RAW_02_MBU Freistellung
Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG · Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Aktenzeichen RAW_02veröffentlicht 10.02.2025erstmals 10.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 19 Monate
- 23.05.2025 – 31.12.2026
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 19 Monate23.05.2025 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Halle (Saale)06108, Sachsen-Anhalt
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.
- Projektorganisation20 %
- Projektmanagement20 %
- Konzept10 %
- Bieterpräsentation5 %
- Preis45 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,1 Punkte |
| 25 % teurer | −9 Punkte |
| 50 % teurer | −15 Punkte |
| 100 % teurer | −22,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 21 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 21 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 20 Monaten
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages ist die: - Erstellung der Machbarkeitsuntersuchung Flächenfreistellung von Eisenbahnbetriebszwecken
Eine genauere Beschreibung der zu erbringenden Leistungen ist den Ausschreibungsunterlagen sowie der Anlage 1 Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Es erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung.
Leistungsstufe 1: Bestandsaufnahme und Grundlagenermittlung
Optional: Leistungsstufe 2: Machbarkeitsprüfung und Planung
Leistungsstufe 3: Freistellungsantrag nach § 23 AEG Mit diesem Zuschlag wird zunächst nur die Leistungsstufe 1 beauftragt. Ein unbedingter Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Projektorganisationsiehe Ausschreibungsunterlagen
- Qualität
- Projektmanagementsiehe Ausschreibungsunterlagen
- Qualität
- Konzeptsiehe Ausschreibungsunterlagen
- Qualität
- Bieterpräsentationsiehe Ausschreibungsunterlagen
- Preis
- Honorarermittlung
Eignung11 von 11 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Die Projektleitung muss über 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durch-führung von großen Ingenieurbauprojekten, idealerweise im Bereich der Eisenbahninfrastruktur verfügen. Die stellvertretende Projektleitung muss über 5 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durchführung von großen In … ganz lesenkürzer
Die Projektleitung muss über 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durch-führung von großen Ingenieurbauprojekten, idealerweise im Bereich der Eisenbahninfrastruktur verfügen. Die stellvertretende Projektleitung muss über 5 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durchführung von großen Ingenieurbauprojekten, idealerweise im Bereich der Eisenbahninfrastruktur verfügen. Das Projektteam muss über die erforderlichen beruflichen Qualifikationen verfügen (siehe Formblatt E): - Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master oder Bachelor) in einem einschlägigen Fachgebiet, z. B. Bau-, Verkehrs-, Wirtschaftsingenieurwesen, konstruktiver Ingenieurbau, Elektrotechnik oder einem vergleichbaren Studiengang. - Alternativ: Nachweis einer anerkannten beruflichen Qualifikation im Bereich Bauprojektmanagement mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestbedingungen: Die Projektleitung muss über 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durchführung von großen Ingenieurbauprojekten, idealerweise im Bereich der Eisenbahninfrastruktur verfügen. Die stellvertretende Projektleitung muss über 5 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durchf … ganz lesenkürzer
Mindestbedingungen: Die Projektleitung muss über 10 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durchführung von großen Ingenieurbauprojekten, idealerweise im Bereich der Eisenbahninfrastruktur verfügen. Die stellvertretende Projektleitung muss über 5 Jahre Berufserfahrung in der Planung und Durchführung von großen Ingenieurbauprojekten, idealerweise im Bereich der Eisenbahninfrastruktur verfügen. 1 Referenz für die Durchführung von planerischen Leistungen für Anträge auf Freistellung von Bahnbetriebszwecken nach § 23 AEG in den letzten 10 Jahren Nachweis der Präqualifizierung des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaft bei der Deutschen Bahn AG in den Kategorien Planungs- und Ingenieurleistungen für mind. einen der nachfolgend benannten Bereiche: Planung bauliche Anlagen Planung elektronische Anlagen Planung von Oberleitungsanlagen Planung von Leit- und Sicherungstechnik- Anzahl der Führungskräfte
- Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften in den letzten drei Geschäftsjahren (siehe Formblatt B) Geforderte Mindeststandards: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten drei Jahre muss mindestens 7 Personen betragen.
- Informationssicherheit
- Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Formblatt D Eigenerklärung) vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte NUN jeweils für sich abgeben. - … ganz lesenkürzer
- Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von §123 und 124 GWB (Formblatt D Eigenerklärung) vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte NUN jeweils für sich abgeben. - Eigenerklärung Sanktionspaket EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Gemäß Vordruck 523 EU, diese ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. - Eigenerklärungen zum TVergG LSA. Diese Erklärungen muss auch jeder qualifizierte NUN jeweils für sich abgeben.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Arbeits-/Planungsgemeinschaften in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt B) Geforderte Mindeststandards: Der durchschnittliche Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre mit einer jährlichen Umsatzleistung von mehr als 300T€
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme 500.000,00 € für Personenschäden, 300.000,00 € für Sachschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragsfall bestätigt. Bei Arbeits-/Planungsgemeinschaften ist die Deckungssumme aller Mitglieder (ggf. objektkonkret) vorzuweisen.
