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Frist abgelaufenEU-weitPlanungmögliche Doppelmeldung

Rahmenvertrag Verfahrensbetreuung Wohnungsbau

HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VG-068-25veröffentlicht 25.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 460 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 25.06.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10367, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 118 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 15 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH ist eines der sechs kommunalen Wohnungsunternehmen des Landes Berlin und bewirtschaftet derzeit ca. 81.600 Wohneinheiten. Die HOWOGE will ihr Wohnungsportfolio insbesondere durch Neubau mittel- bis langfristig auf rund 100.000 Wohnungen erweitern. Entsprechend sollen verschiedene Grundstücke auf ein mögliches Neubau-, oder Umbau sowie Aufstockungs- oder Nachverdichtungspotenzial mit Hilfe von Wettbewerbsverfahren untersucht werden. Einige der zur Verfügung stehenden Grundstücke eignen sich besonders zur Prüfung des Umgangs mit Typenhäusern aus Rahmenverträgen mit der Howoge bzw. für Bauen in Modulbauweise. Hierbei sollen kleinere Grundstücke ebenso betrachtet werden wie große zusammenhängende Grundstücke bzw. Quartiere (städtebauliche Wettbewerbsverfahren). Als landeseigene Wohnungsbaugesellschaft ist es die Aufgabe der HOWOGE, für breite Schichten der Bevölkerung bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dabei ist es Ziel der HOWOGE, nicht nur das Immobilienportfolio zu vergrößern, sondern auch Aspekte der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen – sozial, ökologisch, ökonomisch und quartiersbezogen.

Die HOWOGE hat sich als Ziel gesetzt, innerhalb des avisierten Rahmenvertrags die Planung von Projekten einer Größenordnung von ca. 50-800 Wohneinheiten bzw. ca. 5.000-70.000 m² BGF zu beauftragen. Die Projekte werden unterteilt in kleine (bis 100 Wohneinheiten), mittlere (100-300 Wohneinheiten) und große (mehr als 300 Wohneinheiten).

Beschreibung des Loses

Die HOWOGE beabsichtigt, zur technischen und organisatorischen Verfahrensbetreuung der Wettbewerbe und VgV-Vergabeverfahren einen Rahmenvertrag an bis zu vier Rahmenvertragspartner zu vergeben, die in einem Zeitraum von vier Jahren alle Wettbewerbsverfahren (Rahmenvertrag Generalplaner, VgV/RPW und Lang-GÜ) betreuen sollen. Es ist jährlich mit ca. 6 zu betreuenden Verfahren zu rechnen. Die Höchstmenge/Anzahl der Einzelaufträge aus den Rahmenverträgen beträgt insgesamt 40. Ist die Höchstmenge erreicht, endet die Wirksamkeit der Rahmenverträge, unabhängig von der vorgesehenen Laufzeit.

Die Vergabe der Einzelaufträge auf Grundlage des Rahmenvertrags erfolgt im Rotationsprinzip an die Rahmenvertragspartner. Leistungsinhalte der Einzelaufträge sind in der Regel: - Unterstützen und Zusammenfassen der Grundstücksparameter, „Radiusbetrachtung“, Bedarfsermittlung, Ziele - Konzept und Abstimmung des Wettbewerbsverfahrens, inkl. Schnittstelle zur Vergabe (VgV) von Planungsleistungen - Formulieren, Abstimmen der projektkonkreten Aufgabenstellung (auf Grundlage der bisherigen Verfahren) und der FLB - Option: Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin (AK Berlin) bei RPW-Verfahren inkl. Erstellung der Bekanntmachung, der Teilnahmeantragsunterlagen, etc. - Verfahrenssteuerung/Wettbewerbsmanagement mit Erstellen und Verfolgen des Zeitplans, Einladung/Abstimmung und Organisation und Moderation von Juryterminen und Kolloquien, Leitung der Preisgerichtssitzungen/Jurytermine, Dokumentation, etc. - Unterstützung bei der Beantwortung von Bieterfragen aus den Verfahren - Vorprüfung und –bericht, (u.a. durch Variantenvergleich im FFY-Tool / Buildplace) - Nachbereitung des Verfahrens - Option: Gestaltung/-skonzept und Organisation der Ausstellung nach RPW analog und digital

