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vergebenEU-weitPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag über Projektsteuerungsleistungen für 18 Erweiterungsbauten an Offenen Ganztagsschulen einschließlich Multiprojektmanagement

Sondervermögen Immobilien der Stadt Duisburg, vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR · Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen GEBAG05veröffentlicht 04.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 740 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Duisburg.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 29 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Duisburg47051, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Erfahrung des Schlüsselpersonals50 %
  • Konzept zur Vorgehensweise10 %
  • Preis40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bei den Einzelprojekten handelt es sich um Erweiterungsbauten für offene Ganztagsschulen in Duisburg. Der Auftraggeber ist ein Sondervermögen der Stadt Duisburg, das durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR vertreten wird.

Beschreibung des Loses

In Duisburg sollen bis Ende 2027 18 Offene Ganztagsschulen durch Erweiterungsbauten vergrößert werden. Die Projekte sind teilweise durch Zuwendungen aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Erweiterungsbauten sollen gemäß jeweils individuellen Anforderungen für die jeweiligen Offenen Ganztagsschulen und gemäß jeweils individuellem Zeitplan als separate Projekte realisiert werden. Dabei sind in der Regel folgende erforderliche Räume zu berücksichtigen: Mensa, Küche, Nebenräume, Personal WC, Stuhllager, Betreuungsräume, Büros. Die Nettonutzfläche variiert zwischen 300qm - 800qm je nach Standort. Außerdem könnten Interimsmaßnahmen erforderlich werden (vorübergehende Ersatz-Container, Verschieben der Spielflächen o. Ä.). Als Ausführungsvariante wird eine Modulbauweise bevorzugt, sofern die örtlichen Gegebenheiten auf dem Grundstück dies zulassen. Sofern dies nicht möglich ist, müssen die jeweiligen Gebäude in konventioneller Weise erstellt werden. Für die Ver- und Entsorgung der Erweiterungsbauten ist ein entsprechendes Schnittstellenmanagement zu den Bestandsbauten zu etablieren. Erste Grobkostenschätzungen für die Erweiterungsbauten liegen inklusive Nebenkosten bei jeweils ca. 3 bis 6,5 Mio. EUR brutto. Zur Unterstützung des Auftraggebers bei den erforderlichen Erweiterungsarbeiten wird die Projektsteuerung in Form eines Rahmenvertrages ausgeschrieben. Auftragsgegenstand ist ferner eine übergeordnete Multiprojektmanagement der über den Rahmenvertrag beauftragten Projekte. Die konkret zu erbringenden Leistungen sowie deren Fristen legt der Auftraggeber individuell in jedem Einzelauftrag fest. Die zu vergebenden Leistungen orientieren sich je Einzelprojekt an Heft Nr. 9 AHO. Es ist jeweils eine stufenweise und gegebenenfalls abschnittsweise Beauftragung beabsichtigt. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Abruf von Leistungen aus dem Rahmenvertrag. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Art und Umfang der Einzelbeauftragung kann je Einzelprojekt variieren. Die - nach Abruf - zu erbringende Multiprojektmanagementleistung orientiert sich an Heft Nr. 19 AHO. Der Auftraggeber behält sich vor, etwaige weitere besondere Leistungen zu beauftragen. Der Rahmenvertrag hat gemäß § 21 Abs. 6 VgV eine Höchstlaufzeit von vier Jahren ab Beginn der Leistungen. Die Höchstmenge der im Rahmen der Rahmenvereinbarung erwarteten Leistungen liegt bei Projektsteuerungs- und Multiprojektmanagementleistungen für 18 OGATAs.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Erfahrung des Schlüsselpersonals50 %
Konzept zur Vorgehensweise10 %
Preis40 %
Qualität
Erfahrung des Schlüsselpersonals
Qualität
Konzept zur VorgehensweiseQualität des Konzepts zur Vorgehensweise (insb. Aufgabenverständnis, Herangehensweise an die Aufgabenstellung, Meilensteinplan, Darstellung der Kommunikations- und Arbeitsabläufe zwischen den Projektverantwortlichen, Angabe zu Kapazitäten etc.)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-105, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf §§ 160 ff. GWB sowie, da es sich hier um die Bekanntmachung eines vergebenen Auftrags handelt, insbesondere auf § 135 Abs. 1 und 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Nach Abschluss der Verhandlungen und vor Zuschlagserteilung hat ein Auftraggeberwechsel stattgefunden. Ursprünglich war die GEBAG Projektentwicklungsgesellschaft mbH als Auftraggeberin vorgesehen. Nun hat das Sondervermögen-Immobilien der Stadt Duisburg - mit schriftlicher Zustimmung des obsiegenden … ganz lesenNach Abschluss der Verhandlungen und vor Zuschlagserteilung hat ein Auftraggeberwechsel stattgefunden. Ursprünglich war die GEBAG Projektentwicklungsgesellschaft mbH als Auftraggeberin vorgesehen. Nun hat das Sondervermögen-Immobilien der Stadt Duisburg - mit schriftlicher Zustimmung des obsiegenden Bieters - den Auftrag vergeben. Der Auftraggeberwechsel vor Zuschlagserteilung war zulässig. Mangels expliziter gesetzlicher Regelung, richtet sich die Zulässigkeit insbesondere danach, ob der Wechsel eine wesentliche Änderung darstellt. Die ist vorliegend nicht der Fall. Die von dem obsiegenden Bieter zu erbringenden Leistungen bzw. die Rahmenbedingungen würden sich nicht ändern. Es würde lediglich die GEBAG-PE als "Schnittstelle" zum SVI bzw. zur Stadt wegfallen. Auch macht es oberhalb des Schwellenwertes keinen Unterschied, ob die GEBAG-PE als Enkelgesellschaft der Stadt oder die Stadt selber - in Form des SVI - den Auftrag ausschreibt. Die Stadt müsste die gleichen Anforderungen einhalten. Daher liegt insbesondere kein Verstoß gegen das vergaberechtliche Umgehungsverbot vor.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5L2D

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Höcker Project Managers GmbH, Duisburg4

Auftraggeber

Name
Sondervermögen Immobilien der Stadt Duisburg, vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR
Anschrift
Burgplatz 19, 47051 Duisburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

166vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (164 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.10.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df40d771-1bd1-474e-87e8-a23c5dea424d.