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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

RB Jungfernheide, Neubau Labor, VE 14 Starkstrom und PV

Berliner Wasserbetriebe · Berlin, Berlin

Aktenzeichen EK-B_I-2025-0138veröffentlicht 09.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 268 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Berlin (30 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate28.05.2026 – 03.03.2028
Lose
2Angebot auf bis zu 2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10179, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabekooperation.berlin

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (208 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (720 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 03.03.2028
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

LOS 1: Die geplanten Neubaumaßnahmen an der Ecke Motardstraße / Rohrdamm umfassen ein 4-geschossiges, unterkel-lertes Laborgebäude sowie ein eingeschossiges Versorgungsgebäude. Am Standort Jungfernheide soll ein Zentrallabor entstehen, welches die derzeit dezentral in Berlin verteilten Labore unter einem Dach zusammenfasst. Der Neubau ist von zentraler Bedeutung für die Berliner Wasserbetriebe. Das Zentrallabor wird sowohl die Trinkwasseranalytik für u.a. die Wasserwerke und das Rohrnetz, als auch die Abwasseranalytik für die Klärwerke, das Kanalnetz, die Analytik für die Einleiter-Überwachung und die Umlandproben durchführen.

Der Neubau ist als Stahlbetonskelett aus tragenden Stahlbetondecken und -stützen konzipiert. Die geplante Unterkel-lerung mit tragenden StB-Außenwänden und einer StB-Bodenplatte wird aus WU-Beton hergestellt. Es ist der Einsatz von RC-Beton vorgesehen. Der Laborneubau besitzt ein statisches Raster von 3,60 m. Die Technikzentrale ist als reine Holzkonstruktion mit Holzstützen und -bindern geplant. Das Versorgungsgebäude wird mit tragenden Mauerwerkswänden auf einer WU-Bodenplatte und einer Dachkonstruktion aus STB-Hohldielen geplant, die Fassade als 2-schalige MW-Wand mit Sichtmauerwerk.

Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet das Gewerk Starkstromanlagen zur Versorgung aller 5 Geschossebenen (KG, EG, 1.OG, 2.OG, Dach-RLT-Zentrale) und Versorgungsgebäude.

Die Bauarbeiten finden bei laufendem Betrieb der Liegenschaft statt. Das Gebäude soll eine BNB-silber Zertifizierung erhalten.

Im Zuge des Bauablaufes ist mit parallelen Installationsarbeiten gleichzeitig auf allen 5 Geschossebenen zu kalkulieren.

Es hat eine Abstimmung mit den anderen parallel arbeitenden Gewerken zur Gewährleistung eines reibungslosen Bauablaufes durch den Auftragnehmer zu erfolgen.

LOS 2: - 10 KV Versorgungsgebäude, MS-Kabel Einbindung in den 10 KV Ring Rechenzentrum - NS- Kabel Einspeisung Labor Bestand aus der NSHV-Versorgungsgebäude - Querschnitterhöhung Kabelbrücke Übergabestation

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
LV-Titel 01

LOS 1: Die geplanten Neubaumaßnahmen an der Ecke Motardstraße / Rohrdamm umfassen ein 4-geschossiges, unterkellertes Laborgebäude sowie ein eingeschossiges Versorgungsgebäude. Am Standort Jungfernheide soll ein Zentrallabor entstehen, welches die derzeit dezentral in Berlin verteilten Labore unter einem Dach zusammenfasst. Der Neubau ist von zentraler Bedeutung für die Berliner Wasserbetriebe. Das Zentrallabor wird sowohl die Trinkwasseranalytik für u.a. die Wasserwerke und das Rohrnetz, als auch die Abwasseranalytik für die Klärwerke, das Kanalnetz, die Analytik für die Einleiter-Überwachung und die Umlandproben durchführen. Der Neubau ist als Stahlbetonskelett aus tragenden Stahlbetondecken und -stützen konzipiert. Die geplante Unterkel-lerung mit tragenden StB-Außenwänden und einer StB-Bodenplatte wird aus WU-Beton hergestellt. Es ist der Einsatz von RC-Beton vorgesehen. Der Laborneubau besitzt ein statisches Raster von 3,60 m. Die Technikzentrale ist als reine Holzkonstruktion mit Holzstützen und -bindern geplant. Das Versorgungsgebäude wird mit tragenden Mauerwerkswänden auf einer WU-Bodenplatte und einer Dachkonstruktion aus STB-Hohldielen geplant, die Fassade als 2-schalige MW-Wand mit Sichtmauerwerk. Die vorliegende Ausschreibung beinhaltet das Gewerk Starkstromanlagen zur Versorgung aller 5 Geschossebenen (KG, EG, 1.OG, 2.OG, Dach-RLT-Zentrale) und Versorgungsgebäude. Die Bauarbeiten finden bei laufendem Betrieb der Liegenschaft statt. Das Gebäude soll eine BNB-silber Zertifizierung erhalten. Im Zuge des Bauablaufes ist mit parallelen Installationsarbeiten gleichzeitig auf allen 5 Geschossebenen zu kalkulieren. Es hat eine Abstimmung mit den anderen parallel arbeitenden Gewerken zur Gewährleistung eines reibungslosen Bauablaufes durch den Auftragnehmer zu erfolgen. Für den Neubau Laborgebäude Jungfernheide für die Berliner Wasserbetriebe ist das Gewerk Starkstromanlagen und PV Anlage zu errichten, bestehend aus: Umfang der Leistungen: 1x MSHV (Aufstellung im eingeschossiges Versorgungsgebäude) 2x Trafo mit Stromschienenverbindung Gießharz 630kVA (Aufstellung im eingeschossiges Versorgungsgebäude) 1x NSHV, Abrechnungszähler Versorgungsgebäude (Aufstellung im eingeschossiges Versorgungsgebäude) 1x NSHV-NEA (Aufstellung im eingeschossiges Versorgungsgebäude) Doppelboden/ Gitterrostböden (Aufstellung im eingeschossiges Versorgungsgebäude) 1x GHV (Aufstellung im Laborgebäude) 1x GHV-NEA Gebäude (Aufstellung im Laborgebäude) 1x GHV-PV (Aufstellung im Laborgebäude) 1x Sicherheitsbeleuchtung mit 1x Zentralbatterieanlage, ca.320 Sicherheits-/Rettungswegzeichenleuchen, ca.60 Überwachungs-/Umschaltmodule Ca. 15m, vertikale Stromschiene 1600A Ca. 190m horizontale Stromschiene 630° ca. Laborverteiler ca. 10xEtagen-und Bereichsverteiler ca. 30km Kabel und Leitungen halogenfrei ca. 4km Kabeltragsysteme mit/ohne Funktionserhalt ca. 1,5km Geräteeinbaukanal/ Leitungsführungskanal ca. 20m Fußbodenkanal estrichüberdeckt ca.1900 Installationsgeräte ca. 90 Brandschotts Schallschutzschottungen ca. 51x Laborverteiler ca.14xEtagen-und Bereichsverteiler ca.1300xLED-Leuchten Photovoltaikfelder mit 225 Modulen, 1x Wechselrichter 100kVA, 1x Einspeise-/Sammelverteiler NSHV-PV Gebäude Erzeugungszähler, Verlegesysteme 3x Pkw E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten 22kW 1x E-Bike-Ladesäule 4x Ladepunkte