Dem Auftraggeber bleibt vorbehalten, nur Teilleistungen oder geänderte und zusätzliche Leistungen aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Eine Andienungspflicht des Auftraggebers besteht nicht. Die (vergabe)rechtliche Betreuung der Wettberwerbsverfahren gehört nicht zum Leistungsumfang, sondern wird durch die Vergabestelle der HOWOGE übernommen, gleiches gilt für die federführende Durchführung der Verfahren und die wesentlichen Entscheidungen in den Verfahren.

Die Wettbewerbsverfahren werden in der Regel in folgenden Varianten durchgeführt, wobei projektspezifische Anpassungen vorbehalten bleiben: Generalplaner (GP) - Wettbewerbsverfahren: - Zweistufiges GP-Verfahren zur Vergabe von Einzelaufträgen aus Rahmenvertrag (Teilnehmerschema 7-3-1): o Phase 1 von sieben auf drei Teilnehmer (Städtebauliche Projektstudie mit ggf. jeweils 2 Beiträgen / Konzeptionen) o Phase 2 von drei auf einen Teilnehmer (vertiefte Hochbauliche Studie mit Abfrage von Angeboten mit Honorarpauschalen) - Einstufiges GP-Verfahren aus Rahmenvertrag (Teilnehmerschema 7-1) – z.B. Schwerpunkt auf Städtebau oder Hochbau)

VgV / RPW - Wettbewerbsverfahren: - Städtebauliche Wettbewerbe in 2 Stufen mit Findung GP für Projekte mit ca. 200 – 800 WE: o 1. Stufe RPW städtebaulicher Ideen-Wettbewerb mit Bewerbungsverfahren, inkl. Abstimmung mit AK Berlin; zzgl. Option RPW-Ausstellung für 10-40 Arbeiten o 2. Stufe Realisierungswettbewerb zur Findung eines GP´s; zzgl. Option Abstimmung mit AK Berlin (wenn RPW-Verfahren); zzgl. Option RPW-Ausstellung für 10-40 Arbeiten; Abfrage von Angeboten als Pauschalfestpreis.

Lang-GÜ – Wettbewerbsverfahren: - Abruf von 1-2 Stufen mit 3-5 Bietern. Städtebauliche Fragen sind bereits geklärt, Abfrage von Projektskizzen wie zu einem Realisierungswettbewerb. Abfrage und Prüfung von Angeboten als Pauschalfestpreis.

- Eine beispielhafte Aufteilung in zwei Stufen ist: o Stufe. indikatives Angebot (Projektskizze zeigt Hochbaukonzept, Städtebau wird nicht gesondert abgefragt) = Vorprüfung Verfahrenssteuerung, o Stufe 2 = finale Projektskizze = Jurysitzung

