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Raumanalyse & Machbarkeitsstudie_Revierbahn-West

Auftraggeber nicht angegeben

Aktenzeichen 01/2025_A2_Revierbahn-Westveröffentlicht 24.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 604 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
800 Tsd. €
Laufzeit
24 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis40 %
  • Qualität60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an go.Rheinland GmbH
    vor 20 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber sucht einen Gutachter bzw. mehrere Gutachter im Sinne einer Bietergemeinschaft, welcher bzw. welche einen groben Trassenverlauf für die Revierbahn-West erarbeitet, eisen-bahntechnisch hin auf die betriebliche wie bauliche Machbarkeit prüft und eine Nutzen-Kosten-Analyse der Vorzugsvarianten herausarbeitet.

Beschreibung des Loses

Im Rahmen des Kohleausstiegs und des Strukturwandels im Rheinischen Revier werden der go.Rheinland GmbH, der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH über die Förderrichtlinie zur Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten (STARK) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Fördergelder zur Verfügung gestellt, um fünf Machbarkeitsstudien zur Reaktivierung sowie zum Aus- und Neubau von Schieneninfrastruktur für den Nahverkehr erstellen zu lassen. Diese sollen durch eine frühzeitige Stakeholderbeteiligung und Öffentlichkeitsinformation, welche neben den Machbarkeitsstudien ausgeschrieben werden soll, begleitet werden. Die zu erstellende Raumanalyse und Machbarkeitsstudie dieser Ausschreibung trägt den Titel "Revierbahn-West" und wurde verbindlich in das Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) aufgenommen. Die Studie dient der Grundlagenerarbeitung für die Verbesserung der verkehrlichen Erschließung und Anbindung der Siedlungsgebiete in der Achse (Düsseldorf - Grevenbroich -) Bedburg/ Bergheim (Erftachse) - Jülich - Aachen sowie der besseren Anbindung des "Kernreviers" an die Metropolen Köln, Düsseldorf und Aachen durch eine Bahnverbindung. Die geplante Verbindung von Aachen über Jülich hin zur Erftachse (Bedburg/Bergheim) soll das Nahverkehrsangebot stärken bzw. unterstützt den Strukturwandel durch die Möglichkeit einer attraktiven Verknüpfung der regionalen Forschungs- und Innovationsstandorte (Forschungszentrum Jülich, Fachhochschule Jülich, Brainergypark Jülich, Science College Barmen, Aldenhoven Testing Center (ATC), RWTH Aachen) im Rheinischen Revier. Die Grundlage für ein Verkehrsprogramm stellen der Integrale Taktfahrplan NRW (Zielnetz 2040) sowie der Deutschlandtakt dar. Zu berücksichtigen ist weiterhin, dass der Neubau der Strecke zwingend elektrifiziert werden soll. Die Studie soll ausschließlich die notwendige Infrastruktur ermitteln, deren Randbedingungen (z.B. Bahnsteiglänge und -höhe) durch den Aufgabenträger vorgegeben werden. Im Rahmen der Studie ist das zu entwickelnde Betriebsprogramm eng mit denAuftraggebern (go.Rheinland und VRR) abzustimmen. Das Betriebsprogramm wird im Detail final von den beiden zuständigen Aufgabenträgern entwickelt und letztendlich bestellt. Eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur ist essenziell für die wirtschaftliche Entwicklung der Region und das Gelingen des Strukturwandels. Zudem bildet sie das Rückgrat einer umweltfreundlichen Verlagerung der Verkehre zugunsten des Umweltverbundes. Mobilstationen können, auf diesem Schienennetz aufbauend, wichtige Anknüpfungspunkte zum SPNV darstellen. In Gänze wird so ein konkurrenzfähiges Angebot zum motorisierten Individualverkehr geschaffen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis40 %
Qualität60 %
Preis
Innerhalb der Preisbewertung werden die Preisbestandteile wie folgt berücksichtigt: Gesamtpreis aller Arbeitspakete 35% Optionale Zusatztermine in Präsenz 3% Optionale Zusatztermine digital 2%
Qualität
Innerhalb der Qualitätsbewertung werden folgende Unterkriterien bewertet: Konzept: zu 40% Präsentation: zu 20% Das Konzept wird nach den folgenden Gesichtspunkten bewertet: Vollständigkeit 10% Nachvollziehbarkeit 10% Transparenz der Grundlagen und Annahmen 10% Umsetzbarkeit der Idee 10% Die Präsentation wird nach den folgenden Gesichtspunkten bewertet: Format (Präsentationsstruktur, Visualisierung, Verständlichkeit) 5% Persönlichkeit/Auftreten (Dialogfähigkeit, Körpersprache, Rhetorik, Rollenverteilung, Timing) 5% Inhalt/Fachlich (Kompetenz, Rückfragen) 10%

