welche Lokalisation, zeitlichen Verlauf und Stärke der Schmerzen durch die jeweilige Eingabe festhält.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 73e266e3-6427-4fab-bb80-bcff87db7291.