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. Dies enthält für alle geforderten Erklärungen/ Musterformulare: 1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB sowie gem. MiLoG
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 2) Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen. Geforderte Mindeststandards: Zu 2) Die Auswahl der Bewerber wird vom Erreichen eines Mindestumsatzes mit vergleichbaren Leistung … ganz lesenFür die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 2) Angaben zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen. Geforderte Mindeststandards: Zu 2) Die Auswahl der Bewerber wird vom Erreichen eines Mindestumsatzes mit vergleichbaren Leistungen abhängig gemacht. Dazu haben die Bewerber den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den 4 Jahren (2024, 2023, 2022, 2021) anzugeben. Bei Bietergemeinschaften wird der Umsatz deren Mitglieder addiert. Entsprechendes gilt für Nachunternehmer. Es werden nur solche Bewerber berücksichtigt, die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz von mindestens 100 000 EUR ohne Umsatzsteuer mit vergleichbaren Leistungen vorweisen können. Die Vergabestelle behält sich vor, zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ggf. weitere Nachweise zu fordern.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 3) Angaben zu Referenzen für die Betreuung von Wettbewerbsverfahren; 4a) Angaben zu Referenzen im Bereich nachhaltiges Bauen (Beispielsweise: Zertifizierung, Ökobilanzierung, Kreisla … ganz lesenFür die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. 3) Angaben zu Referenzen für die Betreuung von Wettbewerbsverfahren; 4a) Angaben zu Referenzen im Bereich nachhaltiges Bauen (Beispielsweise: Zertifizierung, Ökobilanzierung, Kreislaufwirtschaft o.ä.) 4b) Angaben zu Erfahrungen mit Wettbewerbsverfahren im sozialen Wohnungsbau 4c) Angaben zu Erfahrungen mit Wettbewerbsverfahren im Wohnungsbau sowohl im Neubau als auch im Bestand (insbes. in Bezug auf Integration von Neubau im Bestand) geforderte Mindeststandards: Zu 3) Die Vergabestelle erwartet den Nachweis von 5 Referenzprojekten bezüglich der Verfahrensbetreuung von RPW-Wettbewerben (RPW = Richtlinien für Planungswettbewerbe) und VgV-Verfahren (VgV = Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge). Dafür müssen: a) mindestens 2 Projekte als Wettbewerbe nach RPW und b) mindestens 3 Projekte als VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb kumulativ nachgewiesen werden. Ein Referenzprojekt wird jeweils als vergleichbar erachtet, wenn es sich um ein Verfahren bezüglich eines Bauvorhabens mit einer mindestens 100 Wohneinheiten, das in den letzten 4 Jahren (2024, 2023, 2022, 2021) im Bereich Städtebau oder Wohnungsbau durchgeführt wurde. Die Vergabestelle wird auch Referenzprojekte berücksichtigen, die in den letzten 5 Jahren fertig gestellt wurden. Expertise im föderalen Verwaltungssystem Berlins und den Berliner Bauvorschriften, in Berliner Bauordnung sollte bei mehr als der Hälfte der Projekte nachweisbar sein. Ein Projekt gilt als fertig gestellt, wenn das Preisgericht/Auswahlgremium getagt hat. Der Bewerber muss das Verfahren jeweils federführend mit wesentlichen Leistungsanteilen betreut haben, dazu zählen wenigstens die Erstellung der Auslobung bzw. der Vergabeunterlagen und die Durchführung der Vorprüfung bzw. Angebotswertung. Zu 4a-c.) Die Vergabestelle erwartet einen Nachweis über Erfahrungen des Bewerbers mit Wettbewerbsverfahren für Bauvorhaben (RPW oder VgV), die mit einem Fokus auf nachhaltiges Bauen bzw. Sozialbau bzw. Neubau / Bestand erstellt wurden. Der Nachweis kann durch Eigenerklärung mit Benennung des Referenzprojekts geführt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Laufzeit in Monaten: max. 48 Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja (nach dem ersten Jahr, jedoch Ende nach 4 Jahren) Beschreibung der Verlängerungen: Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst ein Jahr und verlängert sich, soweit die Parteien von ihrem Kündigungsrecht keinen Gebrauch machen, um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. Dies enthält für alle geforderten Erklärungen Musterformulare: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungsund Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärun … ganz lesenLeistung: Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle ein Teilnahmeantragsformular zur Verfügung, das zwingend zu verwenden ist. Dies enthält für alle geforderten Erklärungen Musterformulare: 1. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungsund Vergabegesetz 2. Erklärung zur Frauenförderung 3. Erklärung Vertraulichkeit (Datenschutz) 4. Erklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. 5. Bietererklärung zur Einhaltung der umweltund menschenrechtsbezogenen Bestimmungen in der Lieferkette
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- … ganz lesenErkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Höchstzahl: 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahlmatrix liegt den Bewerbungsunterlagen bei.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (348 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.08.2025
  2. 3. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 04.08.2025
  3. 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 04.08.2025
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 04.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ba89e7d7-f6e9-4ebf-9d46-a4f9a23b94eb.