- Eintragung in das Handelsregister
- Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 12 Monate)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 12 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Diese ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 23.05.2025
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: - Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master oder Bachelor) in einem einschlägigen Fachgebiet, z. B. Bau-, Verkehrs-, Wirtschaftsingenieurwesen, konstruktiver Ingenieurbau, Elektrotechnik oder einem vergleichbaren Studiengang. - Alternativ: Nachweis einer anerkannten beruflichen Qualifikation im Bereich Bauprojektmanagement mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in vergleichbaren Projekten.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Vergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI. 4.1 … ganz lesenkürzer
Vergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI. 4.1 benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Das Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle (Saale) wurde in den 1860er Jahren erbaut und bis Anfang der 1990er Jahre genutzt. Seitdem steht das Areal leer. Auf dem Gelände mit einer Gesamtfläche von knapp 20 Hektar befinden sich rund 30.000 Quadratmeter (drei Hektar) denkmalgeschützter Industriehal … ganz lesenkürzer
Das Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Halle (Saale) wurde in den 1860er Jahren erbaut und bis Anfang der 1990er Jahre genutzt. Seitdem steht das Areal leer. Auf dem Gelände mit einer Gesamtfläche von knapp 20 Hektar befinden sich rund 30.000 Quadratmeter (drei Hektar) denkmalgeschützter Industriehallen. Der Stadtrat in Halle (Saale) hat beschlossen, das Areal um das ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk hinter dem Hauptbahnhof zu einem neuen Stadtquartier zu entwickeln. Die räumliche Lage des RAW-Geländes innerhalb der Stadt Halle (Saale) ist ein ausschlaggebender Faktor in Hinblick auf die Entwicklung eines innovativen Stadtquartiers. Der urbane Stand-ort mit direkter Nähe zum Hauptbahnhof und dem bedeutsamen Verkehrsknotenpunkt Riebeckplatz verspricht beste verkehrsinfrastrukturelle Grundvoraussetzungen für eine moderne Entwicklung. Das RAW - Gelände ist von Gleisanlagen der DB AG umschlossen und befindet sich dadurch in einer Insellage. Das gesamte Areal ist derzeit als Bahnanlage gewidmet. Um auf dem Gelände eine städtebauliche Entwicklung zu ermöglichen, muss diese Fläche zunächst nach § 23 AEG von Bahnbetriebszwecken freigestellt werden. Dies kann nur durch eine umfangreiche Antragsstellung beim Eisenbahnbundesamt erfolgen. Allerdings befinden sich derzeit noch zahlreiche Bahnbetriebsanlagen (Kabel, Leitungen, Wegerechte, Schächte etc.) auf dem Gelände. Der gesamte Anlagenbestand ist in der beigefügten Entbehrlichkeitsprüfung aufgeführt. Um eine Freistellung zu erreichen, müssen diese Anlagen - so denn notwendig - verlegt werden. Die dafür notwendige vorbereitende Planung soll in Form einer Machbarkeitsstudie beim Eisenbahnbundesamt eingereicht werden. Dabei sollen alle Anlagen planerisch erfasst und auf die Möglichkeit der Umverlegung, Beseitigung oder Einbindung in die spätere Planung untersucht werden. Dazu sind in diesem Prozess umfangreiche Abstimmungen mit der DB AG sowie ihren Tochtergesellschaften notwendig. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages ist die: - Erstellung der Machbarkeitsuntersuchung Flächenfreistellung von Eisenbahnbetriebszwecken Eine genauere Beschreibung der zu erbringenden Leistungen ist den Ausschreibungsunterlagen sowie der Anlage 1 Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausstraße 7, 06108 Halle (Saale)
- Kontakt
- info@
halle-investvision.de
Bei uns erfasst
- RAW_700-35_Baugrunduntersuchungen IngB30.10.2026 · 2 Angebote
- RAW_700-22_Bauleitplanung02.10.2026 · 0 Angebote
- RAW_700-34_Trinkwasser, Schmutzwasser & Niederschlagswassser01.09.2026 · 0 Angebote
- RAW_Los1_Teilrückbau Dach23.07.2026 · 6 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH10 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH10 Zuschläge
- Planungsgruppe Brücken-, Ingenieur- und Tiefbau PartGmbB6 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG6 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 18.03.2025 auf 25.03.2025 verschoben
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 18.03.2025
- BekanntmachungFrist 18.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- A72 km 142.5-151.5, beide RF, planungsbegleitende Vermessung inkl. Mobiles LaserscanningDie Autobahn GmbH des Bundes - NL OstFrist 07.12.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 81073447-89d6-4607-b593-49f96bd8d5ff.