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Der Bieter hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres sowie die Angabe der Ge-samtmitarbeiterzahl nachzuweisen. Wenn vorhanden, ist die Bilanzsumme zu nennen. Es wird ein Mindestumsatz von 1 … ganz lesenDer Bieter hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres sowie die Angabe der Ge-samtmitarbeiterzahl nachzuweisen. Wenn vorhanden, ist die Bilanzsumme zu nennen. Es wird ein Mindestumsatz von 1.000.000 Euro p. a. verlangt. Ein Bieter, der den geforderten Mindestumsatz nicht nachweisen kann, wird von der weiteren Angebotsbewertung ausgeschlossen. Bei einem Unternehmen, das Teil einer größeren Gruppe ist, müssen die Mitarbeiterzahl und der Umsatz bzw. die Bilanzsumme der Gruppe ebenfalls genannt werden. Der Bewerber gibt eine Erklärung ab, dass eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung in an-gemessener Höhe besteht. Als Mindestdeckungssumme gelten für Personen- und Sachschäden 500.000 Euro, für Vermögensschäden 100.000 Euro. Der Bewerber sichert zu, dass zum Zeitpunkt der Auftragsdurchführung eine ausreichende Deckung besteht bzw. im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird (Bitte hier keine Policen vorlegen, sondern nur die Erklärung abgeben).
Kriterium
Der Bieter muss mindestens drei Referenzprojekte in Form von Machbarkeitsstudien nachweisen, welche den Ausbau, den Neubau oder die Reaktivierung von Schienenverkehr als Gegenstand der Untersuchung hatten. Entscheidend ist, dass die Studien einen technischen Teil aufweisen und eine Standardisierte B … ganz lesenDer Bieter muss mindestens drei Referenzprojekte in Form von Machbarkeitsstudien nachweisen, welche den Ausbau, den Neubau oder die Reaktivierung von Schienenverkehr als Gegenstand der Untersuchung hatten. Entscheidend ist, dass die Studien einen technischen Teil aufweisen und eine Standardisierte Bewertung durchgeführt wurde. Weiterhin muss der Bieter über eine Expertise in der Raumanalyse verfügen und diese anhand von mindestens drei weiteren Referenzprojekten dar-legen. Anzugeben sind: - Name und Anschrift des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung, - Beschreibung der erbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert - Leistungszeitraum - Angabe eines Ansprechpartners (Name, Telefon-Nummer inkl. Durchwahl und Email-Adresse) für evtl. Rückfragen beim Referenzauftraggeber. Je Referenz ist eine ergänzende ausführliche Projektbeschreibung beizulegen, die jeweils den Umfang von maximal einer DIN A4-Seite nicht überschreiten darf. Über diese Anzahl hinausgehende Seiten werden nicht gewertet. Die Referenzen sind nicht im Original beizulegen. Die Einreichung einer Bescheinigung der Referenzauftraggeber ist nicht erforderlich. Alle vorgelegten Referenzen müssen aus den vergangenen fünf Jahren (älteste von 2019) stammen, ältere Referenzen werden nicht bewertet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
13.03.2025, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YF05MUT

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
go.Rheinland GmbH
Anschrift
50679 Köln
Kontakt
vergabe@gorheinland.com

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 786670e9-b8af-41a7-8b82-f1b676c9a60a.