21 Monate–
2
LV-Titel 02

LOS 2: - 10 KV Versorgungsgebäude, MS-Kabel Einbindung in den 10 KV Ring Rechenzentrum - NS- Kabel Einspeisung Labor Bestand aus der NSHV-Versorgungsgebäude - Querschnitterhöhung Kabelbrücke Übergabestation Umfang der Leistungen: - 500 m Mittelspannungskabel, Installations- und Anschlussarbeiten, Prüfungen, Inbetriebnahme - 300 m Niederspannungskabel, Installations- und Anschlussarbeiten, Prüfungen, Inbetriebnahme - 20 m Mittelspannungskabel, Installations- und Anschlussarbeiten, Prüfungen, Inbetriebnahme

7 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
siehe Vergabeunterlagen: Los 1 (Bewertungsmatrix)

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
auf der Vergabeplattform (vergabekooperation.berlin)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
auf der Vergabeplattform (vergabekooperation.berlin)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.05.2026
Vertragsende
03.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Hinweis: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. I … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund eines Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund eines Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Wir behalten uns vor den Zuschlag auf die Erstangebote, ohne Durchführung einer Verhandlungsrunde, zu erteilen. Gemäß den Vorgaben der Finanzverwaltung (Abschn. 12.18 Abs. 6 UStAE) bestätigen die Berliner Wasserbetriebe AöR als Betreiber der Anlage, dass die P … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Wir behalten uns vor den Zuschlag auf die Erstangebote, ohne Durchführung einer Verhandlungsrunde, zu erteilen. Gemäß den Vorgaben der Finanzverwaltung (Abschn. 12.18 Abs. 6 UStAE) bestätigen die Berliner Wasserbetriebe AöR als Betreiber der Anlage, dass die Photovoltaikanlage auf einem begünstigten Gebäude installiert wird oder die installierte Bruttoleistung der Anlage laut Marktstammdatenregister nicht mehr als 30 kW (peak) beträgt. Daher ist auf die Leistung der Nullsteuersatz gemäß § 12 Abs. 3 UStG anzuwenden. Es ist zwingend erforderlich, dass Sie bei der Rechnungslegung sowohl die vollständige Abrufbestellnummer als auch die jeweilige Auftragsnummer angeben. Die Rechnungen müssen ohne Umsatzsteuer ausgestellt werden und sollten mit dem Angebot sowie den Bestellungen übereinstimmen.
Hinweis
Frauenförderung: Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.

Los 2

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
siehe Vergabeunterlagen (Angebotspreis)

Eignung6 von 6 angegeben

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
auf der Vergabeplattform (vergabekooperation.berlin)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
auf der Vergabeplattform (vergabekooperation.berlin)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabekooperation.berlin
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Hinweis: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. I … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund eines Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund eines Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Wir behalten uns vor den Zuschlag auf die Erstangebote, ohne Durchführung einer Verhandlungsrunde, zu erteilen.
Hinweis
Frauenförderung: Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Tätigkeiten im Bereich der Wasserwirtschaft
Anschrift
Neue Jüdenstr. 2, 10179 Berlin
Website
bwb.de
Kontakt
vergabe-projekte@bwb.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

393vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (200 Lose mit Angabe)
528.691 €Zuschlagswert im Median
234.012 € – 1,24 Mio. €mittlere Hälfte, 207 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bb742c16-3a54-4d53-ac2d-23cf92f45c10.