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Rahmenvertrag zur Bereitstellung geschützter Feldlageranteile des Modulsystems Feldlager Bundeswehr Typ II als Dienstleisterlösung

Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 6002583777-BAIUDBw DL II 4.3veröffentlicht 22.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1011 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
100,49 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 237,68 Mio. €
Laufzeit
7 Jahre01.10.2024 – 30.09.2031, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53123, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Nicht zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 74 Tage (236 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (959 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 08:00 Uhr
    vor 33 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2031
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Bereitstellung geschützter Feldlageranteile des Modulsystems Feldlager Bundeswehr Typ II inkl. Planung, werkseitige Herstellung, Auslieferung an die Bundeswehr an einen Ort in Deutschland, logistische Unterstützung (Ersatzteilebeschaffung, technischer Support, Bedarfsinstandsetzung), Rückübernahme des Materials an einem Ort in Deutschland, Generalsüberholung des Materials innerhalb der Fristen wie für die Neubereitstellung und die werterhaltende Lagerung bis zum Wiederabruf.

Beschreibung des Loses

1 Rahmenvertrag im Einpartnermodell

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Aktueller Handelsregisterauszug (Kopie, nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab Ende der Teilnahmefrist). Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB. Ggf. unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung.
Kriterium
Eigenerklärung bzgl. der Umsätze über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 4 der Anlage 1). Mindestanforderung an den Umsatz: Der vorausgesetzte Mindestjahresumsatz über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen au … ganz lesenEigenerklärung bzgl. der Umsätze über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Formblatt 4 der Anlage 1). Mindestanforderung an den Umsatz: Der vorausgesetzte Mindestjahresumsatz über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Leistungen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt EUR 3.000.000,00. Dabei handelt es sich um eine Mindestanforderung, deren fehlende Erfüllung zum Ausschluss des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft führt;
Kriterium
Ausreichende berufliche Erfahrungen des Bewerbers (Nachzuweisen durch geforderte Referenzen mit Angabe des Leistungszeitraumes, des Leistungsgegenstandes und einer Kontaktmöglichkeit (Name, Telefon, E-Mail) des Auftraggebers der Referenz, damit diese geprüft werden kann). Die Referenzen müssen die g … ganz lesenAusreichende berufliche Erfahrungen des Bewerbers (Nachzuweisen durch geforderte Referenzen mit Angabe des Leistungszeitraumes, des Leistungsgegenstandes und einer Kontaktmöglichkeit (Name, Telefon, E-Mail) des Auftraggebers der Referenz, damit diese geprüft werden kann). Die Referenzen müssen die geforderten Mindestvoraussetzungen erfüllen. Liste der wesentlichen Referenzen jeweils für die Herstellung von: o Unterkünften in Container- oder Stahlrahmenbauweise an einem Ort für mind. 150 Personen, o Stromerzeugungsanlagen als dieselgetriebene Eigenstromversorgungsanlage mit einer Gesamtleistung vom mind. 1,5 MW einschließlich Stromspeicher und Photovoltaik, o Trinkwasserversorgungsanlagen mit Wasseraufbereitung, Speicherung und Verteilung an einem Ort mit einer Trinkwasserabgabe von mind. 20 m³ am Tag, o Abwasserbehandlungsanlagen mit einer Abwasserspeicherung und einem tätlichen Abwasseraufbereitungsvolumen von mind. 20m² Abwasser pro Tag. Mindestanforderungen an die Fachkunde: Jeder Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine Referenz für die vorbenannten (auch unter 4.1.3.8 des Bewerberleitfadens bezeichneten) Leistungen unter Beachtung der dort genannten Anforderungen vorzulegen. Dabei handelt es sich um eine Mindestanforderung, deren fehlende Erfüllung zum Ausschluss des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft führt. Die Referenzen sind durch Angabe des Leistungszeitraumes (nicht älter als 5 Jahre, gerechnet zum Ende der Teilnahmefrist), des Leistungsgegenstandes sowie der Kontaktinformationen (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail) des Referenzgebers unter Nutzung des beiliegenden Formblattes "Referenzerklärung" (Formblatt 7 der Anlage 1) zu erklären, damit diese geprüft werden können. Zu der jeweiligen Referenzerklärung ist vorzulegen - bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber: Eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung, oder - bei Leistungen an private Auftraggeber: Eine von diesen ausgestellte Bescheinigung oder falls eine solche Bescheinigung nicht erhältlich ist, durch einfache Erklärung. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewertung der Referenzen Rücksprache mit den Referenzgebern zu halten. Es wird gebeten, sich bei der Einreichung der Unterlagen möglichst auf mit der ausgeschriebenen Aufgabe vergleichbare Referenzen zu beschränken und nach Möglichkeit konkrete Ansprechpartner auf Seiten des jeweiligen Auftraggebers anzugeben. Sofern die vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise personenbezogene Daten (z.B. von Mitarbeitern des Bewerbers) enthalten, erfolgt die diese Daten betreffende Auskunft freiwillig. Eine Pflicht zur Übermittlung personenbezogener Daten besteht nicht. Sofern die personenbezogenen Daten nicht beigebracht werden, kann dies allerdings im Rahmen der Eignungsprüfung zu einer schlechteren Bewertung oder zur Nichterfüllung des Nachweises von Mindestkriterien führen, sofern die persönliche Qualifikation relevant ist. Die personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens den gesetzlichen Anforderungen entsprechend verarbeitet und gespeichert. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag einzureichen eine nachvollziehbare textliche Darstellung - der Produktionskapazitäten zur Deckung der Leistungsanforderungen (insbesondere zu den vorgenannten vier Leistungsbereichen "Unterkünfte in Containerbauweise", "Stromerzeugungsanlage", "Trinkwasserversorgungsanlage" und "Abwasserbehandlungsanlage"), sowie zu geschützter Unterbringung, welche vom Aufbau des ballistischen Schutzes her mindestens den Vorgaben gemäß Anlage 5 oder dem Standard C4 nach STANAG 2280 entsprechen muss, - des Krisenmanagements, - des Verfügens über geeignete Management-/Projektleitungskompetenzen. Mindestanforderung an die Darstellung: Die Gesamtdarstellung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft muss mit mindestens 1 Leistungspunkt (d.h. geringer Zielerreichungsgrad) gem. Anlage 2 bewertet werden. Insoweit handelt es sich um …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
30.09.2031
Verlängerung
bis zu 3-mal: Die Grundlaufzeit von vier Jahren kann vom Auftraggeber durch gegenüber dem Auftragnehmer abzugebende schriftliche Erklärung einseitig drei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
237.678.135 €

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Nicht zulässig
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: Keine

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Ergeben sich aus den Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu ge … ganz lesenDie zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 442 (Bauerzeugnisse) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

206vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (86 Lose mit Angabe)
310.042 €Zuschlagswert im Median
198.487 € – 619.624 €mittlere Hälfte, 22 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (480 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens6 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 3. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 07.02.2024
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 01.02.2024 auf 07.02.2024 verschoben
  4. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 07.02.2024
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 07.02.2024
  6. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.02.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1e7d5715-e420-4a52-9b75-d02f361e470c.