Rahmenvertrag zur kurzfristigen Erstellung von verkehrstechnischen Untersuchungen
Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2 · München, Bayern
Aktenzeichen VGSt1-2-2025-0028veröffentlicht 18.03.2025erstmals 18.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.09.2025 – 31.08.2029
- Lose
- 2
- Hauptleistung
- Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung
- CPV 75000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.09.2025 – 31.08.2029
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.muenchen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (61 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (157 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität Grobkonzept zur Umsetzung10 %
- Qualität Grobkonzept zur Umsetzung30 %
- Qualität Grobkonzept zur Umsetzung10 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 20 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 20 Monaten
- Angebotsfrist 23:59 Uhrvor 19 Monatenüber vergabe.muenchen.de
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 31.08.2029
- Bindefrist endetvor 14 Monaten5 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose2 Lose
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Erstellung einer verkehrstechnischen Untersuchung Es soll ein Rahmenvertrag zur kurzfristigen Erstellung von verkehrstechnischen Untersuchungen vergeben werden. Damit wird das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München (nachfolgend auch Auftraggeberin genannt) in die Lage versetzt, Fragestellungen zur verkehrlichen Erschließung von städtebaulichen Projekten oder Einzelbauvorhaben, die kurzfristig seitens der Bürgerschaft oder der Politik aufgeworfen werden, durch ein externes Verkehrsplanungsbüro bearbeiten zu lassen. Als "verkehrstechnische Untersuchungen" werden (a) Verkehrsgutachten für städtebauliche Planungsgebiete oder Bauvorhaben (b) kleinräumige verkehrliche Rahmenplanungen bei Änderung von Straßenfunktion oder Straßenkapazitäten (c) Leistungsfähigkeitsuntersuchungen von Knotenpunkten nach dem Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen (HBS) verstanden bzw. gemeint. Es sind voraussichtlich jährlich bis zu drei verkehrliche Entwurfsskizzen und drei kleinere verkehrstechnische Untersuchungen durchzuführen. Diese Angaben sind aber nur hinweislich auf das potentielle Arbeitsvolumen zu verstehen. | 4 Jahre | – |
| 2 | Erstellung einer verkehrstechnischen Untersuchung Es soll ein Rahmenvertrag zur kurzfristigen Erstellung von verkehrstechnischen Untersuchungen vergeben werden. Damit wird das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München (nachfolgend auch Auftraggeberin genannt) in die Lage versetzt, Fragestellungen zur verkehrlichen Erschließung von städtebaulichen Projekten oder Einzelbauvorhaben, die kurzfristig seitens der Bürgerschaft oder der Politik aufgeworfen werden, durch ein externes Verkehrsplanungsbüro bearbeiten zu lassen. Als "verkehrstechnische Untersuchungen" werden (a) Verkehrsgutachten für städtebauliche Planungsgebiete oder Bauvorhaben (b) kleinräumige verkehrliche Rahmenplanungen bei Änderung von Straßenfunktion oder Straßenkapazitäten (c) Leistungsfähigkeitsuntersuchungen von Knotenpunkten nach dem Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen (HBS) verstanden bzw. gemeint. Es sind voraussichtlich jährlich bis zu drei verkehrliche Entwurfsskizzen, drei kleinere verkehrstechnische Untersuchungen bzw. (wenn LOS 2 betroffen ist) bis zu drei Leistungsfähigkeitsberechnungen nach HBS durchzuführen. Diese Angaben sind aber nur hinweislich auf das potentielle Arbeitsvolumen zu verstehen. | 4 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Qualität Grobkonzept zur UmsetzungQualität der Konzept-Unterlagen
- Qualität
- Qualität Grobkonzept zur UmsetzungMethodik: Herangehensweise
- Qualität
- Qualität Grobkonzept zur UmsetzungUmsetzung des Zeit- und Ablaufplans
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
Von der Bieter*in sind für Zwecke der Eignungsprüfung je Los folgende Unterlagen zu erstellen und mit dem Angebot einzureichen: Die Bieter*innen müssen ihre Eignung anhand von Unterlagen zur Leistungsfähigkeit sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachweisen, für beide Lose insbesondere du … ganz lesenkürzer
Von der Bieter*in sind für Zwecke der Eignungsprüfung je Los folgende Unterlagen zu erstellen und mit dem Angebot einzureichen: Die Bieter*innen müssen ihre Eignung anhand von Unterlagen zur Leistungsfähigkeit sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachweisen, für beide Lose insbesondere durch • Eigenerklärung (z. B. über Insolvenzverfahren, schwere Verfehlungen, Verurteilungen nach dem Strafgesetzbuch, Verstöße gegen das Mindestlohngesetz) jeweils für die Bieter*in, evtl. benannte Nachunternehmer*innen und einzelne Bieter*innen einer Bietergemeinschaft • Darlegung von Umsatzzahlen und der Anzahl der Mitarbeiter*innen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren • Referenzlisten mit mindestens drei in den letzten drei Jahren nach Art und Umfang vergleichbar erbrachten Leistungen (und / oder ggf. eigenen Erfahrungen der Landeshauptstadt) / Ausführliche Darstellung der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Referenzen (über die allgemeinen Aussagen in der Eigenerklärung zur Eignung hinausgehend) in Form von Texten, Plänen, Fotos, Skizzen und ähnlichem • Darstellung der Qualifikation und Erfahrung der für die Auftragsbearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter*innen. Dabei ist speziell auch darzustellen, in welcher Funktion dieses Personal bislang an vergleichbaren Projekten mitgewirkt hat. Für Los 2 kommen neben den genannten Kriterien die Folgenden hinzu: • Nachweis der langjährigen Erfahrung bei der Planung und Projektierung von Lichtsignalanlagen (LSA) und praktischen Umsetzung von LSA-Maßnahmen in Form von mindestens drei Referenzen der letzten drei Jahren. • Nachweis über umgesetzte Projekte zur Planung von LSA mit Priorisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs, (ÖV-Priorisierung) Maßnahmen in Form von mindestens drei Referenzen der letzten drei Jahren. • Nachweis über erbrachte Leistungsfähigkeitsnachweise auch für ÖV-priorisierte LSA Maßnahmen in Form von mindestens drei Referenzen der letzten drei Jahren. • Benennung konkreter Referenzprojekte • (Nachweis der) Erfahrung mit der Anwendung der Software VISSIM (durch mindestens eine VISSIM-Simulation, die nicht älter als 3 Jahre sein darf.)- Kriterium
- Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-195609a3624-792298c737709cb0
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 31.08.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.muenchen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 5 Monate
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerbe … ganz lesenkürzer
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Die folgende Höchstabrufmenge dient nicht als verbindliche Kalkulationsgrundlage, sondern setzt die Rechtsprechung des EuGH (Urt. v. 17.06.2021, C-23/20) um. Höchstabrufmenge: 900.000,00 Euro/Brutto (1,5-fache der geschätzten Abrufmenge)
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Birkerstraße 18, 80636 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- abteilung2.vergabestelle1@
muenchen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 22.04.2025
- 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 22.04.2025 auf 09.05.2025 verschoben
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist 22.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2f55dd49-adc0-4323-8098-52f7387c0fa8.