Rahmenvertrag zur Lieferung von Nieder- und Mittelspannungskabel
Stadtwerke Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen 2515A224veröffentlicht 01.10.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 48 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2
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Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Sachsen (72 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (47 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (56 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Abschluss von Rahmenverträgen zur Lieferung von Nieder- und Mittelspannungskabel für die Netz Leipzig GmbH
Gegenstand nach CPV
- 31321200Nieder- und MittelspannungskabelHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 – Mittelspannungskabel Im Los 1 ist das Mittelspannungskabel mit dem Kabeltyp NA2XS(F)2Y 1 x 240 RM/25 mit einer Nennspannung 12/20 kV, gemäß VDE 0276-620 enthalten. Alle Kabel sind gemäß den einschlägigen technischen Normen und Anforderungen auszuführen. Die genauen technischen Spezifikationen, Anforderungen an Verpackung, Trommelkennzeichnung, Dokumentation und Logistik sowie etwaige weitere produktbezogene Vorgaben werden in den Vergabeunterlagen detailliert festgelegt. | 48 Monate | – |
| 2 | Los 2 – Niederspannungskabel Im Los 2 sind Niederspannungskabel mit einer Nennspannung von 0,6/1 kV gemäß VDE 0276-603 enthalten. Gegenstand der Lieferung sind drei Kabeltypen, die unter Ziffer 6 näher spezifiziert werden. Alle Kabel sind gemäß den einschlägigen technischen Normen und Anforderungen auszuführen. Die genauen technischen Spezifikationen, Anforderungen an Verpackung, Trommelkennzeichnung, Dokumentation und Logistik sowie etwaige weitere produktbezogene Vorgaben werden in den Vergabeunterlagen detailliert festgelegt. | 48 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Preis 100%
Eignung5 von 5 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignung zur Berufsausübung 1.Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 12 Monate),Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz oder W … ganz lesenkürzer
Eignung zur Berufsausübung 1.Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register (nicht älter als 12 Monate),Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. 2. Eigenerklärung zu der Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft; Der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Nachunternehmer verpflichtet sich, auf Anforderung der Auftraggeberin, eine aktuelle (nicht älter als 12 Monate) und gültige qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (oder vergleichbare Bescheinigung der zuständigen Stelle) einzureichen. 3a/3b. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG, § 21 des SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen. 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland. 6. Kurze Unternehmensdarstellung (insb. Gesellschaftsstruktur, Geschäftsfelder, ggf. bestehende wirtschaftliche Verflechtungen) 7. Die Bewerbergemeinschaft erklärt mit den Unterschriften auf dem Teilnahmeantrag: — die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, — dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft aufgeführt sind un der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und — dass alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft als Gesamtschuldner haften.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 8. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. 9. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsja … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 8. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. 9. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils. 10. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung, die sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt. Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: - Personenschäden 3 Mio. EUR - Sach- und Vermögensschäden 3 Mio. EUR- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Technische und berufliche Eignung 11. Eigenerklärung über das Vorliegen von drei Referenzen der Spannungsebene Mittelspannung für das in dieser Größenordnung selbst gefertigte Kabel, welches an mindestens einen deutschen Netzbetreiber geliefert wurde, unter Angabe des Produktionsstandortes. - Bez … ganz lesenkürzer
Technische und berufliche Eignung 11. Eigenerklärung über das Vorliegen von drei Referenzen der Spannungsebene Mittelspannung für das in dieser Größenordnung selbst gefertigte Kabel, welches an mindestens einen deutschen Netzbetreiber geliefert wurde, unter Angabe des Produktionsstandortes. - Bezeichnung der Referenzleistung - Name und Adresse des Auftraggebers - Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse - Benennung des Auftragswerts - Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen - Zeitraum der Leistungserbringung -Produktionsstandort des gelieferten Kabels 12. Eigenerklärung über das Vorliegen von drei Referenzen der Spannungsebene Niederspannung für das in dieser Größenordnung selbst gefertigte Kabel, welches an mindestens einen deutschen Netzbetreiber geliefert wurde, unter Angabe des Produktionsstandortes. - Bezeichnung der Referenzleistung - Name und Adresse des Auftraggebers - Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Email-Adresse - Benennung des Auftragswerts - Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen - Zeitraum der Leistungserbringung -Produktionsstandort des gelieferten Kabels 13. Niederlassung im D-A-CH-Raum 14. Nachweis Zertifikat ISO 9001 15. Nachweis Zertifikat ISO 45001 Arbeitsschutzmanagementsystem 16. Nachweis Zertifikat ISO 14001 Umweltmanagementsystem- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal: Bei beidseitigem Einverständnis besteht die Option der zweimaligen Verlängerung um je ein weiteres Vertragsjahr. Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbaren, dass spätestens 6 Monate vor auslaufen des Vertrages diese Option gezogen werden kann. Über die preislichen Auswirkungen werden sich Auftraggeber und Auftragnehmer im Vorfeld verständigen.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 2 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggfs. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Der Auftraggeber bindet pro LOS zwei Bieter. Ein Bieter kann den Zuschlag für LOS 1 und LOS 2 erhalten. 2. Die Vergabeunterlagen enthalten den 1. Verfahrensbrief. Die Anlage 1 zum Verfahrensbrief ist der Teilnahmeantrag, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags v … ganz lesenkürzer
1. Der Auftraggeber bindet pro LOS zwei Bieter. Ein Bieter kann den Zuschlag für LOS 1 und LOS 2 erhalten. 2. Die Vergabeunterlagen enthalten den 1. Verfahrensbrief. Die Anlage 1 zum Verfahrensbrief ist der Teilnahmeantrag, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen. Alle Anlagen des 1. Verfahrensbriefes sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. 3. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe", z. B. für Referenzen), so sind die in den Ziffern EU 5.1.9 Nrn. 1 bis 7 genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und — nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist — die in den Ziffern EU 5.1.9 Nrn. 8 bis 10 sowie EU 5.1.9 Nrn. 11 bis 16 genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. 4.Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 5. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahmeunterlagen und Angebote. 6. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache abzufassen. 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform Deutsche eVergabe eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation", o. ä. ist nicht zulässig. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen. 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt. 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion der Deutschen eVergabe zu stellen und werden über den unter Ziffer 1.3) genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen. 13. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen der in Ziffer EU 5.1.9 genannten Teilnahmebedingungen oder Angebote bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch Erklärung des jeweili …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
- Anschrift
- Arno-Nitzsche-Straße 35, 04277 Leipzig
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a76326e-6b23-489b-8ff2-8e69f547cc39.